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"Engagement muss einfach sein"

Alltag | 04.11.2011 | 14:00 Jan Pfaff
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05.11.2011 | 11:14 Dattel
Klimabewegung heisst direkte Aktionen gegen die Ursache und das ist der Kapitalismus. War der nie auf nem Klimacamp in UK? Kein Bittsteller Aktivismus - Just do it! www.youtube.com/watch?v=zavTd31qxho
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04.08.2011 | 14:00 Dattel
Die Grünen ernten jetzt die Früchte ihres Verrats gegen die Bewegungen (Frieden,Öko und Antiatom), indem sie sich deren Errungenschaften auf die Fahnen schreiben und die Veränderung statt von unten nun von oben durchsetzen. Sie sind die Partei des guten Gewissens für die kleinbürgerliche Mitte damit die weiterhin den Klimawandel mit Individualverkehr und Kohlestrom vorantreiben können und sich gleichzeitig in ihren modernen (eigentlich unökologischen) Ökoneubauten wohl fühlen. Sie haben es sogar geschafft Krieg als paternalistischer Menschenrechtsexport + "Entwicklungshilfe" an die Massen zu verkaufen. Der grüne Kapitalismus und der grüne Krieg waren die Kassenschlager der letzten Jahre durch das "Ende" der (rhetorisch) neoliberalen Hegemonie. Das die Linke dem nichts entgegenzusetzen hat liegt daran, dass sie den Lack des Wohlfühldeutschlands ankratzt mit den Themen Prekarisierung, Arbeitslosigkeit und soziale Ungleichheit. Der Kleinbürger möchte sich aber im Standort Deutschland rundum wohlfühlen und daher fehlt es der Linken (Partei) an einer Perspektive diesen Lebensentwurf als Lüge entlarft und etwas besseres dagegen setzt. Stattdessen befleckt sie sich gerade nicht mit Ruhm z.B. durch ihren Einsatz für CCS in Brandenburg oder Steinkohle. Genauso wie das Festhalten am Wachstumsparadigma. Die qualmenden Schornsteine der Fabriken scheinen für sie immer noch zu ästhetisch zu sein, weil ansonsten das Arbeiterklassenimage verloren zu gehen scheint. Mit der traditionell linken, deutschen Kultur des ewigen kritisieren und räsonieren bis der Kopf voller Widersprüche ist und keine Bewegung mehr entstehen kann halte ich es für unmöglich dem Konzept des grünen Kapitalismus etwas entgegenzusetzen, dass die Menschen auch begreifen. Gerade der Verrat der Grünen an die Basis sollten sich Linke zunutze machen, weil die ökologische Frage niemals ohne die Soziale zu Denken ist (nur bei den Grünen). Also gilt es die vor allem energiepolitischen Bewegungen von unten zu unterstützen für das Ziel der Energiedemokratie. Also einer dezentralen, basisdemokratischen, sozialen, 100% erneuerbaren Energieversorgung. So könnte es gelingen nun nicht der Basisbewegungen in den Rücken zu fallen und sie der Ohnmacht zu überlassen, sondern die Selbstermächtigung gegen die zentralisierten Machtstrukturen zu lenken. Im Energiesektor würden diese Energiekämpfe gegen die vier großen Konzerne geführt werden bis zur Vergesellschaftung und Zerschlagung. Das wäre ein erster großer Schritt in ein buen vivir oder gutes Leben.
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Der neue bunte Klimaprotest

06.06.2010 | 11:25 Felix Werdermann
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06.06.2010 | 12:02 Deaktivierter Nutzer
Zur Demo sei noch anzumerken, dass sie relativ viel Aufmerksamkeit erzeugt hat, was auch am Zeitraum gelegen haben mag. Sie war Dank der »percussiven Elemente« unüberhörbar und wirklich bunt. Insgesam...
