Cassandra

findelfantasie

Blogbeiträge

23.02.2012 | 22:56 Cassandra

Die Liebeshandlung (1-25) | Providence <--> Frankfurt (Oder)

Dieser Text ist Teil eines Projekts: Wir lesen gemeinsam Die Liebeshandlung von Jeffrey Eugenides. [Ich kann immer nur geschätzte Seitenzahlen-Angaben machen, weil das ebook keine enthält oder ich sie zumindest nicht gefunden habe.]   "Auf ei... >> mehr
17.09.2011 | 16:24 Cassandra

Fundstücke 37: Kinder, Kinder

Nicht nur Frau Schröder ist aus der Baby-Pause zurück; auch hier finden sich diesmal überdurchschnittlich viele Verweise auf Artikel über Kinder. ABC News brachte neulich einen Beitrag über Transkinder (hier bei der Mädch... >> mehr
05.08.2011 | 23:18 Cassandra

Fundstücke 31: Make Love, Not Porn

Beginnen wir mit....(Trommelwirbel)... Smolensk (mal wieder): Die Gazeta Wyborcza hat eine interessante Ansicht zu der nicht verstummen wollenden Debatte um den Flugzeugabsturz, die vermutlich auch im Wahlkampf von den Konservativen wieder benutzt werden wird... >> mehr
22.07.2011 | 17:31 Cassandra

Fundstücke 29: Schreiben wie gedruckt

  Heute leicht abgehakte Fundstücke, mein Kopf ist so nebelig wie das Wetter da draußen. Außerdem ist mir kalt. Alltäglich grüßt das Murmeltier. In fast jedem meiner Fundstücke taucht entweder Katyn oder Smolensk au... >> mehr
18.07.2011 | 03:30 Cassandra

Gedicht des Monats: Juli

In der Tradition von Tittas Blog-Serie kann hier wieder eine Sammlung in den Kommentaren entstehen: mit gefundenen Gedichten. Fundort: keine Vorgaben. Vom eigenen Kopf über einst Auswendiggelerntes bis Internetsuche ist alles er- und gewün... >> mehr
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Kommentare

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29.02.2012 | 07:09 Cassandra
Ich hatte beim Lesen ab dieser Stelle eher das umgekehrte Gefühl: ab jetzt nimmt das ganze eine Wendung, die ich nicht mehr so toll finde. Ich hätte lieber den etwas labilen, aber nicht kranken Leonar...
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03.03.2012 | 00:04 Cassandra
Ja klar, er war schon krank - aber mir hätte der Gedanke gefallen, dass er es nicht ist, dass die bisherigen Anzeichen nicht direkt auf das schlimmste hindeuten, sondern "nur" auf einen schwierigen Charakter, mit dem Madeleine schafft klar zu kommen oder nicht. Wie du schon sagst, ab dem Zeitpunkt nun kann man erahnen, wie es weiter geht, ich war eher für die geheimnisvolle Variante aufgelegt. Trotzdem, du hast recht: die Schilderungen sind heftig; und vor allem, als Leonard ohne Jacke im Vollrausch zur und durch die Stadt läuft ist mir nicht nur ein Schauer über den Rücken gelaufen.
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29.02.2012 | 07:09 Cassandra
Ich hatte beim Lesen ab dieser Stelle eher das umgekehrte Gefühl: ab jetzt nimmt das ganze eine Wendung, die ich nicht mehr so toll finde. Ich hätte lieber den etwas labilen, aber nicht kranken Leonard behalten und die Beziehung in den Grenzen strapaziert.
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Kriegen Männer jetzt auch Mutterschutz?

