pic link: bit.ly/ePzVDt
Reagan döste die meiste Zeit während seiner zweiten Amtszeit, (1984 - 1988) sein Tag ging gemütlich dahin, angefangen von einem Vormittagsschläfchen und einem Nachmittagsnickerchen, dann dem Abendessen - vor de...>> mehr
Letztes Jahr hatte ich an dieser Stelle bereits das Vergnügen, meinen Messebesuch in Frankfurt lang und breit auszuwalzen. Der Artikel bescherte mir in späterer Folge die Aufmerksamkeit der Leipziger Volkszeitung und eines gewissen Jakob Augstein. Ja...>> mehr
Gestern, mehr durch Zufall natürlich, erfahren, dass man auch als HTML-Normalo den LIKE-Button von facebook in seiner Website integrieren kann. Jeder, der sich mit dem facebook-Universum auskennt, weiß, was das heißt. Nun, die Marketing-Str...>> mehr
Bevor ich mich daran mache, den folgenden Beitrag zu schreiben, muss ich einen Hinweis anbringen: ich bin Eigenverleger mehrerer Bücher. Ja, ich schreibe die Bücher nicht nur selbst, sondern verlege sie auch nach professionellen Gesichtspunkten. Ich ...>> mehr
Gut. Eigentlich hätte es ein ganz normal gemütlicher Arbeitstag werden sollen. Layouten für das neue Punzengruber Buch, Twittern, an Madeleine feilen, Verträge durchlesen und dergleichen mehr. Dann kam mir die Idee, ich kö...>> mehr
Yep. Wenn wir uns ansehen, wie hoch die Steuereinnahmen wären, würde es nicht dieses ganze "legale" Off-Shore-Steuerhinterziehungsdingsbums geben, es gäbe ordentlich Geld in der leeren Staatskassa. Tja.
"Von allen uns bekannten Mitteln, eine traditionelle Gemeinschaft zu zerstören, Religion, Gewalt, was auch immer, das sicherste Mittel ist Geld." Bernard Lietaer, Professor für internationales Finanzwesen in der 3sat Doku „Der Schein trügt“ (sehr zu empfehlen!) Ich mache mir schon längst Gedanken über diese "Vulgärökonomie" bzw. über diesen "Ersatzkapitalismus", der auf kurz oder lang nur scheitern kann. Ein Gedanke dazu: ein österreichischer Ackerbauer verdient im Jahr durchschnittlich € 7.600, ein Bilanzbuchhalter etwa € 56.000. Wenn wir uns auf der Landkarte angucken, wo die meisten Ackerbauern und wo die meisten Bilanzbuchhalter ihre Arbeit verrichten, sollte einem einiges klar werden, wie Geld und Vermögen verteilt wird. Meine (vielen) Gedanken kann man - wenn man viel Zeit hat - hier nachlesen: 1668cc.wordpress.com/category/about-das-system/
Ja, diese virtuelle Liebelei ist schon eine seltsam verquere Sache. Ich habe meine diesbezüglichen Erfahrungen literarisch verwertet. Was sollte man sonst tun? ;-)
Haha. Die gute Frau müsste man sofort für virale Marketing-Kampagnen engagieren. Ich könnte hundert solcher Listen ins Netz stellen und niemand würde darüber berichten. Manchmal frage ich mich ja, wie diese Medien-Kanäle funktionieren. Vielleicht könnte uns der Autor des Beitrags mal sagen, wie er zu dieser Info gekommen ist. Und wie seine Quelle zu jener gekommen ist und so weiter. Am Ende sollte also der "virale Weg" transparenter sein. Also?
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
>> mehr