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Blogbeiträge

17.01.2010 | 22:05 born2bmild

Petition an Obama - Mumia Abu-Jamal & Abschaffung der Todesstrafe

Diese Petition ist von Mumia Abu-Jamal und seinem Hauptverteidiger, Robert R. Bryan aus San Francisco, autorisiert. Sie kann im Internet unterzeichnet werden. Edit 18.01.2010, 22:20: Einige Unterzeichner/-innen:  Daniela Dahn, Christoph Hein, Sabine Ke... >> mehr

Kommentare

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20.03.2010 | 13:48 born2bmild
Zitat: "Wer den Grund für das große Schweigen des Cohn-Bendit erfahren möchte, dem empfehle ich den Besuch der Homepage von Norbert Denef. Denef ist ein Opfer sexuellen Missbrauchs durch einen katholischen Priester. Auf der rechten Seite seiner Homepage finden sie den Begriff - Kategorien. Klicken sie hier das Wort - Politik - an. Hier finden sie den Artikel: Die kleinen Freuden des Daniel Cohn-Bendit. Klicken sie in diesem Artikel den Link - Fundstück vom 23. April 1982 - an. Dann gelangen sie zu der Homepage www.fdesouche.com. Hier finden sie unter - article/46086 ein Video. Hier können sie erleben, wie Cohn-Bendit begeistert von der - wahnsinnigen Erotik - 4-6 jähriger kleiner nackter Mächen schwärmt !" Warum denn so umständlich? Empfehlen Sie doch gleich www.pi-news.net/2009/06/die-kleinen-freuden-des-daniel-cohn-bendit/ Bei den nationalen Kameraden von PI finden Sie auch gleich die passenden Kommentare ... Der großtönende Heißluftproduzent, genannt der 'rote Dany' ist mir aus unterschiedlichen Gründen unsympathisch, vor allem aber als Kriegshetzer beim Kosovokrieg. Nun jedoch wieder olle Kamellen aus dem Jahr 1975 hervorzuholen, bereits ausgiebig diskutiert und ausgeschlachtet, erscheint mir an schmierigen Haaren herangezogen. " ... hat im Jahre 1975 unter dem Titel «Der grosse Basar» ein heute in Vergessenheit geratenes Buch veröffentlicht, mit dem er nach eigenen Worten seine «Bestandsaufnahmen und Schlussfolgerungen aus der Geschichte der letzten zehn Jahre» zu Papier brachte ..." siehe: www.schweizerzeit.ch/0501/kinder.htm
Kommentar zu

