ChristianBerlin

SchwammDrüber-unerhört+ubersehen

Blogbeiträge

03.04.2012 | 13:14 ChristianBerlin

Cyberkriminelle stehlen Identität gemeinnützig engagierter Bürger

Das österreichische Portal nachrichten.at berichtete vor einiger Zeit über eine neue Variante des Cyber-Betrugs: Fingierte Notrufe von Freunden oder Bekannten per Email - so echt, dass allein in einem Fall 160 Empfängerinnen und Empfänger a... >> mehr
10.03.2012 | 22:32 ChristianBerlin

Das Kreuz und die Nachfolge

Mit dem Bundesverdienstkreuz zeichnet die Republik die Arbeit von Thomas Gandow als gesellschaftlich wertvoll aus. Doch seine Nachfolge ist weiterhin ungeklärt. Das Bundesverdienstkreuz für Pfarrer Thomas Gandow war eine der letzten Auszeichnunge... >> mehr
07.01.2012 | 23:57 ChristianBerlin

Neuer Verdacht im Präsidentenkrimi

Morgen veröffentlicht die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung zur sogenannten "Kreditaffäre" um Bundespräsident Christian Wulff den Beitrag ihres Politikchefs Volker Zastrow, der den Rubikon des Verdachts der permanenten Notlüge hin zum ... >> mehr
02.01.2012 | 16:33 ChristianBerlin

Deutsche Medienwunder (4): Der Bundespräsident und die Pressefreiheit

Nach einem Initialbeitrag in der gestrigen F.A.S. berichten heute mehrere Zeitungen über einen unglaublichen Anfriff auf die Pressefreiheit. Wulff soll Journalisten gedroht haben heißt es in der Berliner Zeitung. Und laut SZ drohte der Bundesprä... >> mehr
24.12.2011 | 18:27 ChristianBerlin

Merry Christmas, Rahab!

Frohe Weihnachten allen in der Redaktion, innerhalb und außerhalb der Community, insbesondere für Rahab, für die kein Raum mehr in dieser Herberge war, aber genug Platz in unserem Herzen und Gedächtnis immer sein wird. Du warst hier wicht... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

„Das kann kein Therapeut“

Kultur | 11.05.2012 | 14:00 Jakob Augstein
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11.05.2012 | 20:31 brefcourte
Kann man bitte alle Leute aufhängen, die unter dem Deckmantel der Spiritualität Geld verdienen? DANKE!
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20.05.2012 | 14:12 ChristianBerlin
Tut mir leid, diesen Vergleich halte ich für willkürlich. Als ich kein Kind war, lag genau da die Promille-Grenze (in der damaligen Bundesrepublik), da hätte diesen Vergleich kein Mensch gezogen, nicht bei dieser Promillezahl, die knapp drüber war. Erst unter Georg Leber wurde die Grenze von 1,4 auf 0,8 gesenkt. Er hat auch Tempo 100 auf der Landstraße eingeführt. Ich kann das Risiko nicht abschließend beurteilen, da müsste man die Experten vom Verkehrsgerichtstag befragen, aber den Vergleich mit den blinden Amokschützen halte ich für willkürlich und abwegig. Damit würde ich auch keinen Rotsünder oder Raser vergleichen, obwohl das auch Russisch-Roulette sein kann. Die Unfall-Wahrscheinlichkeit ist da m.E. sogar u.U. höher, ich weiß das aber nicht. Wenn Dein Punkte-Konto in Flensburg allerdings immer Null war, will ich nix gesagt haben, dann kannst meinetwegen gerne den Richter Gnadenlos spielen und jedes Lamentieren von Vergebung mit Hohn quittieren. Ansonsten hättest Du sie genauso nötig wie Frau K., und wenn nicht deswegen, dann wegen anderer Dinge.
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„Das kann kein Therapeut“

