Brainlux Contor

BRAINLUX CONTOR

01.07.2011 | 10:06

INTERVIEW MIT JULIEN LeGERMAIN

Das Telefoninterview wurde von Dr. Rosa T. Wurst, im Folgenden „RTW“ genannt, Redakteurin und Psycholgin aus Nordrhein-Westfalen, mit Julien LeGermain, im Folgenden „JLG“ genannt, im Juni 2011 geführt.




RTW:
Guten Tag Herr LeGermain, schön, dass ich Sie seit mehreren Versuchen in den letzten Tagen endlich einmal telefonisch in Vancouver erreichen kann, was ja nicht ganz einfach ist. Man sagt ja „Totgesagte leben länger“... trifft das auch auf Sie zu?

JLG:
Keinesfalls. Vielmehr ist die Figur „Julien Germain“ als Autor nicht mehr existent, „Julien LeGermain“ hingegen aber schon.

RTW:
Wie soll das der Leser nun verstehen? Über die Seiten von Brainlux Contor war zunächst von einer Nachlassverwalterin und schließlich von einem anderen Autoren die Rede, welche die Seiten von BLC weiterführen wollten. Was hat es denn damit auf sich?  

JLG:
Während meiner mehrmonatigen Abwesenheit, in der ich mich aus familiären Gründen nicht in Kanada sondern in Venezuela aufhielt, hatte man sich aus meinem Bekanntenkreis unberechtigten Zutritt auf die Seiten von BLC verschafft und zudem auch noch das Passwort verändert, so dass ich selbst von Venezuela aus gar keinen Zugang mehr zu meinen Seiten fand. Folglich gab es dann solche Ankündigungen und Falschmeldungen über BLC, die ich von dort aus leider nicht beeinflussen konnte. Andererseits ebnete mir dieser Vorgang den Wechsel des Autorennamens von Julien Germain zu Julien LeGermain, der seinerzeit im Internet ohnehin vielfach für Verwechslungen zu anderen Personen mit dem selben Namen gesorgt hatte.

RTW:
Haben Sie möglicherweise eine besondere Begabung zur Selbstinszenierung?

JLG:
Schauspieler sollten diese Begabung auf jeden Fall haben. Ich bin kein Schauspieler und sehe auch keine Parallelen. Vielmehr vertrete ich die Meinung, dass speziell bei Autoren, Redakteuren und Journalisten die Inhalte ihrer Beiträge wichtig sind, nicht aber die Personen, die dahinter stehen.

RTW:
Sie sagen also damit, dass Sie sich selbst nicht für so wichtig einschätzen?

JLG:
Ein gesundes Selbstvertrauen und die Überzeugung, das Richtige an und in seinen Arbeiten geleistet zu haben, ist ohnehin die Voraussetzung dafür, Dinge zu publizieren. Denn wenn man selbst Zweifel an dem hat, was man zu Papier gebracht hat, geht der Schuss meist ohnehin nach hinten los. Wichtig ist in diesem Rahmen also immer die Arbeit, sind die Inhalte, die man präsentieren möchte. Ich selbst kann ja niemals wichtiger sein, als das, was ich zu sagen habe.

RTW:
Ich weiß, dass Sie in den letzten Jahren von einigen Portalen des Internets, denen Sie Ihre Artikel zur Verfügung stellten, für Ihre Arbeiten aber auch ausgezeichnet wurden. Ist das nicht doch eine Art Profilaufwertung, die manchmal auch zu persönlichen Inszenierungen verleitet?

JLG:
Dieserlei Auszeichnungen finden durch die geschätzten Leser und Redaktionen, also grundsätzlich immer von Dritten statt. Man kann als Autor demnach nur Erfolg haben, wenn es Redaktion und Leser auch wollen. Profilneurotische Anwandlungen würden hier ganz sicher fehl am Platze sein. Hier stehen vielmehr Dankbarkeit und der ehrgeizige Wille, noch besser zu werden, im Vordergrund.

