An der Stelle mal ein Hörtipp - fand es jedenfalls recht interessant: SR 2 - Fragen an den Autor: Cornelia Stolze, "Vergiss Alzheimer". pcast.sr-online.de/play/fragen/2011-11-28_c_stolze_alzheimer_27_11_11.mp3
Liebe Frau Zinkant, so einfach sollte man es sich mit den Kritikern der Theorie des menschengemachten Klimawandels nicht machen. Allein Ihre Wortwahl irritiert mich. Bei „Verleugnung“ denke ich immer ...
Kann ich so ohne jede Einschränkung unterschreiben! Alleine die Unterteilung der Lager in Klimaforscher, Klimahysteriker, Klimaleugner, Klimaskeptiker zeigt, dass es hier nicht mehr um neutrale Wissenschaft geht, sondern wie so oft nur noch um private Interessen und wie diese am besten gefördert werden können. Die Wahrheit liegt wohl in der Mitte. Das Klima ändert sich. Hat es schon immer getan. Und es gibt kein "optimales" Weltklima, welches es zu bewahren gelte... Darüberhinaus kann man mit dem Thema wunderbar von dringenderen Problemen ablenken.
Huch, da hätte ich den Jogginghosentag beinah verpasst. Ich jedenfalls bekenne mich als leidenschaftlicher Jogginghosenträger! Es gibt viele Modelle, die es rein optisch betrachtet mit jeder "normalen" Hose locker aufnehmen können. Und nichts ist bequemer! So ist es auch eines der für mich größten zivilisatorischen Rätsel, warum ein Großteil der Menschheit sich aus reinen gesellschaftlichen Zwängen in meist extrem unbequeme, enge Hosen wie z. B. Jeans reinpresst. Wohl auch nur deswegen, weil man sich von der Klischee-Jogginghosentragenden Unterschicht abgrenzen will...? Und was macht eine "echte, richtige" Hose eigentlich aus? Der Gürtel? Der Reißverschluss? Der Grad an Unbequemlichkeit? In der FH damals war es z. B. so, dass viele "Normalhosenträger" während der fünf 5-stündigen Abschlussklausuren dann doch in den geliebten, bequemen Jogginghosen kamen. Sonst geht man so aber natürlich nicht vor die Tür, das wäre ja "asi"...
Die Strategie hinter den Rentenkürzungen ist unter anderem ja auch die Privatisierung der Rente. Durch das Missverhältnis zwischen eingezahlten Beiträgen und erwartbarer Rente unterhalb der Grundsicherung für breite Bevölkerungsschichten erhofft man sich erstens den Zorn der Bevölkerung (die das Gefühl hat, für nichts einzuzahlen) und in der Folge damit die vollständige Zerschlagung des Systems der gesetzlichen Rentenversicherung. Wobei ich mir durchaus auch vorstellen könnte, dass das BVerfG - wären denn Kläger (z. B. Sozialverbände, die DRV selbst, Rentner, Arbeitnehmer oder Gewerkschaften) vorhanden - auch die Renten"reformen" der vergangenen Jahre kassieren könnte. Stellen diese doch enorme Eingriffe in eine Vielzahl von Grundrechten dar. "Lohnnebenkosten" und "Nachhaltigkeitsfaktor" sind meiner Meinung nach keine tragfähigen Argumente, um gleich mehrere Grundrechte - u. a. Menschenwürde, Gleichheitsgrundsatz, Eigentum und das Sozialstaatsgebot - auszuhebeln!
Warum es so viele nicht interessiert? "Weil ich es genauso machen würde, wenn ich in der Situation wäre! Man darf sich halt nur nicht erwischen lassen!" So oder dem Sinn nach gehört in unzähligen Diskussionsversuchen. Daher haben auch so wenige Probleme mit einem Guttenberg oder einem Wulff.
Sorry, aber die ganze Klimawandeldebatte kann ich genau aus diesen Gründen nicht ernst nehmen! Selektive, für das Gesamte Weltklima überhaupt nichts sagende Daten von Orten (hier mal aus Israel) aus w...
