Ich bin kein Experte fuer Mode.
Ich bin auch kein Experte in Sachen Vivienne Westwood.
Spaetestens seit dem ich sie im oeffentlichen Fernsehen bei "Wetten dass..", in ihrer Eigenkreation namens Schuhe, hab stolpern sehen konnte ich dieseSparte der Kunst nich...>> mehr
Nach drei monatiger vorallem auswanderungs- und universitärbedingter Versenkung zieht es mich zurück zu euch Freitaglern.
And I am on a mission!
In den Zeiten des WM-Wahnsinns fühle ich mich förmlich berufen locale, micro-kosmische ...>> mehr
Du geleckter Scheitel mit süffisantem Lächeln- was gäbe ich drum Dir Deine machtbesessenen und unbarmherzigen Gedanken auszutreiben! Ohne Trieb kein Schlüsselreiz, ohne Schlüsselreiz keine Motivation, ohne Motivation kein Willen&hellip...>> mehr
Ob bei Hitzschlag oder Donnerwetter, ob in der Laube oder am Bundespressestrand - die Hauptstadt flirrt und Peter Fox ist im gesammten Sendegebiet in einer Endlosschleife. Anfand der Woche swirrte mir dann die Wahlbenachrichtigung ins Haus und nur langsam ents...>> mehr
Lethargisch, durch den Berg von Taschentüchern watend, schleiche ich durchs Wohnzimmer. Vom letzten Niesanfall erschöpft sinke ich alsbald aufs Sofa und lass mich vom Flimmerkasten berieseln.
Zappe durch die Kanäle, finde Fetzen von Schnu...>> mehr
Freut mich, das Emu mit dem sympathischen Silberblick wiederzusehen! :) Zum Thema habe ich auch was zu sagen: Ein Kommentator bei zeitonline meinte, ihm käme bei den Fotos mit der Westwood drauf das ...
goedzak schrieb: Der Aspekt des praktischen Gebrauchs, der Sinnlichkeit und des Genusses fällt dabei hinten runter, bleibt Versprechen oder Behauptung. Ich befuerchte genau darin liegt das Problem in so vielen materiellen oder auch geistigen Entauesserungen dieser Zeit. Mir fehlt in fast allem heutzutage (Nahrung, Lebensraum, Produktion, Beziehungen usw.) das Wahrhaftige, das Bedachte, das Gesunde und das Aesthetische.
Liebe/r Harm, du sprichst mir aus dem Herzen. Lass Dich nicht vom Konsumkapitalismus entmutigen. Fuege deinem Koerper nur das zu was Du wirklich moechtest auch wenn das heisst, dass Du im Balkonkasten Moehrchen zuechtest. Uebrigens bist Du mit deinem 'Ekel' nicht allein, wir als Konsumenten entscheiden was der Markt anbietet. Jeh bewusster wir entscheiden jeh mehr veraendern wir.
Danke fuer diesen Artikel und ich kann Streifzug nur zustimmen. Regelmaessige und verstaerkte Praesenz dieses Themas im Netz kann die Oeffentlichkeit aufklaeren und informieren ueber die Prozesse, die nicht nur fatale Auswirkungen fuer den lokalen afrikanischen Bauern haben sondern auch fuer uns.
Danke Thomas K fuer diesen Kommentar. Ich wohne und arbeite zZ in Suedafrika und erlebe taeglich was all diese Spekulationen fuer Auswirkungen haben. Ich wuerde mir sehr wuenschen, dass die chronisch in den westlichen Medien erscheinenden Bilder von hungernden Kindern aus Afrika mal weniger postulieren wuerden, dass dieser Kontinent angeblich seine Hungersnoete allein selbst verschuldet.
Neulich in Greenpoint. Im Rahmen von selbst geführten Interviews mit den besagten, zwangsgeräumten Händlern: Mehr als die Hälfe hat seit der 'Verlagerung' in eine Seitenstrasse, fern ab vom Tagesgeschehen, keinerlei Geschäftsmöglichkeiten mehr. FIFA kam fürs Geschäft mit dem Sport und nicht um Entwicklungshilfe zu leisten - natürlich vermarket sich so ein Image aber immer gut. Da hilft dann auch kein Rapid-Transport -System was in erster Linie für Touristen und Stadium gebaut wird. Mal ganz davon abgesehen, dass Minibusse und desen Betreiber ganze Familien mit diesem informellen Transportsektor ernähren. Übrigens: ich bin auf diese Weise schon sehr gut an mein individuelles Ziel gelangt (auch ohne deutsche Qualitäts- und Sicherheitsstandards). Motive und Umsetzung von 'Entwicklungshilfe' sind und bleiben selten wirklich nachhaltig an den lokalen Interessengruppen orientert und beim 'Erfolgsbeispiel' Rustenberg sollte man sich wirklich mal fragen ob das nicht damit zusammen hängt, dass die 'Entwicklungshilfe' tatsächlich auch von denen bezahlt wurde für die sie bestimmt war. Ganz nebenbei - die örtlichen, nationalen SA Behörden habens nicht hingekricht das Stadium zu bauen - das Stadium wurde von den Royal Bafokeng (einer traditionell orientierten Gemeinschaft) hochgezogen. Und dass Südafrikaner kreativ, motiviert und leistungbereit sind ist 'hier unten' nun bei weitem keine Neuheit mehr. Fazit: Ich hätte mir wirklich einen kritischeren Beitrag gerade zu diesem Thema gewünscht!
Warum sie an Barack Obama hassen, was wir lieben. 2012 steht in den USA im Zeichen des Präsidentschaftswahlkampfs und auch Europa schaut gespannt zu. Christoph von Marschall erklärt die unterschiedlichen politischen Kulturen dies- und jenseits des Atlantiks und entlarvt typische Vorurteile auf beiden Seiten
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