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Der Freiherr als Staubsaugervertreter

Wochenthema | 03.03.2011 | 08:00 Georg Seeßlen
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07.03.2011 | 15:47 cnorthe
Mit Bedauern sehe ich zu diesem sehr, sehr guten Artikel nur wenige Kommentare. Hoffe mal, daß Georg Seeßlen dennoch sehr viele Leser gefunden hat, denen ob der Konsequenzen nur die Spuke weggeblieben ist. Und die Worte. Mich hat der Artikel dazu ermutigt von der Gegenöffentlichkeit der Webgemeinde zu schreiben, ohne die der Betrug Guttenberg nicht so schnell zum Rücktritt gebracht hätte. Die Kraft des Webs in Sachen Demokratie beginnt der breiten Öffentlichkeit erst langsam zu dämmern. Daran zu arbeiten, ist ebenso wichtig, wie solch herrvorragende Analysen, die das Fundament des Handeln bilden. Mein Artikel: dadao.cnorthe.de/gegenoffentlichkeit-zu-guttenberg-system-merkel-und-der-steigbugelhalter/
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15.02.2010 | 15:00 cnorthe
"Man sollte sehr hellhörig werden, wenn Journalisten anfangen, sich auf ihre Verantwortung zu berufen. Sie haben nur eine einzige: der Wahrheit gegenüber." Schöner moralischer Apell, der ungefähr so ernst genommen wird, wie Kants Imperativ. Wer nicht eitel ist, werfe den ersten Stein. Muß man nicht immer ein wenig mit den Wölfen heulen, um die Wahrheit hinter den Kulissen überhaupt erkennen zu können? Ganz davon abgesehen: vielleicht ist das Zeitungssterben grade der notwendige Gesundungsprozeß, der die echten Wahrheitssucher übrig läßt. Glaub ich das? Natürlich nicht. Dafür wird die Wahrheit viel zu gering geschätzt, ja gradezu gefürchtet. Wovon leben denn die Kitschproduzenten? Nur davon, daß ihren Rezipienten die Realität versüßt und verschwiegen wird.
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Westerwelle: Ideologe an der Macht.

12.02.2010 | 11:14 andreaarcais
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12.02.2010 | 23:00 SiebzehnterJuni
während wir hier so schön schreiben, könnten wir doch einfach in die FDP eintreten: sie hat 76.000 MitgliederInnen und 3.160 Ortsverbände, d.h. lächerlich 25 MitgliederInnen pro Ort. In Berlin - so e...
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14.02.2010 | 18:29 cnorthe
Und? Was ist damals dabei rausgekommen? Wären ca 53720 Neumitglieder für alle Ortsverbände, wenn sichere Stimmenmehrheit hergestellt werden soll. Ob das nicht eher weitere echte FDP-Anhänger mobilisiert und von der falschen Presse bejubelt wird?
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Westerwelle: Ideologe an der Macht.

12.02.2010 | 11:14 andreaarcais
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12.02.2010 | 12:18 Fro
Ich halte diese Partei für gemeingefährlich. Sie gefährdet das sowieso schon ins Ungleichgewicht geratene soziale Gefüge. Und sie ist dabei, die Mehrheit zugunsten einer Minderheit weiter – und das fo...
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14.02.2010 | 18:19 cnorthe
Man hat ja schon vor der Wahl einiges befürchtet, und wird doch von der real praktizierten Klientelpolitik der FDP immer wieder überrascht. Sie bringen es tatsächlich fertig, ihren schlechten Ruf täglich weiter zu steigern. Wer hätte diese raffgierige Penetranz so offenbart zu hoffen gewagt. Ändert das was? Leider glänzt die Opposition auch nicht gerade. Sie ist vor allem nicht bereit, konsequent Alternativen zu diesem System öffentlich zu diskutieren. Aus Angst für unkompetent gehalten zu werden, bleibt es bei marginal-kosmetischem Flickwerk. So schwierig ein echter Wandel auch ist, aber er ist nötig und muß begonnen werden. Bisher traut sich keiner anzufangen. Was bleibt dem Wähler übrig, als hilflos abzuwarten und seine Haut zu retten solange es geht. Zu Guidos Eurofighter-Verkaufstour ans bankrotte Griechenland auf Kosten des deutschen Steuerzahlers siehe hier: dadao.cnorthe.de/deutscher-steuerzahler-berappt-fuer-griechenland/
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Mein Leben, mein Tod, meine Entscheidung

Alltag | 03.02.2010 | 16:30 Terry Pratchett
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08.02.2010 | 18:32 cnorthe
@mustermann "Es ist unfassbar traurig, wenn alte Menschen sich nur noch als wirtschaftlichen Kostenfaktor wahrnehmen müssen" Existenzbedrohung durch Belastung in Folge Krankheit der Alten ist eine lang-bekannte Erscheinung. Schon kurzes guggln ergibt zB Folgendes: "Bei den eskimoischen Völkern (auch bei den Inuit) entsprach es bis zur Übernahme des Christentums, zeitlich etwa bis zum Umzug aus den Camps in Siedlungen zur Mitte des 20. Jahrhunderts, alter Tradition, zur Sicherung der Überlebensfähigkeit des Stammes oder einer Großfamilie kranke oder behinderte Kinder und lebensuntüchtig gewordene alte Menschen (diese überwiegend auf eigenen Wunsch) bei Wanderungen im Camp zurück zulassen oder gar zu töten." wapedia.mobi/de/Suizid?t=8 Soll keine Befürwortung sein. Aber vielleicht haben wir modernen Menschen ein zu sentimentales Verhältnis zum Tod. Ich glaube, es ist noch sehr viel Gedankenarbeit nötig, um einen selbstgewählten Tod wirklich als einen würdigen, gesellschaftlich akzeptierten Freitod institutionell ermöglicht zu bekommen.
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30.12.2009 | 17:37 Sawo
Diese, sehr geschlossene, Community kommt mir vor wie eine Kita mit stutenbissigen Gören (die sich auch noch für "irgendwie links" halten). Dazu passend sind Blogbeiträge mit Boulevardthemen wie Silve...
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06.02.2010 | 00:01 cnorthe
Topp! Kuschelkita stutenbissiger, pseudolinker Divas, die im Masturbationsrausch geschliffener Texte, ihre Paranoia für normal gehalten zu werden zu verdrängen versuchen. Hat man diesen Fred durch, weiß man wie's hier zugeht.
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Le Transformateur Du Net

05.02.2010 | 16:19 Joachim Losehand
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05.02.2010 | 22:59 cnorthe
Ein hervorragendes Beispiel selbstverliebter Formulierungskunst eines sehr belesenen und gebildeten Autors, der keinerlei Rücksicht darauf nimmt, ob ihn ein Normalo versteht. Bravo. Genau solche Artikel können "die gesamtlage der linken interessieren" (MH/JA) und eignen sich bestens für die Printausgabe. Ich wußte schon immer, daß ich ohne Panglos Belehrungen kein iPad wertschätzen kann.
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Alles ein Abwasch XIX –Internetregeln

02.02.2010 | 10:20 Magda
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04.02.2010 | 13:47 cnorthe
Regeln der Höflichkeit beachten? Eher nicht. Wie unhöflich ist den Schweigen? Wenn man sich mit seinem missionarischen Weltbeglückungseifer wieder mal einen Text abgerungen hat, will man Resonanz. Da sind Pöbeleien allemal besser als Totenstille. Pöbeleien kann man dann immer noch totschweigen. Muß ja nicht jedem Troll auf den Leim gehen.
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dadaoist
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mcmac hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
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freedom of speech? hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Anchesa hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Georg von Grote hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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