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08.06.2010 | 00:04 Dattel
Die anschliessende Reclaim the Streets Party war auch nicht als Party angedacht, sondern lag in der Tradition direkter Aktionen des zivilen Ungehorsams. Daher ist die Zielgruppe auch nicht das Bürgertum. Es wurde eine Tankstelle über mehrere Stunden blockiert, um zu zeigen, dass mensch effektiv gegen die Mineralölkonzerne vorgehen kann indem der Ablauf von Förderung, Produktion und Konsumption gestört wird. Das dies dringend nötig ist brauche ich nach der Katastrope im Golf von Mexiko wohl nicht ausführlich erklären. Der normale Bürger hat ja die Demo, um mit Protest in Kontakt zu kommen.
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Ignorierte Säulen

Positionen | 25.04.2010 | 13:00 Gerhard Schick
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26.04.2010 | 14:41 Dattel
Der alte Streit zwischen den Reformern und den Revolutionären oder Parlamentarismus gegen Antiparlamentarismus. Der Grüne New Deal endet, wie die Reise des verhungernden Afrikaners, an den Grenzen der Festung Europa. Wenn wir über Finanzierung von grünen Jobs reden, dann müssen wir auch über die abgelehnten Asylanträge der Klimaflüchtlinge reden, die wieder in ihre alten Länder zurück geschickt werden, um dort ihre von westlichen Konzernen und vom Klimawandel zerstörte Lebenswelt vorfinden. Diese ökologisch-soziale Transformation von ist doch nur der Honig, um die Mäuler der privilligierten Wähler in Deutschland, damit wenigstens suggeriert werden kann, dass dem deutschen Volk Genesung bevorsteht. Das es noch eine Welt ausserhalb unseres Nationalstaates liegt ist dem Autor völlig fremd und daher muss es auch ein gewaltiges Projekt sein zur Förderung des nationalen Wohlstandes als Enklave in einer ausgebeuteten und verwüsteten Welt. Der Neue Grüne Deal ist nur eine weitere Fremdherrschaft über die Menschen und zwingt sie in den alten kapitalistischen Kategorien konform ihrem Tagwerk nachzugehen. Da die Krise so gewaltig ist muss die Medizin dagegen noch gewaltiger sein und durch unsere Defizitkonjenkturen finanziert werden. Der einzelne Mensch ist völlig machtlos gegenüber diesem Apparat. Climate Justice Action versucht einen Ausweg aus diesen Sachzwängen zu finden und von den Graswurzelbewegungen aus dem globalen Süden zu lernen. Gegen Fremdherrschaft durch den globalen Weltmarkt hilft nur Autonomie im Lokalen. Besonders die Energie- und Nahrungsmittelproduktion müssen wieder regional in demokratischer Verwaltung kontrolliert werden. Nur so können die Menschen in den Industrienationen ihren zerstörerischen Konsumismus hinter sich lassen und endlich, wie es die indigenen Völker seit Jahrtausenden praktizieren, in Hamonie mit Mutter Erde leben.