Alltag | 24.02.2012 | 11:55 Ulrike Baureithel
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25.02.2012 | 13:21 Cassandra
"Denn wer sich in seinem Geschlecht als Frau nicht zuhause fühlt und für den Wechsel einiges auf sich nimmt, dem müsste doch daran gelegen sein, gerade nicht Frau zu sein, sondern ein echter Mann, ode...
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25.02.2012 | 15:41 Cassandra
Hast du den Film gesehen? Mir geht es weniger um den Titel als vor allem den zweiten Teil (ca. ab Minute 10), der die oben zitierten Fragen aufgreift. Der Hauptpunkt ist, dass unsere Gesellschaft nur zwei Geschlechterkonstruktionen bietet; es wird jedem eine zugeordnet. Schön, wenn man sich sicher ist, dass man gern ein Mann sein möchte, wie die Gesellschaft es verlangt (hetero, stark, dominant) ist alles wunderbar. Was ist aber, wenn ich die Schubladen in dieser Form nicht gut finde? Im Film wird das von mind. zwei Personen so beantwortet: Ich bin eher Mann als Frau, ich versuche die Eigenschaften, die ich an Frauen nicht leiden kann, nicht weiter zu verfestigen, aber die guten möchte ich mir erhalten. Ich weiß auch, welche Nachteile Frauen in der Gesellschaft zu erleiden haben und handle als Mann so, dass ich diese nicht weiter verfestige. Wieso sollte dann eine Person, die sich selbst mehr als Mann sieht, aber noch Eierstöcke besitzt, keine Kinder bekommen? Es ist doch vollkommen gleichgültig, ob die Kinder Papa oder Mama sagen. Was ist das überhaupt für eine Diskussion? Haben die Leute so eine Angst, dass ihnen die "letzte Sicherheit" verloren geht, dass sie sich an solchen Details aufhängen, die sich vermutlich von allein klären werden?
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Kriegen Männer jetzt auch Mutterschutz?

Alltag | 24.02.2012 | 11:55 Ulrike Baureithel
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25.02.2012 | 13:21 Cassandra
"Denn wer sich in seinem Geschlecht als Frau nicht zuhause fühlt und für den Wechsel einiges auf sich nimmt, dem müsste doch daran gelegen sein, gerade nicht Frau zu sein, sondern ein echter Mann, ode...
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25.02.2012 | 15:41 Cassandra
Hast du den Film gesehen? Mir geht es weniger um den Titel als vor allem den zweiten Teil (ca. ab Minute 10), der die oben zitierten Fragen aufgreift. Der Hauptpunkt ist, dass unsere Gesellschaft nur zwei Geschlechterkonstruktionen bietet; es wird jedem eine zugeordnet. Schön, wenn man sich sicher ist, dass man gern ein Mann sein möchte, wie die Gesellschaft es verlangt (hetero, stark, dominant) ist alles wunderbar. Was ist aber, wenn ich die Schubladen in dieser Form nicht gut finde? Im Film wird das von mind. zwei Personen so beantwortet: Ich bin eher Mann als Frau, ich versuche die Eigenschaften, die ich an Frauen nicht leiden kann, nicht weiter zu verfestigen, aber die guten möchte ich mir erhalten. Ich weiß auch, welche Nachteile Frauen in der Gesellschaft zu erleiden haben und handle als Mann so, dass ich diese nicht weiter verfestige. Wieso sollte dann eine Person, die sich selbst mehr als Mann sieht, aber noch Eierstöcke besitzt, keine Kinder bekommen? Es ist doch vollkommen gleichgültig, ob die Kinder Papa oder Mama sagen. Was ist das überhaupt für eine Diskussion? Haben die Leute so eine Angst, dass ihnen die "letzte Sicherheit" verloren geht, dass sie sich an solchen Details aufhängen, die sich vermutlich von allein klären werden?
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Kriegen Männer jetzt auch Mutterschutz?

Alltag | 24.02.2012 | 11:55 Ulrike Baureithel
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25.02.2012 | 13:21 Cassandra
"Denn wer sich in seinem Geschlecht als Frau nicht zuhause fühlt und für den Wechsel einiges auf sich nimmt, dem müsste doch daran gelegen sein, gerade nicht Frau zu sein, sondern ein echter Mann, ode...
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25.02.2012 | 13:40 Cassandra
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Cassandra
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03.03.2012
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efa hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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luddisback hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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claudia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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heidenplejer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Calvani hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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