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Staraja Tscherkasska
Kurz darauf wird die Kathedrale von Staraja Tscherkasska sichtbar, von unserer Straße aus ein Kilometer entfernt. Sie wurde von den Kosaken auf dem Pferderücken aufgesucht kurz vor dem Ritt zu ihren Kriegsschauplätzen. Sie beteten darin auf dem Rücken ihres Pferdes und ritten hinaus und die nächsten ritten hinein. Sie hat einen dicken runden Turm mit schwarzem Dach und goldener Zwiebel.
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Der Ort besteht aus 3 Siedlungen (drei Stanizas). Die Kirche mit den mindestens acht grünen Zwiebelkuppeln und dem weißen Turm mit weißem Pyramidendach ist in ganz Russland bei den Orthodoxen sehr bekannt. Sie wurde erbaut, um der Wiederauferstehung des Gottes zu gedenken. Hier im Herzen der Ortschaft fanden gestern die Osterfeierlichkeiten statt.
Der Ort wurde 1570 gegründet. Man lebte hier vom Handel mit Fischen, Kleidung, Reis, Güter, die sie aus Europa erworben hatten. Hierher kamen zum Handeln Kaufleute aus Venedig, aber sogar Chinesen. Es kam auch Handel mit geraubten Frauen vor. Nicht alle Kosaken waren Kämpfer. Es gab auch die Handeltreibenden, die sehr reich wurden und sich Steinhäuser mit einer Wanddicke von einem Meter leisten konnten. Sie konnten sich von der Pflicht zum Kämpfen freikaufen und jemanden anderen stellen, der bereit war an ihrer Stelle zu kämpfen. Das müsste nach meiner Logik ja dann ein Mann gewesen sein, der kein Kosake war...
Heute existieren im Ort nur noch zwei Läden. Die Häuser der Kosaken sind zweistöckig. Sie bewohnen nur das zweite Geschoss. Das erste Geschoss war ja häufig überschwemmt. Anstatt einer Treppe gibt es eine Leiter.
Die Kosaken hatten ein ausgeklügeltes System, um an ihre Häuser zu kommen und um ihre Familie, ihre Tiere zu verstecken. Sie hatten ihre Siedlungen, in denen sie in der Sommerzeit wohnten und solche, die sie zur Winterzeit aufsuchten. Letztere befanden sich nördlich vom heutigen Rostow.
Staraja Tscherkasska war für 200 Jahre die Hauptstadt der Kosaken. Die Hauptstadt war 1593 gegründet worden. Heute ist es nur ein kleiner Ort mit noch 2.500 Einwohnern, der einst auf einer Insel im Don lag. Dennoch steht es auf der Liste des Weltkulturerbes. Der Don ist hier sehr breit. Die Hälfte des Jahres war die Gegend rund um den Ort überschwemmt. Heute liegt der Wasserspiegel niedriger. Denn zum Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Wolga-Don-Kanal gebaut. Seitdem überflutet der Don nicht mehr dieses Gebiet, sondern bleibt im Flussbett. Deshalb konnte dann auch eine Straße von Rostow aus hierher gebaut werden. Zwischen Feuchtwiesen führt diese asphaltierte Straße in den Ort. Sie wurde erst 2002 gebaut. Über 200 Jahre lang hatten die Einwohner hier auf diese Straße warten müssen, erzählt Olga.
Wir besuchen die schöne Auferstehungskathedrale und das Kosakenmuseum (das Haus des Atamanen) und erleben hier eine Folkloreschow für mehrere deutsche Reisegruppen von einem Schiff, das in der Nähe gerade angelegt hatte, kurz nachdem wir im Ort angekommen waren.
Ich laufe mit meiner Begleiterin über einen Bürgersteig. Die grauroten Steine, aus denen er zusammengesetzt ist, zieren auch häufig Bürgersteige in Deutschland. Der Bürgersteig war erst voriges Jahr (2007) angelegt worden, damit Putin, dessen Besuch in Rostow angekündigt war, auch hierher komme, ohne sich schmutzig machen zu müssen. Die Einwohner hatten sich um seinen Besuch sehr bemüht. Der Bürgersteig macht den Einwohnern das Leben etwas leichter, denn die Straße ist häufig vom Wasser aufgeweicht und dann schwer passierbar. Aber eigentlich passen diese farbigen Steine nicht in das typische Ortsbild.
