egonek

wortbruch

06.09.2009 | 15:09

Von der Würde des Prekariats

Immer mehr Arbeitsverhältnisse sind geprägt von Armut, Angst und Ausbeutung 

Die Würde des Menschen ist unantastbar heißt es im Grundgesetz in Artikel 1. Wie aber steht es eigentlich mit der Würde des Prekariers? Jener Männer und Frauen in Deutschland, die ihr Dasein in unwürdigen weil prekären Beschäftigungsverhältnissen fristen müssen? Die Antwort ist: Schlecht! Denn die Würde dieses wachsenden Millionenheeres wird sehr wohl tagtäglich auf vielfache Weise verletzt.

Wann, wo und wie wird die Würde dieser Menschen verletzt?

Beginnen wir bei der Entlohnung: Neuerdings wird zwar nur noch vom „Gehalt“ gesprochen, weil die Unterschiede zwischen „Angestellten“ und „Arbeitern“ zumindest verbal aufgehoben sind. Doch von „Gehalt“ zu reden verbietet sich bei all diesen Jobs im Dienstleistungssektor, weil sie einen wirklichen „Gehalt“  - im Sinne einer angemessenen Konzentration von Geld für die geleistete Arbeit - nicht enthalten. Die „Gehälter“, die zum Beispiel für Jobs als Wachmann oder Callcenter-Agent bezahlt werden, zeichnen sich eher durch das Gegenteil aus: Der Geldwert, den sie enthalten entspricht in keiner Weise der verrichteten Arbeitsleistung.

Wenn man also von „Gehalt“ nicht reden kann, von was dann? Von „Lohn“? Kann man wirklich davon sprechen, dass es sich „gelohnt“ hat, wenn man am Ende eines Monats nach etwa 180 bis 200 und mehr Arbeitsstunden deutlich unter 1000 Euro netto bleibt und möglicherweise noch bei der Arbeitsagentur um eine Aufstockung ersuchen muss? Mit „Lohn“ im Sinne von „Belohnung“ hat das sicherlich nichts zu tun. Und doch scheint der Begriff „Lohn“ eher zutreffend als das Wort „Gehalt“. Schlägt man zum Beispiel im Grimm’schen Wörterbuch nach erfährt man: lohn ist das was als beanspruchte oder festgesetzte gegenleistung für einen dienst, eine arbeit gegeben wird (...) so namentlich den dienstboten, hand- und feldarbeitern, handwerkern (…) und den Tagelöhnern, wie man ein paar Zeilen später ergänzend lesen kann. Insofern muss man in diesem Zusammenhang also gar nicht etwa von „Niedriglöhnen“ oder gar „Hungerlöhnen“ sprechen, denn die Löhne von Dienstboten sowie Hand- und Feldarbeitern waren schon immer so niedrig, dass sie gerade mal zu einem Leben von der Hand in den Mund reichten.

 

Zurück zum Begriff der „Würde“. Wenn man darunter versteht, dass jeder Mensch genauso viel Wert ist wie jeder andere und dass kein Mensch zum Objekt irgendwelcher Prozesse und Arbeitsabläufe gemacht werden darf, sondern das Recht und die Möglichkeit auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit hat, dann kann es keine andere Antwort auf die Frage nach der Würde der in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeitenden Menschen geben als die, dass die Würde dieser Menschen hier mit Füßen getreten wird.

 

Nehmen wir als Beispiel einen Aufseher in einem Museum mitten in der deutschen Hauptstadt. Dieser Museumswärter ist angestellt bei einer großen Berliner Dienstleistungsfirma, die für Stundenlöhne berüchtigt ist, die dramatisch unter dem unverständlicher Weise immer noch umstrittenen Mindestlohn von 7,50 Euro die Stunde liegen. Diese Kolleginnen und Kollegen müssen Woche für Woche in 50-Stunden-Schichten ihr Existenzminimum erarbeiten. Und während sich diese „Museumsdiener“ für Hungerlöhne die Beine in den Bauch stehen, macht sich das zwischen den Zeugnissen unserer Hochkultur zirkulierende Publikum darüber Gedanken, wann man eine Pause macht und eine Tasse jenes Kaffees trinkt, der mit dem „Fair Trade“-Symbol versehen ist.