RTW:
Was verstehen Sie unter „Besser werden“? In der BILD-Zeitung entdecke ich zum Beispiel immer wieder Journalisten, die dem Leser nach dem Munde reden und aus mancher Mücke einen Elefant basteln, damit das Blatt auch gekauft wird. Wenn man Ihre Artikel liest, dann scheint das wohl eher nicht Ihre Strategie zu sein?

JLG:
Boulevard-Journalismus ist ein wesentlicher Bestandteil der schreibenden Zunft und unserer westlichen Kultur, weil sich ein Großteil aller Leser durch diesen angesprochen und verstanden fühlt. Er birgt natürlich auch die Gefahr, einer unterschwelligen Beeinflussung und Meinungsbildung. Ich finde es passend, dass Sie in Ihrer Frage von Journalisten und nicht von Redakteuren gesprochen haben, da der Journalist im Gegensatz zum Redakteur kein geschützter Beruf ist.  Meiner Strategie entspricht diese Art von Journalismus selbstverständlich nicht. Bei der Titelsuche für diverse Artikel halte ich die Annäherung an den Boulevard-Journalismus allerdings für legitim, um das Interesse für die Inhalte zu wecken. 

RTW:
Wie ich ja schon erwähnte, schrieben Sie in den letzten Jahren für mehrere Internetportale. Seit geraumer Zeit tauchen in einigen dieser Portale keine Artikel mehr von Ihnen auf. Woran liegt es?

JLG:
Im Laufe meiner dortigen Publikationen habe ich irgendwann bemerkt, dass sich eine weitere Zurverfügungstellung meiner Artikel eher kontraproduktiv auswirkt. Dies aber hatte die unterschiedlichsten Gründe. Es gibt darunter durchaus Portale, die sich inzwischen nicht mehr mit meiner freiheitlich-demokratischen und friedlichen Weltanschauung decken, deren Bestrebungen ganz offensichtlich in völlig andere Richtungen abdriften. Manchen wiederum sind integrierte Bewertungssysteme für Autoren scheinbar wichtiger, als die Inhalte der Artikel. Hier halte ich die maßlos übertriebene Castingmentalität Deutschlands und der damit heraufbeschworenen Profilneurosen Einzelner für durchaus entbehrlich.  All dies sind Gründe für die Schaffung der Seiten von „Brainlux Contor“.

RTW:
Sie selbst, Herr LeGermain, haben allerdings von diesen Bewertungssystemen lange Zeit profitiert. Ich kann mich gut daran erinnern, dass Sie beispielsweise bei der Readers Edition über viele Monate oder sogar Jahre als bester oder auch einer der ersten Autoren „gehandelt“ wurden. Gefiel Ihnen das etwa nicht?

JLG:
Sie treffen mit Ihrer Frage den Nagel auf den Kopf: Es gefiel mir in der Tat nicht. Im Rahmen solcher Bewertungen müssen wir mehrere Probleme gleichzeitig sehen. Ein ganz wesentliches Problem dabei ist, dass sich andere Autoren durchaus und auch berechtigt benachteiligt fühlen können. Denn jeder, der der Öffentlichkeit etwas mitzuteilen hat, hat auch eine Berechtigung, dies im Rahmen  seiner Möglichkeiten zu tun. Andere Themen, andere Autoren, andere Schreibstile. Ein Vergleich zwischen ihnen würde hinken. In einem solchen Bewertungssystem allerdings werden solche Vergleiche angestellt. Weiterhin besteht in solch unsicheren Portalen immer die Möglichkeit von Manipulationen. Wenn ich als Autor demnach also über längere Zeiten immer ganz weit oben stehe, werden andere Autoren und Leser naturbedingt und berechtigt irgendwann einmal misstrauisch. Ich bin überzeugt davon, dass durch solche „Positivbewertungsmanipulationen“ von einigen „Dauerbewertern“ genau dieser Effekt des Misstrauens erreicht werden sollte, um auf diese Weise einen erfolgreichen Autoren in Misskredit zu bringen. Insofern habe ich also nicht profitiert und vielmehr unter diesem System gelitten. Profitiert habe ich hingegen von den Auszeichnungen, die gottlob unabhängig von solchen Bewertungssystemen stattgefunden haben.

