Chryselers

HorstLeps

20.12.2010 | 22:05

In einem linken Blatt über Inhalte von Religion kontrovers streiten?

Frage: Ist es sinnvoll, in einem linken politischen Blatt über Inhalte von Religion zu diskutieren nach dem Motto: Meine ist besser als Deine, weil .... Ätsch-Mann, Bätsch-Mann...

In der alten DVZ, dem Vorläufer, schrieben oft Theologen, manchmal auch über  Theologie, aber in einem politischen Kontext, die alte Karl-Barth-Schule der protestantischen Theologie. Aber nun haben sich diese Zusammenhänge aufgelöst, diese Kirchliche Bruderschaft gibt  es nicht mehr, gleichzeitig hat eh der Einfluss von Kirche und christlicher Religion abgenommen, der Islam ist hierzulande präsent.

Die Frontstellungen sind andere geworden, die einen wollen von Religion und Religionen (mit-)bestimmte politische und soziale Probleme dadurch lösen, dass sie Religion und Religionsgemeinschaften an den Rand drängen, die Säkularisierung konsequent weiter treiben, andere wollen Religion und Religionsgemeinschaften als sozialen Kitt nutzen und  setzen darauf, nun auch den Islam in den deutschen Religionsfrieden, vom Westfälischen Frieden über den Ausgang des Kulturkampfes bis in die Kooperationsformeln von WV und GG, hinein zu nehmen.

Und welchen Zusammenhang haben diese Auseinandersetzungen mit denen, die die Krise des Landes bestimmen: Je neoliberaler, desto mehr Krise, und je neoliberaler, desto weniger Religion? Oder ist das anders herum?

Die Zusammenhänge sind sehr widersprüchlich, aber sie sind der Kontext solcher Streitereien über Religion:   Meine ist besser als Deine, weil .... Ätsch-Mann, Bätsch-Mann... Und dann kommt einer und sagt, alle Religion sind blöd...

Ich habe da jetzt am Wochenende kräftig mitdiskutiert, auch polemisiert. War das richtig? Oder gehört sowas in einen anderen Rahmen, in dem es um die mühselige Verständigung um einen modus vivendi zwischen Religionen geht,  der für jemanden, der religiös unmusikalisch ist, eh gleichgültig ist, also ein anderes Forum als das des Freitags, das vielleicht erst noch zu schaffen wäre. Wenn das denn überhaupt gelingen könnte.

Ratlos.

 
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Kommentare
Belle Hopes schrieb am 20.12.2010 um 22:13
nein, es ist nicht sinnvoll, nicht produktiv und ziemlich irgnorant den problemen, die vor aller haustüren liegen, gegenüber. angesichts der masse der beiträge desjenigen, den sie meinen, muss man sich schon fragen, wie egoistisch oder kurzsichtig man sein kann. in diesem linken forum mit all den themen zu politik, wirtschaft, umwelt, kultur nicht nur dieses alles zu dreist zu ignorieren, sondern auch im niveau ein paar stufen runter zu gehen..ja, ich sage dazu lieber nichts weiter. wenn dieses linke forum nicht so links wäre wären es wohl nur 5 beiträge gewesen und nicht über 30. meine meinung dazu. und nun hoffe ich, dass man die linken mal wieder ihre linke arbeit machen lässt ohne den koran ständig unterzujubeln. schönen abend.
lausemädchen schrieb am 20.12.2010 um 23:24
Ja, ach nein ...
Nein, ach ja ...
dazwischen gibt's hier
trallala.
born2bmild schrieb am 20.12.2010 um 23:40
Hörnsema,
trallala
zwischen Frontstellungen
ergibt blaue Schwellungen.
Zum Erbarmen,
ja & Amen.
koslowski schrieb am 21.12.2010 um 07:29
An theologischen Disputen zwischen Religionen und Konfessionen bin ich nicht interessiert. Aber an der Klärung einiger Fragen, die Sie im Blog ansprechen, z.B. der Frage nach der Funktion von Religion und Religionsgemeinschaften in neoliberalen Gesellschaften. Habe aber Zweifel, ob die Community das geeignete Forum für solche Debatten sein kann. Sie sollten es mal versuchen, denn Sie schreiben mit Interesse an der Sache, ohne persönliche Eitelkeit und sehr lesbar.
hibou schrieb am 21.12.2010 um 08:02
naja, offensichtlich ist der islam das brennende thema. und wir ham hier in der FC glühende adeptinnen seiner (net du, muhabbetci). dadurch sind wohl die langen diskurse entstanden, weil se zwar wenig sagen, aber ihre widerleger immer eifriger wern.
ist schon komisch, ja......
Rahab schrieb am 21.12.2010 um 09:05
ja sicher
oder wie anders willst du dich, solange es nationalstaaten gibt, über das verhältnis von religiös neutralem staat und für alle zugänglich-öffentlichen räumen und privatheit/en verständigen?
Rahab schrieb am 21.12.2010 um 10:28
zumal, wenn du mal in die mitgliederliste des nationalen ethikrates hineinschauen möchtest
www.ethikrat.org/ueber-uns/mitglieder/mitglieder-des-deutschen-ethikrates
religion (hier: evangelische und katholische theologie wie auch kirche - was nämlich nicht unbedingt dasselbe sein muß) durchaus mitredet
aktuell bei der entscheidung über PID (von Catenhusen hörte ich letzthin im radio sagen: wenn dann der ethikrat darüber entschieden habe ... oder so ähnlich)
aber auch in anderen fragen (ich erinnere eine heftige diskussion über babyklappe hier in diesem theater), die ein paar mehr leute bis hin zu wirklich alle betreffen

