ebertus

War das schon alles?

Blogbeiträge

07.10.2009 | 16:51 ebertus

Kindle goes Grundgesetz etc.

Erst kürzlich bekannt geworden, die Probleme bei den Hausaufgaben. Nein, nicht das Übliche, und subjektiv wertende Lehrer hatte ihre Hände ebenfalls nicht im Spiel. Der Fall ist eher grundsätzlicher Natur und selbst die AGB's beinahe nur ei... >> mehr
13.08.2009 | 23:58 ebertus

Was soll man wählen; wenn überhaupt?

Bei den (drei) Landtagswahlen am 30. August persönlich nur Zuschauer wird es dann so langsam ernst, rückt der 27. September 2009 unaufhaltsam näher. Diese vier Wochen zwischen den Wahlterminen werden natürlich mehr als spannend, geben schon... >> mehr
26.07.2009 | 17:46 ebertus

Die Piraten - zweite, noch realere Näherung

Nach dem ersten Beitrag zum Thema vor einigen Tagen nun hier die Fortsetzung. Wieder sehr persönlich, sehr subjektiv, nur wenig zurückhaltend und fließend zwischen Berichterstattung und Wertung. Donnerstag Abend, Berlin Lichterfelde, an der Dra... >> mehr
15.07.2009 | 18:22 ebertus

Die Piraten - erste, reale Näherung

Mathematik kommt auch noch in das Spiel, wird beiläufig Thema. Ansonsten: Berlin-Kreuzberg, Dienstagstreff der Piratenpartei.  Chaotisch wie in den Anfangstagen der Grünen, der Alternativen Liste (AL) hier in Berlin, im (ehemals) Westberliner Ki... >> mehr
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Kommentare

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16.03.2010 | 12:21 ebertus
Mein Eindruck ebenfalls: Da zieht niemand, da sinkt kaum jemand dahin. Da wird eimerweise dicke Schminke aufgetragen; und den MünteStones "Kraft"voll hoffiert. Die Opposition tut der SPD gut, wie wahr und hoffentlich über (aktuell) NRW hinaus. Diese Generation von SPD-Führungspersonal ist schrödiert, wird die Wende (zurück/nach vorn) nicht schaffen, nicht mal wirklich wollen - und können sich dennoch nicht so locker absetzen wie die Grünen: "...und den Grünen ist vorzuwerfen, dass sie das mitgemacht haben." Der Neu-Grüne Sven Giegold hat den alt/neu-Sprech vom "ich bin klein, mein Herz ist rein" schon sehr gut drauf. Da kann die SPD noch lernen... jungle-world.com/artikel/2010/08/40410.html
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09.01.2010 | 17:32 ebertus
Bis auf den kurzen, dann doch nicht weiter behandelten Aspekt zum sog. Web 2.0 ist das hier Dargestellte relativ schlüssig. Das Internet ist im Grunde nicht neu, lediglich medial unter einer relativ einfach zu handhabenden, überwiegend einheitlichen Zugriffstechnik. Aber... und der erwähnte Augstein, dessen Schwenken der Fahne des Qualitätsjournalismus - auch im Web - ist nur die eine Seite der Medaille. Die Andere ist wesentlich komplexer, differenzierter und eben nicht dem medialen Mainstream in seinen diversen Spielarten unterworfen. Mein Background z.B. ist eher technisch, nicht dem intellektuellen, schöngeistigen Streben nach angenehmen Wortgeklingel unterworfen. Tippfehler möge man schon korregieren, aber dann ist Schluß! Mit wenig (finanziellem) Aufwand einen Mietserver oder gar den Server im Keller zu betreiben ist für mich primär eine technische Herausforderung. Mit (wenigen) Zeilen Code, mit einigen Tools ist heute beinahe jeder in der Lage, sich selbst und ggf. interessierten Anderen eine Plattform der Kommunikation zu schaffen - die reale, qualitative und quantitative Aussenwirkung sei in diesem Zusammenhang mal dahin gestellt. Ergo 1: Im sog. Mitmachweb, in der beinahe kostenneutralen Möglichkeit, selbst Autor und Verleger zu spielen liegt das Neue. Und...die Nischengesellschaft, die Parallelgesellschaft der ehemaligen DDR hat es vorgemacht. Im Verborgenen und nun mit heutiger Technik können Dinge entstehen, sich entwickeln, die nicht unbedingt und immer im Sinne der staatstragenden Philosophie sein mag. Ergo 2: Nicht der viel besungene Terrorismus ist die Gefahr. Die Überwachung des Internet hat wesentlich naheliegendere Gründe. Schäuble war da nur Vorreiter, die Contentindustrie spielt den vordergrundig Betroffenen, die mediale Berieselung ala ggf. kommender (GEZ-reloaded) Zwangsabgabe rundet es nur ab. Ergo 3: Das Roadmovie "Sideways" mal anschauen. Sich mit Wein auskennen, und/oder ihn "nur" trinken sind vollkommen unabhängig von einander zu sehen, Beides kann Spaß und eine gewisse Befriedigung bringen. Ansonsten, war der Aufhänger hier, die mediale Weinlese nicht schlecht, ein Besuch des Napa-Valley, mir immer noch in guter, dennoch gemischter Erinnerung. Prost also...
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Merkels Krieg und Krise

