Chrisliegtindersonne

Gelbe Eukalyptusvögel sind grün

Blogbeiträge

09.09.2009 | 21:04 Chrisliegtindersonne

Ihr sollt gestalten, nicht regieren!

Eine kurze Kritik der Linkspartei   Tatort: Heute ca. 16:30. Opernplatz, Kassel. Am Stand der Linken. Ich erwarte den Zug nach Hause. Dieser wird aber erst um 17.01 am Hauptbahnhof abfahren. Ich überlege wie ich mir die Zeit vertreiben könnte.... >> mehr
28.08.2009 | 14:36 Chrisliegtindersonne

Ich gestehe: Ich bin schuldig

<!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --> Heut morgen habe ich mal wieder ( und habe es sofort bereut) den Politikteil unserer Lokalzeitung, der HNA aufgeschlagen. <!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --&... >> mehr
26.08.2009 | 20:53 Chrisliegtindersonne

Das zynische Lächeln des zu Guttenberg

<!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --> Heute stand ich wieder einmal vor einem dieser CDU – Wahlplakate ( Wahlplakate verhunzen die Umgebung noch mehr als diese Wasserspritzen auf dem Kasseler Königsplatz). Dieses sah... >> mehr
20.08.2009 | 12:47 Chrisliegtindersonne

Seltsames in seltsamen Zeiten

<!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --> "Das Glück in Glücksfernen Zeiten" von Wilhelm Genazino. Eine Rezension Als ich den Klappentext des Buches „Das Glück in glücksfernen Zeiten“ von Wilhelm Ge... >> mehr
11.08.2009 | 17:35 Chrisliegtindersonne

Flimmern und Rauschen

<!-- @page { margin: 2cm } P { margin-bottom: 0.21cm } --> Eine kurze Kritik des Fernsehers   Das viele Menschen in diesem Land zu viel Zeit vor dem Fernseher verbringen, wird wohl kaum jemand bestreiten. Alle paar Monate gibt es dann auch ... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Chávez und die Medien-Terroristen

Politik | 11.09.2009 | 15:21 Björn Karl Köhler
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12.09.2009 | 12:27 Chrisliegtindersonne
Ich find das seltsam. In dem Artikel werden Ereignisse beschrieben, die vermutlich, die vermutlich so oder so ähnlich stattfanden. Diese Ereignisse haben durchaus brisanz und sind es wert darüber zu d...
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13.09.2009 | 10:57 Chrisliegtindersonne
Ich bin kein grosser Kenner Venezuelas und der dortigen Presselandschaft, ich wollte nur davor warnen einfach nach dem Motto "der Feind meines Feindes ist mein Freund" zu verfahren. Wir sollten Chavez nicht immer nur verteidigen, sondern seinen Weg auch kritisch kommmentieren (z.B. sein Verhältnis zu Ahmadinedschad). Zu Lenin: Ja er wurde zensiert, ja es wurde gegen die deutsche Linke gehetzt. Doch man sollte bedenken, dass Lenin schließlich selbst Zensor war, die alleinherrschaft der Partei brutal durschsetzte und die Tscheka gründete. Damit leitete er den Stalinismus quasi ein. Das man keine Junge Welt am Kiosk bekommt, stimmt erstens nicht und zweitens würde eswenn daran liegen, dass sie einfach niemand kauft. Im kapitalistischen Kiosk wird nichts angeboten, was keine Nachfrage hat
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Chávez und die Medien-Terroristen

