Die unglaubliche Hummel

Blog von Die unglaubliche Hummel

Kommentare

portrait
09.10.2011 | 17:41 goch
Wo bleibt das Finale ? Harry gegen du weißt schon wen .....
portrait
09.10.2011 | 23:40 Die unglaubliche Hummel
Ich wusste doch, dass da was fehlte. Den Dunklen Lord müssen wir wohl irgendwo in den Verschwörungsetagen des bösartigen Kapitalismus suchen. Das hier war ja erst Teil 1. Folgen noch: Harry rettet Griechenland; Harry rettet Italien; Harry rettet Irland; Harry rettet Amerika; Harry rettet Deutschland; Harry setzt Iniesta und Xavi außer Gefecht, er rettet Spanien nicht. Zumindest beim Kicken;-)
portrait
02.10.2010 | 22:07 Die unglaubliche Hummel
Guter Beitrag :-)
Kommentar zu

Himmlischer Friede

02.10.2010 | 19:51 Lee Berthine
portrait
02.10.2010 | 22:00 Die unglaubliche Hummel
@goch Damit haben die gar kein Problem. Und wenn das gesamte Volk auf die Straße gehen würde, müsste man sich immer noch anhören, dass diese Demonstranten nicht den Willen der Mehrheit repräsentieren. Denn die Mehrheit ist die Mehrheit im Parlament. Und die repräsentiert doch nach bestem Wissen und Gewissen das Volk. Also kann die Mehrheit im Parlament auch darüber entscheiden, was die Mehrheit des Volkes will. Das ist zwar keine Demokratie, sondern ich glaube Oligarchie, aber mit Demokratie meint der gemeine "westliche" Politiker ja auch nicht "Zum Wohle der Mehrheit und vom Volk", sondern, sondern... Ähh. Hm. Was meint so ein demokratiehassender Demokrat denn eigentlich? "Zahlt mir meine Pension und stört mich nicht dabei, das Prestige unseres glorreichen Landes mit solch wichtigen Monumentalbauten wie Berliner und Stuttgarter Bahnhöfen zu mehren. Seid Ihr denn keine Patrioten?" Die Proteste in Peking waren aber ürigens dann doch etwas existenzieller, denn bei uns fahren noch keine Panzer auf und mit AK47 wird auch noch nicht geschossen. Von Folter, Arbeitslager und Todesstrafe will ich mal gar nicht reden...
portrait
15.09.2010 | 19:03 purple rain
vielleicht weil es noch kein geisteswissenschaftliches Marketing gibt, mit dem man bei der DFG Mittel lockermachen kann? Für sowas war vielleicht ein "Diskurs des radikalen Konstruktivismus" gedacht, ...
portrait
21.09.2010 | 09:50 Die unglaubliche Hummel
"Für sowas war vielleicht ein "Diskurs des radikalen Konstruktivismus" gedacht, der irgendwie, keiner weiß weshalb genau im Positivismus erstickt ist." Kannst du mir das auch so erklären, dass ich es verstehe;-)? Ich habe auch meine Zweifel, dass es ein solches Marketing jemals geben wird. Die DFG ist in meinen Augen eh ein inzestuöser Altherrenbund, der über sein Altherrengutachterkennichnichtmagichnichtwerwardennderlehrer?-System einigermaßen wertlos für einigermaßen kritische Forschung ist.
