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Den eher undemokratischen Umtrieben der CDU zum Trotz hatte es sich das Landeswahlamt Nordrhein-Westfalen am 21. Juli 2009 nicht nehmen lassen,
Die PARTEI zur Kommunalwahl in NRW zuzulassen. Das drei Tage nachdem die CDU, stellvertretend durch den Bundeswahlleiter Roderich Egeler (CDU), in der ersten Sitzung des Bundeswahlausschusses festzustellen glaubte, wir seien gar keine Partei mehr. Und uns dann nicht nur nicht zugelassen, sondern gleich der Parteieigenschaft beraubt hat.
Unter der Führung des Landesvorsitzenden NRW, Claus-Dieter Preuß ("Nennen Sie mich CD, das geht schneller!"), konnte Die PARTEI 26 von 29 möglichken Wahlkreisen in Krefeld besetzen. Seine Tochter Nina Preuß holte 0,88 % im Wahlkreis Uerdingen/Gellep, Dirk Kühn sogar 2,08 % im Wahlkreis Stephanplatz. Mit 164 Stimmen – und 1,43 % – hat Dieter Karcher in Krefeld-Mitte das beste Ergebnis der PARTEI bei den Wahlen zu den Bezirksvertretungen geholt.

Insgesamt kam Die PARTEI bei der Kommunalwahl im völlig ruinierten und heruntergewirtschafteten Krefeld auf 0,6 % (508 Stimmen). Für den Einzug ins Rathaus hätte es aber 0,87 % gebraucht. Schade, mag mancher da denken, wir z.B.: wir hätten zu gerne die Möglichkeit gehabt, aus dem total heruntergekommenen Krefeld eine blühende Landschaft zu zaubern; solch eine, wie sie die Muckefuck-Werbung mit Lechtenbrink-Stimme besingt. "Das gruselige Grau" (BamS) einer ganzen Stadt (Krefeld), die vielen Schlaglöcher in den Straßen, die aussehen, als bestünde eine ganze Stadt nur aus einem einzigen Straßenschaden, hat bereits den PARTEIfreund dazu veranlasst darüber versteckt zu berichten. Zumindest in der Georgienausgabe das Bild einer Krefelder Straße dem Erlebnisbericht "Georgiens Straßenschluchten" unterzujubeln. Das gelang perfekt; den Unterschied bemerkte niemand. Das komplett ruinöse Tiflis, inmitten einer total kaputten Demokratie, sieht in Wirklichkeit nicht anders aus als das kommunalpolitisch verwahrloste Krefeld.
Inmitten einer total kaputten Demokratie.
Claus-Dieter (CD) Preuß
Landesvorsitzender Die PARTEI Nordrhein-Westfalen
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Schade! Krefeld hätte wirklich einen wirklichen Neuanfang verdient.
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Liebe "DIE PARTEI",
meine allerherzlichsten Glückwünsche zu dem beachtlichen Wahlerfolg in Krefeld. Das ist ja so schade und ein ziemlcher Rückschlag für die verkehrsinfrastrukturelle Entwicklung der Stadt, dass diese vermaledeiten 0,27 % noch gefehlt haben, aber nur nicht aufgeben! In vier Jahrren sind wieder Wahlen. Ich drücke Euch wirklich ganz fest alle beiden Daumen, dass Ihr dann in den Rat der Stadt reinkommt. Spätens dann muss es aber auch den verkehrspolitischen Push für Krefeld geben! Das "gruselige Grau"(Bams) einer ganzen Stadt halte ich selbst als rote Socke ja im Kopf nicht mehr aus. Aufrichtige Solidarität von einem Bewunderer einer ebenfalls niedergemachten Partei por |
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schrieb am
31.08.2009 um 16:23
Nicht tauschen - umziehen. ;-)
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Lieber Herr Kühn,
ich hoffe , nicht zu indiskret zu sein, wenn ich vermute, dass Sie zu dem besseren Wahlergenis in Münster sicher Ihren Beitrag geleistet haben. :-) por |
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schrieb am
02.09.2009 um 20:20
ICH bin mir durchaus meiner demokratischen PFLICHT bewußt!
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Ich bin verwirrt. Ist Alfred E. Neumann nicht der Vorsitzende oder ist das eine andere Partei ?
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schrieb am
02.09.2009 um 20:21
Heißt dieser Neumann nicht Althausfrau?
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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