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Die Opposition in der Kritik - vor allem der Machtkampf der Linken und der Rücktritt des Geschäftsführers Dietmar Bartsch sorgen für Aufsehen! Ein Kommentar von Philip Grassmann.
In Kooperation mit Politik.de.
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Ja, ein lebendiger Streit wäre sicherlich nützlich um Positionen hervorzuheben. Aber wie Du schon sagtest: Bartsch hat in der tat Unfug gefaselt. Nur die West-Linke "Hard-Liner", hm, also z.B. Katharina Schwabediessen als "Hard-Liner" zu bezeichnen ist schon ganz schön dreist. Wenn so pauschal argumentiert wird, ist es schwer öffentlich zu diskutieren weil zu viele Experten den Brei verderben. Ich erinnere mich noch als vor ein paar Wochen eine angebliche Beziehungskiste zur Grundlage eines politischen Diskurs gehämmert wurde.
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Es tobt ein Machtkampf ... Macht? Die Linke?
Aber es geht ja noch um mehr, um einen Richtungsstreit. Zwischen Realsossialisten und hartlinientreuen Westlern. Alles im Dornröschenschlaf. Montagsblauer Märchentraum im Meinungsmedium. Ganz ohne Grimm. Kommt Prinz Joschkar und küsst 'Die Linke' wach? |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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