Starke Beißhemmung

Kultur | 17.03.2010 | 13:00 Michael Angele
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20.03.2010 | 10:14 born2bmild
" ... ich habe als Objekt der Kritik, das ich Gottseidank auch bin, merkwürdige Erfahrungen gemacht. Das sind nicht viele, die einem nach kräftigem Verriß unbefangen in die Augen sehen können – die meisten haben ein böses Gewissen, grüßen nur halb und gehen herum wie die kleinen Hundchen, die in die Stube kritisiert haben und die nun erwarten, daß man sie mit der Nase hineinstößt. Demgegenüber stehen allerdings jene Künstler, die einen tadelnden Kritiker am liebsten erschießen möchten, und gleich – peng-peng – gehen sie auf die Motivenjagd. Frauen haben immer nur eines, jenes; Männer suchen nach Geld, nach Gründen der »Feindschaft« ... nur auf den einen Gedanken kommen sie nicht: daß dem Kritiker das Werk wirklich nicht gefallen haben könnte. Mir klopft das Herz nicht schneller: nicht, wenn sie mich zerreißen, nicht, wenn ich sie zerreiße. Es gibt nur zwei eherne Gesetze für die Kritik: die Wahrheit zu respektieren und, von ganz seltenen Fällen abgesehn, das Privatleben des Kritisierten unberührt zu lassen. Und weil ich das alles weiß, deshalb sortiere ich munter aus, und da steht nun dieser Kirchhof der Literatur, mit lauter Leuten, die hier den Leichnam spielen müssen, anderswo leben sie vielleicht, wer weiß das? Es muß aussortiert werden. Es erscheinen in Deutschland täglich ungefähr 10 (zehn) belletristische Werke; die Fachliteratur steht auf einem andern Blatt der Statistik, Täglich auch nur eines dieser zehn Bücher zu lesen, so zu lesen, wie ein Kritiker zu lesen hat: aufmerksam, die zur Sache gehörige Literatur suchend oder kennend ... das dürfte nicht gut möglich sein. Deshalb muß aussortiert werden. Wer seine Sache so ernst nimmt – zu ernst? –, der sortiert auch gerne jene aus, die sich mit ihrer Arbeit weniger Mühe geben als der Kritiker mit der Kritik. Die Mehrzahl der Autoren, deren Bücher man mir zusendet, sind ohne Fülle. Ich wittre, wie das hergestellt wird: sie verlassen sich fast immer darauf, daß ihnen bei der einmaligen Niederschrift alles Nötige einfällt. Und das gibt es nicht. Und da jedes Kunstwerk, wenn man von einigen genialen Improvisationen absieht, Mosaik-Arbeit ist, so wirkt das Zeug so leer, so nichtig, so armselig. Dann haben sie noch die Frechheit, ihre kleinen Geschichten Roman zu nennen, die armen Luder. Nichts auf der Sparkasse und dann ›groß ausgehn‹ ... sie sollen bei ihrem Schneider Schulden machen, nicht in der Literatur. Hier wird nicht gepumpt. Die werden aussortiert ... " [Tucholsky: Die Aussortierten]
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17.03.2010 | 12:00 born2bmild
Ausgetrunken - ein anderer 'Eisenbahner':
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18.03.2010 | 00:40 born2bmild
"... dass es auch"dann" noch weitergehen wird." Nur das nicht! Aber ich bin ganz zuversichtlich, dass es nur noch insofern weitergeht, als dass es sich die Würmer an meinen leiblichen Überresten gut gehen lassen werden. Es sei ihnen gegönnt. Die Schilderung des er- und abgefüllten Lebens ihres 'Helden' hat mir gut gefallen. Leider ist es mir nicht vergönnt, ihm das Wasser - Pardon, das Bier - reichen zu können.
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18.03.2010 | 00:22 born2bmild
"Der frühere Präsident George W. Busch begleitete seine ehemalige Außenministerin Condolezza Rice zu dem 15. jährlichen Thisday Awards-Treffen, zur Feier von Nigerias goldenem Geburtstag als unabhängige Nation. Während der eine oder andere davon ausging, dass Bush den nigerianischen Diktator Muhammadu Buhari feiern würde oder die nigerianischen Öl-Eliten, wie bereits kurz davor am 24. Februar, reisten Obamas Staatssekretär für afrikanische Angelegenheiten, Johnnie Carson und US-Botschafter Robin Sanders zu einem „geheimen", unangekündigten Treffen auf dem Anwesen des in Verruf geratenen früheren Präsidenten General Ibrahim Babangida. Beide Treffen sind enttäuschend für alle, die eine aufrichtigere und transparentere Afrikapolitik erwartet hatten." Zitat aus "NIGERIA-POLITIK DER USA Afrika braucht starke Institutionen, nicht starke Männer" vom 15.3.2010 www.epochtimes.de/articles/2010/03/15/556569.html
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17.03.2010 | 12:00 born2bmild
Ausgetrunken - ein anderer 'Eisenbahner':
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Politikarena

Antworten

Woche 32/2009 Am 05.08.2009 | 10:43 fragte Janusz

Kann Steinmeier das Ruder noch herumreißen?

born2bmild 06.08.2009 | 23:34

Klar kann er reißen. Nur wohin? Es wird eh nichts nützen. Zudem ist die Frage falsch gestellt, mindestens missverständlich. Steht dahinter, ob er die Wahl gewinnen kann? Das Träumt er sicher nicht mal selbst. Lediglich wie klein die Juniorpartnerschaft ausfallen wird, wieviel Minister noch das Parteibuch der "S"PD haben werden. Für die zukünftige Regierungspoltik ist´s wurscht. Schily oder Schäuble, Struck oder Jung, da war kein Unterschied und es wird auch keinen geben, wenn die "S"PD aus der Regierung fliegt.

born2bmild 17.05.2009 | 22:28

Wieso nach meinem obigen Kommentar die Grünen stark zunahmen, gibt´s dafür ´ne plausible Erklärung?

born2bmild 17.05.2009 | 22:24

Dazu müsste die LINKE "politikfähig" werden, d.h. wie die Grünen ihre Identität preisgeben, alle marktliberalen, militärischen Schweinereien mitmachen. Also wie "karlsand": andersrum wird ein Schuh draus, keine Koalition der Linken mit der "S"PD.

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born2bmild
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TomGard hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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