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Krise des Erwachens

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Vorwärts zu den Wurzeln

Wochenthema | 29.04.2010 | 09:40 Ulrich Brinkmann, Oliver Nachtwey
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30.04.2010 | 22:38 drave11
Interessanter Artikel. Allerdings hat er etwas Kumulatives. Die Aufzählung verschiedener Facetten künftiger Gewerkschaftsarbeit zeichnet einen Weg möglicher Orientierungen. Jedoch ist bei der Aufzählung künftiger, zur organisierender Status- und Berufsgruppen eine Besondere unterbelichtet gelassen worden. Die der Migranten. In den neuen Ansätzen der gewerkschaftlichen Erneuerungen, müssen sich die verändernden Rahmenbedingungen, gründsätzlich mit betrachtet werden.Es ist vorstellbar, dass gerade diese Krise eine neue Dynamik der europäischen Wirtschaftsmigration hervorbringt. Arbeitnehmerfreizügigkeit in der EU und 2011 auch in der BRD. Und die Gewerkschaften können den Umgang mit dieser Frage aktuell nur sehr schwer beantworten. Andere Gewerkschaften machen gerade diese Erfahrungen und lernen - auch mit Hilfe von 'Organizing' - dieser Herausforderung zu begegnen. Es müssen alle Herausforderungen auf den Tisch! Ärmel hoch.!Los geht's!
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Die Quadratur des Teufelskreises

Wochenthema | 20.08.2009 | 09:25 Tom Strohschneider
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20.08.2009 | 14:31 drave11
"In früheren Jahrzehnten waren sich die Sozialdemokraten ihres gesellschaftlichen Ortes, ihrer sozialen Ursprünge und materiellen Interessen sicher. Diese Gewissheit und Übereinstimmung von Ort, Subjekt und Ziel existiert nicht mehr.“ Geschrieben hat das der Politikwissenschaftler Franz Walter, als Kurt Beck noch Parteivorsitzender war. Beck ist längst weg, aber das Problem ist geblieben." Tatsächlich ist der "Ort" der Sozialdemokratie neu bestimmt worden. In vielen Jahren der Transformation der "europäischen Sozialdemokratie" (Oliver Nachtwey), machte dies auch bei den deutschen ehem. demokratischen Sozilisten nicht halt. Die großen Transformationphasen dieser alten Parteienmutter liegen lange zurück. In der Zeit nach vor Godesberg nach Godesberg und in den 70ern. Die heutige Sozialdemokratie interpretiert die Situation anders. Soziale Gerechtigkeit ist nicht Ergebnisgleichheit. Der Markt ist ein sinnvolles Effektives Instrument zur Verteilung, er muss nur gesteuert werden. Das ist die Sozialdemokratie von heute. Die Veränderung zur Volkspartei war ein wichtiger Schritt zur Regierungsmehrheit, den die SPD bis (zum Programm von Bad Godesberg) dahin nie erreichte, dafür aber ein recht stabile Wählergemeinschaft. Doch heute wird der Kapitalismus wird nicht kritisiert, er wird genutzt und muss nur gestaltet werden. Chancengleichheit ist heute der Kern der "Gerechtigkeitsdebatte" der SPD. Und die jungen Aktivisten? Wachsen mit dieser neuen Interpretation heran. Juso bedeutet bei vielen nicht mehr Junge Sozialisten, sondern junge Sozialdemokraten. Und die Basis in den Ortsvereinen? Im Durchschnitt in einem Alter, dessen Verständnis von Sozialdemokratie in 50ern und 60ern geprägt und konserviert wurde. Der große wirkliche Ruck der Veränderung durch die Agenda 2010 hat sie irriert. Das Kämpfen dagagen, hat sie Müde gemacht. Das ist die "neue Volkspartei". Nicht die "Kämpfer" sind wichtig. Die Wähler sind es. Und in der Mitte gibt es die meisten. Die sind aber längst nicht aus den klassischen Milleus. Sind nicht von einer selbstverständlichen gesellschaftlichen Ortung Ihrerselbst geprägt. Auch wenn sie aus diesen Milleus abstammen, so haben auch die Sozialdemokraten in ihrer Politik die Wanderung in "bessere Verhältnisse" für diese Kohorten erreicht. Diese Millieu ist so volatil, dass der Kampf um diese Gruppen von der gesellschaftlichen "Tages"-Meinung -durch die Medien geputscht- angetrieben wird. Damit werden Programme für "den Wähler" nur nuanciert verschieden wahrgenommen. Damit wird es erst recht in einer großen Koaltionen schwieriger Profil zu zeigen und sich abzusetzen. Die anderen müssen nur "die Füße still halten". Und die Mitte ist heute nicht das Klassenkampfmillieu. Diese können nicht in der Arbeiterrethorik. Heute wären die Werte der alten Arbeiterpartei für die SPD traumhaft. Doch der Zug der "Arbeiterpartei" ist weg und kann nicht mehr erreicht werden, dank ihrer eigenen Politik. Das Volksparteiensterben, kann für die SPD kurz und schmerzhaft sein. Für die Union wird das schleichende Strerben es ein langsamerer qualvollerer Weg.
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Im Visier der Sozialpolizei

