Der Freitag

Neues aus dem Serverraum

15.03.2011 | 10:57

Netzschau IV: Japan

Japan wurde am Freitag von einem schweren Erdbeben erschüttert. Unmittelbar danach prallte ein riesiger Tsunami auf die Insel. Eine Netzschau

Neue Beiträge werden oben eingefügt. 
Dies ist Teil IV der Netzschau. Weiter geht es hier.

_____

 

 

Auf ZEIT Online findet sich eine sehr umfassende Zusammenstellung von Fragen und Antworten zum aktuellen Stand der Dinge.

 

US Geological Survey aktualisiert ständig die Liste der in Japan aufgetretenen Beben. Es ist übrigens nicht sicher, ob es überhaupt einen Zusammenhang gibt zwischen dem starken Erdbeben am heutigen Dienstag und dem am Freitag:

A spokesman for Japan's meteorological agency says he does not know if there is a link between the strong earthquakes on Tuesday - including one of 6.0 magnitude - and Friday's massive 9.0-magnitude tremor. He says the epicentres were quite far apart. via BBC

 

 

Während wir zurecht tief erschüttert sind über die Katastrophe, gibt es wie immer auch Menschen, die diese Haltung nicht mit uns teilen – das Internet spült sie und ihre Äußerungen, ihre haltlosen Beweggründe an die Oberfläche.
Nicht um diese Menschen zu feiern, sondern um sie zu demontieren, wurden bereits zwei tumblr-Blogs erstellt:

>> ignorantandonline
>> karmajapan

 

Die popkulturelle Herangehensweise macht auch vor Unglücken nicht halt. Während Zusammenschnitte von alten Godzillafilme mit der aktuellen Katastrophe (bereits auf YouTube zu finden) höchst unangemessen erscheinen, kann man sich der Katastrophe auch dezenter, beispielsweise mittels einer Klangumsetzung, nähern:

Earthquakes off the east coast of Honshu, Japan - Friday March 11, 2011 by Micah Frank

 

Der New Yorker Musiker und Soundprogrammierer Micah Frank betreibt seit längerem das Klangprojekt »Tectonic«, das Musik aus seismischen Aktivitäten generiert. Mittels Echtzeit-Daten von Erdstößen werden Klänge synthesiziert, entsteht Musik aus den sonischen Wellen von Erdbeben. Über das Wochenende veröffentlichte Frank eine Serie von Klängen, die das Beben vor der japanischen Hauptinsel Honshū vom vergangenen Freitag abbilden sollen. Dafür verwendet der an der New School in Jazz und zeitgenössischer Musik ausgebildete Amerikaner ein System aus Max/MSP, Ableton Live, Google Earth und die grafische Signalflusssprache ›Kyma‹ der Symbolic Sound Corporation, diese werden in Klangsyntheseparameter übersetzt. Am Ende steht nun eine sechsminütige Auswahl klanglicher Abbildungen von rund 20 Erdstoß-Aufnahmen vor Honshū. via Spex



Frankreich, das sich hinter den USA und vor Japan auf Platz 2 der Atomenergie produzierenden Ländern befindet, hält weiterhin an dieser Technologie fest.

France signaled it would not pull the plug on its flagship nuclear industry, one of the country's key exports. French President Nicolas Sarkozy reportedly praised the safety of the French nuclear technology during a meeting with leaders of its UMP center-right ruling party. via Reuters

 


Ein Artikel im Guardian fasst noch einmal die Ereignisse der letzten Stunden zusammen.

 

Wie viel Strahlung ist eigentlich gefährlich

 

Alle sieben bis Ende 1980 in Betrieb genommenen deutschen Atomkraftwerke werden vorübergehend vom Netz genommen. Dies teilte Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin mit. Davon betroffen sind: Brunsbüttel, Unterweser, Biblis A und B, Isar I, Philippsburg I und Neckarwestheim I. via Die Welt

 

