Ja. Aber nur wenn Herr Tauss nicht verurteilt wird. Der Übertritt würde eine mediales Echo verursachen, welches sonst nur entsteht wenn prominente LINKE zur SPD und umgekehrt wechseln.
Da der gute Mann scheinbar auch ein Fachmann ist (Medienpolitischer Sprecher), würden die Piraten hier personell definitiv dazugewinnen.
Sie muss es nicht um eine Koalition mit der SPD wegen. Aber sie muss wieder politikfähig werden und auch in der Opposition umsetzbare Angebote machen, die über weg mit Hartz IV und raus aus Afghanistan hinaus gehen.
permalinkDie Piratenpartei versteht wenigstens etwas von der Thematik, die sie vertritt. Anders als die großen Parteien, die das Internet als Folge der "Obamania" nur als Wahlkampfmaschine begreifen. 0,9% sind natürlich nur ein Anfang, aber ein doch beachtlicher.
Was der Partei zur großen bundespolitischen Bedeutung fehlt, ist eine Art Großereignis, z.B. ein großen Online-Datenskandal. Die Grünen wurden ja auch erst mit Tschernobyl so richtig groß.
Wie heißt es in der Politik so schön:"Zeit für den Wechsel".
Nach Jahren der Dominanz durch die Charlottenburger, ist es an der Zeit für eine Wachablösung. Wir haben den schöneren Bezirk: Köpenick, das schönere Stadion: Alte Försterei und das schönere Maskottchen: Ritter Keule.
Löw ist in meinen Augen ein medialer Schaumschläger. Nicht so sehr wie Klinsmann einer war, aber immerhin.
Ich hätte gerne mal einen Analytiker als Bundestrainer. Einen der mit konkretem Konzept antritt und nicht nur auf den Euphoriefaktor setzt.
Ganz einfach. Wir spielen die nächsten 33 Spiele, so wie gegen Oberhausen, dann bleibt Union bis Saisonende an der Spitze.
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Ausgabe 11/10
18.03.2010
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