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Kein linkes Projekt

Positionen | 23.04.2010 | 16:00 Tadzio Müller und Stephan Kaufmann
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25.04.2010 | 15:43 Dattel
Hey Tadzio, toller Artikel und interessantes Buch. Klimagerechtigkeit und Kapitalismus also Marktwirtschaft widersprechen sich fundamental. Egal in welchem Gewand er sich zeigt als Staatskapitalismus in der UDSSR, Faschismus im dritten Reich oder als Kasinokapitalismus dieser Tage das Ergebnis bleibt immer gleich. Die Menschen verelenden und die Natur wird gnadenlos ausgebeutet. In der derzeitigen Krise ist es daher falsch ihn durch eine grüne Vollbeschäftigung wieder zum Laufen zu kriegen. Die staats- und marktfromme Linke erkennt nicht den offensichtlichen Wiederspruch, dass (Lohn)Arbeit und Wachstum eine stärkere Ausnutzung der Natur bedeuten, also ein Verbrennen von Rohstoffen zum Zwecke der Mehrwertbildung und nicht der Nachhaltigkeit. Die radikale Linke tut sich noch schwer mit den Themen Ökologie und Klimagerechtigkeit, weil sie sich in neomarxistischen, rein rationalen Theoriegebilden verlieren und aus Ethikfeindlichkeit nicht die Verantwortung für den Schutz unserer Erde übernehmen wollen. Ein Hoffnungsschimmer kommt aus dem globalen Süden, von den Völkern und Bewegungen, die seit jeher am nähesten mit der Natur in Harmonie leben. Sie sterben mit dem Speer in der Hand an den letzten grünen Flecken unseres Planeten, weil der Markt auch noch die entlegendsten fossilen Brennstoffe ausbeuten will. Dort in den dichstesten Urwäldern mit der höchsten Biodiversität entscheidet sich das Schicksal des Lebens auf der Erde. Kommt zum Klimacamp in Bonn und beteiligt euch an den Aktionen vom 29.05 bis 06.06 klimawelle.de/ (Demo am 05.06 in Bonn) Am 12. Oktober wird Climate Justice Action einen internationalen Tag für direkte Aktionen planen. Beteiligt euch und kämpft für Klimagerechtigkeit. For land is life and life is land
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06.12.2009 | 11:14 Dattel
Ich kann dir als Mitstreikender nur zustimmen bei deiner treffenden Analyse der aktuellen problematischen Tendenzen im bundesweiten Bildungsstreik. Dennoch muss man glaube ich zuerst einmal sagen, dass die Medien unglaublich hilfreich für unseren Protest sind und sie mehr für uns schreiben als gegen uns. Das Bild das in den letzten Wochen entstanden ist vermittelt den Außenstehenden den Eindruck, dass ein Großzahl von vielleicht 30% oder mehr der Studenten auf der Strasse ist, um gegen Missstände im Bildungssystem zu protestieren. Dabei sind es meiner Meinung nach nicht einmal 10% die an Aktionen teilnehmen und viel viel weniger, die sich aktiv engagieren. Uns wird dadurch die Mobilisierungsarbeit abgenommen, weil viele, die früher konform die Bachelorsuppe ausgelöffelt haben, die ihnen vorgelegt wurde, nun ein Interesse an den Bildungsstreik Veranstaltungen haben. Ein weiterer Bonus ist, dass sich Lehrende nun viel einfacher unter ihren Kollegen outen können. Bis vor kurzem hatten sie mit Ausgrenzung, Mobbing etc. zu rechnen, wenn sie sich solidarisch zeigten, aber durch die angeregte öffentliche Diskussion können sie nun auch vor Studenten ihre Meinung äußern, wie z.B in der Kölner Erklärung ( www.bildungsstreik-koeln.de/koelner-erklaerung). Die Medien mögen ja unsere Forderungen verkürzt vermitteln, aber sie geben uns eine einmalige Vorlage ihre Macht für unsere bildungspolitischen Zwecke (oder sogar darüber hinaus) zu instrumentalisieren. Die Aufgabe der Bildungsstreikenden sollte nun sein, die inhaltlichen Differnzen durch Dialog, wie z.B in Vollversammlungen, zu begleichen und auf die breite gesellschaftliche Bewegung aufmerksam zu machen, die natürlich nicht nur aus Studierenden besteht, wie es oftmals in den Medien erscheint. Am 10. Dezember findet in Bonn die Kultusministerkonferenz statt zu dem ein breites bundesweites Bündnis aus Gewekschaften, NGOs, SchülerInnen, StudentInnen und Auszubildenden zum Protest aufruft. Die Forderungen umfassen auf der einen Seite Bildungsthemen, aber sogar auch eine Abschaffung von Hartz 4 und prekären Arbeitsverhältnissen. Ich hoffe wir sehen uns auf der Strasse. www.bildungsstreik-koeln.de/koelner-erklaerung
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10.10.2009 | 12:50 Achtermann
@ Bildungswirt Bildungswirt, willst Du die sechziger und siebziger Jahre wieder auferstehen lassen? Das Aufflackern dieser pädagogischen Theorien und der Theorien der Theorien sind nicht zuletzt an i...
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10.10.2009 | 14:57 Dattel
Auch wenn die kritische Theorie keine Steintafel mit emanzipatorischer Praxis vom Himmel fallen lies bleibt sie doch das beste Instrument auf dem Theoriemarkt, um Ideologie aufzudecken. Sie ist eben Gesellschafts- und Erkenntnistheorie und keine Ethik. Sie setzt einen Rahmen für ein mündiges Individuum und möchte nicht den Kleingeistern sagen, dass man den Atommüll nicht im Salzstock lagen kann. Da kann man doch verzeihen, dass Adorno und co wegen ihrer historischen Gegebenheiten keinen Gegenentwurf zum Faschismus/Kapitalismus entwickelten und es bei allgemeinen negativen Forderungen blieb, wie dass Auschwitz nicht noch einmal sei. Ich stimme auch nicht zu, dass die kritische Theorie beliebig auslegbar wird, wenn sie die Ethik vernachlässigt. Gerade weil sie sich dem Positivismus entgegenstellt und die beiden von Bildungswirt genannten Grundannahmen verteidigt ist sie gegen Beliebigkeit gefeit. Ein FDP Politiker wird aus diesem Grund auch niemals ein Wort über die kritische Theorie verlieren. Wenn er einmal Dialektik sagt, kann er doch nicht mehr sein Freiheitsgeschwätz über Autos und Wirtschaft ablassen und ohne das ist er nur noch heisse Luft im schicken Nadelstreifenanzug.
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Wir ungeliebten politischen Jugendlichen

Politik | 24.09.2009 | 05:00 Rebecca Augstein und Denise Wuschig
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29.09.2009 | 17:49 Dattel
Auf mich wirkt der Artikel so wie eine Sehnsucht an die besseren alten Tage als man noch durch die Strassen lief, "Hohoho chi minh" brüllte und an den Grundfesten der bürgerlich spiessigen Gesellschaft rüttelte. Damals war man noch politisiert und hat sich für die bessere Welt eingesetzt. Schöner Gedanke, aber sind denn die Probleme wirklich nur die pseudo Individualisierung, fehlende Anerkennung und mangelnder Idealismus? Es sind keine 70 Tage mehr bis der Weltklimagipfel in Kopenhagen stattfindet. Die Aussichten sind nicht gerade erfreulich und das gilt auch zum Zustand der Welt, unserer Lebensgrundlage, auf der die jugendliche Generation gemsessen an der Lebenserwartung noch um die 60 Jahre zu fristen hat. Bei den Szenarien beim heutigen Stand des Wissens wird das kein Zuckerschlecken und ihnen keine lebenswerte Mitwelt erhalten bleiben. Der Menschheit steht ohne Zweifel ein apokalyptisches Zeitalter bevor und dann jammern die Priviligierten unter den Jugendlichen immer noch wegen des Turboabiturs und der fehlenden Jobaussichten. Das sind doch alles nur Luxusprobleme. Wenn die Eltern ehrlich wären würden sie ihren Kindern nicht sagen, dass die Globalisierung mehr Leistung und Flexibilität fordert, sondern dass ihre Generation die Welt in einem Maß ausgebeutet und zerstört hat, dass den Kindern leider nur noch verbrannte Erde bleibt. Es geht doch längst nicht mehr darum die Welt zu verändern, sondern sie zu erhalten. Für die junge Generation und allen Folgenden. Was die Jugendlichen des Planeten verbindet ist die unbedingte Pflicht wieder alles ins Gleichgewicht zu bringen ob das ihnen passt oder nicht. Das mag zwar viel Verantwortung sein, aber es gibt nun einmal keine Alternative.