Politik | 14.08.2009 | 16:00 Connie Uschtrin
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17.08.2009 | 14:02 Connie Uschtrin
Vielen Dank für die Kommentare. Ich möchte noch einmal auf die hervorragende Arbeit der AG Sanktionen der Berliner Kampagne gegen Hartz IV hinweisen. In einer Hartz IV-Bilanz vom Januar 09 unter dem T...
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19.08.2009 | 11:14 drave11
Es ist ein Riesenproblem. Damit ist nicht ALG II oder dessen Disziplinierungsinstrumente gemeint. Es das Problem der kollektiven Interessensdurchsetzung der Betroffen, der mangelnden ,Öffentlichkeit' für diese Menschenmasse. Die häufige Isolation der Betroffenen, Hinnahme der Sanktionen durch die betreuende "Behörde", Perspektivloskeit und mangelnde Erfahrungen /fehlendes Bewusstsein für Oranganisationsbemühungen sind sicher ein paar Punkte, die aus Sicht eines "Arbeitenden" eine Rolle für die Situation von Hartz IV-Empfängern spielen. Die Arbeitsplatzbesitzer sind sich der Masse bewusst, die da lauert. Sie sind sich des Absturzes bewusst der kommen könnte. Dieser wird aber aus dem Alltag häufig verdrängt. Die Angst ist zu groß, selbst in diese Lage zu geraten. Hier stellt sich die Frage: Für wen ist Hartz IV eigentlich Disziplinierung? Die Gewerkschaften wussten und wissen noch heute, was Hartz IV für den betrieblichen Aktionsradius, und damit auch für ihre Durchsetzungkraft, bedeutet. Es ist also im Interesse der abhängig Beschäftigten, dass diese Repression gegen sie aufgehoben wird, damit sie in "Freiheit" ihren demokratischen gewerkschaftlichen Rechten, der Koalitionsfreiheit (Art. 9 Abs. 3) wirklich nachkommen können. Mit der Aussicht auf Hartz IV, muss von vielen sehr viel Mut aufgebracht werden sich durchzusetzen, denn die Befürchtung zu scheitern und dann auch zu "denen da unten" zu gehören, ist sehr groß geworden.
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Im Visier der Sozialpolizei

