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Tja,
wie Ihnen wohl bald auch. Sie glauben bestimmt (auch)/nicht, dass "Vater Staat" die nächsten 5 oder 10 Jahre "überleben" wird? Warum, meinen Sie, wird beispielsweise (fernab der Öffentlichkeit) am "Nord-Staat" gestrickt? Weil auch ohne "Bankenschirm" & "Konjunkturpaket" die sog. explizite Staatsverschuldung um 2015 auf sagenhafte 70 Billionen € steigt - wegen mangelnder Rücklagen für Beamten-Pensionen. & spätestens dann platzen die Seifenblasen... Aber: so ähnlich schreiben Sie ja auch in Ihrem Blog "135..." |
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Mit der Seifenblase mögen Sie nicht unrecht haben. Um Geld mache ich mir keine Sorgen, denn es handelt sich, wie uns gerade vor Augen geführt wird um einen virtuellen Wert. 70 Billionen Euro was ist das schon. Mit einer vernünftigen Inflation erarbeite ich die dann an einem Nachmittag. Ich habe glücklicherweise etwas gelernt (und lerne noch) was man auch in einer auf Tausch basierenden Wirtschaft nutzen kann.
Das Problem, Ihrer "Glosse" sehe ich in Ihrer Motivation. Sie wollen ihr Geld nicht hergeben. Dabei vergessen sie, dass Sie etwas zum hergeben haben (zugegeben eine Mutmaßung). Nicht wenige Menschen in diesem Land (von der Welt gar nicht zu reden) haben gar nicht die Möglichkeit sich solche Gedanken zu machen, geschweige denn sie an so promienenter Stelle darzulegen. Um noch mal auf die Seifenblase zurück zu kommen. Welche meinen Sie denn? Ich bin etwas verwirrt, weil auf mein "Blog" verweisen, als ob wir Schnittmengen hätten. |
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@merdemeister/160209/19.13 - Hallo; schade, dass Freitag.de noch "beta" ist & man comments nicht an direkter Stelle posten kann...
Geld will ich schon hergeben - kriege ja auch etwas & alle müssen (von-/miteinander) leben. ABER: Früher gab's Kriege [wortwörtlich] um das Recht am Zehnt - heute nimmt einem "Vater Staat" rund die Hälfte des Sauer verdienten, um es für die abstrusesten Dinge zu verschleudern - & es regt sich kaum Widerstand dagegen... Was ist schon der Kohlepfennig gegen die Unsummen der Banken"rettung"? Aber: das wäre schon ein Thema für sich... Nice day! Nichts für ungut - wenn ich Ihre Artikel lese, mutmaße ich doch eine gewisse "Schnittmenge". |
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@merdemeister/160209/19.13 - Hallo; schade, dass Freitag.de noch "beta" ist & man comments nicht an direkter Stelle posten kann...
Geld will ich schon hergeben - kriege ja auch etwas & alle müssen (von-/miteinander) leben. ABER: Früher gab's Kriege [wortwörtlich] um das Recht am Zehnt - heute nimmt einem "Vater Staat" rund die Hälfte des Sauer verdienten, um es für die abstrusesten Dinge zu verschleudern - & es regt sich kaum Widerstand dagegen... Was ist schon der Kohlepfennig gegen die Unsummen der Banken"rettung"? Aber: das wäre schon ein Thema für sich... Nice day! Nichts für ungut - wenn ich Ihre Artikel lese, mutmaße ich doch eine gewisse "Schnittmenge". |
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Die Schnittmenge ist sicher gegeben, sonst wären wir beide wohl nicht hier.
Wenn Geld für Unsinn ausgegeben wird (Kohlepfennig), dann stelle ich mir sicher auch Fragen. Mir macht es aber nichts aus, viele Steuern zu bezahlen, wenn es nötig ist. Und Steuern sind nötig, damit der Staat seine Aufgaben wahrnehmen kann. Diese würde ich im übrigen deutlich weiter fassen, als das heute der Fall ist. Wenn Sie kritisiert hätten, das "unser" Steuersystem der Umverteilung von Arm nach Reich dient, hätte ich applaudiert. Das konnte ich jedoch nicht aus ihrem Text herauslesen. Auch ist mir nicht klar geworden, das es ihnen um den schlechten Umgang mit den Steuergeldern ginge. In den gängigen Medien sind Menschen, die hohe Steuern kritisieren meist wohlhabend, bis sehr wohlhabend und preisen Eigenverantwortlichkeit und den schlanken Staat. Damit kann ich wenig anfangen. Und so habe ich sie verstanden, vielleicht ein Missverständnis? |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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