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Dass Guido Westerwelle nicht gerne Englisch spricht, sei ihm nachgesehen. Klar, Englisch ist die Landessprache in Großbritannien, den USA und anderen nicht ganz unwichtigen Staaten wie Indien. Auch die internationalen Institutionen, die Wissenschaft und die Diplomatie bedienen sich weitgehend dieser meistgesprochenen Weltsprache. Aber erstens kann man Englisch bei Bedarf relativ schnell lernen, zumal wenn man seine Schulkenntnisse nicht völlig vergessen hat. Und zweitens gibt es Dolmetscher – was übrigens kein Lehnwort aus dem Englischen sondern aus dem Ungarischen/Türkischen ist. Warum also hätte sich Westerwelle auf seiner ersten Pressekonferenz als Außenminister in spe blamieren sollen. Das Netz ist voll mit Videos, die sein nicht gerade weltmännisches Englisch dokumentieren. Eines weiteren Belegs des suboptimalen Ist-Standes bedurfte es also nicht. Zumal die FDP laut Bundestagsprogramm ja Abhilfe schaffen will: „Die Förderung der deutschen Sprache im Ausland muss wieder ein stärkeres Gewicht bekommen.“
Viel bedenklicher sind andere Aspekte dieses Fauxpas. Zum einen natürlich, dass der Parteichef der neoliberalen Globalisierer und „Leistungsträger“ an sich offenbar andere Maßstäbe anlegt als sie für jeden gelten, der sich um einen nur halbwegs dotierten Job in der Wirtschaft oder der Verwaltung bewirbt. Ohne fundierte Englischkenntnisse geht da nämlich schon seit Jahren nichts mehr. Und ganz generell wird er wohl auch dafür eintreten, dass Arbeitssuchende im Zweifelsfall einen Englischkurs belegen, um ihren Marktwert zu steigern. „Wir können es besser“, so lautete ja auch der Slogan an seinem Rednerpult.
Nun war Westerwelles Marktwert am Standort Deutschland nie höher als heute - trotz rudimentärer Englischkenntnisse. Das sei eingeräumt. Aber die Frage muss erlaubt sein, wie er auf dieser Basis in den zurückliegenden Jahren überhaupt die internationale politische und ökonomische Debatte verfolgen konnte, was zweifellos ein zweites Einstellungskriterium für Leute wäre, die auch nur im Entferntesten mit, sagen wir, dem Ausland, zu tun haben. Wenn, das liegt zumindest nahe, dann hat er an diesem Diskurs nur reduziert und gefiltert teilgenommen und auch nur entsprechend begrenzt davon profitiert – und das könnte ja auch eine Erklärung dafür sein, warum die FDP unter seiner Führung unbeirrt an Konzepten festhält, die uns in die schwerste Wirtschaftskrise der letzten Jahrzehnte geführt haben.
Was aber letztlich viel schwerer ins Gewicht fällt ist, wie Westerwelle, so ganz intuitiv, mit seinem offenkundigen Defizit umgegangen ist. „Wir sind hier in Deutschland“ ist so ziemlich die provinziellste Reaktion, die ihm einfallen konnte. In mehrerlei Hinsicht. Der BBC-Reporter hatte höflich gefragt – und durfte sich dafür, im wahrsten Sinne des Wortes, von oben herab belehren lassen. In Großbritannien sei es ja auch üblich, die Fragen in der Landessprache zu stellen, ließ ihn Westerwelle wissen. Ob das in jedem Fall stimmt und sich in der Vergangenheit nicht doch hin und wieder ein britischer Politiker dazu hinreißen ließ, mit deutschen Sprachkenntnissen zu überraschen, sei mal dahin gestellt. Aber unverkennbar war die nationale Attitüde, in die sich Westerwelle bei seiner Zurückweisung flüchtete. „In Deutschland ist es üblich, dass man Deutsch spricht“, prägnanter und vor allem kategorischer hätte es auch ein deutschtümelnder Stammtisch nicht formulieren können. Da half auch die nachgeschobene Einladung zu einem fabelhaften Tee nicht mehr. Tee, ja, das müsste einen brüskierten Engländer eigentlich besänftigen.