 

Doch so notwendig es ist, sich Gedanken über die gerechte Entlohnung von kolumbianischen Kaffeebauern oder Kinderarbeit in indischen Teppichfabriken zu machen, so wenig darf übersehen werden, dass sich inzwischen vor der eigenen Haustür Verhältnisse entwickeln, die ebenfalls die Frage nach der Menschenwürde provozieren. Die alte Mär vom „Hochlohnland Deutschland“ verkehrt sich immer öfter in die zynische Wirklichkeit einer neuen Klassengesellschaft, in der immer mehr Menschen, mit dem Kainsmal ihrer Kaste gezeichnet, zu einer Art Unberührbare stigmatisiert werden. Und ähnlich wie indische Parias werden die Chancen stetig geringer, aus dieser Schicht, Klasse oder Kaste herauszukommen.

 

Was wir brauchen, ist ein Gütesiegel für gute Arbeit hierzulande. Es ist ja wohl absurd, dass inzwischen Fair Trade-Produkte selbst bei diversen Discountern und Supermärkten im Regal stehen, obwohl die Arbeitsbedingungen dort alles andere als „fair“ sind. Man erinnere sich nur an die sattsam bekannten Bespitzelungsaktionen in dieser Branche. Erfreulicherweise arbeitet man in Gewerkschaftskreisen bereits an Kriterien für eine entsprechende Zertifizierung für jene Betriebe, die sich durch gute und faire Arbeitsbedingungen auszeichnen. Umgekehrt müssen all jene Ausbeutungsbetriebe in einem Schwarzbuch gelistet werden, deren Geschäftsmodelle auf einer verdeckten Quersubventionierung durch die Bundesagentur für Arbeit beruhen. Stichwort „Aufstocker“ !         

 

Nicht einmal mehr Bildung ist ein Weg um die neuen alten Klassengrenzen zu überwinden. Das alte, bundesrepublikanische Versprechen, wonach die Anstrengungen desjenigen honoriert werden, der sich Wissen erwirbt, sich weiterbildet, etwas Neues erlernt und mit Fleiß und Energie umsetzt, dieses Versprechen und dieser gesellschaftliche Anspruch wird immer öfter gebrochen.  Wie sonst ist zu erklären, dass der Anteil der Beschäftigten in Callcentern mit akademischem Hintergrund in den vergangenen Jahren auf etwa ein Drittel angestiegen ist?

 

Es ist damit nicht gesagt, dass es prinzipiell unter der Würde eines studierten Soziologen, Theaterwissenschaftlers oder Kulturhistorikers ist, auch einmal als Kundenberater in einem Servicecenter zu arbeiten. Wenn jedoch die Arbeitsverhältnisse in diesen Kommunikationsfabriken derart sind, dass sowohl das Arbeitsentgelt als auch der Umgangston der Vorgesetzten an Verhältnisse aus der Frühzeit der Industrialisierung erinnern, dann wird klar, warum man hier auch von den „Webstühlen des 21. Jahrhunderts“ spricht.  Ähnlich wie in den Spinnereien des 19. Jahrhunderts herrscht in den Großraumbüros sogenannter „moderner“ Call-, Communication- oder Service-Center ein Klima von Armut, Angst, Unterdrückung und  - warum darum herumreden? - Ausbeutung.

