Philipp "ChaosPhoenix" Nordmeyer

Wahn im Freitag

Blogbeiträge

Katastrophentouristen im Meinungspluralismus

Mit zwei Dingen wird man im Internet ständig konfrontiert. Erstens Aktfilmen zweifelhafter Qualität und zweitens Meinungen. Natürlich wären da noch Spam und Werbung, aber ich meinte nur sinnvolle Dinge. Auch wenn ich niemanden enttä... >> mehr

Wohlstandsorakel

Die Börsen wurden die letzten Tage wieder kräftig durchgeschüttelt und die Prognosen überbieten sich in Weltuntergangsstimmung. Inzwischen ist es Gewohnheit. Für den Laien stellen sich viele Fragen über Sinn und Unsinn an den B... >> mehr

Digitale Geschichten

Mit diesem Blog möchte ich meine geschichtswissenschaftliche Arbeit begleiten. Das führt natürlich dazu, dass ich genau dann schreibe, wenn ich gerade wenig zu tun, aber viel zu erzählen habe. Ich verstehe die Geschichtswissenschaft als Mit... >> mehr

Kommentare

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25.09.2011 | 11:00 der Menschen einer
Mir scheint, der "innere Freak" ist ein Schelm. Aber ein sympatischer! Und ich verstehe ihn gut.
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Danke ;)
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24.09.2011 | 21:01 ebertus
Auf einer pragmatischen, einer vordergründigen Ebene mag das hier Vorgetragene einen gewissen Wahrheitsgehalt transportieren, ist bei so mancher Passage der kritische Griff an die eigene Nase anempfoh...
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Ich bin immer noch der Meinung, dass wenn das Rad zu schnell stoppt, viele zu Schaden kommen.
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24.09.2011 | 15:24 koslowski
Die Ablehnung roter Fahnen und das Bekenntnis zum Kapitalismus im eigenen Selbst: das soll was zu tun haben mit "Chaos", Freak" und "Widerstand"? Hört sich eher nach dem redundanten Lehrervortrag aus...
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Das sehe ich allerdings auch so. Ein System was auf Wachstum und Konsum basiert, kann nicht stabil funktionieren. Es braucht Systemkrisen, wie Kriege oder Wirtschaftskrisen, um danach wieder wachsen zu können. Allerdings kenne ich kein System, das auf Dauer stabiler ist und auch den Menschen zu gute kommt. Was aber nicht heißt, dass man nicht danach suchen soll, sondern es gerade deswegen muss.
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24.09.2011 | 15:24 koslowski
Die Ablehnung roter Fahnen und das Bekenntnis zum Kapitalismus im eigenen Selbst: das soll was zu tun haben mit "Chaos", Freak" und "Widerstand"? Hört sich eher nach dem redundanten Lehrervortrag aus...
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Um mal etwas offtopic zu geraten: Nur weil ich mich eher mit Kapitalismus identifiziere als mit roten Fahnen, heisst das nicht, dass ich das jetzige System gut finde. Es gibt glaube ich viele Abstufungen zwischen Kapitalismus in reinform (den wir jetzt auch nicht betreiben) und Kommunismus. Eine vernünftige soziale Marktwirtschaft wäre schön, falls es sowas gibt.
Kommentar zu

Wohlstandsorakel

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19.08.2011 | 14:34 Tomcat
Bei all der Irrationalität und Herdentrieb den man den Börsen zu Recht nachsagt, reflektieren die Börsen mit einiger Verzerrung das reale wirtschaftliche Geschehen und die wirtschaftlichen Trends. Da ...
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Ja darüber habe ich auch nachgedacht. Keiner hat grundlos Panik, es gibt immer einen Auslöser, auch wenn man ihn nicht kennt. Ist diese Furcht an den Börsen vielleicht Ausdruck der Realität? Alle Staaten sind verschuldet, Schulden gehören auch in gewisser Weise zu jedem Geschäft. Allerdings bleibt die Frage, wie viele Staaten gefährlich verschuldet sind? Wie viele Unternehmen operieren mit großem Risiko und wie viel Wirtschaftswachstum ist durch kurzzeitige Maßnahmen erzeugt? Generell ist klar, dass die Schulden nicht ins unendliche Wachsen können, aber lange so getan wurde, als wäre das kein Problem. Die Verunsicherung an den Börsen kann auch daher kommen, dass gesamte Weltwirtschaft in einem Schein-und-Sein-Konflikt steht. Ich habe geschrieben, dass bei Kursstürzen die Unternehmen nicht wirklich 5% weniger wert sind. Aber vielleicht ist das eine Anpassung an die Wirklichkeit und das Unternehmen war nur durch die Außendarstellung 5% mehr wert. So gesehen, ist der Absturz der Börsen zwar Panik, aber trotzdem ein treffendes Produkt der Realität.
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Philipp "ChaosPhoenix" Nordmeyer
Liebe deinen inneren Freak.
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Islamijaa hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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archinaut hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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luddisback hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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