RTW:
Wie lässt sich eigentlich „Brainlux Contor“ in seiner Bedeutung definieren?

JLG:
Frei übersetzt würde ich vielleicht sagen: „Büro für Geistesblitze“, die die zeitweise Erleuchtung des Hirns schließlich voraussetzen. Das gelingt leider nicht immer.

RTW:
Einige Kritiker haben Sie unter anderem als „Gutmensch“ bezeichnet. Wie stehen Sie dazu?

JLG:
Etwas Grundlegendes dazu: Die Bezeichnung  „Gutmensch“ wurde seit 1941 als Kampfbegriff von den Nazis verwendet und sollte in einer gut funktionierenden Demokratie keine Anwendung finden. Ich bin erschrocken, mit welcher Selbstverständlichkeit in den Fernseh- und Printmedien mit diesem Begriff umgegangen wird. Hier kann es wohl nur zwei Gründe dafür geben: Entweder kennt man diese Hintergründe nicht und quatscht in aller Oberflächlichkeit drauf los oder man versucht zielgerichtet, alte „Tugenden“ des Dritten Reiches in die Mitte der Gesellschaft zu projezieren.

RTW:
Ich drücke es anders aus: Sie benennen in Ihrem Titel die Schlagworte „Menschenrechte, Gewaltfreiheit, Realdemokratie, Weltfrieden und Gerechtigkeit“. Mit anderen Worten setzen Sie sich in Ihren Artikeln vorwiegend für christliche Werte und demokratische Ziele ein. In Ihren Artikeln „Im Namen der Religionen“ und „Auferstehung der Inquisition“ sieht es aber ganz so aus, als seien Sie der christlichen Kirche nicht gerade sehr zugetan. Was sagen Sie dazu?

JLG:
Das ist kein Widerspruch. Wenn man davon ausgeht, dass wohl auch der Papst nicht immer den Willen Gottes repräsentiert und die Kirchen bekanntlich auch nur von Fehlern behafteten Menschen geführt werden, ist es wohl ratsamer, seinen eigenen Glauben jenseits der kirchlichen Strukturen zu haben und zu pflegen. Mag schon sein, dass ich, wie Sie sagen, christliche Werte in meinen Artikeln vertrete. Ich selbst vertrete allerdings einen Glauben, der sich aus den unterschiedlichen Inhalten und Lehren aller fünf Weltreligionen zusammensetzt. Als Rezept dafür nehme man eine gute Portion Überzeugung, etwas Historie, etwas humane Realität, etwas Physik, etwas Chemie, etwas Phantasie und vergleiche die wahrscheinlichsten Lehrinhalte von Christentum, Judentum, Buddhismus, Islam und Hinduismus miteinander. Der vermeintlich gesunde Menschenverstand könnte auf diese Weise zu einem eigenen Glauben führen, der nicht von religiöser Abhängigkeit geprägt ist.

RTW:
Sie suchen sich also die Inhalte, von denen Sie meinen, sie auch vertreten zu können. Andererseits lehnen Sie die Religionen aber ab?

JLG:
Keinesfalls lehne ich die Religionen ab. Ich befürworte sie sogar in den Teilen, als sie sich inhaltlich für Frieden, Gewaltfreiheit, Menschenrechten, Gleichberechtigung und Gerechtigkeit aussprechen. Dass Religionen aber immer wieder für schmutzige Belange, wie zum Beispiel die Rechtfertigung von Kriegen oder Verfolgung von Menschen und Minderheiten missbraucht werden, will und kann ich nicht nachvollziehen oder für akzeptabel heißen.

RTW:
Der Vorwurf einiger Ihrer Kritiker, Sie wollten möglicherweise mit Ihren Artikeln missionieren, kann demnach eben auch nicht aufrecht erhalten werden?