Auch in Reaktor 4 des Kraftwerks Fukushima wird die Lage nun kritisch. Zwar war dieser während des Bebens nicht am Netz und enthält lediglich abgebrannte Brennstäbe. Jedoch seien "einige fremde Objekte" in den Reaktor gefallen und hätten einen Brand ausgelöst, so Staatsminister Yukio Edano. Möglicherweise Teile, die aufgrund der Explosion herabfielen. Zwei Löcher sollen dabei in die Außenhülle des Gebäudes gerissen worden sein, meldet Reuters. Zwar ist der Brand mittlerweile gelöscht, jedoch gibt es Probleme, das Abklingbecken zu kühlen. Das Wasser darin koche und verdampfe, twittert die Japan Times unter Berufung auf die Agentur Kyodo. Dadurch sinke der Wasserspiegel – was die Probleme noch verschärfen dürfte. Dass das Wasser kocht, bedeutet, dass die Kühlpumpen nicht mehr arbeiten.

 

TEPCO, die Betreiberfirma des Kraftwerks Fukushima, hat inzwischen eine Grafik veröffentlicht, die die Strahlung am Haupttor der Anlage Fukushima Daiichi abbildet. Um 9 Uhr Ortszeit stieg diese demnach auf 12.000 Mikrosievert pro Stunde oder 12 Millisievert pro Stunde an und fiel nach ungefähr drei Stunden wieder auf 2000 Mikrosievert. Dieser Anstieg fällt zeitlich mit dem Brand in Reaktor 4 zusammen, was dafür spricht, dass bei der Explosion Löcher in das Gebäude gerissen wurden und radioaktiver Dampf entwich.

 

Der New Yorker hat eine Sammlung von Videos der Katastrophe zusammengestellt.

 

Das ZDF hat ein kurzes Animationsvideo produziert, das erläutert, was genau eigentlich bei einer Kernschmelze vor sich geht und welche Art von Strahlung den Körper wie schädigt. via Netzpolitik

 

In einer knappen Ansprache rief Premierminister Kan um 3 Uhr deutscher Zeit das japanische Volk auf, trotz der sehr ernsten Lage ruhig und besonnen zu bleiben. Menschen, die zwischen 20 und 30 Kilometer vom AKW Fukushima-1 entfernt wohnen, sollten ab sofort in ihren Häusern bleiben, um sich zu schützen. Anschließend fasste Regierungssprecher Edano die Situation in Fukushima I zusammen: In den Reaktoren 1, 2 und 3 ist es zu Explosionen gekommen. Im Reaktor 4 brennt es. Reaktor 4 war zwar zum Zeitpunkt des Erdbebens nicht in Betrieb, jedoch befinden sich im Reaktorgebäude ausgebrannte Brennstäbe, die weiterhin Wärme abgeben. Reaktorgebäude 4 sei zudem durch die Explosion benachbarter Reaktoren beschädigt worden. Man gehe davon aus, dass die radioaktiven Emissionen aus Reaktor 4 stammen. Edano berichtete, in der Nähe des Reaktors 3 seien sehr hohe Strahlenbelastungen von bis zu 400 Millisievert (Milli, nicht Micro) pro Stunde gemessen worden. Von den etwa 800 Mitarbeitern vor Ort seien 50 in der Anlage zurückgeblieben, um weiterhin Meerwasser zur Kühlung in die Reaktoren 1, 2 und 3 zu pumpen. via Phoenix

 

Die Kollegen von ZEIT Online haben sich die Mühe gemacht, ein Liste von lesenwerten Twitter-Accounts aus und zu Japan zusammenzustellen.

 

In der Nacht hat es erneut eine Explosion im Atomkraftwerk Fukushima gegeben, wie ein Sprecher des AKW-Betreibers TEPCO mitteilte. Auch am Druckbehälter soll es womöglich Schäden gegeben haben. Zudem soll die Strahlung den zulässigen Grenzwert überschritten haben, meldet die Agentur Kyodo. Es ist jedoch unklar, ob Dampf oder flüssiges Wasser ausgetreten sei, berichtete der Sender NHK. Anders als bei den ersten beiden Explosionen am Samstag und Montag in den Reaktoren 1 und 3 sei diesmal nicht nur das äußere Reaktorgebäude, sondern auch der innere Druckbehälter des Reaktors beschädigt worden. Teile der Anlage wurden evakuiert. Etwa 50 Mitarbeiter sind im AKW verblieben, um unter anderem um die Kühlung der Reaktoren aufrecht zu erhalten. Nach Angaben von Meteorologen herrschte zum Zeitpunkt der Explosion Nordwind. Dies würde bedeuten, dass radioaktive Teilchen auch nach Süden in Richtung Tokyo gelangen könnten. Die japanische Hauptstadt liegt 260 Kilometer südwestlich von Fukushima I. Mit rund 35 Millionen Einwohnern ist Tokyo eine der größten Metropolregionen der Welt. via Reuters