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Chávez und die Medien-Terroristen

Politik | 11.09.2009 | 15:21 Björn Karl Köhler
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12.09.2009 | 12:47 Dattel
Was ist schlimmer die Selbstzensur der "freien" westlichen mainstream Presse oder die Schliessung von ein paar Privatsendern, die es in Latein Amerika wie Sand am Meer gibt? In Europa hört man ja das ein oder andere kritische Wort über die skandalösen Machenschaften eines Berlusconis, der die Medienlandschaft in Italien kontrolliert. In Lateinamerika hingegen legt die "freie" Presse für solche Berlusconifiguren oder -familien, die dort unten seit der Kolonialzeit wuchern die Hand ins Feuer und glaubt die Pressefreiheit zu verteidigen. Da werden ja gewiss keine eigenen Interessen im Spiel sein. Nein, nein die "freie" Presse ist immer objektiv, freiheitlich und ... gut entlohnt. Wieso schreibt ihr nicht über die Ungerechtigkeiten die dem schwarzen Journalisten Mumia Abu jamal in den USA widerfahren oder den außergerichtlichen Hinrichtungen von oppositionellen Journalisten auf den Philippinen deren Regierung ein US Vasall ist? Chavez möchte in Venezuela die Medienlandschaft umkrempeln, weil dort in den letzten 30 Jahren quasi ausschliesslich private Sender TV und Radio beherrscht haben. Sein Ziel ist es eine demokratische Presse zu etablieren indem jeder Bürger das Recht hat maximal 5 Sender auszustrahlen oder senden. Viele der Privatsender in Venezuela haben seit Jahrzehnten keine Lizenz mehr und es ist nicht selten, dass ein Individuum 30 von ihnen kontrolliert. Mag sein, dass hier und da das ein oder andere Fragwürdige passiert, aber das Ziel einer pluralistischen Medienlandschaft oder der Pressefreiheit sehe ich dadurch nicht gefährdet. Die Opposition in Venezuela ist nach dem letzten Putschversuch und einigen anderen Verbrechen, die aufgeflogen sind so weit diskreditiert, dass sie Chavez zur Zeit nicht antasten können. Sie können nur noch auf ihre Freunde aus dem Westen vertrauen. Hier noch ein paar Informationen über Chavez Medienpolitik und der scheinheiligen Organisation Reporter ohne Grenzen: www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/aug/radio_293847_frequenzen/ www.amerika21.de/hintergrund/2007/mission-desinformation
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Ohne Visionen droht die Intensivstation

Positionen | 14.08.2009 | 11:11 Dierk Hirschel
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15.08.2009 | 23:30 leif eriksson
Lieber Herr Hirschel, so lange führende Gewerkschafter wie ein Hansen oder ein Herbert Mai sich soweit mit den Kapitalisten - sorry, Arbeitgebern - gemein machen, dass sie am Ende für ein paar Euros ...
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17.08.2009 | 11:46 Dattel
Du hast vergessen, dass jetzt in Zeiten der Krise die Gewerkschaften die Ersten sind, die den Kapitalismus retten wollen. Da sorgt man sich mehr um das Wohl der Schaeffler Gruppe als um das Schicksal der Kurzarbeiter, die ja eigentlich schon auf der Strasse sitzen. Der soziale Frieden und die Versöhnung mit dem Kapital sind nun einmal Priorität und da wundert es nicht, wenn man sich ökonomisch Wolkenkuckucksheim ausmalt. Eine kapitalistische Wirtschaft die ohne Finanzblasen wächst und sich sozial und ökologisch verhält.
Dattel
Man sei durchaus bereit ein andres Leben zu fuehren im Augenblick stuende man zwar noch zwischen den Tueren Es sei ja auch schwierig so von heute auf Morgen man habe ja auch noch den Hund zu versorgen
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Logbuch
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goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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gerhard monsees hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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