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Denn das "Gut" hat KTzG ja wohl nach der Aufdeckung seiner Täuschung (und vielleicht sogar seiner Lügen?) nicht mehr verdient. Analog dem "summa cum laude", was ihm die Professoren und Prüfer arg leichtsinnig zugedacht hatten. Auch hier wäre noch nachzuprüfen, ob es sich bei der Benotung nur um einen "Betriebsunfall" oder vielleicht doch auch um ein Geschäft auf Gegenseitigkeit handelte. Es sei nämlich nicht erkennbar, aufgrund welcher außergewöhnlichen Thesen oder besonderen Schlussfolgerungen diese Doktorarbeit die Höchstnote verdient hätte.
Die eingesetzte Untersuchungskommission der Universität Bayreuth bestätigte nun, dass Karl-Theodor zu Guttenberg seine Doktorarbeit vorsätzlich abgeschrieben hat. Auf vielen Seiten seien Formulierungen gefunden worden, die zweifellos als Plagiate zu qualifizieren seien. Zu Guttenberg hätte sich eindeutig als Autor abkopierter Texte ausgegeben und damit bewusst eine Täuschung vorgenommen. Dies ließe sich anhand der Originaltexte, an der umgestellten Syntax und durch die Verwendung bestimmter Synonyme belegen.
Wie kann man nur, wenn man so privilegiert geboren wird, sich so raffgierig und in unrechter Weise auf äußerliche Erkennungsmerkmale wie beispielsweise einen Doktortitel stürzen?
M A C H ' S . . . G U T , T E N B E R G !
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Schade. Mein Hoffnungsträger. Hätte er nur sechs Monate mehr Zeit gehabt, er hätte nicht nur die Gorch Fock, er hätte, was zu Zeiten der Wehrmacht nur einer Allianz aus mehreren u.a. roten Armeen gelang, die ganze Bundeswehr versenkt. Das weist auf die außergewöhnlichen Fähigkeiten dieses von di(sen) Lorenzo(s) Verehrten hin. So endet die Liste seiner Erfolge mit der Zerstörung einer Provinzuni, was seinem Ruf nicht gerecht werden mag. Aber wer weiß. Seehofer glaubt fest an eine Wiedererweckung, er ist mit seiner Abrechnung mit der Bundesrepublik (minus Bayern) noch nicht ganz fertig. Vielleicht geling ihm bald der neue Coup, Berlin zu schwächen.
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Nachforschungen haben ja ergeben, dass Karl-Theodor zu Tenberg gar nicht aus Bayern stammt, sondern in G E L senkirchen geboren wurde. Ich meine, das war auch deutlich zu erkennen. Andere dagegen behaupten, dies sei nun wiederum an den Haaren herbeigezogen.
Ein Hoffnungsträger. Ein Hosenträger. Ein Gorch Flic Flac-Fan. Ein Kundus-Kundiger. Ein Freiherr. Ein Gefangener seiner selbst. Und... das muss man jetzt wohl sagen dürfen: Ein G E L tungssüchtiger Baron. Zu Tenberg sollte - irgendwann nach der Angie-Ära - Bundeskanzler werden. Er wollte Bundesfreiherr werden. Di Lorenzo sollte Regierungssprecher werden. Regierungsversprecher sollte der nette "sei Bert" bleiben. Und der Andreas Hofer der See, der Horst, sollte neuer Kommandant auf der Gurch Fuck werden. Sollte... sollte... sollte... Es ist eine Tragödie! Der Schummel-Doktor Karl-Theodor hat durch seine Kopisten-Tätigkeit eine halbe Regierung und einen ganzen Staat ins Wanken gebracht. Bloß gut, dass uns nichts passiert ist! |
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Ob einer seiner ehemaligen schwarzen Weggefährten nun für ihn eine adelige Lanze brechen will, wage ich zu bezweifeln. Vom vornehmen hohen Ross kann man manchmal schneller heruntergeholt werden, als man blaublütig zuvor dachte, auch wenn man zunächst fest im Sattel saß. Alle dachten er hätte sich die Sporen selbst verdient, doch da hatte ihn jemand im Visier. Seine Steigbügelhalter ließen von ihm ab, als sie bemerkten, dass er zwar eigentlich aus dem Stehgreif heraus… formulieren kann, aber trotzdem das Heft nun vor einigen Wochen aus der Hand geben musste. Ja da wurde er aus dem Sattel gehoben, obwohl er sich zunächst zierte.
7 Jahre vergebene Liebesmüh für ein Meisterwerk, worüber sich sehr viele entrüsteten. Er hatte es sich doch so schön auf seine Fahne geschrieben und nun? Beinahe hätte er ein Auge riskiert, um dies alles auszusitzen. Letztendlich hat man ihn in seine Schranken gewiesen… Jetzt muss er sich wohl ins Zeug legen, bevor er wieder auf den Putz haut! ;-) |
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Gut geschrieben, Corina.
