Ich muss FREITAG danken. Dafür, dass die Literaturkriterikin der Leipziger Volkszeitung auf eines meiner Bücher aufmerksam wurde und freundlicherweise in meinem Weblog einen netten Kommetar verfasste. Morgen schicke ich ihr das Buch und dann schauen ...>> mehr
Und weil sich Kay, Jan und Tessa als Leser bei mir angestellt haben (gut möglich, dass sie sich verklickt haben), ist man versucht, auch content abzuliefern. Schließlich will man ja seine Leser nicht vor dem leeren Blog-Blatt gähnen l...>> mehr
Wer einmal wissen möchte, was sich so hinter den Kulissen einer größeren "kriminellen" Veranstaltung abspielt, der ist herzlich auf mein Weblog eingeladen. Natürlich hätte ich den Beitrag auch hier her kopieren können, aber woz...>> mehr
ich, nein, wir hätten da eine Idee. Also, die Idee ist von Jan Jasper Kosok ausgegangen, als er auf einen Artikel von Klara und einem meiner Kommentare antwortete. (ist das jetzt ein bloggender ReTweet?)
Die Idee ist so einfach wie zwingend: Der Freitag ...>> mehr
Gestern beim JourFix der BUCH Wien, dem (kleinen) Pendant der Leipziger Buchmesse in der Hauptstadt Kakaniens, die im November stattfinden wird. Man erzählt sich, dass renommmierte Autoren für eine Lesung Flug- und Hotelkosten, höhere Beteiligun...>> mehr
Ich weiß, es ist sehr sehr weit hergeholt, aber heißt es nicht, dass Skandale die beste Marketingstrategie für ein künstlerisches Projekt sind? Es ist schon bewundernswert und bedenklich, wenn man sich vor Augen führt, dass in den Qualitäts-Feuilletons zumeist das Spektakuläre, der Firlefanz hochstilisiert oder darüber lang und breit befunden wird. So oder so, die Werbeleute reiben sich erfreut die Hände (und kassieren kräftig).
Ach, dieser "Kampf" der Anschauungen ist nicht neu, den führte schon Voltaire mit Rousseau. Der eine pochte auf die (wirtschaftliche) Freiheit, der andere auf die (soziale) Gleichheit. Damals gab's noch keine Schubladen (Kommunismus, Neoliberalismus), da machte sich jeder Gedanken und propagierte jene Lösung, die ihm am meisten Geld einbringen sollte. Nicht anders als heute. Aber die in die Schlachte geworfenen Mittel, die haben sich irgendwie potenziert. Beängstigend. „Eines Tages wird alles gut sein, das ist die Hoffnung. Heute ist alles gut, das ist die Illusion.“ [Voltaire]
Lieber dschun, auch ich kann von afrikanischen Geschäftsleuten berichten, die ALS EINZIGE am Flughafen nach der Ankunft aufgehalten und ausgefragt wurden. Oder von einer Diskussion, wer zuerst in das...
Andererseits stehen die Beamten natürlich auch unter Strom/Druck, weil die Medien immer wieder ein härteres Durchgreifen gegen illegale Einwanderer fordern (weil die Mehrheit der Medien-Konsumenten befriedigt werden müssen). Eins ergibt nun mal das andere. Irgendwie dreht sich da die Gesellschaft im Kreis.
Lieber dschun, die Langfassung auf Deiner Seite ist ein aufschlussreicher Einblick in den Teil des Buchmessengeschäfts, von dem man als Flaneur viel ahnt, aber wenig mitbekommt. Dein Bericht klingt na...
Da hast du nicht unrecht, Kay, dass die Leipziger Buchmesse auch stressig sein kann. Ich denke, es kommt darauf an, ob man gerne in der Menge badet oder sie eher meidet. Zu viel Trubel muss nicht sein, sag ich mir. Da wird sich die Lydia sicherlich freuen, wenn du Interesse an ihrem Verlagsprogramm hast. Kleine Verlage kämpfen ja bekanntlich um jeden potenziellen Kunden. Und Neugierde ist ein Anfang :-) Servus aus Wien Richard
Eine genaue und sehr kritische einschätzung der lage von buchmarkt und literaturbetrieb hat m.e. Gerhard Falkner jüngst zur verleihung des kranichsteiner literaturpreises gegeben, im poetenladen nachz...
Merci für den tollen Tipp. Ich habe den Link gleich auf mein Weblog gestellt. Gerhard Falkner (ich kannte ihn bis dato nicht) spricht aus, was ausgesprochen gehört.