Als wäre es jenseits aller Vorstellungskraft, dass man in diesem Land einem Engländer in Englisch, einem Italiener in Italienisch usw. antwortet, wenn man es denn kann. Hielten sich die als unfreundlich verschrienen Bewohner der Metropole Berlin an Westerwelles Maxime, unzählige Touristen aus aller Herren und Frauen Länder irrten orientierungslos durch die Straßen – um sich später mit den sprachmuffeligen Eingeborenen zum Plausch in ihrer Muttersprache in den Teehäusern zwischen Zehlendorf und Köpenick zu treffen. Guidos Welt ist schon lustig!
Vielleicht aber war die Posse vom Montag gar kein Fauxpas, kein Witz, kein Ausdruck von Hilflosigkeit. Schon in der Vergangenheit konnte man beobachten: Wenn Guido Westerwelle Haltung annimmt und sich in staatsmännische Pose wirft, dann kommt viel zu häufig falsches Pathos auf und Begriffe wie Deutschland oder „unser Volk“ haben Hochkonjunktur. Das Bundestagswahlprogramm der Liberalen firmierte nicht ohne Grund unter dem Label „Deutschlandprogramm“. Gleichzeitig beginnt sich das nationalliberale Lager in und außerhalb der Partei zu räkeln und Witterung aufzunehmen, wo die „Volkspartei“ FDP perspektivisch positioniert werden kann. Bisher ist Westerwelles Rolle in dieser Gemengelage schwer abschätzbar. Ein eilends besuchter Englischkurs könnte da Fingerzeig sein, Mr. Westerwave.
PS: Dass der BBC-Korrespondent kein Deutsch kann, wirft allerdings auch Fragen auf. Wie informiert er sich eigentlich über das, was hier passiert? Beim Tee?
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Am Morgen ein Schmunzeln
glättet die Runzeln. :) |
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Darf ich mal höflich auf folgenden Blog und entsprechenden Kommentar hinweisen?
www.freitag.de/community/blogs/carsten-huebner/sachsen-fdp-rechtsaussen-wird-stellvertretender-ministerpraesident |
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Immerhin Tee :)
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Dass Herr Westerwelle kein Englisch kann, ist doch nur üble Propaganda, er twittert doch sogar auf englisch: twitter.com/westerwave
And all so: Yeah! |
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Und was understands der native Speaker?
And also Yeahh! What? |
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Vielleicht ist Mr. Westerwave uns allen einen Schritt voraus und überrascht demnächst mit akzentfreiem Mandarin.
Der Mann ist schließlich an Mehrheiten orientiert. |
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Die deutsche Linke geht richtig ran an den Speck.
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Guido Westerwelle ist ursprünglich Anwalt. Ich möchte jetzt ernsthaft bezweifeln das er durch einen Englischkurs seinen Marktwert hätte deutlich vergrößern können.
Das er dies allerdings in seiner Karrriere als Politiker, der ja nicht erst seit gestern an dem Posten des Außenministers interessiert ist, nun dasa ist ein wenig peinlich. |
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schrieb am
01.10.2009 um 15:43
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@ Fabio De Masi
Sehr schön. Vielen Dank für den Link! Der Ordnung halber möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass auch Joschka Fischer keinerlei Skrupel hatte, sich ohne Fremdsprachenkenntnisse als Aussenminister feiern zu lassen. Allerdings hat er mit Hilfe einer seiner jungen Ehefrauen dann doch noch Englisch gelernt. Jedenfalls so einigermaßen. Die Englischsprechenden Länder fanden Joschkas Englisch dann doch immer wieder erbärmlich. Tja, was sagt uns das? Vielleicht das die heutige Jugend als dumm und ungebildet von den Leuten bezeichnet wird, welche selber doof und dumm sind. Denn es hakt ja nicht nur bei den Fremsprachen bei den Deutschen Politikern, sondern auch beim Umgang mit dem www. |
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Es ist sicher kein "Geheimnis" (für diejenigen, die schon einmal mit mir zu tun hatten), ich bekämpfe die Politik der "Westerwelle-FDP" mit Inbrunst (der einstigen "Hamm-Brücher-Hirsch-Baum-FDP" weine ich dagegen immer noch nach, weil sie ein "Garant" für Menschenrechte war, doch - war sie!).
