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Liebe Community,
Am 07. Dezember 2011 findet der nächste Freitag-Salon um 19.30 Uhr im Foyer des Maxim Gorki Theaters statt. Der Titel der Veranstaltung lautet:
Zehn Jahre Afghanistan: Bilanz eines gescheiterten Krieges
Zu Gast ist diesmal Bernd Ulrich, Politik-Ressortleiter der Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ und Autor des Buches „Wofür Deutschland Krieg führen darf. Und Muss. Eine Streitschrift“ (2011). Das Gespräch führt wie gewohnt „Freitag-Verleger“ Jakob Augstein.
Wir verlosen zehn Gästelistenplätze!
Die ersten zehn User, die das Wort Scheitern als Kommentar posten (Deadline: 06. Dezember, 10 Uhr), bekommen freien Eintritt beim aktuellen Freitag-Salon. Die Gewinner melden sich bitte mit ihrem User-Namen an der Kasse des Maxim Gorki Theaters.
Für alle anderen kostet der Eintritt 3 Euro. Karten sind auch im Vorfeld über das Maxim Gorki Theater erhältlich.
Maxim Gorki Theater Berlin
Am Festungsgraben 2
10117 Berlin
Zum Thema des Salons:
Trotz Brunnenbau und Mädchenschulen: Zehn Jahre nach Beginn des „Afghanistan-Abenteuers“ gilt der Bundeswehr-Einsatz am Hindukusch selbst Befürwortern von einst als gescheitert. Tausende zivile Opfer, Dutzende getötete deutsche Soldaten, eine Region im politischen Dauerchaos – die Mehrheit in Deutschland hat es verstanden: Demokratie nach westlichem Vorbild lässt sich nicht erzwingen. Ein Abend über falsche Hoffnungen, die Schrecken eines Krieges und die unsichere Zukunft eines rohstoffreichen Landes.
Viele Grüße
Maike, Daniel & Jan
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Will meinen Wortschatz jetzt erweitern -
werde ich am "Scheitern" scheitern? - PS: Ich brauche keine Karten - bin am 7. hier im Garten. |
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Wenn Katz und Kater sich gern streitern
.., ist's nicht mehr weit zum grossen "Scheitern". ;-)) |
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Scheitern
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Scheitern? mit Fragezeichen (nicht regelgerecht)
Wer sagt eigentlich, dass das wirkliche Kriegsziel "Demokratie nach westlichem Vorbild (zu) erzwingen" war? Dann wär da nix gescheitert, im ideologischen Kampf von oben, geostrategische Interessen gar nicht erwähnt, aber vieles gelungen. |
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Liebe Freitag Redaktion,
da bin ich doch einfach einmal mit dem Stichwort "Scheitern" so frei dabei Ich lasse mich auch gerne als, im Thema belesener, Blogger aufs Podium im Gesprächsverlauf vor- und nachladen! wenn ja, wäre ich über einen vorherigen Hinweis erfreut. Danke! tschüss JP siehe: www.freitag.de/community/blogs/joachim-petrick/bernd-ulrich--ich-darf-krieg-fuehren-papa-hats-erlaubt 25.11.2011 | 18:08 Bernd Ulrich "Ich darf Krieg führen! Papa hat`s erlaubt!?" lesen&bloggen bernd_ulrich jakob_augstein salon freitag_salon pazifismus parapazifismus krieg frieden kleist clausewitz auschwitz weltkrieg pearl_habour buchbesprechung arabellion occupy Hat sich Bernd Ulrich, der Parapazifist, der "Bekennende Grünschnabel", Kriegsdienstverweigerer von einst, vom pazifistischen Paulus zum transatlantisch bellizistischen Saulus gewandelt? |
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Der Freitag
darf nicht scheitern |
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Leider kann ich an der Veranstaltung nicht teilnehmen.
Mich würde natürlich brennend interessieren, ob Bernd Ulrichs „spezielle“ Einlassungen zum Völkerrecht diskutiert werden. Macht er sich da nicht zum Büttel von Diktaturen à la China und Pseudodemokratien à la Putins Russland? In dem Zusammenhang, finde ich es problematisch, allerdings nicht untypisch für Ulrich, der die Intelligenz von Zeitungslesern gerne herabsetzt, dass er den Eindruck vermitteln will, das Völkerrecht sei auf Sonnenblumenfelder formuliert worden. Neben einer langen Diskussionstradition, die sinnigerweise kaum zur Debatte stehen dürften, hat das moderne Völkerrecht doch seine entscheidenden Impulse von den blutigen Schlachtfelder der beiden Weltkriege des letzten Jahrhunderts erhalten und dürfte angesichts weiterer aktueller Kriege insbesondere dem Balkankrieg und aktueller Kriegsschauplätze - Afghanistan - eben nicht an Aktualität verloren haben! Dann instrumentalisiert Ulrich Kleist für seine Argumentation, nicht unproblematisch dafür rhetorisch geschickt, denn Ulrich knüpft an Traditionen an, auch wenn es diesmal gegen Carl Schmitt geht. |
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schrieb am
06.12.2011 um 12:44
der Balkankrieg ist natürlich nicht mehr "aktuell"
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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