portrait
18.09.2010 | 23:29 Die unglaubliche Hummel
Was links ist, ist mir wirklich schnurzpiepegal, konservativ ist in meinen Augen der Wunsch, die Dinge so zu belassen wie sie sind. Das trifft auf sehr unterschiedliche Leute zu. Wegen des massiven Einflusses besonders wichtig, das Bürgertum und Großbürgertum, aufgewachsen mit einer speziellen Sozialisierung. Man achtet auf Hierarchien, man stellt Grundsätzliches nicht in Frage, deshalb auch die Probleme, die Frau vom Herd zu lassen. Ehr- und Rangvorstellungen werden geachtet und eingefordert. Es gibt einen speziellen Habitus, ausgeprägter Ehrgeiz, gute Manieren, man achtet auf solche Dinge, wie das Besteck richtig zu halten, man geht in die Oper (nichts gegen Besteck und Oper!). Man zeigt gerne Erfolg und Reichtum, allerdings immer unter dem Deckmäntelchen des Understatements. Konservative vertrauen auf den Markt und den Kapitalismus, sie lassen sich kirchlich trauen, sie fahren keine japanischen Autos (die reichen Konservativen). Ein ausgeprägter Hang zur Arroganz gehört sicher dazu, häufig gepaart mit einer sehr jovialen Attitüde, Wortwitz, man parliert in mehreren Sprachen. Man bleibt vor allem gerne unter sich. Weil sich erfolgreiche Konservative gerne als „die Elite“ ansehen. Eine Leistungselite, versteht sich. Leider sieht außer dieser Leistungselite jeder einigermaßen kritische Mensch lediglich eine elitäre Klasse. Konservative, hier wird der Übergang zu den Extremen tatsächlich fließend, haben Hitler verachtet, aber seinen rassistischen Nationalismus unterstützt, weil sie geglaubt haben, davon profitieren zu können (oder weil sie einfach Judenhasser und Herrenmenschen waren). Der blanke „Andersmenschenhass“ entsprang weniger der upper class, die unbändige Arroganz z.B. des ostpreussischen Junkertums hat allerdings auch den Krieg überdauert. Wenn heute CDUler fordern, die CDU müsste konservativer werden, fordern sie meiner Meinung nach das, was ihnen im Moment von verschiedenen Seiten geboten wird. Deutlichere Anklage gegen nicht integrationswillige Ausländer (bitte keine Sarrazindebatte hier!!!), Kriegsschuldrevisionismus und andere Themen, die den Leuten gefallen, die ja doch von nichts gewusst haben und ihre Eltern erst recht nicht und überhaupt war das alles nicht so schlimm, wenn man betrachtet, wie großartig unsere Nation ist. Ohhhh, Patriotismus, das Lieblingsthema aller Konservativen, überall. Die Liebe von Menschen, die nichts Besseres zu Lieben gefunden haben. Konservative verehren (außer ihrem Familienoberhaupt und Gott) sich und die Welt, die sie geschaffen haben. Die anderen verzweifeln daran.
portrait
18.09.2010 | 23:20 Die unglaubliche Hummel
@BV Damit wir uns richtig verstehen. Ich nutze dieses Medium nicht, weil ich so gerne unfruchtbare Diskussionen führe, daher habe ich auch wenig Interesse daran, dabei unfreundlich zu werden, ich möchte ja ebenfalls nicht, dass sich meine Frau Sorgen macht ;-). Da einige Dinge nicht korrekt angekommen sind, stelle ich sie trotzdem richtig, vielleicht dient das ja auch der Gesamtdiskussion. Was ja wohl bei der ganzen Debatte ziemlich deutlich wird, ist, wie schwer Begriffe wie konservativ, rechts oder links wirklich zu fassen sind. Deshalb auch meine Frage. Was versteht die Community hier unter konservativ (nicht nur politisch) und was meinen Stimmen in der CDU, die ein schärferes konservatives Profil fordern? Auf die zweite Frage ist überhaupt niemand eingegangen. Es liegt mir übrigens fern, ein irgendwie geartetes Linkssein meinerseits hier zur Schau zu stellen, ich finde den Begriff unsinnig. In seiner Schwammigkeit übertrifft er aber den Begriff konservativ noch bei weitem. Meiner Meinung nach gibt es vernünftig und unvernünftig, es gibt kritisch und unkritisch, mit links oder weniger links, gar nicht links, irgendwie links kann ich nichts anfangen, ist doch alles Ideologie und beschränkt einen auf festgelegte Sichtweisen. Meistens auch noch durch Dritte definiert. Links bedeutet aber auch (meistens? häufig? immer? manchmal?), nicht rechts zu sein. Nicht rassistisch, antisemitisch, nationalistisch, frauenfeindlich, überhaupt alles feindlich, was man nicht in sich selber sieht. Ist natürlich Quatsch, die extreme Linke war immer ebenfalls antisemitisch, ist es heute teilweise immer noch. Wieder zurück zu Ihrer Erwiderung, B.V. Ich habe Ihre Bibliothek nicht als Ansammlung antidemokratischer, antisemitischer, nationalistischer Schmierfinken bezeichnet, sondern ausdrücklich die Autoren der KR. Etwas schwieriger wird die Sache mit dem „subjektiven weltanschaulichen Meinungsbild“, vor