Cassandra

findelfantasie

Blogbeiträge

17.09.2011 | 16:24 Cassandra

Fundstücke 37: Kinder, Kinder

Nicht nur Frau Schröder ist aus der Baby-Pause zurück; auch hier finden sich diesmal überdurchschnittlich viele Verweise auf Artikel über Kinder. ABC News brachte neulich einen Beitrag über Transkinder (hier bei der Mädch... >> mehr
05.08.2011 | 23:18 Cassandra

Fundstücke 31: Make Love, Not Porn

Beginnen wir mit....(Trommelwirbel)... Smolensk (mal wieder): Die Gazeta Wyborcza hat eine interessante Ansicht zu der nicht verstummen wollenden Debatte um den Flugzeugabsturz, die vermutlich auch im Wahlkampf von den Konservativen wieder benutzt werden wird... >> mehr
22.07.2011 | 17:31 Cassandra

Fundstücke 29: Schreiben wie gedruckt

  Heute leicht abgehakte Fundstücke, mein Kopf ist so nebelig wie das Wetter da draußen. Außerdem ist mir kalt. Alltäglich grüßt das Murmeltier. In fast jedem meiner Fundstücke taucht entweder Katyn oder Smolensk au... >> mehr
18.07.2011 | 03:30 Cassandra

Gedicht des Monats: Juli

In der Tradition von Tittas Blog-Serie kann hier wieder eine Sammlung in den Kommentaren entstehen: mit gefundenen Gedichten. Fundort: keine Vorgaben. Vom eigenen Kopf über einst Auswendiggelerntes bis Internetsuche ist alles er- und gewün... >> mehr
10.07.2011 | 20:50 Cassandra

Fundstücke 27: Was Gurken mit Smolensk zu tun haben

  Polen-News: Wer es nicht (bewusst) mitbekommen hat: Polen hat seit dem ersten Juli die EU Ratspräsidentschaft inne. Das Land wird im nächsten halben Jahr die Richtlinienkompetenz dort haben. Das Gremium ist jedoch nicht supranational, sondern... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Berlinale: Tag 2

10.02.2012 | 22:21 Maike Hank
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11.02.2012 | 11:08 Sarah Rudolph
"Draußen treffe ich einen motzenden Matthias Dell, der Extremely loud.. " : ) extremely loud and incredibly clear ist mein lieblingsbuch und das einzige, dass ich in deutsch und englisch besitze. und...
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11.02.2012 | 11:36 Cassandra
Schade, ich habe vor ein paar Monaten den Trailer zu ELIC gesehen und dachte: das könnte endlich mal ein Film sein, der dem Buch halbwegs gerecht wird.
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03.02.2012 | 10:52 Maike Hank
Liebe Jule, ich finde das Namedropping gerade noch okay. (Wenn du einmal richtig zugeschüttet werden möchtest mit Verweisen auf Philosophen und Autoren, dann sei dir Die alltägliche Physik des Unglü...
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11.02.2012 | 10:32 Cassandra
Ich schaue nicht alles nach, aber einiges. Das ist mit dem ebook tatsächlich ein Vorteil (markieren --> lookup --> google). Zwar unterbricht das den Lesefluss, aber das finde ich nicht schlimm - man kommt so gut wieder hinein und lernt nebenbei noch so viele andere Leute/Sachen kennen. Zuerst habe ich die Stirn über die viele Literatur gerunzelt ("Angeber"), dann das ganze wie du, Jule, als Ironie verstanden und mittlerweile bin ich bei einem Zwischending zwischen Ironie, Angeberei und "das ist es, was ein Buch gut macht: Querverweise" angekommen.
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11.02.2012 | 10:10 Cassandra
Unglaublich. Bevor ich mit dem Buch angefangen habe, habe ich zwar den Anfang dieses Blogs gelesen, aber nicht sehr weit, weil ich nicht wollte, dass ich schon zu viel von der Handlung weiß. Jetzt lese ich nochmal ganz und stelle fest, dass ich ganz genauso reagiert habe. Das erste, was ich getan habe, ist die Grammatologie zu bestellen, natürlich erst nachdem ich geschaut habe, ob es das nicht auch als ebook gibt. Dieses "ich will jetzt sofort" in Bezug auf Bücher habe ich öfter, aber in diesem Fall war es nochmal etwas besonderes. Man wird quasi in den Sog mit hinein gezogen. Man lebt Madeleines Leben mit. So etwas hatte ich schon lange nicht mehr.
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06.02.2012 | 00:36 Cassandra
Dank Prüfungsstress bin ich noch nicht allzu weit, aber ja: auf den ersten Seiten bin ich fast gar nicht voran gekommen, genau wegen dieser Stereotype. Ich habe schon innerlich die Augen verdreht und mich gefragt, ob ich denn kein Buch einfach mehr so verschlingen kann, wie ich es früher zu Hauf gemacht habe. Ich habe auch schon was dazu geschrieben, was sich mit deinen Anmerkungen ein wenig überlappt, aber interessanterweise ein paar andere Beispiele enthält. Kommt dann Mittwoch oder so als ganzer Text :)
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26.01.2012 | 13:12 Alien59
Hach ja... Ich gehöre noch zu einem Jahrgang, der zuerst Druckbuchstaben lernte, erst ein oder zwei Klassen später die Schreibschrift. Bei uns war es zudem noch die "Ganzwortmethode", während ein paar...
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02.02.2012 | 10:12 Cassandra
Was ich erst kapiert habe, als ich angefangen habe Gebärdensprache (und das zugehörige Alphabet) zu lernen: meine Schwester hat mit einzelnen Buchstaben lesen gelernt. Sie sollte also nicht das ganze Wort erkennen, sondern die Buchstaben aneinander reihen. Kein Wunder, dass sie Probleme hatte. Vielleicht war das aber eine Reaktion auf die "Ganzsatz"-Methode. Ich habe auch zuerst Druckschrift und dann Schreibschrift gelernt (mit Fimu, dem Fuchs), mit der Pubertät wurde es dann wieder Mode in Druckschrift zu schreiben, was ich völlig unverständlich fand und finde. Meine Altersklasse (also die mit der Druckschrift) sagt noch heute, ich würde wie eine Fünftklässlerin schreiben, was nun garantiert nicht der Wahrheit entspricht, weil sich natürlich meine Schrift mit den Jahren unordentlich weiterentwickelt hat. Wozu noch mit der Hand schreiben lernen? Ich empfehle es dringend für die nächsten 10 + x Jahre Schule. Ich bezweifle nämlich stark, dass die es bis dahin geschafft haben, Computer für Deutschaufsätze, Geschichtsarbeiten, Englischarbeiten, etc zur Verfügung zu stellen, die bei mir immer locker 15 Seiten erreicht haben. Gestern habe ich nochmal handschriftlich eine wortreiche Klausur geschrieben, nach einem Jahr, in dem ich nur Hausarbeiten getippt hatte - und die popeligen 6 Seiten verursachten am Ende einen halben Krampf in der Hand.
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Cassandra
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Ullrich Läntzsch hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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