JLG:
Missionieren kann sich nur jeder Leser selbst. Ich bin weder allmächtig noch allwissend und maße mir nicht an, irgendjemand irgendwann missionieren zu wollen. Es steht doch jedem Leser meiner Artikel frei, Inhalte zu akzeptieren oder eben nicht zu akzeptieren. Wenn es Menschen darunter gibt, die ich von der Richtigkeit verschiedener Dinge überzeugen konnte, dann freut es mich natürlich. Das aber muss jeder Einzelne für sich selbst entscheiden, denn  auch das gehört zu einer ordnungsgemäß funktionierenden Demokratie.

RTW:
Apropos „Demokratie“: In einigen Ihrer Publikationen sprechen Sie von sogenannter „Realdemokratie“. Wo sehen Sie den Unterschied zwischen Demokratie und Realdemokratie?

JLG:
Demokratie ist leider zu einem sehr schwammigen Begriff geworden. Das liegt einerseits daran, dass viele Menschen diesen Begriff gar nicht mehr definieren können und sich selbst völlig antidemokratische Parteien und Vereinigungen die namentliche Eigenschaft verpassen,  „demokratisch“ zu sein. Wie kaum ein Wort des deutschen Wortschatzes, ist speziell „Demokratie“ zu einer sehr oberflächlichen und inhaltsleeren Bezeichnung geworden. Realdemokratie ist hingegen ein nahezu forderndes Wort. Realdemokratie setzt voraus, dass Demokratie auch tatsächlich real gelebt und praktiziert wird. Aktuell kann man das weder von der europäischen Bevölkerung noch von der Politik beobachten.  Denn die Bürgerrechte in einer realen Demokratie enden grundsätzlich dort, wo andere Menschen in ihren demokratischen Rechten eingeengt oder gar beschnitten werden. Andererseits aber darf man realdemokratische Bürgerrechte durch teildiktatorische Beschränkungen der politischen Führung auch nicht reduzieren. Bedauerlicherweise gibt es dafür aber mehrere nachweisbare Beispiele.  

RTW:
Ist das möglicherweise Ihr Motiv, dass Sie heute in Kanada leben?

JLG:
Nein, keinesfalls. Ich wage gar nicht erst zu behaupten, dass es hier in Kanada etwa anders als in Europa laufen würde. Es leben überall Menschen, die ähnliche oder gleiche Charaktere, Absichten und Wünsche haben. Insofern kann ich keine großen Abweichungen erkennen. Der Grund meines Kanadaaufenthalts ist rein privater Natur.

RTW:
Sie sind ja dafür bekannt, das Kind beim Namen zu nennen. Mitunter fällt eine solche Benennung in manchem Ihrer Artikel aber auch ziemlich drastisch aus. Wollen Sie provozieren?

JLG:
Wenn es etwas gibt, was provoziert, dann sind es die Umstände, die mich erst dazu veranlasst haben, die Dinge eben so drastisch beim Namen zu nennen. Ich selbst kann als Autor gar nicht so provozieren, wie es mir manche Tatsachen vorzugeben imstande sind. Wenn es also Dinge gibt, die mich aufgrund ihrer nicht hinterfragten Präsenz  provozieren, dann versuche ich,  jedoch unter Anwendung von Stil und Anstand,  das Kind tatsächlich ohne Umschweife so beim Namen zu nennen, dass die Problematik auch von jedem verstanden wird.

RTW:
Ich glaube, Sie verstehen sich auch als ein Autor, der Missstände aufdecken möchte, um vielleicht andere nicht ins offene Messer laufen zu lassen.

JLG:
Wissen Sie, wir leben in einer flächendeckend beratungsresistenten Gesellschaft, in der sich, aus welchem Grund auch immer, die Bürger nur schwer von irgendwelchen Dingen überzeugen lassen. Ich habe sogar den Eindruck, dass man gemeinhin gern so tut, als wüsste man alles und anschließend dann doch im jeweiligen Handeln der eigentlichen Logik widerspricht. Wenn man Missstände aufdeckt, heißt es ja noch lange nicht, dass wir dann folglich ein logisches Handeln voraussetzen könnten. Daher wird es immer wieder Menschen geben, die trotzdem ins offene Messer laufen oder gar die Missstände nicht zu beseitigen imstande sind.