Westerwelle halte ich aber für einen "spannenden" künftigen deutschen Außenminister (seine, hinter Arroganz versteckte, sprachliche Unsicherheit wird er wohl ablegen), denn ... erstmals wird ein offen schwuler "Chef-Diplomat" unser Land weltweit vertreten. Und nachdem gerade erst wieder Litauen (als EU-Mitgliedsland und damit gegen die EU-Antidiskriminierungsrichtlinie verstoßend)"die positive Darstellung von Homosexualität" zu einem Straftatbestand erklärt hat, siehe hier: www.queer.de/detail.php?article_id=10756 und www.queer.de/detail.php?article_id=11059 könnte Westerwelles Antrittsbesuch u.a. dort "interessant" werden. Und ... obwohl ich Guido Westerwelle (als Person) nicht mag und seine Politik ablehne, werde ich ihn immer sofort dann verteidigen, wenn er als schwuler Mann, aufgrund seiner sexuellen Identität, angegriffen wird!!! (Das habe ich in der Vergangenheit online schon einige Male gemacht). SexPower (meine schwule Sicht der Dinge ...) |
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da gehe ich mit!
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Nun ja... Also eben jene Biegungen durch gewollten Intoleranz empfinde ich als sehr erfrischend. Gerade hier manifestieren sich doch die scheinheilige Ernsthaftigkeit einer gesellschaftlichen "Relevanz", die in Gesetzen fest geschrieben werden sollen. Die Quintessenz solcher Gesetze sagt aus, welche moralischen Erwartungen es bedarf, um Systemkonformität, also auch Wohlwollen der Obrigkeit zu erlangen. Dies ist kein juristisches Gesetz es ist ein politisch religiöses. Damit hat es nichts in bürgerlichen Gesetzbüchern zu suchen.
Was nun Herrn Westerwelle angeht, der sich mir speziell nicht sympathisch darstellt, was mir die meisten Jusristen einfach per se sind, traue ich im eine politisch signifikante Reaktion diese Thema betreffend, durch aus zu. Wenn auch vielleicht ungeschickter, wie wir es von ihm gewohnt sind, aber immer hin, ist er nicht unsensibel. |
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Spannend ist doch aber zu erleben, wie diese Verweigerung, die offenbar vielen Deutschen sehr peinlich ist im Ausland aufgenommen wurde. Für all jene, die Englisch zumindest verstehen können deshalb hier ein Link zu einem Kommentar im Independent:
www.independent.co.uk/opinion/commentators/philip-hensher/philip-hensher-flummoxed-by-foreign-tongues-1795610.html Noch peinlicher als die Aktion am Montag fand ich aber die Pressekonferenz heute (dazu hab ich mich aber schon ausführlich ausgelassen: kopfkompass.blogspot.com/ |
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Reichlich riskant, hier die Messlatte in Sachen Englisch hoch hängen zu wollen, bei Leuten, für die offenbar bereits ihre Muttersprache Verfügungsmasse ist.
Damit kein Zweifel aufkommt, auch ich schätze Herrn Westerwelle ordentlich gering, allerdings nicht wegen seiner Englischkenntnisse, ebenso wenig wegen seiner sexuellen Orientierung. Sein Juristenberuf reicht mir da völlig aus für die alltägliche Verachtung. Von welchem Außenminister ist denn belegt, dass er gut Englisch sprach? Hier wird so getan, als ob das Standard sei. Nicht mal die Mehrzahl der Englischlehrer in Deutschland spricht gut Englisch. Und anders als vom Beitragautor nahegelegt käme es beim Außenminister ja weniger darauf an, verirrten und für jedes Wort dankbaren Touristen in ihrer Muttersprache den Weg zu weisen, sondern darauf, in Englisch die Geschicke ganzer Staaten sicher zu verhandeln und protokollarisch korrekt Grußadressen von sich zu geben. Mit der sich auf was auch immer gründenden Selbstsicherheit vieler Kommentatoren in Sachen Englisch wäre Diplomatie da eher ein Himmelfahrtskommando. |
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Carsten,
1=A & 8=H, und das auf der Schuhsohle... Aber wir sollten denn doch nicht vergessen das auch die arabische Welt einen großen Freund bei einem bis heute ungeklärten Fallschirmsprung verlor, Gudios Ziehvater Jürgen Möllemann www.arendt-art.de/deutsch/palestina/Stimmen_deutsch/juergen_moellemann.htm |
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Ein Journalist: Herr Westerwelle, was wollen Sie uns mit Ihrer Deutschtümelei sagen?