auch vor diesem hintergrund, der manchmal viel zu sehr im hintergrund bleibt, halte ich die diskussion hier für unabdingbar
- auch wenn sie manchmal reichlich merkwürdig vonstatten geht

aber wo, wenn nicht hier?
claudia schrieb am 21.12.2010 um 09:53
>>Und welchen Zusammenhang haben diese Auseinandersetzungen mit denen, die die Krise des Landes bestimmen: Je neoliberaler, desto mehr Krise, und je neoliberaler, desto weniger Religion? Oder ist das anders herum?<<
Es kommt wohl auch darauf an, wie man „Religion“ definiert. Wenn die Glaubensgemeinde des Propheten und Hellsehers Rudolf Steiner als „Religion“ bezeichnet wird, dann kann man feststellen, dass diese „zeitgemässe Religion“ bei Kapitalisten und ihren Prätorianern verbreitet ist. Mittlerweile in der BRD wahrscheinlich stärker als Opus Dei und Scientology. (Die sarrazznische Genetik wirkt ja auch, als sei sie direkt von der stenerschen Wurzelrassenküche serviert worden.)

Dass aus Herrschaftskirchen auch immer wieder mal gegen das Herrschaftssystem gerichtete Strömungen hervorgingen, ist ja durchaus bekannt. Man denke nur an die „Fraticelli“, an Thomas Münzer oder die lateinamerikanische Befreiungstheologie. Die waren/sind "linkschristlich" (ein besserer Begriff fällt mir gerade nicht ein.)

Vielleicht gibt es anderen Religionen ähnliches?

Ich halte für richtig, die Synergien aller gesellschftlich fortschrittlichen Kräfte zu bündeln, egal aus welchem Urspung sie hervorgegangen sind.
Gleichzeitig ist aber auch Distanz zu religösen Obrigkeitsstützen zu wahren und nicht aufs das „Opium fürs Volk“ hereinzufallen. Diese Geschmacksrichtungen haben ein hohes Vereinnahmungspotential, das man sich stets bewusst machen muss. Sonst käme man in eine Entwicklung wie in Südamerika, wo die "Befreiungstheologie" von aus den USA stammenden erzreaktionären „Erlöserkirchen“ verdrängt wird.

---
>>In der alten DVZ, dem Vorläufer, schrieben oft Theologen, manchmal auch über Theologie, aber in einem politischen Kontext,...<<
Ich kann mich auch daran erinnern. Da waren synergetische Effekte zwischen Kirchenvertretern und "rein politisch" fortschrittlichen Kräften sichtbar.
Die heutigen Religionsdiskussionen hier, auf die Einige so heftig abfahren, haben einen völlig anderen Charakter.
Unter den heftigen Bibel- und Koranexegesen ist z. B. auch dieser Blogbeitrag von red bavarian untergegangen:
www.freitag.de/community/blogs/denihilonihilfit/das-opium-des-volkes?searchterm=red+bavarian
Chryselers schrieb am 21.12.2010 um 20:31
Damals konnt man bestimmte Auffassungen von Religion und Theologie auch bestimmten politischen Auffassungen zuordnen: Je religiöser, desto reaktionärer, mit bestimmten, klar benennbaren Ausnahmen. Und: Ein bestimmter bewusster Atheismus war klar als politisch fortschrittlich, in welchem genauen Zusammenhang auch immer.

Diesen Zusammenhang gibt es so nicht mehr. Gegenwärtig kann Atheismus politisch gesehen für alles stehen, mir scheint oft, je kräftiger jemand sich als durch Naturwissenschaft geprägt meint, desto eher atheistisch, desto eher politisch im Lala-Stadium, nichts genaues weiß man nicht, also liberalreaktionär. Gleichzeitig findet man in ausgeprägt linken politischen Strömungen vielleicht ab und zu noch ein paar fromme Überbleibsel aus alten Zeiten, ansonsten ist die Distanz zur Religion dort bis zur Unbekanntheit von Religion selbstverständlich.

