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Gedanken

Blogbeiträge

17.08.2010 | 03:40 dbraun

Zufallsfund, ein Witz

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert. "Lieber Ahmed, ich bin sehr tr... >> mehr
17.07.2010 | 00:48 dbraun

Kontraste schürt Vorurteile gegen Linke Strömungen

Hiermit beziehe ich mich auf die Reportage aus der Sendung Kontraste vom 15. Juli 2010 zu der Großdemonstration in Berlin am 12. Juni 2010 Anschlag auf Polizisten – die Linke und die Gewaltfrage Hiermit schlage ich folgende Richtigstellung vo... >> mehr
03.06.2010 | 02:51 dbraun

Israelischer Premierminister Benjamin Netanyahu: "No Love Boat"

No Love Boat? Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu äussert sich am 02.06.2010 bezüglich des Angriffs auf die Hilfsflotte der "freiheits-flotilla" der Freegaza Movement, einer Bewegung die sich die Solidarität, mit den abgeriegelte... >> mehr
23.10.2009 | 01:05 dbraun

Gedanken zum Bedingungslosen Grundeinkommen

Mittags, halb eins in Deutschland Ich sitze also in einem Assessment Center, eine Auswahlrunde, in der sich entscheidet in welchen Bereich ich jetzt wechsele. Es geht um sprechen. Es werden die unterschiedlichsten Anreize gegeben. Damit wir der Leiterin genug... >> mehr
03.10.2009 | 02:15 dbraun

Mein Demokratieverständnis und ein dringender Apell

Liebe Leser, Viele vor mir haben sich schon mit der Wahl zum Bundestag in diesem Jahr beschäftigt und im Prinzip habe ich kaum viel hinzuzufügen. Alle beschäftigten sich in unterschiedlicher Art und Weise mit den Kernaspekten des Systems in dem... >> mehr
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Kommentare

