Carlos

Carlos Blog

Blogbeiträge

10.04.2009 | 11:33 Carlos

Hartz4 und Weiterbildung. Eine kleine Odyssee.

Bis jetzt habe ich es ja leider noch nicht geschafft, dieses Blog mit leben zu füllen. Da ich in nächster Zukunft den Kopf wohl auch voll habe mit anderen Dingen, übernehme ich einfach mal den eben auf meinem eigenen Blog veröffentlichten T... >> mehr

Kommentare

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30.07.2009 | 10:44 Carlos
Oh! Mein! Gott! Wir werden alle sterben!!!eins!!!elf!!
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25.03.2009 | 22:22 Carlos
Lieber Herr Augstein, ein paar Anmerkungen von einem, der nicht ganz so Wortgewaltig bzw. Wortgewandt ist, zu ihrer Kritik an der Kritik. 1. Die Technik. Interessiert mich herzlich wenig - wenn ich etwas schreiben möchte, dann sollte das relativ problemlos funktionieren, da ich wenig lust habe, mich damit auseinanderzusetzen. Ich habe bisher erst einmal versucht, hier beim Freitag einen Blogeintrag zu schreiben - den Versuch musste ich nach kurzer Zeit abbrechen. Zur Zeit habe ich leider nicht die Ruhe, um längere Texte zu schreiben, von daher versuche ich es vielleicht später noch mal - klappt dann eventuell ja besser. 2. Die teils recht heftige Kritik, die hier über den Freitag geäussert wurde und wird... wer länger in Internetforen und Communities unterwegs war, der kann es wohl bestätigen, das der allgemeine Ton dort sehr viel Rauer ist als anderswo. Daran sollte man, wenn man versucht eine Community im Netz aufzubauen, denken. Kann es sein, das Journalisten diese Art von Ton einfach nicht gewöhnt sind? 3. Das Inhaltliche. Der Freitag hat (soweit ich das verstanden habe) den Anspruch, nicht mit dem "Mainstream" der anderen Zeitungen zu schwimmen. Nun, ich bin wahrscheinlich nicht der einzige, der der Meinung ist, das man die meisten deutschen Zeitungen inzwischen getrost vergessen kann, was neutrale, sachliche, oder einfach nur wahrheitsgemäße Aussagen angeht. Will sagen, die Erwartungshaltung gegenüber dem Freitag ist enorm hoch! Und das heißt nun mal, das alles, was der Freitag tut oder schreibt, sehr viel gründlicher unter die Lupe genommen wird - gerade auch, wenn es um ihre Haltung zum Verhältnis von Staat und Wirtschaft geht. Ich fand ja ihr Bild von Freitag bei Fixmbr nicht schlecht (das Schiff, das zu weit auf hohe See geschippert ist und jetzt wieder näher an die Küste soll), aber - um bei dem Bild zu bleiben, ein Schiff, das zu nah an der Küste fährt, kann auch sehr schnell stranden... Zum Abschluss noch zu diesem Satz von Ihnen: "Wir praktizieren keine Religion. Wir sind Journalisten. Und als solche Zweifler. Wer das nicht versteht, versteht Journalismus nicht. Journalismus heisst Zweifeln. Und heisst nicht Wissen." Sehr schön... und vor allem, weil ich diese Hoffnung bei den meisten Journalisten in diesem Land inzwischen aufgegeben habe, wünsche ich ihnen, das sie und ihre Mitstreiter im Freitag diesem Anspruch irgendwie gerecht werden (oder es zumindest versuchen). P.S. Wenn Nomaden geeignete Bedingungen vorfinden, graben sie auch Zisternen und gründen Städte. Wir waren alle mal Nomaden.
Carlos
45J alt, Hartz4-Empfänger und z.Z. in einer Weiterbildung zum Schiffkonstrukteur.
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