Chryselers

HorstLeps

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Unerträglich ungerecht

Politik | 16.03.2012 | 10:30 Christian Füller
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27.03.2012 | 19:00 SiebzehnterJuni
Füller: "...Und es müssen die Bildungsengel von „Teach First“ mitmachen. Das sind exzellente Uni-Absolventen, die erst in Gettoschulen helfen wollen, ehe sie ihren Berufsplan verwirklichen...." Müss...
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27.03.2012 | 20:24 Chryselers
Na, da ist es in HH doch besser geworden: Der neue Schulsenator, der selbst als einfacher Lehrer all diesen Kram hat mitmachen sollen, fragt bei diesen Dingen immer nach dem praktischen Nutzen und wie man das denn machen soll. Und wenn es ihm nicht einleuchtet, dann streicht er einfach... Und er würde gerne schneller streichen, als er vom noch schwarz-grünen Schulgesetz her kann... Chryselers
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Unerträglich ungerecht

Politik | 16.03.2012 | 10:30 Christian Füller
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26.03.2012 | 16:19 Chryselers
Master Füller, wie wäre es denn mal mit diesem seltsamen Brauch gewesen, den man "Argumentieren" nennt? Chryselers
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27.03.2012 | 18:55 Chryselers
Schauen Sie, Herr Füller, da gibt es ein Problem: Wir nehmen uns gegenseitig nicht für voll. Das ist keine gute Grundlage für ein Gespräch. Ich habe mein Problem mit Ihnen, weil ich bislang nicht gesehen habe, dass Sie kennen und verstehen, worüber Sie schreiben. Erkennbar daran, dass Sie nicht nur jedem Diskurs ausweichen, sondern stattdessen adpersonam gehen, weil Sie, ich vermute, fürchten, dass Sie sonst keinen Blumentopf gewinnen können. Meine Mitstreiter und ich haben einen Haufen Argumente gegen Ihren Artikel hier so manches Argument, gar Argumentationsketten gesetzt, von Ihnen ist dazu bislang schlicht Null gekommen, gar nichts. Das ist jenes, was ich meinte, als ich auf den alten Brauch des Argumentierens hinwies, die Griechen haben ihn erfunden, ein uralter Brauch auch guter Pädagogik, aber auch sonst des Umgangs unter Erwachsenen und ich sehe nicht, dass Sie da mitmachen. Und nun schreiben Sie noch nicht mal mein kleines Alias hier richtig, warum sollte ich mir mit Ihnen Mühe geben? Zeigen Sie mal, dass Sie da ein reziprokes Verhältnis hinkriegen können, unsereins hat argumentativ mindestens ein halbes Pfund geliefert, Sie liegen immer noch bei 10 Gramm. (Und was jenes schöne Wörtchen angeht, in der gym. Oberstufe kann man üben, den Sinn eines Wortes aus dem Kontext zu erschließen...) Sie sind am Zuge. Chryselers
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Unerträglich ungerecht

Politik | 16.03.2012 | 10:30 Christian Füller
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26.03.2012 | 16:19 Chryselers
Master Füller, wie wäre es denn mal mit diesem seltsamen Brauch gewesen, den man "Argumentieren" nennt? Chryselers
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27.03.2012 | 18:01 Chryselers
Daimlers gibbet hier nich, Master Füller.
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Politik | 16.03.2012 | 10:30 Christian Füller
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27.03.2012 | 16:30 Chryselers
Hallo Klingma, ist ein anderes Thema, das Zentralabitur, ein ganz spezielles, voll der Unredlichkeit, der schon genannten, in Verbindung mit dem BaWü-Export der Profilüberstufe in Hamburg, nichts kommt nach meiner Erfahrung diesen beiden Maßnahmen und insbesondere ihrer Verbindung gleich: damit kriegen wir problemlos 50% und mehr eines Jahrgangs über die Hürde. Was vielleicht auch gar nicht falsch ist, wäre eine politische Frage, die man so oder so entscheiden kann. Sollte man mal einen extra Faden drüber aufmachen. Chryselers
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Unerträglich ungerecht

