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Wie in der letzten Woche gibt es auch heute wieder eine kleine visuelle Vorschau auf den gedruckten Freitag von morgen. Das Wochenthema: Der Countdown läuft wieder. Vor 40 Jahren wollte nur die Politik auf den Mond - heute will es die Wissenschaft.

In der Zeitung gibt es ein Gespräch mit Fimregisseur Pepe Danquart und Theatermacher René Pollesch darüber, warum jeder schlechte Laune kriegt, der in Zeiten des Dopings Tour de France guckt, einen Kommentar von Ingo Arend über die Literaturkritik im Fernsehen und einen Vorabdruck des Buches von Inge Jens "Unvollständige Erinnerungen".
Als kleines Schmankerl gibt es noch einen Trickfilm, den unser Studenten-Team "Wildcard" für die Wahlkampfarena und ihre Abschlusspräsentation an der UDK Berlin angefertig hat.
Zu unserem Kinospot geht es hier entlang.
Viel Spaß beim Anschauen und bei der Lektüre wünschen
Tessa & Jan
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Witzig, wunderbar... danke!
Anna |
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Tolles Video mit Köpfen.
Ich werde das auf meinem eigenen Bildungswirt-Blog verlinken. Mehr davon zu politischen Einzelthemen? Wäre ne Wucht! Gruß BW |
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Klasse! Das Wildcard-Team sind die ersten Internetausdrucker, die ich mag...
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Mondfahrt finde ich gut. Ich habe immer einen Kugelschreiber, der aus der Raumfahrt stammt, in meiner Tasche. Mit dem kann ich über Kopf, in kochend heißem Wasser und von 15 - 250 Grad Fahrenheit schreiben. :-) Den Namen sag ich nicht, denn ich mache keine Schleichwerbung!
Aber im Ernst, ich mag das Meinungsmedium "DER FREITAG" sehr. Neben den "nachdenkseiten" und "konkret" für mich eigenlich eine der wichtigsten Quellen, wenn man sich vom bürgerlichen Mainstream nicht verblöden lassen will. |
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Angeblich haben ja die Amerikaner enorm aufwändig diesen Schreibstift fürs All entwickelt. Und die russischen Kosmonauten? Haben einfach Bleistifte mitgenommen...
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Ich habe wirklich so einen Raumfahrt - Kugelschreiber. (Eigentlich ein paar davon. Das sind die Macken der Männer :-).) Heute habe ich meinen Raumfahrtkugelschreiber aus Titan dabei. Die Farbe ist grau. Auf den Namen des Kugelschreibers möchte ich verzichten, da der ja nichts zur Sache tut und Schleichwerbung immer so ein komisches Geschmäckle hat. Wer nicht von den Macken der Kerle besessen ist, sollte aber lieber zum Bleistift greifen.
Das ist billiger. Die Entwicklung des Raumfahrtkugelschreibers soll damals 1.000.000 Dollar gekostet haben. Die russische Lösung war da wirklich effektiver. (Das Ding war auch mal in der Werbung. Ich glaube für die FAZ oder die FR oder die Süddeutsche.) Übrigens der neue Freitag ist klasse! |
Ausgabe 06/12
09.02.2012
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