Der Freitag

Neues aus dem Serverraum

14.03.2011 | 11:16

Netzschau III: Japan

Japan wurde am Freitag von einem schweren Erdbeben erschüttert. Unmittelbar danach prallte ein riesiger Tsunami auf die Insel. Eine Netzschau

 

Neue Beiträge werden oben eingefügt. 

Dies ist Teil III der Netzschau. Weiter geht es hier.

_____

 

Die Zahl der bei der Katastrophe in Japan zu Schaden gekommenen Menschen ist weiterhin sehr unklar. Das japanische Rote Kreuz hat am Nachmittag diese Zahlen veröffentlicht:

2.000 Tote sind bisher bestätigt, von insgesamt mindestens 10.000 Toten muss ausgegangen werden.

2.000 Menschen wurden verletzt.

530.000 Menschen wurden obdachlos und verteilen sich nun auf etwa 2.500 Notunterkünfte.

24.000 Menschen sind weiterhin von der Außenwelt abgeschnitten und können wenn nur aus der Luft versorgt werden.

1,2 Millionen Häuser sind ohne Strom.

1,4 Millionen Häuser haben keine Wasserversorgung.

4.700 Häuser wurden beschädigt.

50.000 Häuser wurden komplett zerstört.

582 Straßen sind beschädigt oder zerstört.

32 Brücken sind zerstört.

 

Japan hat die internationale Atomenergiebehörde IAEA um Hilfe gebeten. IAEA-Chef Yukiya Amano sagte, dass die japanische Regierung bei seiner Behörde die Entsendung einer Expertenmission angefragt habe. Zur Zeit werden noch die Details besprochen. Amano sprach Japan seine Anerkennung für die bisherigen Bemühungen um die Stabilisierung der Reaktoren aus: "Die Sicherheitsbehälter haben gehalten, und die Freisetzung von Radioaktivität ist begrenzt." via Reuters

 

Auf einer Pressekonferenz hat der japanische Regierungssprecher Yukio Edano nun offiziell bekannt gegeben, dass scheinbar die Brennelemente in den "drei am stärksten beschädigten Reaktoren" schmelzen. Dies sei zwar im Moment nicht direkt überprüfbar, aber sehr wahrscheinlich. Zur Situation im Reaktor 2 des AKW Fukushima I heißt es, die Brennelemente würden vollständig trocken liegen. Außerdem steigt der Druck im Reaktor, weil sich ein Ventil nicht mehr öffnen lässt. via n-tv

 

In ihrem Live-Blog zitiert die BBC Masashi Goto, einen japanischen Nuklearingenieur, der am Design der beschädigten Reaktoren in Fukushima beteiligt war. Dieser sagt, dass die Konstruktion nicht ausreiche, um Erdbeben und Tsunamis standzuhalten. Die Firma Toshiba, die das Werk erbaut hat, habe dies gewusst. Gotos größte Sorge ist, dass die Explosionen an den Reaktoren 1 und 3 jeweils die Stahlhülle des Reaktors beschädigt haben. Hinzu komme, dass in den Reaktoren eine Mischung aus Uranium und Plutonium zum Einsatz kommt. In Folge ist der Schmelzpunkt geringer. Zudem bedeutet diese Mischung, dass das Plutonium bei einer Explosion über eine doppelt so große Fläche verteilt würde, wie bei einer "konventionellen nuklearen Explosion".

 

Der Guardian hat ein Video mit weiteren Bildern von den Verwüstungen online gestellt. Die Betroffenen, die fassungslos vor den Ruinen stehen, die ehemals ihre Häuser waren, sagen, sie hätten innerhalb von Sekunden alles bis auf ihr Leben verloren. Nun versuchen sie, sich gegenseitig zu helfen, da die lokale Regierung sie ignorieren würde.

 

In der aktuell noch laufenden Pressekonferenz von 16:00 Uhr verkündet Bundeskanzlerin Merkel, dass die erst im Herbst beschlossene Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken in Deutschland für drei Monate ausgesetzt wird. In dieser Zeit soll eine Sicherheitsprüfung an allen deutschen Atomkraftwerken vorgenommen werden. Dabei gebe es "keine Tabus". Das Land könne jedoch noch nicht auf Atomkraft als Energielieferanten verzichten. 

