c.jung

Blog von c.jung

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Die freitagsBlogger

21.09.2009 | 11:31 c.jung
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19.10.2009 | 18:47 nbo
mit schlimmer verzögerung hier noch ein paar von mir versprochene überlegungen aus der sicht des journalisten. kommentare und debatten - diese möglichkeit hat mich am online-journalismus von anfang a...
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19.10.2009 | 20:39 c.jung
Vielen Dank für den, immer noch rechtzeitig eingereichten, Beitrag! Ausgehend von Ihren Überlegungen stellt sich mir die Frage, von wo denn diese Trendwende zu einer gewissermaßen Synthese von Blog (Informationstiefe und bidirektionale Kommunikation) und Journalismus herkömmlicher Prägung (Korrespondenten und Recherche, sicher auch Reichweite) kommen kann. Könnte nicht die Verknüpfung von Blogs und Zeitung wie hier beim Freitag geschehen genau der Anfang von so etwas sein?
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Die freitagsBlogger

21.09.2009 | 11:31 c.jung
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21.09.2009 | 20:27 Bildungswirt
"In diesem Forschungsprojekt der Uni Gießen soll genau den Fragen nachgegangen werden, wie sich das Verhältnis von Bloggern und Journalisten, zwischen Verlegern und Lesern weiterentwickelt hat." Was ...
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22.09.2009 | 10:34 c.jung
Das ist sehr interessant, Herr Fenn. Glauben Sie also, dass der Freitag von einer besseren Qualität der Communityinhalte ausgegangen ist und sich nun darin getäuscht wieder etwas vom Modell abwendet?
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Die freitagsBlogger

21.09.2009 | 11:31 c.jung
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22.09.2009 | 01:44 Titta
Für mich ist das Interessanteste am Freitag, daß ich mich auf unkomplizierte Art und Weise mit "Gleichgesinnten" treffen/vernetzen kann. In der Provinz fehlt nämlich dafür einfach die praktische Infra...
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22.09.2009 | 09:36 c.jung
Darf ich dennoch etwas zu den Strukturen nachfragen? Ist schon einmal einer Ihrer Community-Beiträge im Freitag gedruckt worden? Aus welcher Motiviation schreiben Sie hier in der Community mit? Gibt es einen Unterschied in der Motivation, für die Community zu schreiben - und für den gedruckten Freitag?
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Die freitagsBlogger

21.09.2009 | 11:31 c.jung
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21.09.2009 | 20:27 Bildungswirt
"In diesem Forschungsprojekt der Uni Gießen soll genau den Fragen nachgegangen werden, wie sich das Verhältnis von Bloggern und Journalisten, zwischen Verlegern und Lesern weiterentwickelt hat." Was ...
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21.09.2009 | 21:03 c.jung
Es gibt keinerlei Fördermittel, weder von der Uni noch von Dritten. Auftraggeber der Studie gibt es keinen. Das Projekt gehört in mein Studium der Sozial- und Politikwissenschaften.
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Die freitagsBlogger

21.09.2009 | 11:31 c.jung
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21.09.2009 | 20:27 Bildungswirt
"In diesem Forschungsprojekt der Uni Gießen soll genau den Fragen nachgegangen werden, wie sich das Verhältnis von Bloggern und Journalisten, zwischen Verlegern und Lesern weiterentwickelt hat." Was ...
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21.09.2009 | 20:47 c.jung
Aber gern. Das Forschungsprojekt ist Teil einer Lehrforschung zum Thema 'ProsumentInnen im Digitalen Alltag'. Mit Prosuming ist gemeint, dass heute die Grenzen von Konsum und Produktion immer weiter verwischt werden. Der Freitag ist ein gutes Beispiel dafür. Man liest und diskutiert im Web, schreibt einen Blog - und durch die Entscheidung anderer kann daraus plötzlich bezahlte Arbeit werden. Das Forschungsdesign ist angelehnt an das Modell der Gruppendiskussion, bei dem eine kleinere Anzahl Teilnehmer über ein Thema untereinander diskutiert. Ich freue mich, dass nach anfänglichen Startschwierigkeiten nun einige Beiträge kommen. Die Auswertung erfolgt übrigens nach der Dokumentarischen Methode und soll die Frage beantworten, wie die Gruppe der Blogger das Phänomen ProSuming im speziellen wie allgemeinen beurteilt. Es gehört zum Konzept der Forschung, dass bewusst in der ersten Phase wenig direkte Fragen des Forschers gestellt werden. Wenn die Diskussion etwas weiter ist, werde ich mit Nachfragen zu bestimmten Themen nochmal einsteigen. Wenn noch weitere Fragen bestehen, beantworte ich die nach bestem Vermögen gerne.
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Wer hat Angst vorm schwarzen Baron?

