Dunkelzahn

Blog von Dunkelzahn

Blogbeiträge

17.10.2011 | 21:35 Dunkelzahn

Dem Deutschen Volke

  Die Berichterstattung über die Besetzung des Platzes vor dem Bundestag ist zwiespältig. Einige Medien lassen diese ganz weg und konzentrieren sich nur auf die Aktion vor dem Kanzleramt. Andere (n-tv, Berliner Zeitung) berichten von einigen hu... >> mehr

Kommentare

Kommentar zu

Idioten an die Macht

Alltag | 11.04.2012 | 12:45 Susanne Lang
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11.04.2012 | 20:56 zelotti
Die Piratenpartei ist eine Postgenderpartei. Die sektierhaften Anwürfe des Sexismus (meist von Leuten, die gar keine Parteimitglieder sind) beruhigt man dadurch, dass man sich nicht zuständig erklärt....
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12.04.2012 | 12:55 Dunkelzahn
Kann man mal bitte endlich aufhören diesen sch*** verdammten begriff "postgender zu verwenden"? der ist a) in dem kontext, in dem er zuerst von einem piraten gesagt worden sein soll, nicht gesagt worden und b) falsch bis irreführend verwendet (https://en.wikipedia.org/wiki/Postgender) Ich bin des weiteren der Meinung, dass man politisches Ziel nicht dadurch erreicht, dass man sich so verhält, als wär man schon da. Das kann manchmal funktionieren, wird es in der Geschlechterpolitik imo aber nicht, da die Vorurteile einfach viel zu tief kulturell verankert sind. MfG, Dunkelzahn, Pirat
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Verscherzt

Alltag | 08.10.2011 | 09:00 Cath Elliot
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08.10.2011 | 16:25 Dunkelzahn
Die genannten Sprüche kenne ich von meinen Altersgenosse (ich bin 20) durchaus als derbe Witze auch aus dem Alltag. Aus diesen Sprüchen spricht selten Hass, meist eher ein sexistischer schwarzer Humor. Dass diese Sprüche nun aber Hass ausdrücken würde ich nicht sagen. "... eine Bedrohung für andere Menschen darstellen" Inwiefern soll ein solcher Spruch bitte eine Bedrohung für jemanden darstellen? Und einen Aufruf kann ich ebenfalls nicht feststellen. Niemandem, von den Leuten, von denen ich solche Witze gehört habe, würde ich eine Vergewaltigung zutrauen (zumindest nicht mehr, als jedem anderen). Diese Sprüche sind verharmlosend und sexistisch, aber letzten Endes imo wirklich nur derbe Witze. Ich finde, der Artikel übertreibt und mach aus einer Mücke einen Elefanten. Dunkelzahn
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Das Gespenst der Überflüssigen

Kultur | 13.09.2011 | 09:40 Richard Sennett
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14.09.2011 | 00:07 Dunkelzahn
"Die digitale Revolution führt die Realität wieder ein Stück weiter an den alten Alptraum heran, dass die Maschinen den Bedarf an menschlicher Arbeitskraft immer weiter reduzieren. Bis zum Jahr 2006 lag dieser „Effekt der Ersetzung“ im Dienstleistungssektor bereits bei sieben Prozent. Und auch eine lebenslange Anstellung in einem Betrieb war schon lange vor der Krise ein Modell der Vergangenheit. Arbeitnehmer in der westlichen Hemisphäre kennen Unsicherheit und das Gespenst der Überflüssigkeit schon seit langem." Das Problem der Arbeitslosigkeit durch Industrialisierung ist eine sehr altes und meiner Meinung nach einer globalen Marktwirtschaft innewohnendes Problem. Das Problem entsteht nämlich nicht nur bei der Ersetzung von Menschen durch Maschinen, sondern auch bei der Optimierung eines Arbeitsprozesses, die dazu führt, dass dieser effizienter ausgeführt werden kann. Nennt man dann "wegrationalisieren". Dieses Problem ist einem auf Profitmaximierung ausgelegten System aber nciht lösbar, ist aber andererseits auch nur in einer auf Geld (und damit auf Profit) angewiesenen Gesellschaft überhaupt vorhanden. => Ein auf Erwerbsarbeit basierendes System benötigt eine gewisse Ineffizienz, um Arbeitsplätze zu erhalten. Dies war für mcih der Hauptgrund, den Kapitalismus anzuzweifeln und mich mit alternativen Systemen auseinanderzusetzen.
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Calvani hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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