Herr WW: Ach wissen Sie Deutschtümelei ist so ein unschönes Wort, als Vorsitzender der FDP kann ich Ihnen nur sagen, es wird erst inhaltlich diskutiert werden, bevor es um Worte geht. EJ: Bereuen Sie Ihre Aussage gegenüber dem britischen Journalisten? HWW: Meine Aussagen waren zu jedem Zeitpunkt der Situation angemessen. Es war sicherlich provokant, aber unter Demokraten sollte ab und an mal ein Scherz über Stereotypen angemessen sein. EJ: Ich verstehe nicht ganz. HWW: Engländer trinken doch Tee, da kann ich doch bei einem Tee auch Englisch reden. Haha...verstehen Sie? Tee..Haha. EJ: Mir ging es mehr um Ihre dürftig begründete Aussage, warum Sie nicht... HWW: Hahaha...Tee...huhu. EJ wartet. HWW: Haha... Entschuldigen Sie, es war eine harte Woche für uns Leistungsträger. EJ: ...warum Sie nicht auf Englisch antworten wollten. HWW: Was sie ansprechen ist sehr wichtig. Die FDP kümmert sich schon seit Jahren um dieses Problem. Allerdings hat die große Koalition sich all unseren Initiativen widersetzt...aber das ist ja bald vorbei. EJ: Nochmal; bereuen Sie es. HWW: Ich bereue nichts |
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Wenn Westerwelle Englisch nicht auf sehr hohem Niveau spricht, dann tut er nur gut daran, entsprechende Fragen zurückzuweisen. Die Art und Weise war freilich alles andere als souverän.
Aber was hat eigentlich die BBC geritten, dass sie da einen scheinbar nicht deutschsprachigen Journalisten hingeschickt haben? |
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Wenn ich bei der BBC arbeitete und wüsste um die Schwäche des Herrn W. hätte ich mir das nicht nehmen lassen.
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schrieb am
02.10.2009 um 21:53
Da müsste die BBC aber mächtig Überstunden schieben, wenn sie alle deutschen Spitzenpolitiker "bloßstellen" wollten, die kein verhandlungssicheres Englisch sprechen. Und darunter wird sich wohl niemand die Blöße geben wollen, irgendwas radebrechend daherzuformulieren, was ihm fünf Minuten später um die Ohren gehauen wird.
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Richtig.
Und es ging ja nur um den Juniorpartner in der Koalition, und "es ist [nur] Deutschland [...]". Und wenn man sich ansieht, wie sehr beispielsweise der Guardian für die Berichterstattung über Dtl. auf zugekaufte Artikel von Exildeutschen angewiesen ist, bekommt man ein Gefühl für den Stellenwert der deutschen Sprache. Umso unverständlicher erscheint mir dann auch die Schadenfreude hier und anderswo. |
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Das Englisch des Herrn Westerwelle ist sicherlich nicht so schlecht, dass er auf seinen künftigen Auslandsreisen mitleidig lächelnd ausgegrenzt wird. Auch das Argument, er habe sich über die globalen Wirtschaftsdebatten nicht hinreichend informieren können, sticht angesichts eines vermutlich aufgeblasenen Beraterstabs nicht.
Das wirklich Ärgerliche an Westerwaves Auftritten ist die Arroganz, mit der ungeliebte Fragesteller abgewatscht werden. Der negative Bescheid in Richtung des BBC-Reporters war diesbezüglich nur die Spitze des Eisberges, denn bereits in der Elefantenrunde am Wahlabend verhielt er sich wie ein verzogener Teenager, dem die Eltern zu häufig Rio Reisers "König von Deutschland"-Elendslyrik auf die Ohren gegeben haben. Erst wähnte er sich von Oskar Lafontaine als "Teufel" bezichtigt, dann fabulierte er in völliger Selbstverklärung von "unserem Volk", dem man künftig gerecht werden müsse. So spricht also jemand, der in wenigen Monaten als Außenminister der Diplomatie frönen muss und innerparteilich Abstriche beim Abschluss des Koalitionsvertrages zu rechtfertigen hat. Das kann noch lustig werden. Vor vier Jahren kritisierte Westerwelle zurecht den "suboptimalen" Auftritt Gerhard Schröders im sonntäglichen Wahltalk. Doch sein arrogantes Gehabe stand der alkoholbedingten Realitätsverkennung Schröders in nichts nach. |
Ausgabe 06/12
09.02.2012
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