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Beginnen wir heute einmal zur Abwechslung nicht mit Polen, sondern mit Russland. Dort mussten Staatsdiener ihr Gehalt sowie das ihrer Ehepartner offen legen – und dabei kamen bemerkenswerte Zahlen heraus: Ehefrauen von Ministern u.ä. verdienen teilweise 10 Mal so viel wie ihre Männer. Vielleicht sind ja auch vor diesem Hintergrund (frustrierte Männer) Plakate entstanden, auf denen eine Mutter mit drei Kindern den Satz “Tu deine patriotische Pflicht” illustriert. (tschuldigung)
Was man aber bei den doch erstaunlich anmutenden Zahlen nicht vergessen darf, ist, dass für die “normalen” Frauen die Aufstiegschancen weiterhin mager sind, wie fast überall sonst auch, hier nur geprägt von orthodoxer Renaissance noch ein bisschen stärker.
Machen wir weiter mit Geldangelegenheiten. Der Mitgründer des Micro-Paydienstes flattr, Peter Sunde, gab der Taz ein bemerkenswertes, grammatisch von der Redaktion nicht geglättetes, Interview. Darin erläutert er die Grundidee, die hinter dem Projekt steht:
“Wir müssen lernen, dass wir keine Preisschilder an einen Inhalt heften können. (...) Man muss ihnen (den Lesern) die Chance geben, selbst zu entscheiden, wofür und wieviel sie bezahlen wollen.”
Wichtig ist in dem Zusammenhang, dass der Leser als gleichwertige Person behandelt wird, der nicht von der Redaktion irgendwie irgendwo “da unten” ist, sondern eben anwesend und mitdenkend.
Geld, zum Dritten. So mancheR unkt, nun würden ab dem ersten Mai die Polen kommen, jetzt, wo ihr Arbeitsstatus in anderen EU-Ländern zunehmend legalisiert wird. Einmal anders gefragt: Warum sollten sie? Eher fahren die Deutschen nach Polen, um Leute zu suchen.
“Seit einiger Zeit suchen nun auch private Arbeitsagenturen und Headhunter aus Deutschland und Österreich den polnischen Arbeitsmarkt nach Fachkräften ab. Doch das Interesse hält sich in Grenzen. Löhne und Gehälter in den beiden Ländern sind längst nicht mehr so attraktiv wie vor sieben Jahren, als die Arbeitslosenrate in Polen bei knapp 20 Prozent und das Durchschnittseinkommen unter 1.000 Euro lag.“
Nocheinmal Polen, diesmal historisch. Während des zweiten Weltkrieges gab es in Warschau, was die wenigsten wissen, zwei Aufstände, nicht nur den Warschauer Aufstand 1944. Der erste ist der Warschauer Ghettoaufstand 19. April 1943, angeführt u.a. von Marek Edelmann. Dieser jährte sich somit vor 10 Tagen.
“Der Aufstand im Warschauer Ghetto (...) dauerte nur ein paar Wochen. Während der Aktion Reinhardt (systematische Ermordung der polnischen Juden), während der von H. Himmler angeordneten endgültigen Auflösung des Ghettos. Bei Ankunft der deutschen Einheiten eröffneten die Widerstandskämpfer (getragen wurde der Aufstand von der Jüdischen Kampforganisation ŻOB und dem Jüdischen Militärverband ŻZW), gerade mal ein paar Hundert, das Feuer. Sie hielten es knapp einen Monat aus, schlecht bewaffnet, lieferten dem Gegner erbitterte, blutige Kämpfe. Ihre Stärke waren nicht ihre Waffen, sondern ihr Überlebenswille, mit dem sie versuchten ihr Leben, ihre Familien und ihre Würde zu verteidigen.”
Einige Kämpfer des Ghettos haben überlebt und später auch beim Warschauer Aufstand mitgewirkt. Ich empfehle bei einem Besuch im Warschau das zugehörige Multimedia-Museum, in dem man ausgeschlafen erscheinen sollte, da man dort sonst droht geschirrmachert zu werden.
