Wir Tatortkommunisten
(Ein prosaisches Gedicht in der Mediendiktatur)
Tatortkommunisten
nehmen sich
die Freiheit
ganz heraus.
Vom Kommunismus
nehmen sie
nur den Tatort
nicht aus.
Wir Freitagsdenker
denken uns
die Tatorte
kommun.
Wir Täter
denken uns,
ohne Worte,
kommunistisch.
Von dieser Enge
leben Kommissare,
des Volkes,
ganz gemütlich.
So bleiben wir ewig
Tatortkommunisten,
und riefen wir laut:
Polizisten!
Zur Belohnung für so viel Mühsal gibt es noch einen Freddy, der nicht Schenk heißt und sogar ganz enfernt etwas mit Mailuft, Mainächten und dem Workspace 1. Mai zu tun hat:
http://www.youtube.com/watch?v=w0D4_8fHuGY
Selbstverständlich ohne Einbettung, weil sowieso alles schon so abgefüllt ist. - Es ist und war immer schon eine verlotterte Zeit!
Wie man völlig ungekonnt in solchem Sehnsuchtsnebel stochert, hier:
www.youtube.com/watch?v=nUK8PdiLeec&feature=related
Wer dann immer noch nicht genug hat, der schalte um auf die Top of the Blogs, digital, garantiert rauchfrei und Null-Promille:
www.freitag.de/community/blogs/wolfram-heinrich/der-kommissar-als-loser-bursche---2-versuch
Wohl bekomms!
Christoph Leusch