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Blog von carenm

Blogbeiträge

25.01.2012 | 18:40 carenm

Hooray for Boobies: Saudi-Araberinnen dürfen Unterwäsche verkaufen

In Saudi-Arabien dürfen Frauen nicht nur ab 2015 <a href="http://www.bbc.co.uk/news/world-us-canada-15052030">wählen und gewählt werden </a>, sondern einem Bericht der New York Times sogar schon <a href="http://www.nytimes.com/2... >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

XL ohne Sex-Appeal

Alltag | 25.04.2012 | 11:49 Maxi Leinkauf
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25.04.2012 | 12:22 Dice
"Solange sie weiblich anmuten, nicht wie unförmige Klötze." Eindeutiger kann man sich nicht als Sexist offenbaren. Oder geht es nur darum, die Rollen-Klischees weiter zu erfüllen? Auf jeden Fall ein ...
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25.04.2012 | 17:09 carenm
Ästhetischer Anspruch an Puppen = ästhetischer Anspruch an Körper -> muss ein Körper 'ästhetisch' sein? Was bedeutet Ästhetik? Und vor allem: Was bedeutet Ästhetik in Bezug auf Gender? Und da liegt der Hund begraben: Um einen Körper als weiblich zu identifizieren muss er also bestimmte Spezifika aufweisen. Eines davon ist, dass er kein "unförmiger Klotz" ist, das andere, dass er ästhetisch sein soll. Ist ein Mensch mit Muschi und 'unförmiger Klotzfigur' weniger weiblich als beispielsweise Beth Ditto? Sie suggerieren: Ja, ist er. Und das ist eine klassische sexistische Position. Ich finde: die Diversität, die man auf der Straße sieht, sollte auch im Schaufenster sichtbar sein. Wenn die Menschen, die die Puppen designen und anziehen nicht kreativ genug sind, um dann noch Sehnsüchte bei der Kundschaft zu wecken, sollte die Berufswahl nochmal überdacht werden.
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Sehr elektrisierend

Alltag | 02.04.2012 | 12:52 Eleanor Morgan
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02.04.2012 | 14:02 carenm
Das stimmt, wird aber bestimmt nicht so schnell passieren. Genau so wie in Europa und den USA vor allem diejenigen Karriere als Modedesigner machen, die in privilegierten Elternhäusern aufgewachsen sind, läuft das auch in Afrika. Jedenfalls war das bei der Swahili Fashion Week so, wo ich mal mitgearbeitet habe.
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Geburt einer Jugendkultur - Eine Blogreportage

24.01.2012 | 19:46 Felix
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25.01.2012 | 19:53 carenm
Schon irgendwie krass zu sehen, dass das Label mittlerweile überhaupt - wie es im ersten Teil des Textes passiert - von der radikalen, antideutschen Linken losgedacht werden kann. Für mich war Audiolith außerhalb dieser Szene bis vor ein paar Jahren unvorstellbar. Und immer in erster Linie linksradikal und antideutsch. Das hatte mit Punk und Antikultur gegenüber eines deutschen Mainstreams in meiner Wahrnehmung wenig zu tun. Eher mit einer ablehnenden Haltung gegenüber der älteren, antiimperialistischen Linken. Hm. Vielleicht ergänzt Torsuns und Kullas Lesereise das ja nochmal.
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25.01.2012 | 18:48 carenm
Aaah, Hilfe, bitte lasst mir doch noch ein wenig Zeit - dies ist mein erster Blog-Eintrag, wie ihr alle sehen könnt (btw: duzt oder siezt man sich hier?). Ich dachte "Speichern" ist ungleich "Veröffen...
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25.01.2012 | 18:50 carenm
oh, und wenn ich schon dabei bin: wie fügt man denn hier Links ein? Danke :).
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25.01.2012 | 18:48 carenm
Aaah, Hilfe, bitte lasst mir doch noch ein wenig Zeit - dies ist mein erster Blog-Eintrag, wie ihr alle sehen könnt (btw: duzt oder siezt man sich hier?). Ich dachte "Speichern" ist ungleich "Veröffentlichen"...und arbeite die ganze Zeit an dem Eintrag.
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carenm
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Logbuch
21:13
Untitled hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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kenua hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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thinktankgirl hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Matto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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