RTW:
Mit anderen Worten sind Sie sich durchaus des Umstands bewusst, dass also beratende Artikel schlussendlich auch keine Wirkung zeigen werden?

JLG:
Zunächst einmal bin ich als bloßer Autor gar nicht dazu berechtigt, eine beratende Funktion für Dritte einzunehmen. Zweitens kann ich gar nicht nachvollziehen, welche Wirkung oder gar Fehlwirkung ein Artikel auf die Leserschaft hat. Dies ist so personenabhängig, wie die Individualität eines jeden einzelnen Menschen unter uns. Insofern werde ich niemals einen Einfluss darauf haben.

RTW:
Sie liefern mir gerade das Stichwort:  Individualität, wie Sie diese auch ganz besonders in Ihrem Artikel „Von Vorbildern und Leid-Bildern“ hervorheben, scheint für Sie ein wichtiger Bestandteil in der Gesellschaft zu sein. Warum?

JLG:
Schon die deutsche Verfassung spricht unter anderem von der Unantastbarkeit der Menschenwürde. Menschenwürde aber bleibt nur dann unangetastet, wenn die Belange des Individuums respektiert werden. Letztere aber werden in Kollektiven, Vereinen, Clubs, Formationen und gesellschaftlichen Gruppenorganisationen in aller Regel oft weit hinten angestellt, falls sie denn überhaupt berücksichtigt werden. Hier zählt hingegen oft der Wahlspruch „Du allein bist nichts, die Gruppe ist alles!“ Die Muster einer oft so erzwungenen Gruppendynamik sprechen ihre eigene Sprache und haben nichts mehr mit dem einzelnen Menschen, dem Individuum zu tun. Wie viel Unheil durch die Vernachlässigung eben dieser Menschenwürde schon über die Menschheit hereinbrach, können wir aus der Geschichte und der Kriminalitätsstatistik lernen. Vor diesem Hintergrund ist die Förderung des Individuums überhaupt der wichtigste Bestandteil unserer Gesellschaft.

RTW:
Sie prangern in Ihrem Artikel "Gefährliches Toleranz-Defizit" unter anderem an, dass Deutschland im Vergleich zur übrigen EU das größte Manko in Sachen  Toleranz und Akzeptanz aufweist und beziehen sich dabei auf Statistiken. Sind Sie denn der Meinung, dass dieser Umstand ebenfalls der weitgehend unbeachteten Menschenwürde in diesem Land geschuldet ist?

JLG:
Zumindest ist es eine Seite des Dilemmas. Mitgefühl, Respekt und Akzeptanz anderer Personen  bleiben in Deutschland oft auf der Strecke. Dies beginnt in der Schule, über das Berufsleben und endet irgendwo auf den Straßen der Ellenbogenrepublik Deutschland. Unkontrollierte Gewalt ist da nur eine Folgeerscheinung, für das, was man zu achten nicht gelernt hat. Ich bin schon der Meinung, dass in vielen solcher Fälle ausreichende Bildung und weniger Alkohol- und Drogenmissbrauch Wunder wirken würden. Zumindest besteht unter solchen Voraussetzungen eine bessere Chance zu erkennen, dass man in seiner Existenz und seinen Wünschen nicht allein auf der Welt ist. HIER LESEN SIE WEITER...
 
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Kommentare
nil schrieb am 01.07.2011 um 19:47
Die Werte die Sie vertreten empfinde ich als ganz natürlich. Es hat mich gefreut Sie zu treffen.
Ich bin eine leidenschaftliche Vertreterin der integralen Philosophie von allem, Ken Wilbers
www.integralnaked.de
www.integralworld.net/de/excerpt-G-de.html
Falls es Sie interessieren sollte.
Beste Grüße
Brainlux Contor schrieb am 03.07.2011 um 13:57
Danke für Ihre Hinweise und Ihr Interesse!
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19:10
ideefix hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:07
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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j.kelim hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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ideefix hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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lisi stein hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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