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Wenn sich das ein Taxifahrer erlauben würde , könnte er seinen Job an den Nagel hängen. Dazu müßte dieser nicht erst einen Polizisten anfahren. Sicher wird der Fahrer auf "Befehlsnotstand " argumentieren und der Herr Minister ist mit seinem Rücktritt in das wiech Polster des zahleneden Steuerzahlers gefallen. Taxifahrer müssen weiterhin sehr achtsam sein ,sonst ist die Existenz futsch, die ja so ergiebig ist.
So ist halt das Leben könnte man sagen, oder das ist Demokratie . Ich muß ja nicht alle verstehen. |
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Dann warten wir erst einmal die "Ermittlungen" der STA ab. Sicher ist mein Beitrag hypothetisch ,aber zweifeln darf man doch ,oder?
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Klar, wenn Du Deinen Zweifel und Deine Mutmaßungen klar als solche kennzeichnest und der Eindruck vermieden wird, man könne diese Dinge meinem Beitrag entnehmen, ist das allein Dein Bier.
Andernfalls muss ich mich distanzieren. Sonst könnte es mir wie Stefan Niggemeier ergehen. |
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@Thomas
Von diesem Kommentar muss ich mich leider teilweise distanzierten. Ich habe mir die Mühe gemacht, vor allem aufgrund Deiner Fragen übrigens, Dinge herauszufinden, die Du jetzt offenbar überhaupt nicht ernst nimmst. Nirgends geht aus meinem Text hervor, dass hier eine Klassenjustiz den Fahrer des Ministers anders behandelt als jeden Taxifahrer. Das vermutet man immer, aber der berichtete Fakt, dass weiterermittelt wird, belegt das nun gerade nicht. Dass Politiker in das weiche Polster des Steuerzahlers fallen, wie Du es nennst, wird ebenfalls oft beklagt, ist aber, wenn sie sich nichts im Amt zuschulden kommen ließen, auch nur vernünftig. Dass Glos sich etwas zuschulden kommen ließ, halte ich nicht behauptet. Im ersten Beitrag zu diesem Thema hatte ich vielmehr gesagt, dass die Frage, ob er schuldig ist oder nicht, keine Rolle mehr gespielt hätte, wenn die Medienlawine erst einmal richtig angerollt wäre. Mag ja sein, dass Taxifahrer durch die Politik arg gebeutelt wurden, insbesondere durch die Gesundheitsreform, Daraus lässt sich aber nicht die Behauptung ableiten, dass Politier deswegen auch alles andere Schelchte getan haben müssen, was man ihnen zutraut. Die darf - wie bei jedermann - nur auf Tatsachen gestützt werden. Das ist Demokratie. Das muss ja nicht jeder verstehen - aber Dir traute ich das eigentlich zu! |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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