allem in Kombination mit dem Zusatz „lediglich“. Die (meisten) Leute, die Sie als „konservativ“ aufgeführt haben, gelten nicht nur für mich als Faschisten und/oder Nationalisten und/oder Rassisten, sondern wir sprechen hier über Erkenntnisse der historischen, soziologischen und politischen Forschung. Jetzt können Sie sich natürlich hinstellen und sagen, ist doch alles Geisteswissenschaft, lässt sich nicht beweisen. Als Politologe werden Sie das hoffentlich nicht tun, würde auch nur von grober Unbildung zeugen. Faschismus, Rassismus, Nationalismus sind keine Meinungsbilder von mir, sondern definierte Begriffe, die auf bestimmte Phänomene angewendet werden können. Mit einer wissenschaftlichen Methodik. Die Art, wie kritisch man die damit verbundenen Personen betrachtet, mag tatsächlich auch von der Weltanschauung, vermutlich eher von der Sozialisierung abhängen, es wurde hier von verschiedenen Stellen auf die Gefahr einer Verharmlosung hingewiesen. Um noch mal auf Pareto zurückzukommen (ist aber auch völlig unwichtig), so muss man ihn vermutlich wirklich nicht unbedingt als Faschisten betrachten, hat er eine Aufnahme in den Senat durch Mussolini doch abgelehnt. Eine ideologische Vorreiterrolle bei der Entwicklung des Faschismus möchte ich ihm dennoch nicht absprechen. Ist auch völlig egal, es gibt deutlichere Fälle als Pareto in Ihrer Namensliste. Die ja durchaus hilfreich sein könnte, weil sie m.E. eben zeigt, was schon nicht mehr konservativ ist, sondern wo, wie Sie schreiben, eine fließende Grenze überschritten ist (oder deutlich mehr). Wo verläuft die? Darum ging es mir bei meiner Frage. Was wollen CDU-Mitglieder, die ein schärferes konservatives Profil fordern? Wie nahe gehen diese Leute an die Ideologie der (meisten) Menschen Ihrer Liste heran? Und mit welchem Ziel, nur Wählerstimmen-Fangen? Sie würden übrigens solchen Missverständnissen aus dem Weg gehen, wenn Sie eine kritische Haltung gegenüber der Konservativen Revolution deutlicher hervorhöben. Dazu zählt auch, für eine Definition des Begriffes konservativ nicht nur Quellen zu nutzen, die arg ideologisch geprägt sind. Ich gehe mal davon aus, dass Sie Arthur Moeller van den Bruck, Armin Mohler und Karlheinz Weißmann nicht gerade als kritische Wissenschaftler bezeichnen wollen, wenn es um den Begriff konservativ geht. Wenn Sie nur demonstrieren wollten, wie sich Konservative selbst sehen, ist Ihnen das natürlich gelungen, etwas deutlichere Kritik wäre aber auch dann angebracht, viele Leute verstecken sich hinter Zitaten anderer (und ihre Ideologie ebenfalls). Jetzt wissen Sie, warum mich Ihr Beitrag irritiert hat;-). @wwalkie jap. @Joscha Bach schöner Beitrag.
portrait
16.09.2010 | 00:12 Die unglaubliche Hummel
@B.V., Ich habe jetzt eine ziemlich gute Vorstellung von Ihrer Bibliothek. Meine Frage richtete sich ausdrücklich darauf, was die Freitags-Community als konservativ bezeichnet und was die CDU als konservativ bezeichnet. Ich habe aber nicht nach der Konservativen Revolution gefragt. Einer Ansammlung antidemokratischer, antisemitischer, nationalistischer Schmierfinken. Ich habe die ersten Namen Ihrer Liste mit „konservativen Intellektuellen“ mal nachgeschlagen, bei einigen war das auch gar nicht nötig: Charles Maurras – Antisemit, Nationalist, ja gar Royalist Edgar Julius Jung – Nationalist, Antidemokrat Stefan George – naja. Georges Sorel – würde ich nicht als Koservativen bezeichnen Maurice Barrès – Nationalist, Antisemit, Revanchist Julius Evola – Faschist, Rassist, Antisemit Pareto – Antidemokrat, Faschist Wladimir Zeev Jabotinsky – Zionist, daher Nationalist, aber gewiss nicht konservativ Oswald Spengler – Hitlergegner, aber entschiedener Antidemokrat und Faschist Arthur Moeller van den Bruck – Nationalist Armin Mohler – Schweizer, der zur SS desertierte, später CSU, Faschist Karlheinz Weißmann – Rechter Geschichtsrelativierer, immerhin CDU Für mehr fehlte mir die Zeit und Lust, und der Brechreiz nahm auch zu. Ihre zitierten Quellen entstammen demselben Milieu, über das sie (die Quellen) berichten, es ist rechte Ideologie, die man nicht mit dem Etikett „konservativ“ verharmlosen sollte. Die von Ihnen genannten intellektuellen Konservativen sind/waren keine Konservativen, sondern Rechtsextreme, und jetzt kommen Sie mir nicht mit Thomas Mann. Von den ersten 12 Leuten Ihrer Liste ordne ich 9 diesem Milieu zu. Um es höflich auszudrücken, irritiert mich Ihr Beitrag ein wenig. Oder sind tatsächlich alle CDU-Mitglieder für Sie verkappte oder unverkappte Neofaschisten und Antidemokraten?
portrait
15.09.2010 | 13:38 B.V.
