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Blog von dschun

26.10.2009 | 15:27

RezensentInnen gesucht

Ich muss FREITAG danken. Dafür, dass die Literaturkriterikin der Leipziger Volkszeitung auf eines meiner Bücher aufmerksam wurde und freundlicherweise in meinem Weblog einen netten Kommetar verfasste. Morgen schicke ich ihr das Buch und dann schauen wir mal, was daraus wird.

Jetzt denke ich mir, vielleicht gibt es noch andere Literaturkritiker, die sich für eines meiner Bücher interessieren und gerne eine Rezension/Buchbesprechung machen möchten. Ein Literatur-Blog sollte allenfalls auch schon reichen. Vielleicht sogar ein gut gehendes FREITAG-Blog (die Komunity ist hier recht aktiv, wie ich bemerken durfte; für ein FREITAG-Café reicht es zwar noch nicht, aber wer weiß, wer weiß). Oder vielleicht kennt einer oder eine einen oder eine, der oder die wiederum einen oder eine kennt, der oder die um einen Kritiker oder Literaturinteressierten weiß.

Hier also der Aufruf, sich an einer Buchbesprechung zu beteiligen. Kostet nix (für den geneigten Rezensenten) und bringt (mir) viel. Sag ich mal.Wer einen (gut geschriebenen) Verriss vom Stapel dreschen möchte, nur zu, ich bin für alles zu haben.

Was hätte ich im Angebot:

  • Schwarzkopf: absurde Wiener Krimikomödie (die 1. Auflage ist leider schon weg, ich arbeite an der Neuauflage), die mit dem Filmsujet "Der dritte Mann" spielt. Vergleiche mit Monty Python oder "Kottan ermittelt" wurden von Rezensenten bereits gezogen.
  • Rotkäppchen 2069: absurde Science-Fiction-Komödie, die mit virtuellen Welten und sexuellen Phantasien aufwarten kann, garniert mit Cartoons eines Dresdner Cartoonisten. Trotz des Buchtitels leider nicht jugendfrei, dafür umso lustiger.
  • Tiret: historisches Sittengemälde, das am Vorabend der Französischen Revolution angesiedelt ist und die Gründe dafür aufzeigt; teils augenzwinkernd, aber immer nahe an einer möglichen Wahrheit kreisend, bietet es nicht nur amüsement, sondern auch Lehrreiches über Aufklärung und Demokratieverständnis.
  • Brouillé: historischer Krimi, der an Agatha Christie erinnern soll, ist in Vorbereitung und schließt an Tiret an. Nec scire fas est omnia, sozusagen. Nichts ist, wie es scheint. Darauf bin ich stolz.

Wer also eines der Taschenbücher besprechen möchte, nur keine Hemmungen, man kann mit mir reden. Wer Interesse hat, sollte sich mal die PDF-Leseproben auf meiner WebSite herunterladen und angucken. Gut möglich, nein, ganz sicher sogar, dass ich nicht jedermanns Geschmack treffe.

Sodala.
Dann warte ich mal ab, was da so kommen mag.

Und hier der Link zum literarischen Luftschloss: www.1668.cc

 

 

 

 

 

 
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