 

Richard Lloyd Parry, der für The Times in Japan ist, twittert direkt aus dem Katastrophengebiet rund um Sendai. Er berichtet von "extremer Verwüstung". Am Arahama-Strand werden Tote in Leichensäcken abtransportiert. Im nahegelegenen Krankenhaus sehe es aus wie im Krimkrieg: keine Nahrung, kein Elektrizität, kaum Medikamente. Ärzte und Krankenschwestern seien aber sorglos. In der Nachbarstadt Tagajo sei die Straße zwar frei, aber an den Rändern des Fahrstreifens sähe es aus wie auf einem Friedhof für zerstörte und durcheinander geworfene Autos.

 

Die Nachrichtenlage aus Fukushima wird nicht besser. Nachdem der Betreiber Tepco bereits im Laufe des Vormittages zugestand, dass möglicherweise eine "teilweise Kernschmelze" im Reaktor 2 des Kernkraftwerkes stattgefunden habe, räumt nun die Regierung offiziell ein, dass in drei Reaktoren des Atomkraftwerkes Fukushima I eine Kernschmelze droht. Ein erster Versuch, mit Meerwasser zu kühlen, war vor einigen Stunden fehlgeschlagen. via CNN

 

Da es für den Laien schwer nachvollziehbar ist, was gerade in den Reaktoren der Atomkraftwerke Fukushima 1 und 2 passiert, hat die New York Times eine Infografik erstellt, die den Aufbau der Reaktoren erklärt und zeigt, was bei einer Kernschmelze passiert.

 

Empfehlenswert: Jörg Kachelmann twittert sehr ausführlich und umfangreich zur Katastrophe, hauptsächlich natürlich zum Verhältnis von Atombedrohung und Wetterentwicklung.

 

Die New York Daily News berichtet, dass nun doch 17 Besatzungsmitglieder des US-Flugzeugträgers "USS Ronald Reagan" radioaktiv kontaminiert seien. Das Schiff hatte seinen Hilfseinsatz  am frühen Morgen abgebrochen, nachdem es durch eine radioaktive Wolke fuhr. Die Crew sei binnen einer Stunde der Strahlendosis eines ganzen Monats ausgesetzt gewesen. Zunächst hieß es, dass keiner der Soldaten betroffen sei. 

 

Im AKW Fukushima I hingegen spitzt sich die Lage dramatisch zu. Eine Kernschmelze in Reaktor 2 ist nicht mehr auszuschließen. Dort lägen die Brennstäbe mittlerweile ganz trocken, schrieb die Agentur Jiji unter Berufung auf den Betreiber Tepco. via Reuters

 

Japan Atomic Power, der Betreiber des Atomkraftwerkes Tokai II, teilte mit, dass der Reaktor bis Dienstagmorgen sicher heruntergekühlt werden können wird. via dpa

 

Die Lage der Überlebenden wird zusätzlich durch das Wetter kompliziert. Für die nächsten Tage sind Regen und Schnee in der Katastrophenregion um Sendai angesagt. Die Höchsttemperatur dürfte bei nur 2 Grad Celsius liegen. Als indirekte Folge der Geschehnisse stellen große Unternehmen wie Honda ihre komplette Produktion ein. via CNN

 

Auf Youtube finden sich immer neue Augenzeugenvideos, hier ein weiteres von den Wassermassen des Tsunamis:

 

 

Harry Fawcett berichtet für Al Jazeera, dass allein in der Gegend um die Stadt Rikuzentakata, 150 km nördlich von Sendai, 18.000 Menschen vermisst seien.

 

Die New York Times hat umfangreiches grafisches Material zu den tektonischen Verschiebungen, die Beben und Tsunami verursacht haben, erstellt.

 

Das United States Geological Survey, also die zuständige Regierungsbehörde der USA für geologische Untersuchungen und Vorkommnisse listet Anzahl und Stärke der Nachbeben in Japan auf. Allein in den letzten siebeneinhalb Stunden waren es nach dieser Aufstellung 16.