Meine Begleiterin spricht über die Häuser, über die Konflikte der Kosaken im Russischen Reich, über ihre Kultur damals und ihr Leben heute. Die Kosaken nannten ihre Häuser nicht Haus, sondern Korej, was aus dem Mongolischen stammt und soviel heißt wie Kreis. Denn der Feuerplatz war in der Mitte des Hauses und ringsherum die Zimmer. Und die Küche war meist nicht im Hause, sondern nahe am Haus. Nach einem Dekret musste die Küche vom Hause entfernt sein, damit nicht das ganze Haus abbrannte, wenn in der Küche das Feuer ausbrach. Vor einem Kosakenhaus lässt sie mich raten, was an diesem Haus ungewöhnlich ist. Sie sagt, als sie in Hamburg war, hat der Guide ihrer Gruppe auch gefragt, was an den Häusern Besonderes war. Es waren holländische Häuser und sie sah kaum Unterschiede zu deutschen Häusern. - Ich versuche mich an einer Erklärung und bekomme danach ihre Auflösung. Der Unterschied zwischen russischen Häusern und Häusern von Kosaken ist, dass letztere hauptsächlich aus Lehm gebaut sind. Russische aus Holz. Aber hier gab es nicht viel Holz. Man benötigte unter den Kosaken zum Fällen von Bäumen eine Erlaubnis. Die musste bezahlt werden. Mit dem Holz der Bäume wurden so manche Häuser nachträglich noch schöner gebaut.
Dann soll ich meine Augen auf die Fensterflügel richten. Die Kosaken haben kaum etwas selbst hergestellt bis zum 19. Jahrhundert, sondern fast alles von ihren Raubzügen mitgebracht. Wegen des Windes mussten die Fenster geschützt werden, das Glas der Fenster kam von weit her, daher die Fensterflügel zu deren Schutz.
Die Häuser haben hohe Terassen (Olga sagt, die bezeichnet man aber in russisch als Balkone). Der Raum darunter war Keller und Abstellraum. Die hohe Terasse bedurfte einer Leiter, es sei denn es war Hochwasser und man konnte vom Boot gleich auf die Terasse steigen. Der Don breitete sich bei Hochwasser schon mal bis zu zehn Kilometer aus und der Pegel stieg hier in der Gegend dann auch mal zwei Meter an. Dann konnten sie mit ihren schmalen Booten direkt am Haus anlegen. Ursprünglich hatten die Kosakenhäuser solche Balkone nicht. Sie hatten aber von solchen Balkonen und Terassen erfahren über die Reise des Zaren nach Europa (Wer weiß, vielleicht auch durch eigene Reisen.) Die hatte man sich dort abgeschaut. Typischerweise wurde das Haus auf drei Seiten mit dieser Terasse umgeben. Die Kosaken nannten die Terassen, wie die Franzosen Galerie. Die vierte Seite war die Seite, aus der hauptsächlich der Wind wehte, wo also das Wasser angespült wurde.
Ein schönes Cafe gibt es im Ort, das jetzt um die Mittagszeit leider geschlossen hat. Pferde hat heute übrigens kaum noch jemand. "Eisenpferde" sind viel interessanter und sind heute das Männlichkeitssymbol - also Autos.
Die Kosaken hatten immer einen Anführer, den Atamanen. Der leistete sich mehrere Ehefrauen. Ein solcher war Jefremow. Für seine fünfte Hochzeit mit einer jungen Schönheit, die nicht so wohlhabend war, wie Frauen sonst, die Atamanen sich zur Frau nahmen, ließ er draußen Tische entlang der Straße aufbauen (beginnend an der Kirche) an denen gezecht wurde. Die Feier dauerte einen Monat. Dabei wollte er zeigen, dass er sie nicht nur wegen ihrer Jugend heiratete, sondern wirklich liebte. Seit dieser Zeit gibt es die russische Metapher, sich vorzubereiten wie auf eine einmonatige Hochzeit. Vielleicht benutzt man die vor allem zu den Feiertagen, wenn man für die Gäste viel mehr kocht als sie essen können.
Nahebei gibt es ein Denkmal für die im 2. Weltkrieg Gefallenen, zeigt zwei trauernde Soldaten mit Maschinengewehr und Flagge auf einem Betonsockel, in blassgoldener Farbe; an den Sockel gelehnt eine schwarze Marmorplatte mit den Namen der Gefallenen. Davor ein Ehrenkranz. Von 600 Kosaken, die in den Krieg zogen, kamen nur 200 zurück.
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Zurück zu den Häusern: Heutzutage haben die Kosakenhäuser Wohlhabenderer mit jüngerem Erstellungsdatum unten herum nicht mehr Lehm, sondern Ziegelsteine. Man nennt die besseren solcher Häuser gar Hausfestungen. Zum Schutz gegen das Hochwasser haben diese Häuser schwere Metalltüren (so z.B. am Hause des Kulturinformationszentrums zur Entwicklung des Tourismus hier im Ort, das unter Hilfen der EU hier gegründet wurde.) und natürlich auch Fensterläden. Als man früher die ersten Kosakenhäuser aus Ziegelsteinen baute, dauerte das für die Hauseigentümer viele Jahre. Die Steine wurden in Russland gebrannt und hierher gebracht. Solche Häuser kosteten mehr Geld. Der Eigentümer wohnte erst in einem anderen, wohl einfacheren Haus, solange er an diesem besseren Haus arbeitete oder arbeiten ließ.