Erst einmal: Sarrazin ist kein Konservativer. Ich denke er wird auch keine neue konservative Partei gründen (hat er schon verworfen, überhaupt was Parteigründungen betrifft). Was ist Konservativ?...
portrait
15.09.2010 | 18:46 Die unglaubliche Hummel
Danke schön für den ausführlichen Kommentar. Ich musste leider mal ein wenig arbeiten, werde ihn noch ausführlich durchgehen.
portrait
13.09.2010 | 23:11 Fro
Das, was heute als konservativ gehandelt wird, ist eigentlich nur darin konservativ, die Machtverhältnisse zu konservieren. Ansonsten sind die Neoliberalen dabei, die soziale Ordnung aufzulösen (es ge...
portrait
14.09.2010 | 00:06 Die unglaubliche Hummel
So kann man das sicher sehen. Aber was heißt "wertkonservativ"? Genau um dieses Dilemma kreiste meine Frage. Ich glaube nicht, dass Frau Merkel irgendeine soziale Ordnung auflösen will (andere in ihrer Partei vielleicht eher). Aber dieser Vorgang wird auch mehr von Beratungsfirmen, Stiftungen etc. gefördert, also von außerhalb des Parlamentes (was noch sehr viel schlimmer ist).
portrait
13.09.2010 | 23:53 Die unglaubliche Hummel
Ich bin begeistert. Wenn ich euch hier richtig verstehe, sind eigentlich alle A***, Koservative noch mehr als Linke. Muss an so einem Gen liegen. Konservative kommen mit mehr Geld auf die Welt, rangieren in der Hierarchie höher und sehen älter aus. Für letzteres Problem gibt es konservative Gesichtschirurgen. Konservative haben Werte. Und die Linken? Erst mal haben sie Neid (meinen die anderen). Und keiner weiß so recht, was sie eigentlich sind oder sein wollen, die Korrupten und Falschen unter ihnen (fast alle) wollen jedenfalls genauso viel Macht, Geld und Einfluss wie die Konservativen. Demnach versucht die Mehrheit der sog. Linken also genauso zu werden wie der Klassenfeind, oh jeh. Der spricht von Neiddebatte und stellt Kameras auf, jetzt weiß ich, was Schäuble mit seinen ständigen Terrorwarnungen meinte. Getarnte linke Schläfer, derart perfekt assimiliert, dass man sie nicht mehr erkennen kann, wenn sie erst mal im gemachten Nest sitzen. Aber so ein richtiger Junker erkennt doch einen falschen Kuckuck schon am Zwirn, an der unjovialen Art, an der fehlenden Auslandserfahrung. Ja ja. Seht euch nur mal den Schröder, den Fischer oder die ehemaligen Grünen an, die jetzt ihr Geld bei Energieriesen verdienen. Schröder, der Erfinder des nachkriegszeitlichen Elitewahns. Immerhin hat er nicht beim Golfkrieg mitgemacht, Frau Merkel wollte ja, durfte aber nicht. Konservative führen vielleicht gerne Krieg, hm? So was Militaristisches haben da schon einige, Guttenberg, die Schmissfraktion Schäuble, Kauder und wie sie alle heißen. Aber Mao und Lenin, von Stalin gar nicht zu sprechen, sind ja auch nicht gerade Heilige der Menschheitsgeschichte. Ah, jetzt weiß ich´s. Koservative führen genauso gerne Krieg wie die Sozis, aber sie verdienen dabei Geld!!!!! Deshalb führen sie ja Kriege. Linke führen Kriege mit den Waffen des Militärisch-Industriellen Komplexes, um an das Geld der Konservativen ranzukommen (zumindest war das mal so, bevor Schmidt mit seinem Visionäre müssen zum Arzt-Mist kam…). Irgendwie sind die Konservativen den Linken also immer einen Schritt voraus, und wer doch mal schnell genug ist, fährt plötzlich selbst seine Kinderchen mit so einem Panzer zum Musikunterricht. Einfach geschluckt. Hat wirklich jeder seinen Preis? Dieser Kommentar wurde von der Moderation editiert.
Die unglaubliche Hummel
Die unglaubliche Hummel - fast so lustig wie Die Spinne
Mitglied seit:
2 Jahre 22 Wochen
Zuletzt aktiv:
06.04.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 12
Kommentare: 25
Logbuch
08:58
sarah liebkind hat gerade einen Kommentar geschrieben.
08:56
Meyko hat gerade einen Kommentar geschrieben.
08:55
sarah liebkind hat gerade einen Kommentar geschrieben.
08:48
musica hat gerade einen Kommentar geschrieben.
08:47
wwalkie hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG