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Dieser Blogger liebt es ja, seine schwer erschufteten Chips auch gleich wieder auszugeben. Weswegen er die Verschmelzung von Redaktion und Usern gerne noch einmal zum Thema macht: Wer weiß schon, ob er die Vollendung noch erlebt.
In den Voreditionen zum Laufzettel wurde sichtbar, dass die Rubrik „meistkommentiert“ zwar zahlengeneriert, aber doch irgendwie gesteuert ist. Die Gründe dafür beiseite lassend, stellt sich die Frage, ob nicht eigentlich all die Blogs, die auf die Eingangsseite verlinkt werden, redaktionell sind. Freitag.de macht sie sich buchstäblich zu eigen und erhebt nicht nur die Sachkenntnis sowie die darauf aufbauenden Meinungen in all ihrer Vielfalt zum eigenen Inhalt, sondern in letzter Instanz sogar deren Autoren. Umgekehrt funktioniert es immerhin prächtig. Da der Blogger dieses schreibt befinden sich drei Blogs von Autoren des Freitag in den Top-Fünf der „Community“, ganz davon zu schweigen, dass etliche ohnehin zweigleisig unterwegs sind. Aber das ist nicht das Thema, denn „der Laden muss am Laufen gehalten werden“, sondern die Frage, ob alles auf einmal zu geschehen haben wird (mit der bekannten Schockwirkung in letzter Minute) oder ob ggfs. nicht schon in der ohnehin noch langen Übergangszeit etwas von dem „Projekt“ evidenter werden könnte. Technische Machbarkeit vorausgesetzt. Immer auch an die vielen Leser/Schreiben denken :)
P.S.: Wer sich fragt, was das Y im Titel soll – Gar nichts, es passte nur zur Laufzettel-Abfolge. Folgen Sie den Tags.
P.P.S.: Laufzettel Freitagtechnik steht drauf, Meckerkasten ist's. Damit die Damen und Herren nicht meinen, Sie könnten sich es noch immer im Sommerloch gemütlich machen ^^
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das typfelchen?
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"In den Voreditionen zum Laufzettel wurde sichtbar, dass die Rubrik „meistkommentiert“ zwar zahlengeneriert, aber doch irgendwie gesteuert ist"
Sicherlich, ich zum Beispiel schreibe ne Menge Antworten, wenn in meinem Blog kommentiert wird. Und ich denke, das fördert die Kommunikation. Man könnte mir genauso unterstellen, ich steure mit meinen Kommentaren auch eine hohe Zahl an. Ist sogar so, ich bin ja auch nur ein Mensch, aber im Grunde sagt mir das alles, dass es eben nicht so wichtig ist. Mir ist das - am Ende dann - wenn alle Eitelkeit des Tage besiegt am Boden liegt - eigentlich wurscht. Den Rest Deiner Überlegungen lieber ed2murrow habe ich nicht verstanden, aber ich bin ja auch nicht der Adressat. |
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Liebe Magda,
mit dem Pushen meinte ich natürlich nicht die Anzahl der Eigenkommentare, sondern den Spezialfilter "paßt nicht zum Erscheinungsbild des Freitag", der angelegentlich eingeschaltet wird. In der Redaktion gibt's sicher einen roten (sic) Knopf dafür^^. Zum anderen: Auf freitag.de und auf www.freitag.de/community gibt es doch die Übersicht "meistkommentiert", die zwischen "Community" und "Redaktion" unterscheidet. Das läßt sich nicht durchhalten. Denn einerseits schreiben Autoren des Freitag sowohl als solche als auch in Eigenschaft als Blogger (so ist es, liebe Magda, einige von ihnen sind zweifarbig, ich stelle sie mir als eine Art Zebra vor:)) in beiden Kategorien. Andererseits habe ich noch keinen einzigen Blog aus der Community bei den Bewertungen zu "Redaktion" gelesen, obwohl darin gelegentlich Positionen (pfeif!) des Freitag zum Ausdruck kommen. Und da ist schließlich immer noch die Chimäre (anderes kann ich es einfach noch nicht nennen) einer geplanten Zusammenlegung der Bereiche beim Relaunch. Warum das Sichtbare nicht gleich? Aber Sie haben wie immer recht, es sind nur Überlegungen :) |
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"meistkommentiert" ist nur die halbe Wahrheit...
Besser, man würde Artikel danach "wichten", wie oft diese durch UNTERSCHIEDLICHE Leser aufgerufen wird. Dies lässt sich relativ einfach intern technisch realisieren, z.Bsp durch Auswertung der IP-Adresse. Theroretisch können 5 Communities einen Eintrag hochschaukeln, wenn sie sich gegenseitig 53x "Danke!" sagen und sich befreundlichen. Das ist dann wohl etwas albern... Eine solche Auswertung würde auch die Qualität nach AUßEN verbessern. Eine Bewertung durch Leser, die sich nicht erst anmelden müssen, wäre auch sinnvoll. Ein Teil der Community leidet an "Bewertungs- und Kommentar-Inzucht". Ein Monstrum von Wort... mir viel aber nix besseres ein. |
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Meistgelesen würde die Beurteilungsmöglichkeiten erweitern, wenn gleiche IP's oder andere Identifikationsmerkmale nur einmal erfaßt werden.
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@ Gustlik
Dein Beispiel zeigt, wie fragwürdig diese Rankings sind. Mir hat sich bis heute nicht erschlossen, welche Differenz zwischen 'Neue Blogs' und 'Top Blogs' besteht. |
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[für 8ermann]
Community-Cloud? Ist das ein Schwamm? Neue Blogs sind "neu" Top Blogs sind "top" Ich verneige mich vor den altäglichen Topf-Blogs. |
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@ Gustlik schrieb am 21.08.2010 um 18:24
Community-Cloud? Ist das ein Schwamm? Erster Antwortversuch: www.freitag.de/community/blogs/uwe-theel/was-bitte-ist-schwarm-oder-wolke |
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Es lassen sich weitere Eigenarten aufzählen, die das Bloggerwesen gesteuert freitagskompatibel erscheinen lassen. Ein Beispiel: Ein Blogger, der zuletzt im Januar 2010 aktiv war, wird in der Community-Cloud geführt und taucht immer wieder im Netzwerker-Sixpack auf.
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Lieber e2m,
tatsächlich machen wir es uns gar nicht im Sommerloch gemütlich, sondern nutzen es, um an 2.0 zu arbeiten und haben in diesem Zusammenhang bereits über die von Ihnen angeführten Punkte und auch die in den Kommentaren diskutiert. Da noch keine finalen Entscheidungen getroffen sind und es bald in die nächst Runde geht, sind Ihr Blogbeitrag sowie die Kommentare sehr hilfreich. Deshalb ein Dankeschön an alle. Herzliche Grüße, Maike |
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@ Maike Hank
Zentral scheint zu sein, dass die Redaktion nach außen hin geschlossen auftritt, auch wenn sie oft in Blau in der roten Mannschaft spielt. Warum kann denn eine Redakteurin hier im Blog nicht auf meine Fragen oben gestellten Fragen eingehen, die die Community-Cloud, das Ranking, das Hopp oder Top einzelner Beiträge betreffen? Ich lass' mich nicht gern pädagogisieren, etwa mit Vertröstungen derart: Da noch keine finalen Entscheidungen getroffen sind und es bald in die nächst Runde geht, sind Ihr Blogbeitrag [= ed2murrow] sowie die Kommentare sehr hilfreich. Deshalb ein Dankeschön an alle. |
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der achtermann wollte einfach nur sagen: danke liebe maike, dass du dir an einem samstag zeit für mich nimmst und am montag vielleicht meine fragen beantwortest, die du bereits 100mal vorher anderen beantwortet hast.
mfg mh |
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:-)
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Lieber Achtermann,
uns sind die Wünsche der Communitymitglieder sehr wichtig und die lassen wir in das neue Konzept mit einfließen. Schon seit Monaten sammeln wir Ideen, Anmerkungen und werden so viel als möglich davon berücksichtigen. Es hat nichts mit Vertrösten und Pädagogisieren zu tun, dass sich niemand von uns nun ganz konrekt äußert - es ist momentan schlicht nicht möglich zu sagen, was wir wie umsetzen, da noch gar keine Entscheidungen getroffen wurden. Bisher haben wir die hier angeführten Punkte lediglich diskutiert und werden beispielsweise in Kürze festlegen, was wo wie angezeigt wird. Ziel hierbei ist es unter anderem, dass Blogs nicht mehr so schnell in der Anzeige verschwinden, dass nicht mehr automatisch die Blogs mit den meisten Kommentaren angezeigt werden, sondern es einen anderen Algorithmus gibt, und auch, dass die Grenzen zwischen Redaktion und Community weiter verflacht werden. Herzliche Grüße, Maike Hank |
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Danke für die Rückmeldung.
Ihnen einen angenehmen Abend noch mitten im Sommer:) |
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Liebe Maike Hank,
ich übe mich in Geduld. |
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:)
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mos 47, XXY / 46, XY.