05.07.2009 | 19:03 c.jung
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05.07.2009 | 22:38 h.yuren
c.jung, du beschwörst nicht nur den halben obama, sondern auch den adelstitel. weißt du nicht, dass adelstitel seit 1919 nicht mehr erblich sind in D? wenn die bunte presse, die nichts lieber breittri...
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05.07.2009 | 23:46 c.jung
Es liegt mir fern, in den Adel etwas verehrungswürdiges zu interpretieren. Dazu ist nicht einmal mein Studium von Nöten gewesen. Dennoch habe ich den Adelstitel benutzt, da das Leben eines Barons für manche Teile der Bevölkerung noch einen besonderen Klang hat. Die Äußerungen zum Charisma kann ich so nicht teilen und finde sie auch wenig berechtigt. Ich denke der Artikel zeugt doch eben davon, dass ich Guttenberg nicht verehre.
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Wer hat Angst vorm schwarzen Baron?

05.07.2009 | 19:03 c.jung
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05.07.2009 | 22:08 Magda
"Unbestreitbar ist Guttenberg ein politisches Talent, wie es Deutschland schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat. Er hat das ihm zur Verfügung stehende halbe Jahr als Wirtschaftsminister für ein...
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05.07.2009 | 23:42 c.jung
Zugegeben, besonders moralisch ist die Definition eines politischen Talents nicht.
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Wer hat Angst vorm schwarzen Baron?

05.07.2009 | 19:03 c.jung
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05.07.2009 | 20:20 Dreizehn
Rein persönlich gesehen, find' ich's geradezu lächerlich, so einen Wie-hieß-doch-gleich-der-Partner-von-Barbie-Klon als Jungstar hinzustellen. Das hält nicht mal bis September, der Seehofer hat ihn do...
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05.07.2009 | 20:27 c.jung
Sicher, Umfragen sind Umfragen. Aber hier geht es nicht um die Sonntagsfrage oder die Projektion, die wirklich kritisch zu sehen sind. Hier geht es um eine Frage an Bürger, wie sie die Arbeit von bestimmten Politikern bewerten. Und bei Fehlerquoten von 2-3 Prozentpunkten sind die Ergebnisse nicht so einfach von der Hand zu weisen. @Friedland: Der Begriff Charisma ist im Nachhinein vielleicht nicht der ganz treffende, aber überzeugt hat Guttenberg zahlreiche Bürger. Wie die bisherigen Kommentatoren halte ich auch inhaltlich nicht sondernlich viel von dem Mann, für mich ist das mehr eine Fassade ohne eigenes Fundament. Aber für politische Karrieren und noch mehr für Wahlergebnisse ist das nicht der entscheidende Punkt. @Dreizehn Mag ja sein, dass dir Guttenbergs Frisur nicht gefällt und ein Ken-Vergleich ihn dir noch unsympathischer macht. Bei Anderen mag genau diese spiesige Alt-Bürgerlichkeit ankommen, vielleicht steht auch jemand auf einen wie auch immer gearteten Adelschic. Ich bin auch kein Freund der Obama-Vergleiche und mir auch der Unterschiede unserer politischen Systeme bewusst, nur um das mal gesagt zu haben.
c.jung
Student der Sozial- und Politikwissenschaften an der Universität Gießen.
Ort:
Dillenburg
Mitglied seit:
3 Jahre 0 Wochen
Zuletzt aktiv:
19.10.2009
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 2
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Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
20:26
Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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FKritik hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:17
Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:11
claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:06
Islamijaa hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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