 

Nicht genug damit, dass die Verhältnisse dort sich an der Untergrenze desjenigen bewegen, was gesetzlich gerade noch zugelassenen ist. Nein, in einigen Fällen werden noch nicht einmal jene Selbstverpflichtungen eingehalten, die mancher Konzern sich selbst auferlegt hat.  Die gelegentlich als „Essentials“ – also eine Art unternehmerisches Grundgesetz -  formulierten Ansprüche betonen gerne solche wohlklingenden Worthülsen wie „Partnerschaft“, „offener Dialog“ oder „faires Miteinander“. Für einfache Mitarbeiter scheinen diese Kernstücke der eigenen Unternehmensphilosophie jedoch nicht zu gelten. Was insofern nicht weiter verwunderlich ist, weil der arbeitende Mensch  - und damit eine möglicherweise zu achtende Würde - im Bewusstsein der Verantwortlichen dort sowieso erst beim unbefristeten Normalarbeitsverhältnis einer Führungskraft beginnt. 

 

Hier ist der Punkt, wo man klar und deutlich sagen muss, dass die Würde der Beschäftigten in diesen Betrieben tatsächlich angetastet wird. Nicht genug damit, dass Betriebsräte und Gewerkschaften – so überhaupt vorhanden – in diesen Firmen tagtäglich um die Einhaltung wenigstens der gesetzlichen oder tariflichen Mindeststandards kämpfen. Selbst die so wohlklingenden aber eben nicht einklagbaren Unternehmensstandards werden den im Niedriglohnbereich Beschäftigten vorenthalten – ganz zu schweigen von jenen Leih- und Zeitarbeitern, die nichts als die „moderne“ Variante des Tagelöhners darstellen.

 

Das ist nichts anderes als die moderne Variante der Lohnsklaverei an: Wenn es nämlich zur Menschenwürde gehört, mit Respekt und Achtung behandelt zu werden und seine Persönlichkeit frei entfalten zu können, dann muss man erkennen, dass immer größeren Kreisen der Erwerbstätigen genau diese Würde genommen wird.

 

Um zum Schluss noch einmal auf das Grundgesetz zurückzukommen: Wieso diskutieren wir überhaupt über die Einführung eines Mindestlohnes wenn doch klar ist, dass ein Leben in Würde bei einem Stundenlohn von 5,20 Euro oder weniger nicht möglich ist und gleichzeitig der Schutz der Menschenwürde das oberste Verfassungsziel in diesem Land ist? Und wie steht es mit der Berufsfreiheit in Artikel 12 des Grundgesetzes, wonach jeder das Recht hat, seinen Beruf oder Arbeitsplatz frei zu wählen und keiner zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden kann, wenn gleichzeitig Arbeitslose genötigt sind, jede „zumutbare“ Beschäftigung anzunehmen, auch wenn diese noch nicht einmal das Existenzminimum garantiert?

 

Wäre er nicht von der falschen Partei,  müsste man sich als Fazit des hier Geschriebenen der Forderung „Arbeit muss sich lohnen“ anschließen. Also gerechter Lohn für gute Arbeit in würdevollen Verhältnissen. Doch es steht zu befürchten, dass jene, die diesen Slogan gegenwärtig blaugelb plakatieren nur die eigene, eher kleine Klientel im Sinn haben, als die Masse derjenigen, die sich mit ihrem Lohn noch nicht einmal in einer statistischen Übersicht der Durchschnittsgehälter wiederfinden.