Positionen | 02.12.2009 | 19:15 Jakob Augstein
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03.12.2009 | 08:03 ebertus
Exakt erkannt und doch immer wieder faszinierend. Die staatstragenden Mainstream-Medien halten den Mantel der Geschichte fest geschlossen über 2003-Merkel. Kein Mucks dringt da aus den medialen Archiven. Nach meiner schwachen Erinnerung und eben ohne das Archiv eines Spiegel oder einer SZ im Keller, so stand Merkel damals fest an der Seite von Bush, hätte uns Deutsche auch gern in die "Koalition der Willigen" eingereiht und gen Irak geführt. Und heute, unter Bushama?
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Jagd auf Lafontaine

Politik | 18.11.2009 | 12:57 Rudolf Walther
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18.11.2009 | 21:48 ebertus
Eigentlich wollte ich zu diesem Ereignis, dieser "Rede" etwas schreiben... www.schimmeck.de/Texte/mmdrede.htm Und auch zu diesen "freien" Journalisten, einige von mir geschätzt, gern gelesen... www.autoren-reporter.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1&Itemid=35 Aus aktuellem Anlass jedoch hier ein anderer Bericht, hilflos klein gewiss, dennoch das verbliebene Ego streichelnd. Den Spiegel habe ich, wie wohl bereits anderweitig geschrieben, zwischen 1967 und 1997 regelmäßig gekauft, überwiegend gelesen, meist verstanden und die dreissig Jahrgänge zum Leidwesen meiner Frau auch noch archiviert, Platz in der Wohnung verbraucht, Staubfänger unterhalten. Ab 1997 habe ich mich dann verweigert, das Flacher, Bunter, Kürzer wollte ich nicht weiter mitgehen, den zunehmenden Werbeoverkill ebenfalls nicht. Seit gestern habe ich nun den Spiegel-Link aus meiner akribisch gepflegten XMarks-Liste (Synchronisation der Lesezeichen via Firefox über mehrere Maschinen) entfernt. Für ein Mainstream-Boulevardblatt auf leicht höherem Niveau bin ich mir nun endgültig zu schade, den hier zur Causa bereits genannten Spiegelfechter und andere Blogs lese ich dagegen weiterhin und zunehmend gern. OK, eine gewisse Selbstdisziplin ist nötig, niemand hindert mich daran, bei Interesse die URL des Spiegel manuell einzugeben, ggf. gar auch weiterhin auf einen Artikel dort zu verlinken. Aber der ach so bequeme Automatismus ist weg, der Spiegel ab sofort für mich ohne wirkliche Relevanz, ohne "click 'n' go" Zugang.
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Sozialdemokratische Katharsis

Politik | 14.11.2009 | 11:00 Tom Strohschneider
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16.11.2009 | 13:05 ebertus
Vermögenssteuermäßig ein wenig links blinken...und dann dennoch dem ach so alternativlosen Sachzwang folgen. Beck und Ypsilanti nebst Scheer wurde(n) anders "abserviert" als Münte und die INSM-Themen (H4, R67, Afg) konnten die Stones ebenfalls in die neue Zeit retten. Da gibt es kein Wackeln; TINA eben. Immerhin, die Mainstreammedien werden diese SPD nun wohl als "kraftvolle" Opposition aufbauen, Wowi "sein" Berliner SPD-Wahlergebnis zur BTW gar noch schön rechnen. Go ahead, 18 minus X
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Politikarena

Antworten

Woche 37/2009 Am 09.09.2009 | 14:04 fragte Jakob Augstein

Soll die Bundeswehr bis 2011 raus aus Afghanistan?

ebertus 09.09.2009 | 19:35

Bedingtes "pro",

denn wie bereits anderweitig hier gefragt:

"Was sollte denn in zwei Jahren anders sein, was nach (gut) sieben Jahren nicht mal auch nur halbwegs erkennbar ist?

Und was ist denn bitteschön eine "Anstandsfrist" ?

Die ganz große Koalition steht fest geschlossen, mit den Linken wird auch nach dem 27.09. keiner "spielen" wollen. Also 2013/14 plus! zwei Jahre, vielleicht...

ebertus 15.07.2009 | 20:49

Ja mit Einschränkungen. Weiteres habe ich in meinem ersten Blog hier thematisiert:

www.freitag.de/community/blogs/ebertus/die-piraten---erste-reale-naeherung

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Privatier, Alter68er BAP-Fan, aber kein Kölner, zwischen Rhein/Main/Neckar und Berlin zu Hause, SZ - Leser, nur wenig blauäugig, suchend im dritten Drittel...
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Hexogen hat gerade einen Kommentar geschrieben.
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