Politik | 14.08.2009 | 16:00 Connie Uschtrin
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17.08.2009 | 14:02 Connie Uschtrin
Vielen Dank für die Kommentare. Ich möchte noch einmal auf die hervorragende Arbeit der AG Sanktionen der Berliner Kampagne gegen Hartz IV hinweisen. In einer Hartz IV-Bilanz vom Januar 09 unter dem T...
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19.08.2009 | 11:14 drave11
Es ist ein Riesenproblem. Damit ist nicht ALG II oder dessen Disziplinierungsinstrumente gemeint. Es das Problem der kollektiven Interessensdurchsetzung der Betroffen, der mangelnden ,Öffentlichkeit' für diese Menschenmasse. Die häufige Isolation der Betroffenen, Hinnahme der Sanktionen durch die betreuende "Behörde", Perspektivloskeit und mangelnde Erfahrungen /fehlendes Bewusstsein für Oranganisationsbemühungen sind sicher ein paar Punkte, die aus Sicht eines "Arbeitenden" eine Rolle für die Situation von Hartz IV-Empfängern spielen. Die Arbeitsplatzbesitzer sind sich der Masse bewusst, die da lauert. Sie sind sich des Absturzes bewusst der kommen könnte. Dieser wird aber aus dem Alltag häufig verdrängt. Die Angst ist zu groß, selbst in diese Lage zu geraten. Hier stellt sich die Frage: Für wen ist Hartz IV eigentlich Disziplinierung? Die Gewerkschaften wussten und wissen noch heute, was Hartz IV für den betrieblichen Aktionsradius, und damit auch für ihre Durchsetzungkraft, bedeutet. Es ist also im Interesse der abhängig Beschäftigten, dass diese Repression gegen sie aufgehoben wird, damit sie in "Freiheit" ihren demokratischen gewerkschaftlichen Rechten, der Koalitionsfreiheit (Art. 9 Abs. 3) wirklich nachkommen können. Mit der Aussicht auf Hartz IV, muss von vielen sehr viel Mut aufgebracht werden sich durchzusetzen, denn die Befürchtung zu scheitern und dann auch zu "denen da unten" zu gehören, ist sehr groß geworden.
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16.08.2009 | 00:41 Joachim Petrick
Hallo , dem Kapitalismus einen Mythos zu unterlegen kündet vom Stil, hoch stehenden Teil des Geistes unserer Zeit, auch wenn diesem Versuch ein beachtlich interessanter Irrtum zugrunde liegt. Warum?...
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16.08.2009 | 12:46 drave11
Hallo Joachim, Ich versuchte nicht dem Kapitalismus einen Mythos unter zu legen. Der Versuch "den Fetisch" innerhalb der kapitalischen Logik herauszustellen und diesen Quasi-Religiös provokativ zu skizzieren, das war der Versuch dieser Beschreibung. Wir sind umzingelt von verschiedenen "glaubensfreien Räumen". Aber der Gral ist nur die Form des Geldes. Während es eigentlich um die Verwertung des Wertes geht. Aus ,Geld' mehr Geld zu machen. Dies funktioniert jedoch nur, wenn dem Geld selbst etwas ,Mythyisches' zugeschrieben wird, und gesellschaftlich nicht hinterfragt. Aus einem Stück Papier werden Fernseher, Autos, und etwas zu essen. Und mittlerweile nicht einmal mehr das. Das Buchgeld ist nicht einmal mehr zu sehen. Und dennoch richtet sich die Orientierung auf dieses Papier -dessen Gebrauchswert fast nicht existent ist- oder auf die Zahlen auf dem Kontoauszug. Ich stelle den ganzen Tag Kabel her für irgendwas, rühre im Gummi der zu irgendwelchen Reifen werden soll, drehe an irgendwelchen Rädchen die dann wieder irgendwas herausbringen, und das nur damit ich dieses Papier bekomme. Ich stelle also irgendwas her, das zu irgendjemanden geht, in einer Umgebung die schlecht riechen kann, in der Irgendjemand mir Kommandos gibt nur damit ich an Papier oder Zahlen komme, das Geld genannt wird.
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Die Krise des Erwachens

06.08.2009 | 19:16 drave11
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07.08.2009 | 21:17 Deaktivierter Nutzer
Ich würde folgende Begriffe einführen: Mehrwert, Ausbeutung, Gegensatz von Kapital und Arbeit, Herrschaft, Verfügungsmacht, Verwaltete Welt, Ideologie. Und dann damit das Thema diskutieren wollen.
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08.08.2009 | 11:39 drave11
@ Rainer Kühn. Selbstverständlich müssten, diese Begriffe benutzt werden, um auf einer abstrakten theoretischen Ebene, die Verhältnisse darzustellen, radikal zu den Ursachen greifen und diese analysieren. Mein Ansatz war hier jedoch die Mitnahme vom Standort der Menschen. Diese Begriffe sind nützlich um auf dieser abstrakten Ebene Verhältnisse zu fixieren und zu beschreiben. Sie finden jedoch im allg. Sprachgebrauch wenig Anwendung. Die politische Sprache ist ja seit vielen Jahrzehnten ideologisch "gesäubert" wurden. Gerne können wir jedoch noch einmal über eine längere Abhandlung dieser Thematik reden. Oder auch zusammen was machen?
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Die Krise des Erwachens

