DREWS-7

Gedanken sind frei!

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Die nächsten 10 Gebote, bitte

Wochenthema | 05.04.2012 | 09:00 E. Drewerman, S. Diehl, C. Hitchens et al.
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11.04.2012 | 09:43 DREWS-7
Die 10 Gebote für Politiker: 1. Das Volk ist dein Herr. Du sollst ausschliesslich seine Interessen vertreten und dich nicht bestechen lassen. 2. Du sollst nicht behaupten, alles was gut für die Wirtschaft wäre, wäre auch gut fürs Volk. 3. Du sollst Dich dafür einsetzen, dass sonntags keine Geschäfte geöffnet werden dürfen. 4. Du sollst nicht über die Politik deiner Vorgänger schimpfen, sondern es einfach besser machen. 5. Du sollst weder Auftragskiller engagieren noch Rufmorde begehen. 6. Du sollst deine Koalitionspartner nicht hintergehen. 7. Du sollst dich nicht bereichern. 8. Du sollst deine Wahlversprechen halten und nichts vertuschen. 9. Du sollst niemandem seinen beruflichen Erfolg missgönnen. 10. Du sollst niemandem seinen Reichtum missgönnen.
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Wir sind Wulff-ich bin nicht wir!

17.12.2011 | 13:43 lebowski
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19.12.2011 | 09:33 DREWS-7
Danke, Lebowski, sehr gut formuliert. Politiker haben ja immer viele Kontakte, so dass es viel Fingerspitzengefühls bedarf, immer zwischen beruflich und privat zu trennen bzw. als öffentliche Figur auf sein Privatleben weitgehend verzichten zu müssen. Korruption vermeiden bedeutet, Geschenke, die einen bestimmten Wert (10 EUR?) übersteigen, nicht anzunehmen. Ein zinsloser Kredit ist indirekt ein Geldgeschenk!!! Ich unterstelle sowohl Herrn Guttenberg als auch Herrn Wulff, zum "Tatzeitpunkt" wenig Verständnis für ihr Unrecht gehabt zu haben (Aneignung fremden Geisteseigentums bzw. Annahme eines zinslosen Kredits). Doch schützt Unwissenheit nicht vor Verantwortlichkeit. Auch Herr Wulff wird sich noch verantworten müssen...
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Aufs Gas getreten

Wissen | 05.12.2011 | 15:00 Benjamin von Brackel
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07.12.2011 | 11:01 DREWS-7
Diesen Artikel finde ich einseitig und oberflächlich. @Community-Redaktion: Wieso beginnt die Skala beim Bewerten über die Sterne eigentlich mit "gut" (ein Stern)? Oder auch: warum muss man mindestens einen Stern vergeben?? Mein Vorschlag: 3 Abstufungen: schlecht/OK/gut
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Mit ruhiger Hand

Alltag | 22.11.2011 | 11:30 Sebastian Puschner
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24.11.2011 | 14:18 DREWS-7
"Warum wurde mir nicht schlecht? Warum empfand ich keinerlei Beklommenheit? Warum höchstens ein wenig Bedauern, ein bisschen Mitleid?" Diese Fragen, die der Autor, Herr Puschner, in der Mitte seines Artikel stellt sind in diesem Zusammenhang die wichtigsten. Schade, dass er sie unbeantwortet lässt... Man sollte sich davor hüten, der Aufforderung seiner Mitmenschen nachzukommen, sein Gewissen vorübergehend auszuschalten: jeder hat sein eigenes Verhalten zu verantworten und wird sich, und wenn es erst am Tag des jüngsten Gerichtes sein sollte, nicht darauf berufen können, dass seine Mitmenschen Ähnliches gemacht haben!
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Wir sind alle Migranten

16.06.2011 | 16:53 Marco Bülow
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17.06.2011 | 09:21 DREWS-7
Der erste Teil Ihres Beitrags gefällt mir sprachlich und inhaltlich sehr gut - er könnte zu den verschiedensten Themen überleiten. Doch zu Ihrem eigentlichen Thema (2. Teil Ihres Beitrags): Rassismus ist für mich die Diskriminierung einer bestimmten Rasse, wie z. B. der Afrikaner, der Asiaten oder der Araber oder - in erweitertem Sinne - von Menschen, die kein eigenes Land haben, wie z. B. die Kurden oder Palästinenser. Wer aber differenziert zwischen Deutschen und Nicht-Deutschen, der spricht nicht von einer Rasse, sondern von der Pass-Zugehörigkeit zu einem Land, verbunden mit bestimmten Rechten und Pflichten. Von jemandem, dessen Eltern nicht deutsch sind, der aber den deutschen Pass erwirbt, kann man annehmen, dass er/sie längerfristig die Rechte und Pflichten des deutschen Staatsbürgers annimmt. In diesem Sinne ist er/sie dann deutsch, unabhängig von der "Rasse". Unser Arbeitslosenversicherungs- und Sozialhilfesystem funktioniert m. E. nur, wenn die Beteiligten dauerhaft daran teilnehmen, sprich über viele Jahre in die Arbeitslosenversicherung einzahlen. Ich denke, viele Menschen haben Angst, dass das Sozialhilfesystem zusammenbricht, wenn immer mehr Menschen - ob aus dem Ausland zugereist/eingewandert oder nicht - Sozialhilfe beziehen ohne jemals in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt zu haben. Wichtig in der Debatte ist es in jedem Fall, zwischen EU-Zuwanderern und Asylanten zu unterscheiden. Die Warnung vor einem Zustrom von Asylanten ist unbegründet, weil Deutschland ja von sicheren EU-Staaten umgeben ist und sich die wenigsten Asylanten ein Flugticket oder eine Schiffsreise nach Norddeutschland leisten können. Inwieweit sich EU-Zuwanderer auf unser Land auswirken, muss sich erst noch zeigen. PS: Große Migrantenbewegungen hat es im Laufe der Jahrhunderte freilich immer wieder gegeben, aber sie waren stets mit Vertreibung und Elend verbunden, und sind keinem Land zu wünschen.
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DREWS-7
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