Politik | 11.09.2009 | 15:21 Björn Karl Köhler
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12.09.2009 | 12:27 Chrisliegtindersonne
Ich find das seltsam. In dem Artikel werden Ereignisse beschrieben, die vermutlich, die vermutlich so oder so ähnlich stattfanden. Diese Ereignisse haben durchaus brisanz und sind es wert darüber zu diskutieren und die eigene Meinung kundzutun. Stattdessen passiert hier folgendes: Es wird nicht ansatzweise über das Ereigniss gesprochen, es wird nur darüber geredet, wie einseitig die Medien darüber berichten. Über einseitige, parteieische Berichterstattung sollte man reden, aber man sollte hierbei doch bitte nicht die Ereignisse aus den Augen verlieren. Vieleicht ist das so nicht ganz korrekt, aber für mich ist das was Chavez macht Lenin 2.0.
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10.09.2009 | 18:44 Chrisliegtindersonne
Generelles: Ich bin erstens grad inden erstn zivi-wochen und muss sehr viel arbeiten und bin dannachsehr erschöpft und gehe früh ins Bett. zweitens ist mein rechner vorhin futsch gegangen und ich werd...
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12.09.2009 | 11:50 Chrisliegtindersonne
Kapitalflucht ist ein hartes Wort. Narürlich wird nicht alles Kapital nich bei einem Prozent das Land verlassen, aber ein antiproportionaler Zusammenhang zwischen anwesendem Kapital und Besteuerung ist doch vorhanden. Da kann man eben nicht sagen:" Wir haben Kapital X im Land und wenn wird das mit Y besteuern bekommen wir Z", weil eben Y dafür sorgt wie sich X verhält. "Ich halte es eh grundverkehrt, allen den roten Teppich auszurollen, die "Kapital" versprechen." Natürlich ist das grundverkehrt, weil die Gesellschaft grundverkehrt ist. Aber damit ist eben auch ein Mitspielen im Standortwettkampf und Börsenlotto schon falsch. Du bist bestätigst in meinen Augen, die These das dieLinke die Globalisierung nicht wahrnimmt. Da du das Wort Propagande so schon einsetzt sollterst du vieleicht bedenken, das es nicht nur Neoliberale Propaganda gibt
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10.09.2009 | 18:44 Chrisliegtindersonne
Generelles: Ich bin erstens grad inden erstn zivi-wochen und muss sehr viel arbeiten und bin dannachsehr erschöpft und gehe früh ins Bett. zweitens ist mein rechner vorhin futsch gegangen und ich werde die nächsten tage keinen eigenen rechner haben. Daraus folgt ich werde eventuell verspätet auf Beiträge antworten. @ mh: mit jeder Steuer die die Linke einführt, wird weiteres Kapitaldas Land verlassen, eben globalsisiertes Kapital und Standortwettkampf
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10.09.2009 | 06:24 Dennis82
Ich kann dem Mann nur zustimmen, du solltest "mal beginnen nachzudenken, und nicht alles glauben, was man dir sagt". Und das ist nicht nur plumpe Provokation... Steuern müssen erhöht werden. Ein Unt...
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10.09.2009 | 18:13 Chrisliegtindersonne
Ich habe Albrecht Müller sehr lange gelesen,und auch er wiederholt sich immer wieder, plappert nach, sich selbst, Keynes, Brandt, und was weiss ich wen noch. Okay ich gebe es zu, ich bin 19 Jahre alt, habe schon viele Sachen geglaubt und glaube jetz noch Sachen die falsch sind. Ich bin mittlerweile der Ansicht, Müllers Ansatz, der sozialdemokratische Ansatz ist falsch. Das liegt nicht daran, dass ich nicht drüber nachgedacht habe undauch nicht daran das ich zuviel Focus gelesen habe. Es ist vielmehr so das ich der Ansicht bin,dass erstens der sozialdemokratische Ansatz nicht weit genug geht: der kapitalismus hat weit mehr als eine Gerechtigkeitslücke. Und zweitens kann die Linke eben diese Gerechtigkeitslücke, die sie ohnehin zu keinem Zeitpunkt wirklich im Griff hatte, jetzt umso weniger schließen, weildas Kapital eben international ist, und da kann Lafontaine noch so zetern,es wird daran nichts ändern. Die Linke behauptet im Feldzug gegen den Neoliberalismus, einfach plump das Gegenteil, von dem was der Neoliberale sagt.Da werden Schulden eben einfach mal positiv, weil es eben ja noch viel zu wenig ist,wenn man nur 30% des Staatshaushaltes oder so für den Schuldendienst aufwenden muss, freilich ohne auch nur einen Cent zurückzuzahlen. Das Programm der Linken ist jediglich die andere Seite der kapitalistischen Medaille. Die Geschichte wird zu einem ewigen Kampf zwischen den "bösen" Kapitalisten und dem "guten" Arbeiter. Eine Alternative wird so von der ach so großen "Alternative" selbst undenkbar gemacht. Die Linke erkennt nicht wie der Sozialstaat durch eine permanente, vor allem technologisch bedingten Erhöhung der Arbeitslosen und der zunehmende Standortwettkampf, unmöglich und damit das Programm der Linken überflüssig wird. Das heisst aber nicht den Kopf inden Sand stecken, sondern wirkliche Alternativen schaffen, in denen Menschen LEBEN können
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Chrisliegtindersonne
Bei herrlichem Sonnenschein, nettem Vogelgezwitscher und dem Rauschen eines kleinen Baches im Hintergrund einfach herumliegen, gequält von 1001 Fragen mit der Befürchtung, dass auch 1001 Nächte mir keine 1001 Antworten bringen
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13.09.2009
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Logbuch
01:35
Dreizehn hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:34
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:16
archinaut hat gerade einen Kommentar geschrieben.
01:12
natalha hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
00:47
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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