Nun denn. Man muss alles vielleicht nur mal ins rechte Licht zu rücken und mit anderen (klimawirksamen) Gefahren vergleichen, denen dieser Planet tagtäglich ausgesetzt ist: Angenommen, durch den Aktivismus in Sachen Klima würde sich tatsächlich etwas ändern. Die Menschheit erbringt in einem nie da gewesenen Kraftakt eine Reduzierung des CO2-Ausstoßes auf die von dem Klimawandelalarmisten berechneten Werte. Die Welt geht nicht unter. Kurz danach ereignet sich z. B. in Yellowstone oder Krakatau wieder ein gigantischer Vulkanausbruch, der binnen kürzester Zeit mehr CO2 und Asche in die Atmosphäre schleudert als es die Menschheit in 50 Jahren nicht hin bekäme. Oder ein größerer Meteorit schlägt irgendwo ein und verdunkelt die Erdatmosphäre. Oder die Sonnenaktivität verstärkt sich immens. Dann war alles für die Katz gewesen - Mist, keine Bananen mehr gegessen und dann geht die Welt doch unter... Menno! Der Mensch sollte akzeptieren, dass es Dinge gibt, die er nicht beeinflussen, berechnen oder beherrschen kann. Erst recht kein chaotisches Konstrukt wie das Weltklima! Daher: Aktionismus. Für grüne Wohlstandsbürger. Dazu auch noch schön streng finanzkapitalistisch organisiert mit "Klimazertifikaten". Eine moderne Form des Ablasshandels. So - dass war es von mir zu diesem Thema. Wie gesagt: Wünsche weiter viel Spaß! de.wikipedia.org/wiki/Vulkankatastrophe de.wikipedia.org/wiki/Meteoriteneinschlag
Dennis 82: Ich werfe keinem Jahrgänge vor: ..."Natürlich stören mich auch Überlandleitungen und Sendemasten" etc... Mich stoeren solche Kommentare ganz gewaltig, wenn Überlandleitungen und Sendemasten...
Lustig...! Warum spielen sie jetzt den Wunsch nach einer unberührten Natur (was Ziel eines jeden Umweltschutzes sein sollte) gegen die Armut in der Welt aus? Hat die Armut eines Großteils der Weltbevölkerung nicht eher was mit unserem Wirtschaftssystem zu tun als mit der Form der Energieversorgung? Aber lassen wir dass, es bringt eh nichts!
Sorry, aber die ganze Klimawandeldebatte kann ich genau aus diesen Gründen nicht ernst nehmen! Selektive, für das Gesamte Weltklima überhaupt nichts sagende Daten von Orten (hier mal aus Israel) aus w...
Nein, dass sehe ich wie ich bereits schrieb als Zeitverschwendung an. Mich und die Gesellschaft(en) plagen eigentlich dringendere Probleme als die ständigen düsteren Weltuntergangsprophezeiungen einer obskuren CO2-Sekte, die (siehe Climategate) auch nicht vor Betrug zurückschreckt, um die "einzige Wahrheit" zu predigen. Umweltschutz wird in diesen Zeiten doch auch nur noch auf den "menschgemachten Klimawandel" reduziert. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß bei ihrem Tun. Wenn ich mich an ein Studium diverser Artikel recht entsinne warnten vor nicht allzulanger Zeit im selben alle Klimaforscher noch vor einer neuen Eiszeit. Ebenso vorm Waldsterben. Die Erde ist ein mehrere Milliarden Jahre alter Planet, der mehrere Katastrophen von kosmischen Ausmaßen überstanden hat. Und eine Schar von überheblichen Menschlein bildet sich im Größenwahn tatsächlich ein, "sie" könnte das Klima (im guten wie im schlechten) beeinflussen und so diesen Planeten zerstören. Was mir auch immer übel aufstößt ist dieser Selbsthass in Bezug auf die Menschheit. Wir alle sind schlecht, weil wir CO2 produzieren und haben daher - sollten wir uns nicht ändern, den Untergang verdient. Man rechnet uns sogar die "Klimabilanz" des Bananenverzehrs vor. Sorry, wie gesagt: Zeitverschwendung. Im Zuge der Bankenkrise wird in Europa eine Diktatur der Finanzmärkte eingerichtet und Millionen von Menschen werden in existenzielle Nöte getrieben. Das halte ich wichtiger als die Frage, ob der Meeresspiegel in 50 Jahren um 10 cm ansteigt...
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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