Politik | 16.03.2012 | 10:30 Christian Füller
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26.03.2012 | 16:19 Chryselers
Master Füller, wie wäre es denn mal mit diesem seltsamen Brauch gewesen, den man "Argumentieren" nennt? Chryselers
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26.03.2012 | 21:50 Chryselers
Hallo MKlingma, das würde ich dann doch nicht so sehen, die Bildungspolitik hat bei der Frage, wie Schule Chancengleichheit schafft - um es mal mit einer Formulierung der 60er und der 70er Jahre zu sagen, damit Füller sieht, dass das ein Thema ist, dass in den 68er Apo-Zeiten und den 69er sozialliberalen Zeiten mit ganz anderer Virulenz nicht nur diskutiert wurde - schon eine strategische Bedeutung. Dazu gehören natürlich auch Auflagen an die Schulen, wie sie in Lehrplänen etc. zum Ausdruck kommen. Ich würde sogar sagen, dass diese Auflagen zufassender sein müssten, allerdings nicht in "Kompetenzen". sondern in Inhalten, damit die Leistungsunterschiede am Kanon gemessen werden können und sich nicht unter Bourdieus feinen Unterschieden verbergen können. Gleichheit setzt den Kanon voraus, seine Abschaffung, die gegenwärtige, stärkt das Getrickse der Ungleichheit. "Kompetenzen" müssen in der konkreten Situation durch Interpretation hergestellt werden, damit unterliegen sie in hohem Maß der Beliebigkeit. Deshalb würde ich keine zentrale Kompetenzen - nun im alten Sprachsinne als Entscheidungsmöglichkeiten - in die Schulen geben, da entscheidet man dann schnell nach eigenem Vorteil, warum auch nicht. Chryselers
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Politik | 16.03.2012 | 10:30 Christian Füller
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26.03.2012 | 16:19 Chryselers
Master Füller, wie wäre es denn mal mit diesem seltsamen Brauch gewesen, den man "Argumentieren" nennt? Chryselers
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26.03.2012 | 17:21 Chryselers
Selbst wenn er das nicht kennt: dafür hat er einen Kurs in NewPublicManagement gemacht. Das gleicht das locker aus. (Ich versuch mich auch mal zur Person...)
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Politik | 16.03.2012 | 10:30 Christian Füller
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26.03.2012 | 16:19 Chryselers
Master Füller, wie wäre es denn mal mit diesem seltsamen Brauch gewesen, den man "Argumentieren" nennt? Chryselers
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26.03.2012 | 16:58 Chryselers
Master Füller, dass Schule in Deutschland sozial ungerecht ist, ist seit Schleiermachers Pädagogik-Vorlesung von 1826 bekannt. Und dass es Aufgabe von Politik und Gesellschaft ist, das zu ändern, ebenfalls. Und zwischendurch ist immer wieder daran erinnert worden, jüngst durch die grüne Senatorin in HH.) Also nichts Neues unter der Sonne. Und dass der Staat es nicht mehr richten kann, nachdem er sich steuersenkend selbst verarmt hat, ist auch bekannt. Nur warum jene, die von dieser Verarmung profitiert haben, es nun aus Gnade hilfsweise richten sollen, dazu ein paar Hundert Aushilfskräfte, das wird, ich vermute, Ihr Geheimnis bleiben. (Und die Mütze: Ein Elbsegler war und ist eine Binnenschiffer-Arbeitsmütze, hervorragend auch auf dem Fahrrad zu gebrauchen, ein Prinz Heinrich dagegen ein Adelskonstrukt aus Tirpitz Zeiten. you got it? fine, then try again.) Chryselers
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Politik | 16.03.2012 | 10:30 Christian Füller
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26.03.2012 | 16:19 Chryselers
Master Füller, wie wäre es denn mal mit diesem seltsamen Brauch gewesen, den man "Argumentieren" nennt? Chryselers
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Politik | 16.03.2012 | 10:30 Christian Füller
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26.03.2012 | 11:45 Christian Füller
köstlich @chryseler und @lingma (oder wie sie heißen) sind wie sprechautomaten, die anspringen und ihren text herausdrehorgeln, wenn man zum Beispiel sagt: schwan! Joghurt! Knochen! - und es nur mit i...
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26.03.2012 | 15:50 Chryselers
"ich glaube nur nicht, dass die von Ihnen vorgetragenen Strategien dazu viel beitragen können." Wie sollte man auch. Mehr als erfahrungs- und belegfreie Behauptungen hat Füller nicht anzubieten. Nur das alte Versprechen jeder "neuen" Kur, die der Schule die Didaktiker, die Behörden und neuerdings auch Journalisten angedeihen lassen wollen: "Wenn Ihr es so macht, wie wir es Euch sagen, wird alles gut!!!" Als ob dieses Versprechen nicht mindestens alle 10 Jahre einmal abgegeben wird. Und alle 10 Jahre wieder nicht eingehalten wird. In HH ist jedenfalls seit PISA in den Klassenzimmern alles schlechter geworden. Aber man muss halt den Versprechen glauben... Dann wird es schon besser. Chryselers
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Politik | 16.03.2012 | 10:30 Christian Füller
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26.03.2012 | 11:45 Christian Füller
köstlich @chryseler und @lingma (oder wie sie heißen) sind wie sprechautomaten, die anspringen und ihren text herausdrehorgeln, wenn man zum Beispiel sagt: schwan! Joghurt! Knochen! - und es nur mit i...
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26.03.2012 | 12:31 Chryselers
Master Füller, es gibt viele kindische Argumente, zu den kindischsten gehören die Hinweise auf die Person, kann man schön bei Schopenhauer in seiner eristischen Dialektik nachlesen. Das kommt immer dann, wenn man sonst nichts mehr drauf hat. Argumente sich schon wegen des Alters derer falsch, die sie verwenden, Begründungen sind nicht erforderlich, Taten statt Worte, Antiintellektualismus pur, der Hinweis reicht, vollständig kenntnisfrei, da hat sich schlicht nichts geändert. Und so einer kann dann natürlich auch einen Elbsegler nicht von einem Prinz-Heinrich unterscheiden. Wie denn auch. Da bräuchte man ja Kenntnisse. Der Freitag verkommt in Sachen Bildung zur neolibben Propagandabühne. chryselers
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