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Mir scheint, der Hintergrund für das Thematisieren solcher Dinge hier sind doch zum einen das Bedürfnis nach Beachtung, zum andern das Empfinden von Ungerechtigkeit bei der Verteilung und Darstellung von Beachtung. Kann ich beides nachempfinden. - Nur: Es gibt kein System der gerechten Registrierung und Darstellung von Wertschätzung von Texten und Autoren! Ist meine Überzeugung.
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Lieber Goedzak, auf den Einwand habe ich gewartet, seitdem sich der Gedanke zu dem Blog formte. Mehr als Ihnen versichern, dass das nicht mein Leitmotiv ist, kann ich nicht.
Ich merke nur, dass die Präsenz des Freitag in seiner online-Ausgabe mitgeprägt wird von dem, was auf den Seiten des Blogs geschieht. Noch nicht wesentlich, aber in zunehmendem Maß. Das hängt vielleicht damit zusammen, dass ich sehr viel auf freitag.de gehe, am liebsten auf die sehr synthetische Schlagzeilen-Seite (das kommt vom übermäßigen Buchgenuß: Gliederungen sind dort meine erste Anlaufstelle). Und dort vermag ich recht schnell zu erkennen, was als "redaktionell" erachtet wird. Dabei ist es nicht um irgendwelche "Gerechtigkeit" zu tun, um diesen Zungenschlag auszuräumen, der möglicherweise mit "Gleichbehandlung" in Zusammenhang gebracht wird. Es geht vielmehr darum, zu erkennen, wo ein Nerv liegt, vielleicht sogar blank. Hierfür sind mir Kommentar- aber vor allem Leserzahl einer der Indikatoren, und es ist dabei völlig gleichgültig, von wem der Beitrag geschrieben ist. Das ist für mich ganz persönlich der Mehrwert aus solchen Features. Auch gegen Bewertungen habe ich grds. nicht. Ob Sternchen oder was auch immer, aber sie sollten schon auch die Information bereit halten, wieviele Leser bewertet haben. Dann erst beginnt die Bewertung nämlich, Aussagekraft zu gewinnen. Ich bin sicher, dass die Red. diese Punkte ebenfalls bereits bedenkt. Aber es lohnt sich die Aussprache hier, weil letztlich der Leser/Schreiber sich wird damit herumschlagen müssen. Und darüber am lautesten motzen wird. LG, e2m |
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Das beste Mittel gegen Motzen ist Transparenz. Bestünde etwa am Ende des Blogs die Möglichkeit anzuklicken
O diesen Beitrag finde ich gut und es ist sichergestellt, dass niemand mehrfach anklicken kann, hätte die Anzahl derer, die dieses Urteil abgaben, deutlich mehr Aussagekraft als das Schwärzen der Sternchen. Damit stimme ich e2m zu. |
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@goedzak: ich kann dir da nicht folgen, denn die seitenleiste ist zur zeit eines der wichtigsten instrumente um neue beiträge und kommentare zu entdecken.
eine sinnvollere gestaltung macht da nicht nur sinn, sondern ist unabdingbar. mfg mh |
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Ich freue mich über Beachtung und stehe dazu. Außerdem geht mir schon mal Gedanken durch den Kopf, was man mit 1-Link-0-Text-"Blogs" so an Aufmerksamkeit erregen kann, und über das offenkundige Missverhältnis von Aufwand und Ergebnis. Ich habe aber gelernt, dass das normal ist.