Am Marktplatz des Ortes stehen drei Palisaden, in die links ein Kosake mit einem Fisch (ein Hecht oder ein Hausen?) geschnitzt ist und rechts ein Mann mit langem Gewand und Turban und Schnurrbart - könnte man denken; aber es könnte auch eine Frau mit Bart sein. Olga sagt, das ist wohl ein Bauer. Man weiß es nicht. Es gibt zwei Versionen, was für eine Person die rechte sein soll. Auf der mittleren Palisade steht, dass sich hier im 17. und 18. Jahrhundert der Marktplatz befand. Peter der Große sah hier Kosaken auf einem Weinfass sitzen und ließ danach ein Symbol fertigen, dass man heute noch als Relief am Giebel des schönsten Restaurants oder vielmehr Cafés ("Starotscherkassk") hier sehen kann.
Wir erreichen das Heimatmuseum.
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Die Glocken der Kirche am Eingang läuten. Vor uns geht ein Pope vorüber.
Alle Gebäude dieses Geländes gehörten einem Atamanen. Wir gehen in das Haupthaus und sehen uns die Ausstellung in den unteren Räumen an, die ursprünglich der Lagerung von Lebensmitteln und Gerätschaften dienten. Vorn im ersten Raum eine Vitrine österlich geschmückt, mit kunstvoll verzierten Ostereiern, gestickten bunten Deckchen, Blumenblüten, Forsitienzweigen, einer braunen Henne mit gelbem Tuch, beides aus vermutlich Ton, eine Flasche Wein (ich erkenne darauf das Wort: Kagor.), ein Osterkuchen mit Kerze drauf.
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Viel mehr Vitrinen befinden sich in den nächsten Räumen, mit Kleidungen, deren Herkunft man erahnen kann: China, Türkei, Russland. Die Kosaken hatten in Kriegen solche Bekleidungen erobert und trugen diese auch. Die blauen weiten Reiterhosen mit den roten Streifen gab es lange Zeit erst gar nicht.
Apropos: Lange Zeit sträubten sich die Kosaken gegen jegliche Veränderungen ihrer Traditionen. So hatte etwa ein Mann, der in Kiew studierte, sich vom Atamanen, der ihn im Dorfzentrum in moderner Kleidung antraf, belehren lassen, in Kiew könne er tragen, was er wolle, aber hier unter den Kosaken müsse er deren Uniform tragen. Diese Uniform ist hier im Hause ausgestellt.
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Auf Fotografien lichteten sich erst nur Männer ab. Später, als die Männer sozialer wurden, wurde auch die ganze Familie, mit Frauen und Kindern, fotografiert. In anderen Vitrinen Schalen aus Metall aus dem Kaukasus und vom Schwarzen Meer, das von hier aus einige Hundert Kilometer entfernt war. Hier im Donland der Kosaken gab und gibt es keine Metallvorkommen. Aus China und Japan brachten die Kosaken Porzellan mit, etwa Teller, Vasen. Weiterhin sind hier ausgestellt Glasgeschirr, Teekannen (Frauen der Kosaken liebten Tee; viele unter ihnen waren Türkinnen), Karaffen, Samoware, Kannen für Kaffee, Gefäße, die man "Bratina" nannte (Brat = Bruder, zum Trinken auf die Bruderschaft), anderes Küchengeschirr, Messer, Töpfe zum Fische kochen.
Kosaken liebten ihre Ucha, ihre Fischsuppe, die sich in einem Punkt von einer gewöhnlichen Fischsuppe unterscheidet. Fischsuppe besteht aus gekochtem Fisch in Wasser. Die wird sehr heiß gegessen. Aber Ucha ist eine Fischsuppe mit Wodka. Wenn sie sie aßen, machten sie "Huch-ahh!!!", denn dazu gehörte ein Glas Wodka. Daher der Name dieser Suppe. Aber Kosaken tranken in wohl größeren Mengen Wein. In dieser Region gedeihten und gedeihen Weinreben für guten Wein. Es gibt einige Weinhersteller in Rostow und Umgebung.
Gäste, die die Kosaken einluden, bekamen ihre eigenen speziellen Teller, die die Gastgeber in einer Manufaktur herstellen ließen. Die konnten die Gäste nach dem Essen als Souvenir mit nach Hause nehmen. Damit die Gesellschaft nicht über die Maßen sich betrank, denn die Kosaken mussten jederzeit mit Angriffen rechnen, gab es spezielle Weinkaraffen mit einem in die Karaffe eingearbeiteten Teufel, der sozusagen im Alkohol badete. Wenn die Hausfrau meinte, dass ihr Gatte genug Alkohol hatte und betrunken war, brachte sie damit den letzten Wein oder Wodka des Abends. Mit jedem Glas, das daraus entnommen wurde, kam der Teufel mehr zum Vorschein. Das war dann auch für die Gäste das Zeichen, langsam aufzubrechen.
