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Jan Pfaff empfiehlt "Willkommen Österreich"
Für die Freunde des skurrilen Humors im Großraum Berlin war es eine harte Stunde. Das deutsch-österreichische Komik-Duo Dirk Stermann und Christoph Grissemann hat Anfang November mit seiner sonntäglichen „Show Royale“ bei Radioeins aufgehört. Für alle, die Entzugserscheinungen haben, und für jene, denen Harald Schmidt mittlerweile zu fad ist, empfiehlt sich die Website von Stermann und Grissemanns österreichischer Late-Night-TV-Show „Willkommen Österreich“, wo - anders als in der Welt von ARD und ZDF - alle Folgen online stehen. Die „Süddeutsche Zeitung“ kürte die Show 2010 zur „lustigsten Late-Night-Show im deutschsprachigen Fernsehen“. Stimmt das? Am besten selber nachsehen.
Und für alle Stermann&Grissemann-Einsteiger empfehlt sich natürlich dieses Freitag-Interview zum Nachlesen.
Jan Pfaff ist Redakteur im Ressort "Alltag" des Freitag.
Auch in diesem Jahr stellt hier jeden Tag ein Redakteur, Verlagsmitarbeiter oder Autor des Freitag ein Fundstück aus dem Netz oder eine Webseite vor, die sie oder ihn in diesem Jahr begleitet hat.
Gestern empfahl Jörn Kabisch Kochen nach Bildern.
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Dem kann ich nur zustimmen. Bei manchen Gags braucht man Hintergrundwissen über die österreichische Politik, aber ansonsten einfach nur genial. Unbedingt die Folge von gestern abend, 15.dez anschauen. Mit Helmut Berger. Köstlich!
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Seit mich Grissemann regelmäßig in der Werbepause ankeift, seinen Drecks-Handytarif zu kaufen, is er für mich gestorben.
PS: Das bei ARD und ZDF nicht alle Folgen online stehen, ist nicht Schuld von ARD und ZDF, sondern von Printerzeugnissen wie diesem. |
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Moment, es gibt Print-Erzeugnisse, die Lobby-Arbeit dafür gemacht haben, dass ARD und ZDF ihre Inhalte nach einer bestimmten Zeit aus dem Netz nehmen müssen. Aber nicht der "Freitag". Man kann dem Laden hier ja viel vorwerfen, aber in diesem Fall ist die Haus-Linie ziemlich eindeutig: www.freitag.de/kultur/1123-im-netz-der-interessen
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schrieb am
16.12.2011 um 18:16
Das habe ich auch nicht gesagt, gesagt habe ich:
Es waren »Printerzeugnisse wie dieses« (i.e. "Zeitungen"), nicht »dieses Printerzeugnis« (i.e. "Der Freitag"). Die deutsche Grammatik ist hier leicht misszuverstehen, aber dennoch ziemlich eindeutig. ;-) |
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Naja, ein Printerzeugnis wie dieses hat dann halt eine andere Position als andere Printerzeugnisse, aber wenn Sie meinen ...
Wenn Sie so genau formulieren, ist Ihnen ja sicher auch aufgefallen, dass ich gar nicht geschrieben hatte, dass es die Schuld von ARD und ZDF sei. Nur dass es halt in ihrer Welt so ist. |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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