Und nun, wo es dem Ende entgegengeht, finde ich gerade noch einen Link, der etwas bestätigt, was ich so im Zusammenhang mit dem Russland-Blog nicht formulieren wollte, weil ich es bis dahin nicht so allgemein auch für Deutschland belegen konnte:
“Noch größer ist der Unterschied zwischen deutschen und nicht-deutschen Männern, nämlich knapp 38 Prozent. Interessant: Auch der Unterschied zwischen deutschen und nicht-deutschen Frauen ist noch größer als der allseits diskutierte Gender-Pay-Gap, nämlich knapp 25 Prozent. Das heißt, für die Ungleichheit beim Einkommen spielt die Herkunft eine weitaus größere Rolle als das Geschlecht, allerdings ist die Ungleichheit unter Männern noch einmal sehr viel größer als die Ungleichheit unter Frauen.”
Damit und mit dem Photo der Woche wünsche ich euch ein wunderschönes Wochenende!
Die nächsten Fundstücke wie auch die letzten bekommt ihr vom charmanten merdeister.
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Zum Aufstand im Warschauer Ghetto ein Artikel aus dem 'Spiegel' - von 1960, also noch nicht im Stil von Bild am Montag - :
www.spiegel.de/spiegel/print/d-43066866.html Empfehlenswert der im Artikel erwähnte Roman von Hersey, 'Der Wall', per Internet schnell antiquarisch zu erhalten. |
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Vielen Dank! Als ich den Artikel gelesen habe, kamen direkt einige Szenen aus "Der Pianist" hoch.
Kennst du Adina Blady Szwajgiers "Die Erinnerung verlässt mich nie - Das Kinderkrankenhaus im Warschauer Ghetto"? Ein ganz entsetzliches Buch, das ich nie geschafft habe zu Ende zu lesen, weil höchstens 15 Seiten am Stück verkraftbar sind. |
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Nein, nicht gelesen. Da west in den 1000 Jahren von '33-45 noch unendlich viel Grauenvolles, heute unvorstellbar, unfasslich, das unsere Herrenvolk-Vorfahren, hart wie Kruppstahl, in Treue fest zum 'Führer' verursacht haben.
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Der russische Premier Wladimir Putin hat seine Steuererklärung auf seiner Homepage veröffentlicht.
Das Einkommen des Ministerpräsidenten im Jahr 2010 beläuft sich auf 5,042 Millionen Rubel (fast 124 500 Euro) - um 29,6 Prozent mehr als im Vorjahr, in dem sich Putins Einkünfte auf 3,89 Millionen Rubel (fast 96 050 Euro) belaufen haben. Zudem hat der russische Kabinettschef dem Fiskus wie auch im Vorjahr eine Wohnung, eine Garage und ein 1 500 Quadratmeter großes Grundstück gemeldet. Der russische Premier verfügt außerdem über das unbefristete Nutzungsrecht für eine weitere Wohnung und eine Garage. Putin besitzt zudem drei Personenwagen aus einheimischer Produktion und einen LKW-Anhänger, den er von seinem Vater geerbt hat. Putins Ehefrau Ljudmila hat weder bewegliches noch unbewegliches Eigentum. Ihr Einkommen stieg jedoch auf das 250-fache - von mageren 582 Rubel (weniger als 15 Euro) 2009 auf 146 201 Rubel (fast 3 655 Euro) im vergangenen Jahr. Im Dezember 2008 hatte der im März gewählte dritte Präsident Russlands Dmitri Medwedew einen Erlass unterzeichnet, der den Regierungschef, die Stellvertreter und Kabinettsmitglieder verpflichtete, alljährlich das eigene Einkommen und das Einkommen ihrer Familienmitglieder zu deklarieren. Im März 2009 verordnete Medwedew, dass auch der Staatschef seine Einkünfte offen legen muss. ria novosti |
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und nu?
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Nur ungern zitiere ich Wikipedia, aber hier ist es mal nötig: "Am 12. November 2007 behauptete der russische Politologe Stanislaw Belkowski in der Zeitung Die Welt, dass Putins Vermögen sich auf ca. 40 Milliarden Dollar belaufe, vorwiegend in Form von Aktien. Dies setze sich nach Belkowskis Angaben zusammen aus 37 Prozent der Aktien von Surgutneftegas (geschätzter Marktwert Ende 2007 20 Milliarden Dollar), 4,5 Prozent der Aktien von Gazprom, sowie 50 Prozent über seinen Vertreter Gennadi Timtschenko an der Erdölhandelsfirma Gunvor (2006 Umsatz von 40 Milliarden Dollar, Gewinn von acht Milliarden Dollar). Beweise für seine Behauptungen konnte Belkowski aber nicht angeben. Im Frühjahr 2009 behauptete der geschasste russische Oligarch Boris Beresowski, dass im Zuge der Finanzkrise Putins Vermögen auf 12 Milliarden Dollar geschrumpft sei."