Eine laufend verbesserte Gestaltung ist nötig, mh. Einige weiter oben gemachte Vorschläge, wie etwa der, mit IP-Adressen umzugehen usw., gehen aber ganz offensichtlich von bestimmten Gerechtigkeitsvorstellungen aus. Das wird nicht funktionieren. Außerdem: Irgendwas passt immer irgendwem nicht. Beispiel: Die Stern-Bewertung. Am Anfang war es doch so, dass die erst nach einer bestimmten Anzahl von Bewertungen sichtbar wurde. Da kamen Beschwerden. Jetzt, wo sie sofort zu sehen ist, zeigt sich, dass das einen guten Grund hat: Die Sternchenverteilung ist oft auch nur ein Instrument, seine Sympathien (5 Sterne) oder Antipathien (1 Stern) kundzutun. Das einzige, was funktioniert: Im eigenen Kopf das alles zu relativieren, bzw. sich seinen Teil denken... |
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Hallo
Eine Blog Bewertung in form von wie oft Angeklickt halte ich nichtts. Die Eman zen fracktion würde erst gar nicht anklicken wenn sie weiss ah das ist der der immer so schreibt. SIE SOLLEN ES LESEN Es wäre nachvollziebar wieviele leser es hier hat wenn nur 17tausend das Blatt kaufen gehe ich davon aus das 1700 online etwas lesen Die Ausendarstellung zur Konkurenz ist mir wichtig wenns denn heisst FIKTIV NEHME MAL DIE ZEIT was wollt ihr Meinungsmedium sein mit 5000 Lesern guckt unsern blog an 50tausend. ES KOMMT NICHT AUF DIE MASSE AN ES KOMMT AUF DIE QUALITÄT AN und deren Inhalt Freitag klein fein aber mein |
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PS
WER SEINE EITELKEITEN FRÖNEN MÖCHTE DAS ER GUT IST für den wäre so eine Anerkennungs klickserei gut. Als ebay an den Start ging gabs auf der Verkaufsseite auch ein Zähler wie oft angeklickt wurde aber wieder abgeschaft Warum? Der Verkäufer brauch keine Interessenten und angucker sondern 1 KÄUFER IN WORTEN EINEN. Was Freitag braucht sind aber Tausende Käufer mehr und da ist Aussendarstellung und besser darstellung Wichtig Wenn Rauskommt das etwa nur 500 oder es 1700 nur die blogs lesen wird es nicht wahr genommen als wichtig weil für die KONSUMFASCHICHTEN DER MARKETINGKASTE nur Masse zählt nicht QUALITÄT |
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Köpfen würde noch mehr Gaudi machen.
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@ Gustlik schrieb am 22.08.2010 um 13:13
Bin für die Einführung von Kopfnoten. In der Pädagokik, an den Schulen, ringt man sich gerade, erstmals großflächig(er), aus guten Gründen dazu durch, diesen Blödsinn abzuschaffen. - Hilfe, kein Rollback! Bewertung ist Wichtig. Die Sternchenlösung taugt nicht viel, sie wird mißbraucht. Wenn ich einen Kommentar gut finde kann ich das in einem Kommentar dazu niederlegen. Ansonsten erfahren Kommentare und deren Autoren die größte Wertschätzung, wenn sachlich und fair, niveauvoll diskutiert wird, nicht Spaß mit Ernstem getrieben wird, das persönliche Mütchen nicht gekühlt wird, dies schon gar nicht im Schutze eines Nicks. |
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Die Sternchenlösung taugt manchem viel.
Schreib' einen Kommentar und weil der so wichtig ist, enorm bedeutend, gibst Du ihm sogleich 5 Sterne. Finde ich zwar irgendwie peinlich, ist aber oft zu erleben hier. |
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es schreiben ja nur 5-10% der leser ihre meinung auf. der uwe, der denkt nur an die schreibenden... das sternesystem vor allem an die nicht schreibenden.
uwe, das ist sehr egozentrisch und diskriminierend von dir. böser uwe! es gibt immer bessere lösungen, deswegen schafft man ein system nicht ab, sondern verbessert es. mfg mh |
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Lieber ed2murrow,
Ich nutze einfach die Gelegenheit und schreibe jetzt in Ihren Blog, weil mir gerade kein besseres Verfahren einfällt. Die Diskussion um Wolken und Kommentare und Punkte und Sterne interssiert mich eigentlich nicht, denn weder vergebe ich Sterne, noch interessieren mich Schreibgemeinschaften und Hintergründe, wer wen gerade zitiert, pusht oder schleifenförmig kommentiert. Aber das sollen diejenigen miteiander ausbrüten und erledigen, die das spannend und wichtig finden. - Vielleicht liegt ja auch darin begründet, warum ich das mit dem Y wirklich nicht recht verstanden habe. Das ist irgendwie so eine Insider-Sprache für mich. Meine Anregung: Sehr dankbar wäre ich, ich begreife mich ja doch als fleißiges Teil der beitragenden Community, wenn das, was für eine längere Strecke in "dF" geplant ist, also der Vorlauf, besser bekannt wäre. - Ich weiß, einerseits ist das vielleicht ein Betriebsgeheimnis, andererseits, mitgeteilt an jene, von denen man mehr als einen Satz und auch ein wenig Anstand erwarten kann, die Klappe zu halten, brächte das qualifiziertere Beiträge. Mir geht es oftmals zu schnell, läuft das Wochenthema zu schnell durch und Zeit für vernünftige Beiträge habe ich dann nicht. Grüße an die Community und an Sie, lieber Ed2murrow Christoph Leusch |
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Irgendwie bin ich ganz froh, dass ich von all dem, was in den vielen Kommentaren vor mir geschrieben wurde, nichts verstehe.
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Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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