06.08.2009 | 19:16 drave11
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07.08.2009 | 21:17 Deaktivierter Nutzer
Ich würde folgende Begriffe einführen: Mehrwert, Ausbeutung, Gegensatz von Kapital und Arbeit, Herrschaft, Verfügungsmacht, Verwaltete Welt, Ideologie. Und dann damit das Thema diskutieren wollen.
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08.08.2009 | 11:15 drave11
Vielen Dank für ihre reflektiven Kommentare. Ich werde ihre Anmerkungen gerne berücksichtigen. Der Kern des Ganzen ist das Erwachen. Die beschränkte Sichtweise auf Krisenhaftes, was erst wahrgenommen wird, wenn das Subjekt es war nimmt oder dessen Umgebung es beeinflusst, ist der Kern des Ganzen. Doch insgesamt: Wird das System nicht hinterfragt werden. Es wird nicht die Frage der Veränderung gestellt.
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Atmosphäre des Drucks

Politik | 30.07.2009 | 12:25 Berthold Paetz
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30.07.2009 | 12:58 drave11
Die Missbrauchsdebatten, dienen tatsächlich zur Vorbereitung der von zu akzeptierenden Sozialreformen. In der Wissenschaft rund um die Sozialpolitik, ist der Begriff des "Moral Hazard" bereits fester Bestandteil. Es wird also -beispielsweise im Gesundheitswesen, davon ausgegangen, dass Anreize falsch gesetzt werden könnten, die dass schadhafte Verhalten des Einzelnen gegenüber der Solidargemeinschaft verstärkten. Diese "soziale Hängematten"-Debatte wird in kontinuierlichen Abständen gerne gebraucht, um den Leistungsträgern das Schmarotzertum zu präsentieren und damit innerhalb einer Klasse zu polarisieren. Die Folgen des Ganzen sind auch heute noch an den Stammtischen zu hören. Die Begrifflichkeiten, die bei solchen medialen Kampagnien eingesetzt werden, sind moralisch mit suggestion verbunden. Während der (Sozial-)Staat eine Verschlankungskur erhälten muss,-Kur als positiv gesundheitsherstellender Begriff-, sind Menschen die die Sozialkassen "erdrücken", das Vertrauen der Gemeinschaft ausnutzten -damit werden Arbeislose mit einen Bann der Vertrauensunwürdigen belegt- nicht zu dulden. So in der Art könnte eine nächste Debatte geführt werden. Sie wird kommen. Die immante Logik des schlanken Staates, wurde ja nicht aufgegeben. Die Schuldenbremse und Verbindung mit dem Nichtantasten der Vermögen, wird diese Konsequenzen nach sich ziehen. D.h. Wenn diese Forderung aus den Reihen der FDP Einzug in den deren sichtbare Bundespolitik gehalten hat, und sich die Stimmen mehren...dann liegt der Wahltag bereits hinter uns.
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Wer kontrolliert die Kontrolleure?

Politik | 29.07.2009 | 13:00 Tom Strohschneider
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30.07.2009 | 12:34 drave11
Ist es nur Heuchelei, seitens Köhler, wenn er eine Betonung ansetzt, die vorher als "strammer Neoliberaler" undenkbar war? Es wirkt so, dennoch lässt sich nicht verleugnen, dass auch Hotte K. in einer öffentlichkeit steht. Was will dieser Mann eigentlich noch? Nochmal gewählt werden geht nicht. Aber ein Denkmal gesetzt zu bekommen und in den Geschichtsbüchern auftauchen, dass ist ein großes Ziel. Die Mehrheit der Bevölkerung muss, wenn eines Tages wieder ein Bericht zur Geschichte der BRD erscheint, denn Namen noch kennen, das Gefühl ich war in dieser Zeit dabei, in dieser der Schlimmsten Wirtschaftskrise des 21. Jahrhunderts. Unser damalige Bundespräsi (Hotte K., über 60) hat damals gesagt, dass die Fehler nicht wiederholt werden dürfen. Genauso wie der "Ruck durch Deutschland" muss dies von der Riege der Feuilleton-Schreiberlinge immer wieder genannt werden. Dann erlangt dieser auch immer wieder -bis zum Ableben und danach- Aufmerksamkeit. An seine frührere Orientierung, Ämter und Meinungsbilder wird sich dann selten jemand erinnern. In unserer Gesellschaft, wäre das respektlos gegen über einem verdientem Mann.
drave11
Sozialwissenschaftler, im Bereich der Betriebspolitik tätig (als wiss. Mitarbeiter)
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Göttingen
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3 Jahre 13 Wochen
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27.08.2010
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Kommentare: 18
Logbuch
11:38
freiheitsliebender hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
11:37
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
11:29
poor on ruhr hat gerade einen Kommentar geschrieben.
11:15
goedzak hat gerade einen Kommentar geschrieben.
11:11
Canabbaia hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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