Kultur | 11.05.2012 | 14:00 Jakob Augstein
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11.05.2012 | 20:31 brefcourte
Kann man bitte alle Leute aufhängen, die unter dem Deckmantel der Spiritualität Geld verdienen? DANKE!
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20.05.2012 | 09:04 ChristianBerlin
@brefcourte Eine Frage noch an den Kleinkünstler. Du schriebst: Margot K. nahm billigend den Tod von Unschuldigen für ihr Privatvergnügen in Kauf. Heißt das, Du bist der Verkehrs-Jesus? Der Verkehrsteilnehmer, der andere richten darf, weil er selbst ohne Verkehrssünde ist? Wer überhaupt am Verkehrt teilnimmt, nimmt im Sinne Deiner Formulierungen "den Tod von Unschuldigen billigend in Kauf", eben weil kein Mensch garantieren kann, dass er alle Verkehrsregeln einhält, die das den Tod Unschuldiger zwar ausschließen sollen, aber nicht können - weil eben kein Mensch das kann. Das ist wie mit den Geboten allgemein. Wenn wir nicht das Risiko eingehen wollen, dass niemand durch uns unverschuldet zu Schaden kommt, müssen wir entweder allmächtig und allgegenwärtig sein, die volle Kontrolle über das eigene Handeln und die Konsequenzen haben, oder wir dürfen wir uns überhaupt nicht mehr bewegen. Sonst werden wir schuldig, so oder so - potenziell und abstrakt zumindest, durch "billigende Inkaufnahme". Dein abstrakter Schuldspruch trifft jeden, und deshalb ist die Bergpredigt nicht durch, sondern interessant. LG Christian
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„Das kann kein Therapeut“

Kultur | 11.05.2012 | 14:00 Jakob Augstein
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14.05.2012 | 18:33 maxing
Ich schaue mir die Kommentare unter Artikeln nie an, denn sie sind immer schlechter als der Artikel selbst und meist erschütternd angeberisch. Jetzt bin ich selbst eher zufällig und nebenbei Kommentat...
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19.05.2012 | 11:35 ChristianBerlin
@maxing Das ist doch ein Angebot! Selbstkritik war bisher in der FC eher selten. Herzlich willkommen und weiter so! LG Christian
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„Das kann kein Therapeut“

Kultur | 11.05.2012 | 14:00 Jakob Augstein
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15.05.2012 | 09:32 heidenplejer
Es hat an verschiedenen Stellen nicht an Kritik daran gefehlt, wie dieses Interview geführt wurde. Zur Versachlichung dieser Diskussion habe ich die Fragen des Freitag an Frau Käßmann zusammengestellt...
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18.05.2012 | 08:22 ChristianBerlin
Die Frage hätte sie sogar kompetent beantworten können, weil sie einen unübersehbaren Gegenwartsbezug hat und keine theologische Frage im engeren Sinne ist - jedenfalls für Lutheraner ist sie nicht. Sie deuten keine Zeichen an der Sonne, um zu beurteilen, ob eine politische oder militärische Option im Sinne Gottes ist (Spitze gegen Müntzers letzte Predigt), sondern leiten alles Politische aus vernünftigen und ethischen Erwägungen ab, für deren Nachvollziehbarkeit kein "Glaube" erforderlich sein darf (Grundsatz der sog. 2-Reiche-Lehre). Danach kann sich ein weithin unbekanntes von Luther geltend gemachtes Widerstandsrecht oder sogar eine für Christen geltende Widerstandspflicht gegen die Obrigkeit, die gegen diese Grundsätze verstößt. Ich vermute, dass frau K. das alles weiß und mit den entsprechenden weithin unbekannten Textpassagen zu diesem Thema hätte aufwarten können. Aber sicher bin ich mir nicht. Es gibt immer, wie gesagt, weniger prominente Luther-Experten, die diesen eher historischen Teil noch besser hingekriegt hätten. Sie hätte uns aber vielleicht genauer als jene sagen können, wo das heute gilt und wo es in Luthers Sinn praktiziert wird. Spannendes Thema. LG Christian
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„Das kann kein Therapeut“