 

Der Guardian berichtet von steigender Nahrungsmittelknappheit in den Katastrophengebieten. Ein Regierungsbeamte in der Präfektur Iwate wird wie folgt zitiert: "Die Dinge kommen einfach nicht an. Wir kriegen nur 10 Prozent von dem, was wir angefordert haben." Die japanische Regierung sei einfach überfordert von dem Ausmaß der Katastrophe. 

 

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Jiji sind jedoch immerhin die Reaktoren 1 und 2 des erst später in Schwierigkeiten geratenen Atomkraftwerkes Fukushima II tatsächlich erfolgreich heruntergegkühlt worden. via dpa

 

Die offiziell bestätigte Zahl der Toten und Vermissten in Japan ist mittlerweile auf 5000 gestiegen. Lokale Behörden befürchten jedoch, dass die tatsächliche Opferzahl weit darüber liegt. Allein in der Präfektur Miyagi werden nach wie vor mehr als 10000 Menschen vermisst. via Reuters

 

Eine japanische Website hat eine interaktive Karte erstellt, auf der sich ablesen lässt, wann in den einzelnen Präfekturen der Strom abgestellt wird. via ZEIT

 

Am Montagmorgen (Ortszeit) hat sich in Japan ein weiteres Nachbeben der Stärke 6,2 ereignet. Wahrscheinlich darin bedingt fand eine weitere heftige Explosion in der Atomanlage Fukushima I statt, dieses Mal im Reaktorblock 3. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt, man spricht von sieben Mitarbeitern der Atomanlage und vier Soldaten. Auch der Bahnverkehr in Tokyo kam zum Erliegen. Japan Rail, der größte Verkehrsbetrieb des Landes, stellte fast alle Stadtlinien ein. Nur 10 Prozent der Züge auf der wichtigsten Ost-West Bahnlinie durch Tokio verkehren noch, wie das japanische Fernsehen berichtet. Auch der Strom wurde rationiert. via NZZ

 

Sky News mit Bildmaterial zur zweiten Explosion in Fukushima I:

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
Ullrich Läntzsch schrieb am 14.03.2011 um 11:52
Ich glaub es nicht!!! Die Megaenttäuschung!!!

Die einzige Meldung Zum Atomhorror, der selbst bei einem Westerwelle offensichtlich erste Erkenntnissen bewirkt.

„Nach Angaben der Nachrichtenagentur Jiji sind jedoch immerhin die Reaktoren 1 und 2 des erst später in Schwierigkeiten geratenen Atomkraftwerkes Fukushima II tatsächlich erfolgreich heruntergegkühlt worden. via dpa“

Bin fassungslos!!!

Googlen zu – atom horror Kernschmelze – bringt 6552 Ergebinsse an NEWS

Verdrängen, Vertuschen, Verniedlichen …

Was soll ich mir jetzt aussuchen?

Also lieber googlen oder zu stern.de gehen um z.B. zu erfahren:

„+++ 3.23 Uhr: Weitere Explosion in Fukushima I +++
Im japanischen Unglückskraftwerk Fukushima I hat sich nach offiziellen Angaben erneut eine Wasserstoffexplosion ereignet. Betroffen sei der Reaktor 3 der Anlage, teilte die Atombehörde mit. Auf Fernsehbildern war zu sehen, wie Rauch aus dem Reaktor aufsteigt.“
Daniel Windheuser schrieb am 14.03.2011 um 12:03
Es ist wirklich ein wenig verwirrend mit den verschiedenen Kraftwerken und deren Reaktoren. Angeblich heruntergekühlt werden konnten die Reaktoren in Fukushima II. Im zuerst betroffenen Fukushima I, in dem auch die heutige weitere Explosion stattfand, ist weiterhin gar nichts in Ordnung oder unter Kontrolle. Hier nochmals der Link zur Karte, zur besseren Orientierung >> bit.ly/hAUS5R
Ullrich Läntzsch schrieb am 14.03.2011 um 12:10
So lange im Serverraum geschlafen wird- will ja nichts übleres unterstellen – hier etwas Nachhilfe vom Newsticker auf stern.de:

+++ 10.48 Uhr: US-Militär bricht Rettungseinsatz ab +++
Der US-Flugzeugträger "USS Ronald Reagan" hat seinen Hilfseinsatz vor der japanischen Küste vorübergehend abgebrochen. Der Träger und die Flugzeuge seien abgezogen worden, weil um den Meiler herum "ein niedriger Verschmutzungsgrad in der Luft" festgestellt worden sei, hieß es ain einer Mitteilung der US-Armee. Die "radioaktive Wolke" gehe vom Atomkraftwerk Fukushima 1 aus. Obwohl die Verunreinigung keine Gefahr für die Gesundheit darstelle, sei das Schiff zunächst abgezogen worden, hieß es.
Die Strahlung wurde demnach mit sensiblen Messinstrumenten in mehreren Hubschraubern festgestellt. Bei Soldaten, die ihr ausgesetzt gewesen seien, hätten Experten keine erhöhten Werte messen können. "Die schwache Strahlung konnte einfach mit Seife und Wasser abgewaschen werden", hieß es in der Mitteilung. Der Flugzeugträger war etwa 160 Kilometer nördlich des Atomkraftwerks im Einsatz. Die US-Armee betonte, dass er seine Arbeit wieder aufnehmen solle.
+++ 10.41 Uhr: Brennstäbe in Reaktor 2 liegen offenbar frei +++
Die Brennstäbe in Reaktor 2 des japanischen Atomkraftwerkes Fukushima I sind nach Medienberichten nicht mehr vollständig von Kühlwasser bedeckt. Die Wasserpegel in dem Reaktor seien gesunken, berichtete die Nachrichtenagentur Jiji am Montag. Die Brennstäbe lägen zum Teil frei.
Daniel Windheuser schrieb am 14.03.2011 um 12:15
Da momentan keine dieser kurzfristigen Meldungen wirklich nachgeprüft werden kann, "traut" der Serverraum lieber direkt den Agenturen. Der Stern hat ja auch keine anderen Quellen als eben diese.
Ullrich Läntzsch schrieb am 14.03.2011 um 12:28
Würde das Kriterium der Nachprüfbarkeit kein Vorwand gelten, träfe dies auch auf die weitergereichten Meldungen zu.
Ullrich Läntzsch schrieb am 14.03.2011 um 12:50
Würde das Kriterium der Nachprüfbarkeit nicht als Vorwand dienen, träfe dies auch auf die weitergereichten Meldungen zu.
Ullrich Läntzsch schrieb am 14.03.2011 um 13:02
ticker-nachhilfe

stern:
+++ 10.48 Uhr: US-Militär bricht Rettungseinsatz ab +++
Der US-Flugzeugträger "USS Ronald Reagan" hat seinen Hilfseinsatz vor der japanischen Küste vorübergehend abgebrochen. Der Träger und die Flugzeuge seien abgezogen worden, weil um den Meiler herum "ein niedriger Verschmutzungsgrad in der Luft" festgestellt worden sei, hieß es ain einer Mitteilung der US-Armee. Die "radioaktive Wolke" gehe vom Atomkraftwerk Fukushima 1 aus. Obwohl die Verunreinigung keine Gefahr für die Gesundheit darstelle, sei das Schiff zunächst abgezogen worden, hieß es.
Die Strahlung wurde demnach mit sensiblen Messinstrumenten in mehreren Hubschraubern festgestellt. Bei Soldaten, die ihr ausgesetzt gewesen seien, hätten Experten keine erhöhten Werte messen können. "Die schwache Strahlung konnte einfach mit Seife und Wasser abgewaschen werden", hieß es in der Mitteilung. Der Flugzeugträger war etwa 160 Kilometer nördlich des Atomkraftwerks im Einsatz. Die US-Armee betonte, dass er seine Arbeit wieder aufnehmen solle.