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
poor on ruhr schrieb am 06.09.2009 um 18:01
Ganz große Klasse!!! Ich bin vollkommen begeistert!
Es geht wirklich darum, dass jeder Mensch in Deutschland seine Würde hat, die sich auch in der gerechten Entlohnung seiner geleisteten Arbeit ausdrücken soll! Leider ist das heute oft nicht mehr gegeben bzw. die Verletzung solcher eigentlichen Selbstverständlichkeiten die Regel!
Sie bringen das ganz klar, prägnant und pointiert ins Web, wofür ich Ihren Blog herzlich und mit Freude beklatsche! Danke!
jayne schrieb am 06.09.2009 um 18:39
ja, diese gelb-blau plakatierende partei, die sowohl im landtags- als auch bundeswahlkampf mit einer losung wie "steuern runter" hausieren geht, treibt ein übles spiel, denn es ist dieselbe partei, die durchaus einer nächsten mehrwertsteuer-erhöhung offen gegenüber steht. "Arbeit soll sich wieder lohnen" aus dem munde dieser partei klingt vor solchem hintergrund wie hohn ...
Danke für diesen guten beitrag!
Deaktivierter Nutzer schrieb am 06.09.2009 um 18:47
So ist es, und auch noch schlimmer. Der Mindestlohn wird ja nicht eingehalten, dadurch, daß "Arbeitgeber" nicht in den Berufsverband gehen, der gezahlte Lohn im geschönt bezeichneten "Niedriglohnbereich" zwingt zur Hatz4-nahme. Daß dieser Staat die Erniedrigung seines Wahlvolkes tagtäglich hinnimmt und fördert, jede depperte Firma aber mit Krediten unterstützt, zeigt, daß insbesondere das Prekariat, ich bevorzuge immer noch Proletariat, staaten- und heimatlos ist. Notwendig aber erfolgt bald der Knall, nicht jetzt bei der Wahl, aber von unserer Generation noch absehbar.
poor on ruhr schrieb am 06.09.2009 um 19:05
Proletariat ist eigentlich auch ganz gut. Dieses Argument mit der Staaten und Heimatlosigkeit hat was sehr Zutreffendes. Für einen großen Knall sind es in Deutschland wohl immer noch viel zu wenige, als das sie der Politik Angst machen könnnten.
Ich weiß nicht, ob ich das verkehrt sehe, aber die Mehrheit verteidigt ihren "realtiven" Wohlstand mit Klauen und Zähnen. Ich kann mir das nur so erklären,
dass die CDU und die noch marktradikalere FDP so viele Wähler haben. Da erscheint das von Oma geerbte Sparbuch als sicher. Ich bin Pessimist. Ein Klima in Richtung Veränderung sieht ganz anders aus. :-(
Deaktivierter Nutzer schrieb am 07.09.2009 um 21:30
Ich denke auch, daß in unserem Land die Leute selbst vom Hatz4-Geld noch die Bahnsteigkarte für den Aufstand kaufen. Weil sie immer noch wenigstens nicht unter der Brücke hausen. Und weil Deutsche für jeden Dreck vom Staat dankbar sind, statt ihn als Gegner, als Herrn, als Herrschaft zu sehen. Und es liegt ja auch ganz global und ganz nah an einer Ordnung, die auch die Menschen ganz unten blank kenntnislos unterstützen, zuweilen sehr rabiat.
Thyara schrieb am 07.09.2009 um 10:54
Sehr treffend formuliert!
Doch leider ist der derzeitige Zustand wohl erst der Anfang. Nicht die kleinen Arbeiter regieren das Land, sondern die "Oberschicht". Allein schon daher finde ich den Begriff "Volkspartei" für jede der großen Parteien mehr als unpassend.
Ich habe es schon mehrfach geschrieben, und befürchte nach wie vor, dass es eintritt: Wenn die Wahlen erst rum sind und das Stillhalteabkommen zwischen Regierung und Unternehmen ausläuft, dann landen weitere tausend Arbeitnehmer auf der Straße. Im schlimmsten Fall folgen Hartz IV Kürzungen und die nächste Stufe der Zwangsarbeit. Und da soll noch einer sagen, wir jammern auf hohem Niveau...
Joachim Petrick schrieb am 07.09.2009 um 18:03
Hallo Thyara,
selbst der informelle Teil der Oberschicht landet bereits nach Höhenflügen Bruch im Niedirglohnbereich, um das Erbsenzählen Gehalt zu heissen.