- Aus diesem Holz war der Mann geschnitzt, auf den Kanzlerin Merkel gesetzt hat. Er täuschte, log vielleicht sogar und gab nur - peu a peu - zu, was man ihm schon nachweisen konnte. So schnell wird dieser Blaublütige - hoffentlich! - nicht mehr in das politische Geschehen eingreifen! Und das wäre im Sinne der Glaubwürdigkeit auch gut so! |
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Frau Koch-Mehrin ist aber nicht aus diesem Holz geschnitzt oder etwa doch?
Vielleicht sollte die hübsche FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin mit dem Ex-Verteidigungsminister einen Stammtisch gründen. Dort könnte die Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments mit ihm über Plagiatsvorwürfe fachsimpeln. Angeblich sollen 27,9 Prozent all der Seiten ihrer Doktorarbeit „sichere Plagiate“ sein. Bis Ende Mai soll die Prüfung der Plagiatsvorwürfe bezüglich Koch-Mehrins Doktorarbeit an der Universität Heidelberg abgeschlossen sein. . |
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Donnerwetter!
Dann, Corina, muss ja Frau Europa-Abgeordnete Dr. (noch mit Fragezeichen) Silvana Koch-Mehrin 72,1% ihrer Doktorarbeit selbst geschrieben haben. Oder hat auch sie den Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages in Anspruch genommen? |
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Wissenschaftlicher Dienst?
Ob Sie überhaupt Kenntnis darüber hat, also über diese Bedeutung des Inhalts, also der Gewichtung der Prozentzahl, wenn Du verstehst, was ich meine. Diese hübsche Frau könnte bald... ihren Schreibtisch aufräumen... Traurig, sehr traurig für die FDP... |
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Wieso traurig? Es geht doch hier nicht um einen Fotomodel-Wettbewerb, Corina. Sondern um Glaubwürdigkeit, Ehrlichkeit und Anstand.
Wer die letztgenannten Tugenden besitzt, sieht besser aus als jedes Mager-Mädchen auf den Magazin-Covern. |
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Corina:
...Wissenschaftlicher Dienst?... paulart ...Silvana Koch-Mehrin 72,1% ihrer Doktorarbeit selbst geschrieben haben... Na ja, wenn man 1999 schon im Bundesvorstand der FDP sitzt und ...2000 wurde sie in Heidelberg mit der Dissertation... Direkt nach ihrer Promotion gründete Koch-Mehrin Conseillé+Partners sprl, eine Unternehmensberatung für Strategieplanung und Europaberatung. Anfang 2003 wurde sie mit ihrem Unternehmen Partnerin bei der Unternehmensberatung Policy Action Ltd., die nach Angaben auf der Unternehmens-Website unter anderem Urheberrechtsinteressen in Brüssel vertritt. Nach ihrer Wahl ins Europäische Parlament hat sie nach eigenen Angaben ihre Anteile an der Firma verkauft. Ab 2004 widmete sie sich in einer Kolumne der Zeitschrift Praline jede Woche einer Leserfrage zur EU. ...Mit Koch-Mehrin als Spitzenkandidatin kehrte die FDP bei der Europawahl 2004 nach zehnjähriger Abwesenheit in das Europäische Parlament zurück... ...Im Präsidium ist Koch-Mehrin zuständig für die Beziehungen zu den nationalen Parlamenten, sie ist Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gender Equality & Diversity des Präsidiums, Mitglied der Arbeitsgruppe Informations- und Kommunikationspolitik des Präsidiums und Verantwortliche des Präsidiums für das Organ des Europäischen Parlaments zur Bewertung Wissenschaftlicher und Technologischer Optionen (STOA – Science Technology Options Assessment). Zudem ist sie Mitglied im Petitionsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie... Das diese EU - Abgeordneten immer gleich noch Firmen gruenden bzw. Teilhaber sind wenn sie im Amt sind, die sind aber auch so HACH schlecht bezahlt. So etwas nennt man "Anstand & Ehrlichkeit". Ein Schelm wer boeses denkt... "PRALINENGEIL" LG |
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Corina:
...Wissenschaftlicher Dienst?... paulart ...Silvana Koch-Mehrin 72,1% ihrer Doktorarbeit selbst geschrieben haben... Na ja, wenn man 1999 schon im Bundesvorstand der FDP sitzt und ...2000 wurde sie in Heidelberg mit der Dissertation... Direkt nach ihrer Promotion gründete Koch-Mehrin Conseillé+Partners sprl, eine Unternehmensberatung für Strategieplanung und Europaberatung. Anfang 2003 wurde sie mit ihrem Unternehmen Partnerin bei der Unternehmensberatung Policy Action Ltd., die nach Angaben auf der Unternehmens-Website unter anderem Urheberrechtsinteressen in Brüssel vertritt. Nach ihrer Wahl ins Europäische Parlament hat sie nach eigenen Angaben ihre Anteile an der Firma verkauft. Ab 2004 widmete sie sich in einer Kolumne der