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Eigentlich weiß niemand, ob die Zahlen alle stimmen. Hätte ich sie ignorieren sollen?
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Ich mag es ansich nicht, mich zu wiederholen, aber:
Sterne sind keine konstruktive Kritik. Wer mir sagen will: das ist scheiße, der soll es gefälligst im Kommentarbereich tun, aber mit Begründung. Alles andere ist, ganz unabhängig vom Alter, Kindergarten und zeugt höchstens von einem Kommunikations- oder Denkdefizit. |
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Hallöchen.
Mal wieder gern gelesen, die Fundstücke. Bei dem hier: "Gehalt und Herkunft:" ist es ja kein Wunder, das die hier "nach Polen, um Leute zu suchen." keine Lust mehr haben Spargel zu stechen. es grüßt, Luzieh |
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Die Leute sind immer noch der Meinung, Polen seien arm und würden alles machen und dementsprechend könne man sie behandeln. Damit einher gehen solche Vorurteile von Fahrradklau u.ä.
Ich finde, daraus sprechen alte, immer weiter gepflegte Vorurteile, die man doch endlich mal in der Lage sein sollte aus der Welt zu schaffen. Ich höre öfter einen Satz: Frauen hierzulande könnten gar nicht arbeiten gehen, wenn ihnen nicht Frauen aus anderen Ländern die Arbeit machen würden, die sie nicht mehr tun wollen (putzen etc.) Mal abgesehen davon, dass Leute, die soetwas sagen davon ausgehen, dass Frauen für "Putzen" und "Pflegen" zuständig sind, steckt in dem Satz ja schon eine Wahrheit - nämlich, dass plötzlich jemand fehlt, der die Drecksarbeit macht. Darum reicht es dann auch nicht, ein paar Frauen in Aufsichtsräte zu setzen. |
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Liebe Cassandra (diese Figur, deren Namen Du Dir gegeben hast, kann man übrigens auich unter Feministischen Gesichtspunkten betrachten...hat Christa Wolf zum Beispiel gemacht...aber das ist eine anderes Thema;-) )
Ich kann garnicht so viel schreiben, wie ich sagen möchte;-)...ich glaube, ich werde heute wieder nicht alle Kommentare abarbeiten können. Deinen schon. Ich hab ihn gestern Nacht gelesen und dann gesucht (deshalb bin ich heute wieder müde, aber es hat sich gelohnt...) Du schriebst: "Ich höre öfter einen Satz: Frauen hierzulande könnten gar nicht arbeiten gehen, wenn ihnen nicht Frauen aus anderen Ländern die Arbeit machen würden, die sie nicht mehr tun wollen (putzen etc.) Mal abgesehen davon, dass Leute, die soetwas sagen davon ausgehen, dass Frauen für "Putzen" und "Pflegen" zuständig sind (...)" Also, Das mit der Verlagerung der Reproduktionsarbeit ist (leider) Fakt. Ich setze das leider in (), weil ich das momentan noch ambivalent sehe. Ich habe einen Essay von Helma Lutz gefunden, von dem ich bisher Einleitung, Schlussteil und den Rest quergelesen habe. www.uni-muenster.de/FGEI/in_fremden_diensten.pdf Wenn Du mal die Zeit findest, kannst Du Dir das ja mal angucken. Und: vielleicht werde ich den Artikel demnächst mal Blogbeitrag posten, so als Einladung zu einer sachlichen Debatte (am Text) zu einem Thema, dass ganz gerne ausgebledet wird. Auch hier übrigens die Stichworte: "weißer Mittelstands-Feminismus", wie ...jahaaa;-)...Judith Butler ihn kirtisiert hat. Auch das Literaturverzeichnis ist hoch interessant. Viele Grüße, Luzieh |
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Vielen Dank, sehr interessant - ich weiß dank der Literaturliste auch wieder wo, ich einen Teil aus meinem obigen Kommentar her habe: Hannah Arendt.
