Thema Karstatt:
der konzern rekrutiert sein reinigungs- und verkaufspersonal zu einem nicht geringem anteil aus leuten, welche von der ARGE bezahlt werden. läuft diese förderung vertragsbedingt aus, schickt die ARGE neue zwangsarbeiter. zeitlich befristet. die karstatt ag hat in der vergangenheit zielorientiert daran gearbeitet, das private vermögen der aktionäre und des managements zu vermehren. dabei wurde diebewirtschaftung der ehemaligen haupteinnahmequelle immer mehr aus den augen verloren.
opel bedient einen völlig anderen markt als "Bring-Mich-Werstatt"/BMW. denn: "wer opel fährt, der nimmt auch trinkgeld!"
anders gesagt: die schaurigen aber soliden kfz-modelle von opel kann sich die unterschicht in deutschland nicht mehr leisten. und für die gutverdiener ist opel nicht fein genug.
opel ist bereits insolvent. dadurch ist die öffentliche diskussion im grunde nix anderes als volxtümliches kasperletheater. der amerkanische vertragspartner hatte über jahre bereits das wissenschaftliche kapital von opel einkassiert und neuentwicklungen verhindert.
das opel-skelet besteht aus veralteter technik und einem heer von zukünftigen arbeitslosen.
russland verfügt über genügend bodenschätze ( billiges erdöl ) um noch über jahrzente sich selbst und andere staaten mit "astras" zu versorgen.
Ausgabe 10/10
11.03.2010
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