Kultur | 11.05.2012 | 14:00 Jakob Augstein
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15.05.2012 | 09:32 heidenplejer
Es hat an verschiedenen Stellen nicht an Kritik daran gefehlt, wie dieses Interview geführt wurde. Zur Versachlichung dieser Diskussion habe ich die Fragen des Freitag an Frau Käßmann zusammengestellt...
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18.05.2012 | 06:34 ChristianBerlin
@heidenplejer ... wäre nun Gelegenheit dafür, jene Fragen an Frau Käßmann anzufügen, die unbedingt gestellt werden müssen -aber auch, welche Fragen entfallen sollten, wenn der Freitag sich auf ein solches Interview vorbereitet. Diese "Gelegenheit" gibt uns JA normalerweise vor jedem Freitag-Salon. Das hat aber noch nie die Wirkung gehabt, dass er die Fragen, die dann von FC-Mitgliedern in Kommentaren angesprochen werden, auch seinen Gästen später im Salon stellt. Darüber wurde hier schon mehrfach geklagt, u.a. im Rahmen von "Wir müssen ... (was auch immer)". Einerseits ist das journalistisch ungeschickt. Wir machen die Zeitung nicht für uns, sondern für den Leser, hab ich mal gelernt. Dessen Informationsbedürfnis sollte oberstes Gebot sein, dessen Fragen an unsere Interviewpartner sollten die unseren sein. Gilt auch für Zeitungs-Foren oder -Salons. Unter dieser Prämisse hätten - mit oder ohne extra-Blog - zuarbeitende Mitarbeiter/innen schnell herausgefunden, was zum Thema Luther die Fragen der FC-Mitglieder in den letzen drei Jahren waren, und dabei wäre man u.a. auf die Frage unten von Dame von Welt gestoßen, die - wenn der Freitag seinen Salon denn für den Leser macht - unbedingt zu stellen gewesen wäre. Andererseits hat JA jedes Recht, die Fragen zu stellen, die seine eigenen wären und die der Leser außenvor zu lassen. Auch das könnte spannend sein, wenn er es denn gut macht. Letzteres war aber - so sehe ich es - nicht der Fall. Denn dazu hätte mindestens einer der beiden - der Frager oder die Befragte - mit diesen Fragen umgehen können müssen. Normalerweise kann das der Interviewpartner besser als der Interviewte. Manche benötigen nur ein Stichwort und können dann allgemeinverständlich und plausibel erklären, was sie zu einer Frage wissen und/oder denken. Manche reden an der Sache oder der Frage vorbei oder verschlüsselt. Dann ist es hilfreich, wenn der Interviewer sich so gut auskennt, dass er nachhaken kann, bestimmte Antworten nicht gelten lässt, auf den Punkt bringt usw., manchmal rettet seine Kompetenz dann das Interview oder die Talkrunde. JA's Fragengerüst hangelt sich (danke fürs Zusammenfassen) erkennbar entlang an der Frage nach Schuld und Vergebung. Er erkennt ein gesellschaftliches Defizit, eine Leerstelle, im Umgang mit dieser Problematik und sucht Antworten bei der Theologie, deren früher zumindest für diese Fragen als zuständig und kompetent galt. Das Problem ist erstens, dass er verschweigt, wie er - bezogen auf das gesellschaftliche Defizit - zu seinen Fragen kommt. Angesichts der Anworten wage ich zu bezweifeln, dass Frau Käßmann das verstanden hat, dann hätte sie diese logische Lücke konkret schließen können. Ich habe dazu eine sehr konkrete Vermutung, warum JA diese Fragen stellt, und warum er sie gerade Frau Käßmann stellt. Dazu müssten wir in die Diskussion zu ihrem Rücktritt vor 2 Jahren hineinsehen, zu dem er sich damals in etwa so geäußert hat: Der Fall von Frau Käßmann zeigt, dass wir als Gesellschaft nicht in der Lage sind, mit Schuld umzugehen. Es geht also eigentlich gar nicht um Luther, der Ausgangspunkt ist ein anderer. Dazu schweigt er aber. Ich bin nicht mal sicher, ob Frau K. weiß, dass er am Abend, bevor der erste Artikel über ihre Blutprobe in BILD erschien, mit Kai Dieckmann beim Essen saß und was er vom einem Telefongespräch mitkriegte, wo Margot Kai die Frage stellte, die wohl jeder in dieser Situation hätte: Ob dieser Kelch nicht doch vorübergehen könnte. Wenn man diesen Hintergrund nicht weiß, versteht man die Brisanz der