So langsam hat mich das Thema dann doch mal. Wobei ich eigentlich nicht sagen kann, dass es mir vollkommen neu ist; bloß mit Butler & Co. habe ich mich noch nicht beschäftigt. In dem Zusammenhang: mein Nickname kommt genau daher - Christa Wolfs Kassandra-Figur, die ich zu der Zeit meiner Account-Gründung in einer schriftlichen Arbeit mit Ulrike Meinhof verglichen habe - weibliches Politikverständnis. :) Liebe Grüße. |
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Hihi...mir fällt dazu immer ein: Apollon, der Schuft!
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Das einzige, was mich gestört hat, war diese etwas blass bleibende Figur ihres Geliebten. Der hörte sich auch mehr wie eine ferne Gottheit an - Apollon war da schärfer gezeichnet ;)
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ja, dem hammse dann aber irgendwann die Sehne stiebitzt ;-)
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Danke für die Links. Und die Infos über die Pay-Gaps. Darüber gabs immer wieder viel Debatten unter Frauen.
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Hallo liebe Magda, das kann ich mir vorstellen. Ich fange gerade erst an, mich mal etwas intensiver mit dem Thema auseinander zu setzen, aber...siehe mein Kommentar bei luzieh.
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Apropos, wo bleibt denn jetzt der Flattr Button unter den Blogs, dieser wäre mir etwas wert :-) (schreibe ich ganz charmant)
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:)
Bevor hier sowas eingebaut wird, hätte ich gerne eine Diskussion darüber, was mit den Einnahmen in spe der Blogger dann passiert. |
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Und vor allem wünsche ich mir, endlich diese Sterne abzuschaffen! Oder zumindest wie beim Like-Button daneben zu setzen, wer wie viele Sterne gegeben hat. Mir geht das so auf den Geist!
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"Bevor hier sowas eingebaut wird, hätte ich gerne eine Diskussion darüber, was mit den Einnahmen in spe der Blogger dann passiert."
Die werden gesammelt und davon wird das Freitags-Sommerfest bezahlt. |
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Mit Hüpfburg?
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@Cassandra
Danke. Viele Infos! Gerne , aber auch mit Grausen- was die NS-Zeit betrifft- gelesen! Das mit dem Gender -Pay-Gap habe ich noch nicht ganz verstanden. Ich mag diese Begriffe, tue mich manchmal aber etwas schwer, sie zu verstehen. Welche Herkunft ist denn da gemeint? Die soziale oder eine andere HerKUNFT? HERZLICHE GRÜSSE POR |
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Hallo lieber por,
in dem letztverlinkten Artikel ist die nationale Herkunft gemeint. Die Zahlen von Frankfurt zeigen, dass der Gehaltsunterschied nicht nur zwischen Frauen und Männern, sondern vor allem zwischen ausländischen und deutschen Arbeitnehmern sehr hoch ist. Dies ist ein Indiz - kein Beleg - dafür, dass nicht nur Frauen, sondern auch andere Gruppen auf dem deutschen Arbeitsmarkt benachteiligt werden. Damit muss man die Frage nach Gerechtigkeit also weiter fassen als "Frauen kommen beim Gehalt schlechter weg". Der Ansatz zeigt dann, dass es sich keineswegs um ein reines "Frauenproblem", sondern ein gesamtgesellschaftliches handelt. Genau das wäre dann auch meine Parallele zu den russischen Zahlen (die man wie bereits erwähnt) auch aus verschiedenen Gründen in Zweifel ziehen kann. Nehmen wir aber einmal an, sie stimmen: Dann bedeutet das, dass hier eine bestimmte "Klasse" an Menschen sozial wesentlich besser gestellt ist, als eine andere; und dass das nicht nur davon abhängt, ob man weiblich oder männlich ist. |
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Liebe Cassandra,
vielen Dank für die interessanten Infos. Ist doch ein interessanter Ansatz zur Analyse dieser Problematik. Herzliche Grüße por |
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"Eher fahren die Deutschen nach Polen, um Leute zu suchen." - Na, vielleicht schaffen es die polnischen Klassenbrüder ja, den deutschen Arbeitkäufern wieder etwas Gefühl für den Wert der Arbeit und damit für ihren Preis zu vermitteln...
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Ja, genau das war Sinn und Zweck der Übung in dem einen Taz-Artikel - da hat die Anwerberei nicht geklappt :))
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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