taz:
12.49: Japan bittet um Aussetzung der Hilfe
Japan hat die Europäische Union gebeten, bis auf weiteres keine Experten, keine Ausrüstung und keine Hilfsteams mehr ins Land zu schicken. Nach Angaben eines Sprechers der EU-Kommission vom Montag in Brüssel begründete die Regierung in Tokio dies mit der Schwierigkeit, die Helfer in das Katastrophengebiet zu bringen. Experten der EU-Behörden für Katastrophenhilfe stünden bereit, um mögliche Hilfe in die Wege zu leiten. Sie warteten nun zunächst ab.
Ullrich Läntzsch schrieb am 14.03.2011 um 13:55
twitter meist überlastet - die community schreibt sich die Finger wund

nur der Serverraum ist sanft entschlummert.

Aufwachen

columbus lesen

www.freitag.de/community/blogs/columbus/kuehlung-egal-mit-was-fukushima-i-bloecke-123-

und unterzeichnen - follow the links:

www.freitag.de/community/blogs/kallewirsch/abschalten-jetzt---online-appell-von-campact#comment-240474
j-ap schrieb am 14.03.2011 um 14:12
Lieber Herr Läntzsch,

schalten Sie doch bisweilen mal einen Gang herunter.

So wie Sie nämlich in den letzten Stunden und Tagen kreuz und quer herumfuhrwerken könnte man fast meinen, Sie wollten die ausgefallenen japanischen Reaktoren höchstpersönlich ersetzen.

Niemandem ist damit geholfen, wenn Sie lange vor der Zeit mit einem kleinen, aber feinen Herzkasperl abtreten. Ich würde Sie vermissen.

Bedenken Sie: In der Ruhe liegt die Kraft! — Während vom Hudeln allenfalls doppelte und dreifache Redundanzkommentare kommen.
Ullrich Läntzsch schrieb am 14.03.2011 um 14:31
Lieber j-ap,

oh ja, in der Ruhe liegt die Kraft.

So atme ich auch immer wieder kräftig durch. Um danach festzustellen, die Welt blieb so wie sie nun einmal ist, auch viel zu schön um sie den Wahnsinnigen zu überlassen. Veränderung tut not. Auch und gerade kreuz und quer. Warum sollte einer, der die Kraft zum werkeln hat, der werkelt dann so gut er eben kann.

Ist nicht die Zeit gerade besonders dazu angetan?
Ullrich Läntzsch schrieb am 14.03.2011 um 13:58
NETZ SCHAU NACH HILFE

stern.de:
+++ Liveticker zur Jahrhundertkatastrophe in Japan +++:
Kernschmelze in drittem Reaktor möglich
In Reaktor 2 ist nach Betreiber-Angaben eine Kernschmelze nicht auszuschließen, der Kühlwasserstand um die Brennstäbe ist drastisch gesunken. Alle Infos im Liveticker.

und friedlich schnorchelt man im Serverraum ...
Ullrich Läntzsch schrieb am 14.03.2011 um 14:07
NETZ SCHAU NACH HILFE

stern.de:
13.55: Kernschmelze droht in drei Reaktoren
Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Eins droht nach Angaben der Behörden eine Kernschmelze in drei Reaktoren. Das sagte Regierungssprecher Yukio Edano am Montag in Tokio der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge. Im Reaktorblock 2 ist nach früheren Angaben möglicherweise bereits ein Teil des radioaktiven Kerns geschmolzen.
Columbus schrieb am 14.03.2011 um 18:23
Danke für die Bullenarbeit im Netz der Netze, die wirklich ein breites Spektrum an Nachrichtenmedien abdeckt und die Vielfalt der Informationen zu dieser immer wahrscheinlichen, daher nie unmöglichen, Katastrophe festhält. Christoph Leusch
Der Freitag
Freitag Community - Team und Moderation
Mitglied seit:
3 Jahre 16 Wochen
Zuletzt aktiv:
23.05.2012
Status:
Autor
Aktivität:
Beiträge: 218
Kommentare: 175
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
16:20
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:18
rheinhold2000 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:17
antares56 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:17
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:10
Matto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG