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Signale über den Sperrzaun

Politik | 02.02.2010 | 04:55 Seumas Milne
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03.02.2010 | 12:46 dominik
Sehe das etwas anders. Die Reaktion Abbas zum Bau der unterirdischen Mauer an der ägyptischen Grenze ist bemerkenswert. Auch wenn das Verhältnis zwischen Fatah und Hamas in diesem Artikel (oder genauer gesagt in Abbas Aussagen) sehr rosig geredet wird, Abbas ist ein rationaler Mann und genau das wird im Nahen Osten benötigt. Ohne eine gehörige Portion Rationalität, also auch der Fähigkeit einstecken zu können, wird es keine Bewegung im Konflikt geben. Die Israelis wissen auch, dass alles was nach Abbas kommen wird radikaler sein wird. Eine Vormacht der Hamas in der West Bank wäre für Israel eine Katastrophe. Die Zeit rennt für Israel davon. Das Problem ist nur, dass Israel erst einmal innenpolitisch aufzuräumen hat. Weder Israel noch die Palästinensische Autonomiebehörde sind verhandlungsfähig im Moment.
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Hier schreibt Mr. President

Alltag | 20.02.2009 | 17:55 Oliver Burkeman, The Guardian
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20.02.2009 | 21:50 dominik
Naja, wenn dann müsste nicht der Freitag, sondern der Guardian daran arbeiten ;) -> http://www.guardian.co.uk/world/2009/feb/16/barack-obama-blackberry-emails Aber man muss ja auch nicht alles übernehmen...
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Journalismus 2.0

15.02.2009 | 17:27 Jakob Augstein
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15.02.2009 | 20:06 chris97
Ich denke, die Frage ist falsch gestellt. Die Frage muss lauten: Welcher Journalismus erreicht heute (noch) die Menschen? Ich hatte es nebenan geschrieben: Nicht nur meine Wenigkeit, auch mein Bekannt...
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15.02.2009 | 20:12 dominik
Du darfst aber nicht vergessen, Medien müssen Informationen bereitstellen und Meinungen. Wenn ein Medium sich auf Information und das andere auf Meinung konzentriert, ist das ja nicht weiter schlimm. Und das ein Medium nur die Information - in objektiver Weise - anbietet und der Leser interpretiert, ist eine wichtige Funktion der Medien allgemein. Kann also deinen beschriebenen Fehler bei den "alten" Medien nicht wirklich finden oder nachvollziehen,
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Journalismus 2.0

15.02.2009 | 17:27 Jakob Augstein
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15.02.2009 | 17:44 flueke
Wir sind uns sicherlich einig, dass ein Text ein Text ist, vielleicht auch buchstäblicher Salat. Wenn Journalismus das Verfassen von Texten zur Publikation, von Radio- und Fernsehbeiträgen zur Ausstra...
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15.02.2009 | 20:03 dominik
Journalismus ist eben nun auch kein geschützter Begriff. Wenn ein Blogger einen recherchierten und in journalistischer Form aufbereiteten Text publiziert, ist er eben ein Journalist. Die Recherche ist allerdings ein Knackpunkt. Blogger haben eben oft nicht die Möglichkeiten zur Recherche, oder sind dafür nicht ausreichend geschult. Die Frage ist doch also eher, ist ein journalistisch bloggender Blogger noch ein Blogger? Hat Bloggen nicht etwas mit persönlicher und privater Ansicht zu tun? Mit Subjektivität und Meinung? Das wiederum findet sich im Journalismus ja nur bei Kommentaren.
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Trainspotting ist nichts dagegen

Alltag | 13.02.2009 | 19:30 Mikael Krogerus
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13.02.2009 | 20:24 dominik
Das macht Spaß auf mehr. Danke für diesen knackigen Einblick.
>> mehr
dominik
Netter Journalist, der über Daten nachdenkt.
Mitglied seit:
3 Jahre 15 Wochen
Zuletzt aktiv:
03.02.2010
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 0
Kommentare: 7
Mein Projekt:
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Aqua-Jedi hat gerade einen Kommentar geschrieben.
09:33
Canabbaia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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mpostert hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
09:27
heidenplejer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
09:17
delloc hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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