Zeitschrift Praline jede Woche einer Leserfrage zur EU. ...Mit Koch-Mehrin als Spitzenkandidatin kehrte die FDP bei der Europawahl 2004 nach zehnjähriger Abwesenheit in das Europäische Parlament zurück... ...Im Präsidium ist Koch-Mehrin zuständig für die Beziehungen zu den nationalen Parlamenten, sie ist Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gender Equality & Diversity des Präsidiums, Mitglied der Arbeitsgruppe Informations- und Kommunikationspolitik des Präsidiums und Verantwortliche des Präsidiums für das Organ des Europäischen Parlaments zur Bewertung Wissenschaftlicher und Technologischer Optionen (STOA – Science Technology Options Assessment). !!! Nach ihrer Wahl ins Europäische Parlament hat sie nach eigenen Angaben ihre Anteile an der Firma verkauft!!! SIEHE HIERZU: www.policyaction.com/index.php?page=lobbying-campaigns. ..."Lobbying campaigns We implement strategic campaigns to directly affect the outcome of draft legislation in relation to client requirements. These campaigns include the following: Facilitation of client interaction with decision-makers (including governmental institutions as the issue proceeds through the legislative process); Targeted media campaigns to complement clients' policy strategies; Representation of clients' interests to stakeholders outside of government to align interests or resolve public policy issues; Representation of clients in public fora on specific issues; Responses to consultations and preparation of draft communications such as position papers and other evidence-based documentation. "... Da bekommt Sie eben beim Boersengang Vorzugsaktien !!! Zudem ist sie Mitglied im Petitionsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie... Das diese EU - Abgeordneten immer gleich noch Firmen gruenden bzw. Teilhaber, oder "Ausgeschieden" sind wenn sie im Amt sind, die sind aber auch so HACH schlecht bezahlt. So etwas nennt man "Anstand & Ehrlichkeit". Ein Schelm wer boeses denkt... "PRALINENGEIL" LG |
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"Pralinengeil" die 2.
Da fehlt aber was: www.policyaction.com/index.php?page=lobbying-campaigns ...Lobbying campaigns We implement strategic campaigns to directly affect the outcome of draft legislation in relation to client requirements. These campaigns include the following: Facilitation of client interaction with decision-makers (including governmental institutions as the issue proceeds through the legislative process); Targeted media campaigns to complement clients' policy strategies; Representation of clients' interests to stakeholders outside of government to align interests or resolve public policy issues; Representation of clients in public fora on specific issues; Responses to consultations and preparation of draft communications such as position papers and other evidence-based documentation."... Da gibt es eben Vorzugsaktien beim Boersengang! |
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Ist sie denn noch "Frau Doktor"? Oder hat sie beim Baron dessen kopierte Seiten zu einem Viertel einfach abgeschrieben?
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Ach ihr GEL - Profis,
grabt mal ein bisschen in der Rhön-Klinikum AG... ..."Im März 2002, kurz bevor Karl-Theodor zu Guttenberg die politische Laufbahn einschlug, wurden die Aktien für 260 Mio. Euro an die HypoVereinsbank verkauft"... Da geht aber nix im Google oder Wiki, wer tiefer buddeln will... LG |
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tlacuache
Wer ist mit GEL-Profis gemeint ( ... ihr GEL-Profis ...)? ;-) Sind die Aktien der Rhön-Klinik gemeint? Legen Sie Ihr Wissen doch hier mal offen - und deuten nicht nur geheimnisvoll das eine oder andere an. Das wäre doch, zumindest im Sinne einer wohlverstandenen Aufklärung, ganz sinnvoll. |
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Lieber Paulart,
das war weder Kritik noch ein Angriff. Ihr Beitrag war uebrigens sehr gut. Ich wollte Neugier erzeugen!!! Wenn dazu etwas veroeffentlicht wird lasse ich es Sie sofort wissen, mir steht das nicht zu, das ist naemlich nicht von mir!!! Ich hab's im Hinterkopf und sage Bescheid. Das koennte evtl. etwas dauern. LG |
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Nein, das habe ich auch nicht als Kritik aufgefasst. Es war mir nur etwas unverständlich. Und... man möchte ja am Abend schlauer sein... als am Morgen. ;-)
In diesem Sinne einen schönen Tag, tlacuache! |
Ausgabe 21/2012
24.05.2012
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