In diesem Museum sieht man einige typisch eingerichtete Räume - typisch für ein Kosakenhaus. Da fällt auf, dass sich Säbel und Dolche überall an den Wänden befinden. - Wenn die Männer auf Eroberung waren, sollten sich die zurückgelassenen Frauen und Kinder jederzeit bei Angriffen verteidigen können. Deswegen waren diese Waffen im Hause verteilt. Es gab im Hause aber auch Eisen-Gittertüren, hinter denen sie sich einschließen konnten, wenn Feinde ins Haus kamen. Da waren sie sicher vor Vergewaltigung und Stechwaffen. Zwar kann man hier vielleicht von außen die Hand durchstecken, um mit einer kurzen Schusswaffe zu schießen, doch muss man damit rechnen, dass sie dann mit einem Säbel einer in der der Ecke verschanzten Frau abgeschlagen wurde. Solcherart ausgestattete Häuser gab es ab dem 18. Jahrhundert und auch nur bei den Wohlhabenden wie hier dem Haus des Atamans. Im 16., 17. und in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts waren die Kosakenhäuser noch kleiner.
Die Kosaken gründeten in Staraja Tscherkasska eine Schule ein, um ihren Kindern eine bessere Zukunft zu gewähren. Hier lernten sie russisch und andere Sprachen. Später zog die Schule nach Nowaja Tscherkassk um. Schließlich sind hier auch große und kleine, kunstvolle und einfachere Ikonen der Kosaken ausgestellt. Auf ihren Reisen nahmen sie solche auch mit und beteten für sie.
Es gibt auf dem Hofe einen Stand mit Souveniren, Büchern und Ansichtskarten, auch Kosakenpeitschen, sogenannten Nageikas.
Die Nagaika-Peitsche diente:
a) in der Steppe - für die Pferde
b) auf Arbeit - für talentierte und hoffnungsvolle (arbeitsscheue) Mitarbeiter (zu ihrem Wohl und ihre starke Karriere)
c) zu Hause - für ihre vergötterten und geliebten Ehefrauen (Hausfrauen), denn am Don pflegt man zu sagen: Wer seine Frau nicht kräftig schlägt, der liebt sie nur durchschnittlich
(aus: M.P. Astanenko, Geschichte der Donkosaken)
Zu c): Das ist meine freie Übersetzung von:
Ne silno bjotch - no djuje ljubitch!!!
Hier im Atamanenpalast bekommen Reisegruppen einige Folklore präsentiert, Lieder und Tänze der Donkosaken. Manche vom Publikum holten sich die Frauen der Folkloregruppe zum Tanzen. Im Teehaus bei Sotschi am Schwarzen Meer hatte es mich im Herbst 2006 erwischt. Da musste ich mittanzen. - Hier endet mein Tagesausflug in die Geschichte der Donkosaken. An einem anderen Tage erfuhr ich mehr über die Armenier und Anton Tschechow. Aber die Geschichte ist noch nicht aufgeschrieben.
Auf meinen Blog www.ost-impuls.de werde ich nächstens die Bilder zu dieser Geschichte hochladen. Ich sehe hier keine Möglichkeit, diese Bilder einzufügen.
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Hallo Domino,
es ist momentan leider nur möglich, selbst hochgeladene Bilder in den Blog zu implementieren. Ergo müssten Sie die "irgendwo" (imageshack oder Ihren eigenen Server) hochladen und dann hier einbauen. Besten Gruß, Jan Jasper |
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Im übrigen werde ich mich gleich - bei ein bisschen Freizeit - eingehend mit Ihrer Geschichte auseinander setzen. Anlass dazu gibt mein Name, dem ich auch schon - eher unambitioniert - nachgegangen bin.
Besten Gruß, Jan Jasper |
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Danke für Ihren Hinweis.
Es ist schade, dass die Verwendung von Bildern nicht einfacher funktioniert. Mir gelang jetzt nur ein Link zu den Bildern in meiner Bildergalerie meines Blogs www.ost-impuls.de einzufügen. Und wie implementiere ich die an andere Stelle hochgeladenen Bilder, damit sie gleich in meinen Postings hier sichtbar sind? - Wenn ich auf "Bearbeiten" meiner Beiträge klicke, finde ich nur noch den html-Text meines Postings, hingegen keinen Editor, der mir ein leichtes Einfügen, wie ich es von meinem Blogsystem gewohnt bin, erlaubt. Warum funktioniert der Editor jetzt nicht? |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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