Religionskritik scheint mir in vielen sozialen und politischen Milieus auch schon ein vergangen Ding. Sie hat gestern stattgefunden, die Sache ist entschieden, es reicht, die Ergebnisse der Religionskritik zu wiederholen, vollzogen werden muss sich nicht mehr, mit Kenntnis schon gar nicht, das hat sich erledigt.

Das trifft aber auf eine Situation, in der Religion politisch wieder virulent wird. Die in Westeuropa gewohnte Ruhe in diesen Angelegenheit, bei gleichzeitiger Auflösung des Gegengenstandes, ist vermutlich ein nur regionales Phänomen, man hat seit dem 30jährigen Krieg begreiflich keine Lust mehr. Man spielte Nationalstaat, nun schwindet dessen Bedeutung in Westeuropa auch noch, und damit jede Bereitschaft auf Konfrontation.

Das Auftreten von islamischen Gruppen, Argumentationen usw ist da erstmal verwirrend: Die nehmen das alles nicht nur für sich selbst ernst, die fordern andere, die es gar nicht mehr gewohnt sind, in diesen Dingen zur Stellungnahme heraus. Das ist, als wenn Opa auf einmal bei den 100 Metern mitlaufen soll, das irritiert ihn, da kann er nichts mit anfangen, da fängt er an zu lachen, da erinnert er sich an Gelerntes aus Konfirmandenzeiten, aber das sitzt auch nicht mehr ganz sicher.

Die politische Qualität dieses Vorganges ist damit noch nicht erfasst. Sie kommt ja vielleicht doch nur in den Blick, wenn man auf die Inhalte, die Intentionen dieser Religionen achtet. Übertrieben gesagt, es könnte sein, dass der Islam kaum eine Religion ist, sondern ein way of life; nicht, wie Gott in sich selbst ist, beschäftigt ihn, sondern wie man in seinem Angesicht lebt. Während im Christentum das Verhältnis der Seele zu Gott im Mittelpunkt steht: "Unser Herz ist unruhig, bis es ruht in dir." Augustinus. (Aber vermutlich ist das zu grob gedacht, und der Eine wird auf islamische Mystik verweisen und der Andere auf die Max-Weber-Theses über Christentum und Calvinismus.) Wenn jede Religion sich von einer anderen nicht etwa nur durch Ansichten über dieses und jenes unsichtbare rosa Einhorn unterscheidet, sondern durch ein je unterschiedenes Verhältnis des Menschen zu sich selbst und zur Welt, dann sind unterscheidende Kenntnisse von den Religionen wieder politisch relevant. Die religiösen Hakeleien können so auf politische Hakeleien hindeuten.

Nur: Wie sind diese in die großen politischen Konfrontationen der Gegenwart einzuordnen? Könnte es da nicht sein, dass die Betonung der Besonderheit, mit der sich diese und jene Gruppe schmückt, und zwar egal ob religiös oder antireligiös, nicht immer schon ein Moment der politischen Absonderung ist: Je abgesonderter, desto leichter eingesackt?
Deaktivierter Nutzer schrieb am 21.12.2010 um 20:47
Chryselers, 20.31

Schönen Dank für diese ruhige und kluge Betrachtung dessen, was sich generell und ein wenig auch in der FC abspielt.

"Je abgesonderter, desto leichter eingesackt?"
Das glaube ich eher nicht.
hibou schrieb am 21.12.2010 um 10:19
ja, klar, die Aleviten (wobei wir wieder beim Thema sind, hihi)
Magda schrieb am 21.12.2010 um 13:23
Ich finde die Frage sehr berechtigt. Und natürlich kann das ein sehr spannendes Thema sein. Aber die Art und Weise, wie hier Glaubensfragen zum Thema gemacht wurden - entlang an unterschiedlichen Glaubenssätzen in den Religionen - ist absolut kontraproduktiv und sinnlos. Man könnte in der Weihnachtszeit ganz persönlich was über die eigene "Gottesvorstellung" schreiben. Man kann Religionskritik betreiben. An den endlosen, "religiös" verbrämten Hakeleien beteilige ich mich nicht mehr, weil das absolut nichts bringt.
h.yuren schrieb am 21.12.2010 um 14:12
vergessen wir nicht, dass es sich hier nicht um ein linkes, sondern ein irgendwie linkes forum handelt.
um glaubensfragen zu streiten, ist jetzt wohl so beliebt, weil es so schön warm macht. ein mittel gegen den harschen winter.
im übrigen gilt der olle jöte: um worte lässt sich trefflich streiten oder so.
claudia schrieb am 22.12.2010 um 06:25
>>um glaubensfragen zu streiten, ist jetzt wohl so beliebt, weil es so schön warm macht.<<
Behaglich eingepuppt ins Bewusstsein der Wohlbestalltheit darüber disputieren, wieviele Engel auf einer Nadelspitze Platz haben?
Den Eindruck hatte ich auch schon manches Mal...
Uwe Theel schrieb am 21.12.2010 um 14:48
Wer, wenn nicht Linke sollten über Religion öffentlich streiten.

Religion als Ausdruck meint hier den tatsächlichen Einfluss, den Amtskirche institutionell auf das wirkliche gesellschaftliche Herrschaftsverhältnis hat, wo sie im Widerspruch zum säkularen Staat steht und inwieweit die Ausübung des Glaubens bei den Individuen stattlich zu schützen sei, ohne das Prinzip der Säkularität zu verletzen.

Persönliche Bekenntnisse können dabei m.E. durchaus gemacht werden, aber weder von den sie Äußernden als "Staatsprinzip" hochgehalten werden, noch von den Mitdiskutanten zum Beispeil und Anlaß "allgemeinen Alarmgeschreis" erhoben werden, oder gar zu persönlichen Angriffen auf die sich so Äußernden umgemünzt werden, dabei möglichst noch alle ihnen mehr oder weniger willkürlich zugesellten unlauter zu diffamieren.

Das wäre der Rahmen.
Deaktivierter Nutzer schrieb am 21.12.2010 um 21:03
Mein persönliches Bekenntnis heißt: Der Staat erhält die Mächte, die er zur Herrschaft braucht. Gegen die ausgetretenen Steuerbürger. Gegen Individuen. Gegen Menschen.
Uwe Theel schrieb am 21.12.2010 um 21:30
@ anne klatsche schrieb am 21.12.2010 um 21:03

Überraschung: anne klatsche ist allenfalls Millimeter vom Übertritt zum Protestantismus entfernt, auf jeden Fall voll im Mainstream obrigkeitsgläubig:

„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ (Markus 12:13)
Deaktivierter Nutzer schrieb am 21.12.2010 um 21:36
... und dem u was ein x ist ...
Rahab schrieb am 21.12.2010 um 22:08
und dem staat ein ge-mächt
oder wie?
Uwe Theel schrieb am 21.12.2010 um 22:48
@ anne klatsche schrieb am 21.12.2010 um 21:36

... und dem u was ein x ist ...

Was soll ich mit dem x, wenn ich ein t habe?
claudia schrieb am 22.12.2010 um 06:17
„Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“
1789 sind Franzosen dieser Forderung nachgekommen und haben ihrem König gegeben, was des Königs ist und ihrem Gott, was Gottes ist.

Me voilà tranquille.
Deaktivierter Nutzer schrieb am 21.12.2010 um 20:45
Ich fände es gut, in säkularer Weise über Religion und andere Formen des Aberglaubens in einer noch nicht befreiten Welt miteinander zu diskutieren.
Hier, auf dieser Plattform, scheint mir das unmöglich.
Obwohl sie ja irgendwie link ist.
Deaktivierter Nutzer schrieb am 21.12.2010 um 20:48
"z.B. die Frage nach der Funktion von Religion und Religionsgemeinschaften in neoliberalen Gesellschaften."
... so etwa ...
Uwe Theel schrieb am 21.12.2010 um 22:02
@ anne klatsche schrieb am 21.12.2010 um 20:45

Ich fände es gut, in säkularer Weise über Religion und andere Formen des Aberglaubens in einer noch nicht befreiten Welt miteinander zu diskutieren.
Hier, auf dieser Plattform, scheint mir das unmöglich.
Obwohl sie ja irgendwie link ist."


Frau muß nicht immer von sich auf andere, schließen, obwohl sie irgendwie recht zu haben glaubt!
born2bmild schrieb am 21.12.2010 um 22:27
C-Religion verheißt ewiges Leben,
brauchst also hier nicht streben
nach schnödem Gut & Geld,
gar einer besseren Welt.
Was Icks tut
in Jotts Namen
ist stets gut.
Viva TINA! Amen.
Rahab schrieb am 21.12.2010 um 22:30
nu
wemmer etwas genauer hinguckt, dann finden sich in heutiger aufklärung erstaunsame traditionsbestände
hallehullja aber auch!
born2bmild schrieb am 21.12.2010 um 22:55
So, die Bauklötze hab ich mir vom Speicher geholt, nu mal her mit dem Fund oder muss ich auch noch die Lupe suchen.
Rahab schrieb am 22.12.2010 um 10:06
in der vorstellung von der nation wirkt mittelalterliche christologie noch kräftig nach
Deaktivierter Nutzer schrieb am 26.12.2010 um 01:12
Ich liebe den virtuellen U. Theel.
hibou schrieb am 22.12.2010 um 06:57
gut. aber dann bitte supranational. auch die "religion" im osten kritisiern gell?
Chryselers
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