Die Oberschicht gibt es nicht mehr, schon gar nicht regierend, nur eine Geldschicht setzt sich medial beraten in "Posen" des Regierens, ohne wirklich verantwortlich zu regieren.
"nach uns die Sintflut""Wir machen alles flüssig, auch wenn wir dann selber irgendwann an einem beliebigen schwarzen Frei- und Börsentag überflüssig!"
JP
Lukasz Szopa schrieb am 07.09.2009 um 12:16
Ich stimme dem Artikel vollkommen zu. Ich finde jedoch, dass man die Würde eines Menschen nicht nur materiell begründen kann. Die gesellschaftliche oder private Ächtung jener Menschen, die man als "Arme" oder "Präkariat" bezeichnet schadet und verletzt diese nicht weniger als die materiellen Sorgen. Zum Teil sind es die "Mächtigen" (Arbeitgeber, Politiker, Medien), die diese Menschen runtermachen und verachten, aber auch sehr viele "Durchschnittsbürger", ja sogar die Betroffen selbst schätzen sich als Menschen weniger, weil sie materiell zu der "Unterschicht" gehören. Ob fremd- oder selbst"verschuldet": diese Menschen besitzen oft nicht weniger geistige Werte als jeder andere: ob es das soziale Gewissen ist, Humor, Intellekt, gesitige Tiefe, Solidaritätsempfinden, Religiosität, oder Familienfreundlichkeit ist. Dessen sollen wir uns immer bewußt sein - ein Mensch ist viel mehr "wert" als der (gerechte oder nicht) Lohn seiner Arbeit oder seine "Stütze".
jayne schrieb am 07.09.2009 um 13:47
ja, dieser aspekt wird oft ausgeblendet. Mit der materiellen not oder schlechterstellung einher gehen zumeist marginalisierung in der gesellschaft und bedeutungsverlust; unterm siegel der hilfe für bedürftige bekommen die "betroffenen" den status von "abhängigen" zugeschanzt und werden zum bloßen objekt von handlungen ...
Deaktivierter Nutzer schrieb am 07.09.2009 um 21:33
sie waren abhängig (wird oft vergessen) und sie sind neu abhängig. der unterschied ist nicht kategorial. hat aber bedeutung.
egonek schrieb am 07.09.2009 um 21:00
Vielen Dank für die zustimmenden Kommentierungen. Allerhöchste Zeit, dass solche Themen ihre Öffentlichkeit finden. Damit die Westerwelles dieser Welt sich nicht mehr unwidersprochen hinstellen und über "faule" Arbeitslose schwadronieren können.
poor on ruhr schrieb am 07.09.2009 um 21:13
Genau. Am Wochenende hat sich Westerwelle ja wieder über faule Arbeitslose ausgelassen. Mir macht das Angst, wenn nich daran denke, was geschieht, wenn Schwarz - Gelb rankommt. :-(
Hoffentlich kommt es nicht ganz so schlimm.
Thyara schrieb am 08.09.2009 um 07:45
Gerade heute Morgen habe ich einen Artikel über das Verhalten Erwerbsloser gelesen. Mit ein paar Zahlen belegt, wurde hier gesagt, wie viele Arbeitslose doch dazu bereit sind, einen Job unter ihrer Qualifikation anzunehmen oder sogar für einen Arbeitsplatz umzuziehen. Dass die meisten schon gerne einen Mindestlohn von 6,50 - 7,50 € hätten, ist ebenfalls kein Umstand, den man den Betroffenen anlasten kann.

Aber wer glaubt so vielen Arbeitslosen, wenn ein Westerwelle sie zur faulen Last auf der Tasche des Steuerzahlers macht? Einfach nur grausam.
egonek
Hinter der Maske steckt ein Narr!
Mitglied seit:
3 Jahre 5 Wochen
Zuletzt aktiv:
26.02.2012
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 4
Kommentare: 3
Mein Projekt:
Logbuch
19:13
tlacuache hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:09
musica hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:05
Morayma hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:02
bertamberg hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:02
xtnberlin hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG