Datenblog

OpenData/ Data Driven Journalism

Blogbeiträge

14.03.2012 | 07:53 Datenblog

Selbsthilfe: Die vier Dimensionen des Zugmonitors

Klar, die Idee ist nicht neu: Einige Projekte widmen sich bereits der Darstellung von Transportdaten oder zeigen den Zugverkehr bzw. Daten von ÖPNV live im Internet. Von ihnen ist auch der Zugmonitor inspiriert, den die Süddeutschen Zeitung vergangen... >> mehr
08.12.2011 | 17:24 Datenblog

Zukunft des Journalismus: Reformation statt Revolution

In den USA wird leidenschaftlich über die Zukunft des Journalismus debattiert. Worum geht es dabei eigentlich: Technologien, Geschäftsmodelle oder Aufgaben von Journalisten in der Demokratie? Clay Shirky ist ein Apokalyptiker. Der Medienwissenschaft... >> mehr
19.09.2011 | 10:42 Datenblog

Die große Verantwortung der Piraten

Die Piratenpartei sitzt im Berliner Abgeordnetenhaus. Und das mit Recht. Nun lastet eine große Verantwortung auf ihnen. Sie müssen zeigen, wie sich transparente politische Arbeit auch innerparlamentarisch umsetzen lässt. Dann wird den andere... >> mehr
03.08.2011 | 09:02 Datenblog

Glossar zu Open Data

Die Idee Open Data ist vergleichsweise jung und die Begriffe, die damit verbunden sind, werden längst nicht von allen gleich interpretiert. Der folgende Artikel ist der Versuch eines Glossars, er will Schlüsselworte rund um Standards, Datenformate un... >> mehr
14.06.2011 | 11:01 Datenblog

Wie das semantische Web Onlinejournalismus verändern wird

Ausschnitt aus der Liste mit Auszeichnungselementen von schema.org Zeitungssterben ist mittlerweile ein alter Hut. Was aber auf uns zukommt ist Webseitensterben. Onlinemedien, Nachrichten- und Zeitungswebsites werden es zukünftig noch schwerer haben... >> mehr
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Kommentare

Kommentar zu

Transparenz

Wochenthema | 15.12.2011 | 07:00 Lorenz Matzat
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15.12.2011 | 09:33 Querdenker
Wenn der FREITAG letzte Woche im Titelthema proklamierte: "Europa als Eliten-Projekt ist gescheitert. Machen wir eine Bürger-Union!" muss man heute ergänzen: Der Aufstand als Eliten-Projekt ist schon ...
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15.12.2011 | 11:26 Datenblog
Danke für den Kommentar. Mir ist allerdings unklar, was er bezwecken soll. Fatalismus verbreiten? Mir ging es gerade um den Punkt, dass es nichts hilft, auf jemanden anders zu setzen, als sich selbst. Sich darauf auszuruhen, dass die anderen alle zu doof sind und es deswegen eh nichts bringt, irgendetwas anderes zu versuchen, ist eine nachvollziehbare, aber resignierte Schlussfolgerung. Sie ist Ausdruck eines Sieges des ewigen Prinzips von Teile und Herrsche. Mich dem zu unterwerfen - soweit bin ich noch nicht. LM
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Die große Verantwortung der Piraten

19.09.2011 | 10:42 Datenblog
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19.09.2011 | 12:36 Dabularasa
Open Government bei der Piratenpartei ? Wie bitte ! Was haben Beschlussanträge einer Vorstandssitzung mit dem Begriff "Offene Behörden" zu tun. Sie verdrehen hier einen Begriff. Wenn die PP ihre Arbei...
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19.09.2011 | 12:44 Datenblog
@Dabularasa - Ja, Open Government bezieht sich eigentlich auf Regierungshandeln; mir ist allerdings kein anderer Begriff für offenes Oppositionshandeln eingefallen.
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Einmaleins des Government 2.0

Positionen | 12.10.2010 | 11:30 Anke Domscheit-Berg
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13.10.2010 | 22:42 Datenblog
1. Der App4Berlin Wettbewerb findet allerdings OpenData seitens des Landes statt. Von dort werden nur sehr beschränkt Datensätze freigegeben; das Bild von OpenData als Währung für Subventionsförderung ist in dem Zusammenhang nicht angebracht. Auch gibt es seitens des OpenData Network Kritik an der Vereinnahmung des Apps4-Labels - das wurde erstmals 2008 in Washington DC genutzt - und zwar nicht im Zusammenhang mit Wirtschaftsförderung - sondern mit Demokratieförderung im Sinne von Information, Transparenz und Partizipation = Apps4Democracy 2. Ja, es ist tatsächlich ist es schwierig, wenn eine ausgewiesene Microsoft Lobbyistin für "Offenheit" wirbt. Der Konzern ist für das Gegenteil bekannt. Closed Source, properitäre Standards (das zeigt sich beim neuen Perso, der nur mit Microsoft-Produkten zu erstellen ist; Linuxverwaltungen in Städten wie München haben also ein großes Problem). Als 6. These müsste jedenfalls noch dort stehen: Echtes OpenGovernment funktioniert nur mit offenen Standards - sprich OpenSource Software und freien Lizenzen. Also kein xls, kein doc oder Pseude Open-Lizenz aus dem Hause Microsoft.
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15.08.2010 | 11:55 Hans-Jörg Schulz
Ihre Definition des Begriffs "Daten" als "gruppierte Information" halte ich für missglückt, da Daten und Informationen vollkommen verschiedene Qualitäten beschreiben: so wie sich einzelne Werte gemäß ...
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15.08.2010 | 16:03 Datenblog
Danke für den Kommentar. Ich kann ihrem Einwand nicht folgen. Keine Daten ohne Erhebung (Messung) von Informationsgehalten. Wie sonst sollten Daten entstehen?
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Das Gesellschaftswerkzeug

Politik | 04.07.2010 | 21:40 Lorenz Matzat
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05.07.2010 | 13:01 schwarzbart
Was fehlt, ist ein Hinweis auf Liquid Democracy mit dem derzeit anwendererprobten Programm "Liquid Feedback". Damit arbeiten wir innerhalb der Piratenpartei in einer Versuchsphase, und danach wollen w...
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05.07.2010 | 14:56 Datenblog
Ja, der Komplex Abstimmungssysteme und eVoting fehlt in dem Text.. Da er auch in der Printausgabe erschien, gab es aber auch eine gewisse Zeichenzahl zu beachten. Bis es jenseits von Vereinen oder intern von Parteien im parlamentarischen Raum Abstimmung durch eVotingSystem geben wird, dürfte noch einiges an Zeit vergehen (5 Jahre und mehr). Im Bereich "liquid democracy" wird noch viel experimentiert; da konkurrieren ja mit "Liquid Feedback" noch diverse Ansätze, etwa Adhocracy, Votorola usw. Guter Überblick zum Thema Piratenpartei-Wiki: wiki.piratenpartei.de/Liquid_Democracy und ein Vergleich der Systeme (allerdings von einem Votorola-Evangelist): wiki.liqd.net/Benutzer:Thomas_von_der_Elbe/Software-Vergleich
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Datenblog
Es geht um Daten der öffentlichen Hand - sprich unserer aller Datensätze (OpenData) und der Berichterstattung mit ihnen und über sie (Datenjournalismus)
Mitglied seit:
2 Jahre 5 Wochen
Zuletzt aktiv:
14.03.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 24
Kommentare: 8
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
13:56
Gabriel M hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
13:50
tlacuache hat gerade einen Kommentar geschrieben.
13:50
gerhard monsees hat gerade einen Kommentar geschrieben.
13:45
hadie hat gerade einen Kommentar geschrieben.
13:39
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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