Fragen überhaupt nicht. Aber das ist nur eine von zwei Schwächen. Ich habe Frau Käßmanns Stärken hier schon gelobt und wiederhole gern, dass sie eine hohes Sensibel für gesellschaftliche Schieflagen hatte und gelegentlich auch den Mut, sie klar anszusprechen. Ich bin allerdings nicht überzeugt, dass sie auch Theologie kann - das hätte mir auffallen müssen. Damit meine ich nicht das Reden an Christi statt, das kann sie, wie gesagt, sondern eine Erklärbärtätigkeit, die transparent und allgemeinverständlich, aber zu gleich logisch schlüssig und wissenschaftlich nachprüfbar korrekte auf Fragen der Zeit eingeht und dabei auf die jüdisch-christliche Tradition Bezug nimmt. Ich vermute, jeder Rabbiner könnte das besser als Frau Käßmann. Wobei "besser" heißt: Näher an der Art, wie Luther dies getan hätte. Das hängt in der Ev. Kirche mit einem ungeausgesprochenen Konsens zusammen, das nicht mehr selbst zu tun, sondern wenigen Experten zu überlassen, da sonst beim Kirchenvolk der (falsche) Eindruck entstünde, man könne irgendetwas eindeutig aus der Tradition ableiten: Mit Theologie kann man alles und das Gegenteil begründen - sich darüber hinwegzutäuschen überlässt man Pfingstlern und Evangelikalen. Im theologischen Mainstream der Landeskirchen ist erlaubt, was gerade gefällt - daher die diamteralen Widersprüche in den Verlautbarungen der EKD. Das könnte von Luther meilenweit entfernt sein und vielen geistige Heimat nur noch von der bloßen Form her bieten, ohne dass Inhalte über Zeitgeist-Konsens und Geschmacksfragen hinaus schlüssig, transparent aus der Tradition zu gewinnen wären. Wer deshalb bei Theologen anfragt und ernstlich bedenkenswerte Antworten wie von Philosophen erwartet, wird heute mehr denn je enttäuscht werden, weil nicht einmal mehr der Versuch einer Antwort stattfindet, die diesen Ansprüchen genügt. Theologie in diesem Sinne gibt es freilich noch, es sind aber nur wenige Koryphäen, die sie beherrschen und die man für solche Zwecke in den Ring schickt. So jemanden zum Lutherbotschafter zu machen, hätte aus meiner Sicht wirklich Sinn gemacht und uns eine ganz andere Auseinandersetzung mit der Reformation wie mit solchen Fragen ermöglicht, wie JA sie eigentlich stellen wollte. Er hätte die Freiheit gehabt, zu diesen jemand anderen einzuladen, mit weniger Prominenz aber mehr Kompetenz. Dann wäre der Saal im Gorki-Theater vielleicht fast leer geblieben, was hier jedoch dann zu lesen gewesen wäre, hätte mehr Aufschluss zu den Fragen geboten als das, was wir jetzt haben. Frau Käßmann sollte lieber dort eingesetzt werden, wo ihre Stärken liegen und nicht mit Dingen überfordert werden, die sie nicht kann oder nicht so gut kann oder eigentlich auch gar nicht will. Aus meiner Sicht war es völlig unsinnig, von ihr zu erwarten, dass sie auf irgendetwas konsequent während der Passionszeit verzichtet - eine solche Erwartung war unprotestantisch und gegen die CA, die Interviewfrage "auf was verzichten denn Sie" war eine böse Falle. Ihre Stärke waren statt dessen klare Sätze wie "Nichts ist gut in Afghanistan". Nur leider erlaubt ihr die EKD nicht, so etwas zu wiederholen. Sie ist zwar Schirmherrin der Friedenswoche, aber Einladungen zu diesem Thema muss sie ablehnen, die EKD hat sie schließlich nicht umsonst zur Reformations-Botschafterin gemacht, das ist auch ein indirekter Maulkorb, die Kontrolle ihrer Termine durch die EKD ist jetzt lückenlos, obwohl das nur eine 50%-Stelle ist. Schade. Schade. Schade. LG Christian
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ChristianBerlin
Evangelischer Theologe (Pastor) und Freier Journalist. Lebt in Berlin. Mitglied im Journalistenverband Berlin-Brandenburg (JVBB) und im Pfarrverein der EKBO. Singt im Straßenchor.
Ort:
Berlin
Mitglied seit:
3 Jahre 15 Wochen
Zuletzt aktiv:
20.05.2012
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fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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