 
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Kommentare
j-ap schrieb am 15.03.2011 um 11:29
Community-Frage:

Wo ist eigentlich MH abgeblieben? Hat den der böse FESX erwischt?
Rahab schrieb am 15.03.2011 um 11:34
j-ap schrieb am 15.03.2011 um 11:43
»Hängebrüste, Fettröllchen, Kondome« — klingt mir eher nach Wechseljahren als nach Wechselkursen.
mh schrieb am 15.03.2011 um 12:34
twitter.com/#!/mh120480

ansonsten mach ich meinen job statt ****** die welt zu erklären, die eh alles besser wissen. :P womit explizit nicht j-ap gemeint ist.

mfg
mh
Der Kommentar wurde von der Moderation editiert
mh schrieb am 15.03.2011 um 12:42
da stand eben noch, dass ich jap explizit **** ausschließe!

mfg
mh
j-ap schrieb am 15.03.2011 um 13:08
Na an twitter hatte ich mal wieder nicht gedacht.

Aber immerhin bist Du noch auf dem Dampfer. Ich befürchtete schon, Du seist hinter der letzten Elliott-Welle versunken. ;-)
Ehemaliger Nutzer schrieb am 15.03.2011 um 11:50
Ich habe eine andere Frage an Community.

Oben im Artikel steht: "Etwa 50 Mitarbeiter sind im AKW verblieben, um unter anderem um die Kühlung der Reaktoren aufrecht zu erhalten."

Nun, ich gehe davon aus, dass diese Mitarbeiter nicht zwangsverpflichtet wurden (oder doch?), sondern mehr oder weniger freiwillig da geblieben. Dass sie da intensiv bestrahlt werden, trotz aller Sicherheitsmaßnahmen und unabhängig davon, ob es zu dem Schlimmsten kommt, ist völlig offensichtlich. Was treibt den Menschen dazu, trotzdem da zu bleiben? Ich meine, Arbeitsvertrag hin, Arbeitsvertrag her, aber das eigene Leben sollte doch irgendwie wichtiger sein? Zumal die meisten ganz bestimmt Familien haben... Kinder?

Nehmen wir an, wir, diese Community, wären jetzt ein Arbeitsteam in diesem Reaktor in Japan. Wer von uns/Euch würde da (freiwillig) bleiben und aus welchem Grund?
j-ap schrieb am 15.03.2011 um 12:03
Ich weiß, aus der Ferne läßt sich über derlei immer besonders schneidig reden.

Aber ich würde da schon freiwillig bleiben, natürlich gesetzt den Fall, es herrschten keine akut letalen Dosen.

Erstens weil's dann immerhin kein Gesünderer machen muß und zweitens weil bei mir lange vor jedem möglichen Krebs sowieso das Herzerl schlapp macht.

(Eine andere Frage wäre natürlich, ob man für so zeitkritische Aufgaben überhaupt einen Herzpatienten einsetzen wollen würde.)
claudia schrieb am 15.03.2011 um 12:33
>>Nehmen wir an, wir, diese Community, wären jetzt ein Arbeitsteam in diesem Reaktor in Japan. Wer von uns/Euch würde da (freiwillig) bleiben und aus welchem Grund?<<
Ich muss gestehen, dass ich das nicht hypothetisch entscheiden kann. Wenn die Situation da ist, und es werden Leute mit bestimmten Kenntnissen gebraucht, entscheidet man eventuell anders als bei einer nur als "was wäre wenn - Szenario" angenommenen kritischen Lage.

Aus dem Chemielabor weiss ich, dass ich bereit bin, ein geringes Risiko einzugehen um eine grössere Gefahr zu mindern.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 15.03.2011 um 13:50
@J-AP

Lieber Josef,

meiner Meinung nach wäre es eine falsche Entscheidung, da zu bleiben, damit ein Gesünderer überlebt... es sei denn, man wüsste ganz genau, dass man nur ein paar Monaten ggb. Jahren zum Leben hat. Aber ganz genau kann man das gar nicht wissen. Ich hatte in Russland eine Freundin, sie wurde mit dem schweren Herzfehler geboren und die Ärzten meinten, sie wird höchstens bis zum fünften Lebensjahr überleben, mehr nicht. Dann meinten sie, sie wird höchstens bis zum achten Lebensjahr schaffen. Dann bis zum vierzehnten... Nun, sie lebt auch heute. Sie ist zehn Jahre älter als ich. Ich möchte zwar nicht verraten, wie alt ich bin, aber so als Ansatz: Ich habe ein sechzehnjähriges Kind. Da können Sie schon vorstellen, wie alt meine Freundin ist, die zehn Jahre älter ist als ich. Als Kind musste sie sich mehreren schwierigen und schmerzhaften Operationen und nachfolgenden Behandlungen unterziehen, jetzt füjlt sie sich aber gut. Kann natürlich kein Marathon laufen oder so... aber ansonsten ist ihr Leben vollwertig. Sie arbeitet in einem Museum als Kunstwissenschaftlerin, hat einen Lebensgefährte, auch viele Freunde... es geht ihr gut. Also nicht aufgeben. :)

@Claudia

Ich glaube, ich würde nur in dem Fall bleiben, wenn ich schon vorher viel Bestrahlung abgekriegt habe, z.B. weil ich während des Unfalls unmittelbar in der Nähe war... d.h. wenn ich weiß, dass mir nichts mehr hilft, ich bin schon bestrahlt, und zwar intensiv... dann würde ich bleiben. Ansonsten nicht. Aber das ist ja jetzt auch nur hypothetisch. Solche Sachen kann man tatsächlich nie wissen, bevor man selbst in so eine Situation gerät.

Ganz ehrlich, mich wundert es, dass die Leute da bleiben. Sind sie selbstlose Helden, die sich für die Gemeinschaft aufopfern, oder sind sie Sklaven, denen ihr Arbeitsvertrag mehr bedeutet als ihre Gesundheit, bzw. die einfach zu ängstlich sind, um "Nein" zu sagen?
Ullrich Läntzsch schrieb am 15.03.2011 um 14:00
Liebe Lara,

Ihre Ehrlichkeit ist sehr, wirklich sehr angenehm.

Ein wenig frage ich mich nur, wie aussagekräftig dieses theoretische Spiel wirklich ist.

Klar die Verantwortung der Mutter, ist emotional tief verankert. Ist ja auch gut so.

Wichtig ist es doch nur, in den meisten Fällen, ist menschliche Hilfsbereitschaft nicht an derart fatale Bedingungen geknüpft. Die Ihre sehe ich, bei einem derart sensiblen Menschen, wie Sie es m.E. sind, sicher in keinster Weise infrage gestellt.

Don't you worry, ma dear.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 15.03.2011 um 14:07
:)
MrsSinclair schrieb am 15.03.2011 um 16:15
@ Lara:
Dazu habe ich diese Aussage gefunden:
"Japans Ministerpräsident Naoto Kan verlangte von der Betreibergesellschaft Tepco, ihre Mitarbeiter nicht aus der Anlage abzuziehen. Er sei sich hundertprozentig sicher, dass das Unternehmen dann zusammenbreche."
www.faz.net/s/RubB08CD9E6B08746679EDCF370F87A4512/Doc~E17FED35744A5423794A4184C2A1AF88B~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

Interessanter Link, der viele technische Informationen/Hintergründe bietet:
www.gau-japan.de/
Ehemaliger Nutzer schrieb am 15.03.2011 um 18:07
Danke schön für die Info! Mit den Leuten habe ich echt Mitleid... ich meine, wenn man von der Katastrophe erwischt wird, dann ist es so eine Sache... aber wenn man Tag für Tag in diese giftigen Reaktoren reingehen muss, im vollen Wissen, dass diejenige, die die Entscheidungen treffen und die Verantwortung für das Geschehen tragen, sich aus der Sache erfolgreich rausziehen und in Sicherheit bringen...
MrsSinclair schrieb am 15.03.2011 um 18:15
Ja, das ist echt düster. Aber widerum: Wenn alle abhauen wird es erst recht unschön. Ach, das ist so verdammt traurig alles...
G. Morgs schrieb am 15.03.2011 um 18:52
"Ganz ehrlich, mich wundert es, dass die Leute da bleiben. Sind sie selbstlose Helden, die sich für die Gemeinschaft aufopfern, oder sind sie Sklaven, denen ihr Arbeitsvertrag mehr bedeutet als ihre Gesundheit, bzw. die einfach zu ängstlich sind, um "Nein" zu sagen?"
Ich glaube es ist viel einfacher. Das sind Leute, die da arbeiten und sich entsprechend verantwortlich fühlen. In der Art von "Der Käpt`n verläßt als letzter das Schiff"...
Ehemaliger Nutzer schrieb am 15.03.2011 um 19:02
Oh, ich bin mir ziemlich sicher, dass da jetzt "auf dem Schiff" nicht die Käpt'n arbeiten. Die Käpt'n sind schon lägst futsch...
G. Morgs schrieb am 15.03.2011 um 19:32
Richtig - weswegen ich auch "in der Art von" schrieb.
claudia schrieb am 16.03.2011 um 11:04
Wenn ich höre dass immer wieder Einsätze wegen zu hoher Strahlenbelastung abgebrochen werden, dann denke ich eher nicht, dass Todesbereitschaft nach Kamikaze-Art verlangt wird.
Damit wird die Wahrscheinlichkeit etwas höher, dass ich mich im Falle des Falles für Mitmachen entscheiden könnte.
Ehemaliger Nutzer schrieb am 16.03.2011 um 11:20
Na ja, tot wird da wohl keiner... zumindest nicht sofort. Aber diese Menschen werden mit Sicherheit krank... und diese Krankheiten gehen hoch wahrscheinlich durch Generationen.

Als das mit Tschernobyl geschah, war ich noch ein Kind, aber ich erinnere mich sehr gut, wie viel in der Schule darüber geredet wurde. Ich meine, ganz offiziell im Unterricht. Wir hatten seit der 4. Klasse bis zum Abitur ein Pflichtfach "Politische Informationen". Und da wurde uns u.a. sehr viel darüber erzählt, wie viele Freiwillige aus dem ganzen UdSSR nach Tchernobyl eingereist sind um zu helfen, die Folgen der Katastrophe zu beseitigen. Alle Zeitungen waren voll mit Artikel zu diesem Thema. Allerdings wurde es nie erzählt, was mit diesen Helden danach passierte. Ich meine, sofort auf der Stelle hat natürlich keiner gestorben... aber was war mit ihnen ein paar Jahre danach? Die Zeitungen haben darüber auch geschwiegen.
Ullrich Läntzsch schrieb am 15.03.2011 um 13:22
To me the Chief Cabinet Secretary Yukio Edano has absolute no credits, authority nor see I any other reason to deal with his statements otherwise than to check them for how far to trust. For those of us who are simply interested in objective data how dangerous radiation really is I rather have a look on THE German site: umweltinstitut.org/radioaktivitat/allgemeines/atomenergie-und-radioaktive-strahlung-44.html
Ken DasNetzInDir schrieb am 16.03.2011 um 00:36
Hier gibts eine weltweite ErdBebenÜbersicht ca. 1h Stunde verzögert.

Gestern gab es 2 Beben direkt auf japanischer Festlandshöhe!

earthquake.usgs.gov/earthquakes/recenteqsww/Quakes/quakes_big.php
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16:20
Ismene hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:18
rheinhold2000 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:17
antares56 hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:17
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
16:10
Matto hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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