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10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1...
Nach sieben Tagen und 168 Stunden Roadtrip sind wir am Ziel. Wir sind unserem Endlager nicht nur näher gekommen. Wir haben es erreicht.
Stuttgart empfängt uns glamourös während der Eröffnungsrede des „Café Endlagers“. Als finalen Akt wird das Fass in eine Installation zu anderen Atommüllfässern gerollt.
Plötzlich sind wir dort wo wir hin wollten. Nach all der Mühe. Den unterschiedlichen Städten, Menschen und Begegnungen. Den lustigen Erlebnissen, der Anstrengung und dem Stress.
Wir haben das bekommen was wir wollten. Reaktionen. Ehrliche, wahrhaftige und authentische. Vielen Dank dafür.

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Schöne Aktion, noch schöner fände ich allerdings einen deutlichen Hinweis in diesem Blog, dass es sich um Guerilla-PR von Entega handelt. Ich finde, das seid Ihr den Lesern schuldig.
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Stimmt! Ich hab auch nicht schlecht gestaunt, als am Ende eines Videos plötzlich Entega auftauchte. Zumal Entega ja auch kritisch zu betrachten ist. Entega gehört zum einen der HSE, die wieder zu 40% der 100%-tigen EON-Tochter Thüga gehört. Zum anderen wären da noch die Stadtwerke Mainz, deren Planungen für ein gigantisches Kohlekraftwerk erst vor kurzem vereitelt wurden.
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Nachtrag: Ich hab gerade erfahren, dass EON Thüga im Herbst 2009 verkauft hat, also muss man der Fairness halber zumindest diesen Kritikpunkt streichen.
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@nc
vielen dank für deinen beitrag. im ersten blogeintrag haben wir "entega" als initiator genannt. vielleicht ist das einfach untergegangen. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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