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17.07.2010 | 17:43 ich
»Gewalt bei dem eine Verletzung und gar der Tot von Anderen billigend in Kauf genommen wird ist durch nichts zu rechtfertigen und sollte klar abgelehnt werden. Dennoch sollten wir dabei nie vergessen,...
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20.07.2010 | 23:44 dbraun
Durchaus, durchaus :-)
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17.07.2010 | 08:37 Angelia
Differenzieren sollte vor allem der Zuschauer. So sind nicht alle Demonstranten der Kategorie “Links” zuzuordnen, nur weil sie ganz konkret Missstände aufzeigen und sich konkret dagegen wehren. Und ma...
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20.07.2010 | 23:38 dbraun
Liebe Angelia, Zu deinen Kritikpunkten möchte ich mich im Folgenden äußern. Eigentlich sind wir so ziemlich einer Meinung. Nochmal, auch an alle anderen die mir vorwerfen ich würde das Vorhandensein von Gewalt relativieren, indem ich zuletzt auch nochmal darauf hinwies, dass Gewalt niemals nur von einer Seite ausgeht. Das ist keine Relativierung sondern eine differenzierte Betrachtungsweise. zu Nr. 1: Na klar ist der Artikel zu kurz gegriffen für so ein komplexes Thema. Ich habe niemals behauptet er hätte Anspruch auf umfassende Vollständigkeit. Ich sehe ihn eher auch als kleinen Anstoß zur Diskussion und ich wollte damit meine Ablehnung für eine solche Art des Journalismus zum Ausdruck bringen. Die Linke ist mehr als das was dort und anderswo zum Ausdruck gebracht wird. Zu Nr. 2: Diejenigen Gewalttäter unter den Demonstranten desavouieren sich selbst. Und dabei sollte man es belassen, wenn man die Täter nicht kennt. Leider nur, dass wohl schätzungsweise eine Minderheit so denkt. Die Mehrheit meint wohl man müsste wieder mit Ausgrenzung von bestimmten Gruppen reagieren. Ich stehe weiterhin für eine absolute Ablehnung jeglicher körperlicher und psychischer Gewalt. Das kann nicht das Mittel sein um friedliche Ziele zu erreichen. Das gilt aber auch für die Anwendung staatlicher Gewalt. Zu Nr. 3: Eigentlich hab ich das schon mit Stellungnahme 2 ausreichend dargestellt. Solche Einzelfälle und hochgeschaukelten Gewaltexzesse können nicht die ganze Bewegung diskreditieren. Nur die unreflektierte Berichterstattung kann das. Der Staat sollte mal mehr auf deeskalationsstrategien setzen. Stattdessen wird auf Provokation gesetzt. Traurig. Mit der tagtäglichen Politik wird gegen die Interessen der Mehrheit der Bevölkerung agiert und die parlamentarische Linke ist meiner Meinung nach die einzige Kraft, die dem etwas entgegesetzen könnte.
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17.07.2010 | 17:43 ich
»Gewalt bei dem eine Verletzung und gar der Tot von Anderen billigend in Kauf genommen wird ist durch nichts zu rechtfertigen und sollte klar abgelehnt werden. Dennoch sollten wir dabei nie vergessen,...
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18.07.2010 | 13:44 dbraun
Korrektur in dem letzten Kommentar ist ein Fehler. Die ausführliche Kritik auf die ich mich bezog war von Angelia :-) Warum kann man Kommentare nicht bearbeiten?
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17.07.2010 | 17:43 ich
»Gewalt bei dem eine Verletzung und gar der Tot von Anderen billigend in Kauf genommen wird ist durch nichts zu rechtfertigen und sollte klar abgelehnt werden. Dennoch sollten wir dabei nie vergessen,...
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18.07.2010 | 13:38 dbraun
@claudia Ich habe mir deine ausführliche Kritik zu meinem Artikel sehr genau durchgelesen und werde mich auch noch über die einzelnen Punkte äußern. "Polemik von oben [ist sinnvollerweise] aufzugreifen und in der gleichen Form zurückzugeben" - Das ist einerseits korrekt, andererseits: Einer Polemik von oben ist eine Polemik von unten entgegenzusetzen? Wenn man sich klar von Pauschalisierungen abheben möchte ist es doch wichtig die andere Perspektive nicht ausser acht zu lassen.
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17.07.2010 | 08:37 Angelia
Differenzieren sollte vor allem der Zuschauer. So sind nicht alle Demonstranten der Kategorie “Links” zuzuordnen, nur weil sie ganz konkret Missstände aufzeigen und sich konkret dagegen wehren. Und ma...
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17.07.2010 | 22:37 dbraun
@B.V. Du spielst genau das Spiel mit. Du schließt von einer Minderheit auf die deutliche Mehrheit friedlicher Teilnehmer und siehst nicht die Provokationen von staatlicher Seite. Es gab eine Person unter den Protestierenden, die einen besonders gefährlichen und heftigen Feuerwerkskörper auf einen anderen Menschen geworfen hat. Das ist zu verurteilen. aber dann auf "solche Leute" mit dem Finger zu zeigen und aus Angst nicht an Demonstrationen teilzunehmen ist doch genau das was Körting damit als Haupt- oder als Nebenzweck erreicht. Kannst du wissen wer da geworfen hat? Es ist eine Straftat und hat nichts mit den Zielen dieser Demonstration zu tun. Was ich an alledem besonders bedauere ist die Tatsache, dass nichts über die Demonstration berichtet wurde. Als Mittelpunkt des Interesses wird die angebliche Zunahme "linker Gewalt" dargestellt. Ungeachtet dessen wird nicht ausreichend deutlich gemacht, dass die Mehrzahl der Teilnehmer per se Gewalt eigentlich ablehnen. Es ist gewollt, oder zumindest wird es billigend in Kauf genommen, dass die friedlichen Teilnehmer dieser Demonstration rückblickend in ein schlechtes Licht gerückt werden. Die Mehrzahl der Antikapitalistischen Linken in Berlin zum Beispiel sind mit Sicherheit recht umgänglich. Sie werden alle gleichermaßen vorverurteilt. Eine gewisse Art der Gerechtigkeit ;-)
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