Die Korrespondenz des nd-Chefredakteurs Jürgen Reents findet sich auch im Hausblog von neues deutschland: www.neues-deutschland.de/artikel/213084.fuer-die-demokratie.html Die Antwort spricht für sich, sie ist einfach keine.
Vielleicht sollte der Freitag einfach den Kontaktanzeigenteil beider Blätter übernehmen. Aus dem Ergebnis kommt dann bestimmt der oder andere neue Leser ...
Schöner Erfolg der dänischen Linken. Wenn in Deutschland ähnlich populäre und faehige Kandidatinnen für die Linkspartei antreten würden, müsste man nicht über die Piratenpartei diskutieren. Doch die Linkspartei zaubert lieber wieder einen Oskar Lafontaine aus dem Hut mit gescheiterten Rezepten aus den 80er Jahren. Ich bin gespannt welche Kompromisse man den dänischen Sozialdemokraten abringen kann. Hoffentlich werden es mehr sein, als der Abbau einiger alberner Grenzhütten.
Das Programm klingt wirklich verlockend. Den Herrn Konstantin DuMont in einer Diskusionsveranstaltung, da kann man sich mal einen echten Eindruck verschaffen. Sein Abgang im väterlichen Verlag war ja mehr als geräuschvoll ...
Auch in der Industrie kommt der Recyclinggedankelangsam an. So stattet Hummel zur aktuellen Handball-WM einige Spieler mit Recyclingklamotten aus PET-Flaschen aus: www.hummel.dk/worldcup2011/recycled-collection/ Insgesamt ja ein spannender Gedanke, nur ob es wirklich den Mainstreammarkt erreichen wird, wage ich zu bezweifeln. Dafür sind wir Konsumentan ja irgendwie zu träge. Siehe Nichtwechselbereitschaft beim Strom etc.
Warum werden denn in den Stadien die Szenen auf Videoleinwand eingespielt? Also wenn ich mich nicht alles täuscht, ist das in der Bundesliag nicht so (in der 2. Liga definitiv nicht). Damit setzt man den Schiedsrichter ja noch zusätzlich unter Druck, wenn sich die Spieler die strittige Situation erst noch einmal in Ruhe ansehen, um dann direkt beim Referee lautstark zu reklamieren. Also nichts für ungut, die Fehlentscheidungen haben schon eine recht hohe Dichte erreicht. Gerade das Lampard-Tor wird wohl in die Geschichte eingehen, doch die Videoübertragung im Stadion finde ich ja ätzend.
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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