Carel Schneyder

Carel Schneyder, Bettphilosoph:

Blogbeiträge

01.05.2009 | 16:37 Carel Schneyder

Wie werde ich Therapeut in fünf Minuten?

Letzte Woche war ich vergrippt wie ein Schwein. (>Schweinegrippe;-) „Soll ich alle Termine absagen?" fragte mich Margarita. „Wer ist es denn da?“ grunzte ich.  „Der Rote Schal“ wartet und dann noch zwei andere, di... >> mehr
20.04.2009 | 11:54 Carel Schneyder

Tausend Trotz-Ehen pro Jahr!

Vor drei Tagen, gegen 12 Uhr, ich war gerade dabei die Krümel aus meinem Bett zu Fegen, kündigte mir Margarita eine junge Klientin an. „Soll reinkommen!“ antwortete ich und fegte weiter. Ich bin ganz in Gedanken; denn was für die ... >> mehr
24.03.2009 | 19:35 Carel Schneyder

Missionare landen oft im Topf!

Neben meiner Haustür hängt ein weißes Emailschild. Darauf steht in einer schwarzen "Bodoni"-Schrift: Carel Schneyder, Bettphilosoph Praxis für Lebensfragen;  keine Kassen, keine Klassen; Termine nach Vereinbarung. Ich hatte mich ger... >> mehr
23.03.2009 | 11:51 Carel Schneyder

Warum Amok nur in Schulen? Die Antwort - ein Tabu?

Warum Amok nur in Schulen? Die Antwort - ein Tabu? „Mono-Kausale“ sehen gerne Einflüsse aus Medien hinter den Taten: Was früher die Gewaltvideos waren, sind heute die Killerspiele. Wer Killerspiele spielt, der killt - oder nicht? ... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Ich will nur in die Gemeinschaftswolke

08.06.2009 | 18:48 Titta
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12.06.2009 | 17:29 Carel Schneyder
Plömpf aki zadur zunder zapp! Hulze pucke nase - Grütze Carel Schneyder, Bettphilosoph
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Tausend Trotz-Ehen pro Jahr!

20.04.2009 | 11:54 Carel Schneyder
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20.04.2009 | 13:40 bockerino
Hallo Herr Schneyder, in Ihren Berichten aus der "Praxis" liegen Sie viel im Bett, was soll das? Finden Sie das respektvoll gegenüber Ihren Klienten? Ist es ein PR-Gag oder soll das vielleicht eine ve...
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20.04.2009 | 22:32 Carel Schneyder
Hallo Herr Bockerino, immer zuerst und zuletzt - das Bett! Seitdem ich beschlossen habe, mein Leben als Philosoph zu verbringen, werde ich durch Menschen meiner Umgebung und insbesondere durch meine Klienten mit einem scheinbaren Widerspruch konfrontiert - dem Missverhältnis meiner äußerlichen, augenfälligen Passivität - im Bett - und meiner inneren Aktivität. So kommt es beinahe täglich vor, dass man mir mit abfälligem Erstaunen begegnet und mich des Nichtstuns bezichtigt. Dennoch widerstehe ich im Moment noch der billigen Versuchung, mich den vorherrschenden Erwartungen zu beugen und zur bloßen Beruhigung der Anderen, Theater zu spielen? Eher steige ich für immer aus meinem Bett, um es fürderhin niemals mehr zu benutzen, als dass ich die Menschen von der Notwendigkeit, immer wieder nach dem Sinn ihrer Arbeit zu fragen, die Absolution erteile werde. Zu den Ratschlägen: Mein Mathematiklehrer ging noch durch die Bankreihen und schlug bei einer falschen Antwort mit der flachen Hand mehrmals sanft (!) gegen den Hinterkopf des Schülers. Mit immer dem selben Satz, den die ganze Klasse im Chor mitsprechen musste:"Leichte Schläge gegen den Hinterkopf erhöhen das Denkvermögen!" Den westlichen Weg, von Freud bis "Wer-nennt-die-Namen" habe ich weitgehend hinter mir gelassen. Heute ist mir ein Zen-Meister näher als jeder westliche Verhaltenstherapeut. " Meister, wie kann ich Erleuchtung erlangen?" fragt der Schüler den Meister. Daraufhin schlägt der Meister den Schüler mit einem Stock. Bisher benutze ich in meiner Praxis überwiegend Sprache als Mittel der Kommunikation. Und immer zuerst und zuletzt - das Bett! C.S.
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Missionare landen oft im Topf!

24.03.2009 | 19:35 Carel Schneyder
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31.03.2009 | 13:14 Carel Schneyder
Hallo Lana Leuter, für Ihr Problem gibt es eine schnelle Hilfe: Geben Sie den kleinen Tierchen Namen! Wenn man eine Situation nicht ändern kann, muss man versuchen, seine Perspektive zu ändern. Viel Erfolg dabei wünscht C.L.
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Missionare landen oft im Topf!

24.03.2009 | 19:35 Carel Schneyder
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26.03.2009 | 17:32 Lana Leuter
Hallo Herr Schneyder, oder soll ich Sie Bettphilosoph nennen? Ihr Beitrag verwirrt mich! Ist es wirklich wahr, dass Sie eine Praxis führen in der Sie Menschen, die Probleme haben beraten? Ich kann mir...
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27.03.2009 | 13:31 Carel Schneyder
Hallo Lana Leuter, entweder öffentlich oder gar nicht! Ich schreib ja hier, um aus meiner Praxis zu berichten (Namen sind natürlich verändert) Immer wieder kommen mir die Leute mit diesem PRIVAT. Was soll man eigentlich heute noch damit anfangen? Kann man den Begriff nicht endlich einmal in die "Rosa Tonne" kloppen? Wenn sie ein Problem haben, das sonst niemand auf diesem Planeten hat, schenke ich Ihnen sofort 1000 Euro. Viel wahrscheinlicher aber ist, dass ich es gerade gestern noch im Fernsehen gesehen habe. Das Private ist ein Phantom. Viele geben viel Geld für dieses exklusive Gefühl aus. Sebstvergewisserung auf der Therapeutencouch. Mein Problem ist einzigartig wird in ICH bin einzigartig vergoldet. Die Therapeuten leben ganz gut von diesem Allgemeinplatz. Das zustimmende "Mmmh", in wohl gesetzten Abständen, aus dem Mund des Therapeuten und das ausgesprochene Problem löst sich zunehmend in Luft auf. Aus Angst sich nicht auch selbst aufzulösen, verlangt man nach Wiederholung, Termine nach Vereinbarung... Mit freundlichen Grüßen Carel Schneyder
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Carel Schneyder
Mein Name ist Carel Schneyder, ich bin Philosoph und Schlafforscher und habe mir vorgenommen, bis sich mein Sargdeckel schließt, noch einige Welträtsel zu lösen.
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claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Achtermann hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Wir begrüßen D. Heredia als neues Community-Mitglied
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Joachim Petrick hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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FOXEL hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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