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Blog von DanielW

Blogbeiträge

04.07.2011 | 13:04 DanielW

„Männerrechtsbewegung“ als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

Was will die „Männerrechtsbewegung“? Trotz unterschiedlichster Strömungen lassen sich einige gemeinsame Standpunkte schnell erkennen. Zum einen ist es das große Thema der Rechtspraxis in Familien- und Scheidungsfragen, zum anderen... >> mehr
14.03.2011 | 00:43 DanielW

Ich fühle mich verarscht

  Der ARD-Brennpunkt als die „Sendung mit der Maus“   Am 12. März 2011 um 15:36 Ortszeit fand im Reaktorblock 1 des japanischen Kernkraftwerks Fukushima nach einem Erdbeben und dem darauffolgenden Tsunami eine Explosion statt, bei... >> mehr
10.11.2010 | 17:57 DanielW

"Das wird man doch noch mal sagen dürfen!"

  In allen Gesellschaften gibt es Interessenskonflikte. Das ist eine Binsenweisheit. Daß es dabei zu Lobbyismus und Intrigen, zu einem Hauen und Stechen und häufig wenig feinen Umgangsformen kommt, ebenfalls. Das gilt in besonderem Maße... >> mehr
26.04.2010 | 17:43 DanielW

Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen oder:

  Warum es in Deutschland das Grundeinkommen bereits gibt, wer es erhält, und warum die, die davon profitieren, dagegen sind, daß es alle bekommen   1. Warum es das Grundeinkommen in Deutschland bereits gibt Es gibt in Deutschland ein... >> mehr
16.04.2010 | 19:07 DanielW

"Prognosen sind schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen"

"Prognosen sind äußerst schwierig, vor allem wenn sie die Zukunft betreffen" Dieses schöne Zitat wird immer mal wieder jemandem anderen zugeschrieben, mal Mark Twain, mal Winston Churchill, und mal Kurt Tucholsky... Im aktuellen FREITAG hat U... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Fieber, Kotzen

Kultur | 05.02.2012 | 21:45 Matthias Dell
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07.02.2012 | 18:19 DanielW
Der allgemeinen Freude über Film und Kritik kann ich mich nur anschließen. Der Wiener Tatort war auch fein säuberlich recherchiert: Die Namen wurden nur ein ganz klein wenig verändert, aber Ražnatovićs "Tiger" wurden tatsächlich unter den Hooligans von "Partizan Beograd" rekrutiert, diese Einheit hat scheußliche Verbrechen begangen, und die martialische, gewaltbereite und mafiöse Subkultur der Ehemaligen existiert in Serbien ebenso wie in Wien. Und doch ist es vielleicht ganz gut, zu erwähnen, dass diese hier sehr realistisch abgebildete Subkultur eben nicht typisch für Serbien oder die Serben ist. Man vergisst es so leicht, selbst dann noch, wenn man es weiß. Denn wer von denen, die mir jetzt vielleicht beipflichten, könnten sich vorstellen, beispielsweise Urlaub in Serbien zu machen? Traurigerweise prägen solche Geschichten die Vorstellung über ein Land, von dem wir hier kaum etwas wissen, in dem es aber ähnlich sicher ist und ebenso wenig Morde geschehen wie in Deutschland (www.unodc.org/documents/data-and-analysis/statistics/Homicide/Globa_study_on_homicide_2011_web.pdf, Seite 9) Dies nur als eine kleine Ergänzung.
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Heute abend bei mir, kochen?

Kultur | 30.10.2011 | 21:45 Matthias Dell
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30.10.2011 | 21:59 DanielW
"Halle tut ja immer so, als habe es 1989 nie gegeben, und importiert Milieus aus dem Katalog für westdeutsche Fernsehfilmstandards, krass reich versus wohnwagenprekär." Lieber Herr Dell, haben Sie vielen Dank für diesen Satz, mit dem das Dilemma auf den Punkt gebracht ist. Eigene Geschichten werden leider nicht erzählt, eigene Lebenswelten kommen leider nicht vor. Obwohl das doch den Reiz der Polizeirufe und Tatortsendungen von Halle oder Leipzig ausmachen könnte. Aber immerhin: Henry Hübchen ist herrlich schluffig und die beiden alten Männer im Krankenhaus haben ein schönes Paar abgegeben. Für eine Polizeiruf aus Halle, so mein Fazit, war das Ganze doch besser als erwartet.
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Der trinkt wieder

Kultur | 28.08.2011 | 21:45 Matthias Dell
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28.08.2011 | 22:00 Jörg Augsburg
Die schändlich unrealistische Intonation des sächsischen Idioms prangere ich natürlich notgedrungen an. Ansonsten fiel mir nur eines auf, das bisher nicht erwähnt wurde: Ist Mazedonien nicht vorwieg...
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29.08.2011 | 12:23 DanielW
@ Jörg Augsburg: Ja, dieses "Sächsisch" treibt einem die Schamesröte ins Gesicht. Es ist sehr schade, dass man in der ARD noch immer glaubt, dass beinahe jede/r diesen Dialekt imitieren könnte. Umgekehrt wäre wohl kaum denkbar, dass ein Sachse im Öffentlich-Rechtlichen einen bayerischen Dialekt radebrechen dürfte. Und was die Makedonier angeht: Das Land ist multiethnisch und multireligiös, und die Gruppe der slawischsprachigen Muslime existiert, ist aber nicht gerade die größte im Land. Doch es ist möglich, anders als neulich im Münsteraner Tatort, wir erinnern uns, wo Moldawien an Bulgarien grenzte...
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09.07.2011 | 17:11 Sidney Davenport
Um dem Niveau der Kommentarspalte unter "DanielW"s Beitrag gerecht zu werden, sollte auch mein erster Kommentar zur Einstimmung lauten: "Die Frauenrechtsbewegung ist schlicht und ergreifend ein Zeic...
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10.07.2011 | 10:51 DanielW
@Sidney Davenport: Also, ich finde die Idee witzig, das hübsch gemacht, sehr schön! Ich bin allerdings ein wenig anderer Meinung. Denn ich habe mich auf die Aussagen einer website/Organisation (maskulist.de) bezogen, in diesem Text sind die Zitate eklektizistisch zusammengesammelt, das ist methodisch ein wenig fragwürdig. Insgesamt allerdings bin ich der Meinung, dass es der Debatte gut tut, wenn wenn wir sie unaufgeregt und auch ein wenig ironisch und nicht ganz so verbissen und mit verhärteten Fronten führen, und deshalb freue ich mich über diesen Beitrag. Mit den besten Grüßen!
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09.07.2011 | 14:56 Fiete
Es ist wirklich amüsant, zu lesen, wie ein radikal männerfeindliches Damenkränzchen sich hier mittels faschstoiden Unsinns gegenseitig Mut zuspricht, um den Geschlechterkrieg scheinzubegründen. Das F...
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09.07.2011 | 18:58 DanielW
@nimzowisch: 1. Ich beziehe mich auf eine website, in vordergündig der "Männerrechte" gefordert werden, aber gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit stattfindet, die dem Rassismus wesensgleich sind. Schauen Sie ruhig oben nochmal in den Zitaten nach. 2. Der Feminismus heizt keinen Geschlechterkampf an - wobei einzelne Äußerungen auch generell männerfeindlich sein können. Auch eine feministische Grundhaltung schützt vor Dummheit nicht - sondern versucht auf grundlage empirischer Untersuchungen strukturelle Benachteiligungen aufzuzeigen und zu beseitigen. Es wäre ein Fehler - wie ihn die "Männerrechtler" begehen - zu glauben, dass eine Kritik partiarchaler Stukturen eine Kritik an jedem Mann darstellen. Ich werde nicht mit frauenfeindlichen Männern sympathisieren, nur weil das einzig Verbindende zwischen uns ist, dass wir männlich sind. Mit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin an einer Uni verbindet mich mehr und habe ich mehr gemeinsam als mit einem Bankangestellten oder einem Bauarbeiter. Geschlechterkampf ist ein Konstrukt, mit dem ich nichts anfangen kann. 3. Eine nicht wutschnaubende und sachliche Beschäftigung mit all den Themen, die die "Männerrechtler" benennen, kann ich mir durchaus vorstellen, aber eben nicht mit dem Feindbild Feminismus. Eine Männeremanzipationsbewegung müsste nach meiner Meinung zuerst einmal die eigenen Rollenbilder kritisch hinterfragen.
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DanielW
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Lethe hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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