Emu

Vogelperspektive - Bodenhaltung

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Abgefahren, aesthetisch, abstossend?

27.10.2011 | 12:15 Emu
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27.10.2011 | 14:38 goedzak
Freut mich, das Emu mit dem sympathischen Silberblick wiederzusehen! :) Zum Thema habe ich auch was zu sagen: Ein Kommentator bei zeitonline meinte, ihm käme bei den Fotos mit der Westwood drauf das ...
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05.11.2011 | 13:21 Emu
goedzak schrieb: Der Aspekt des praktischen Gebrauchs, der Sinnlichkeit und des Genusses fällt dabei hinten runter, bleibt Versprechen oder Behauptung. Ich befuerchte genau darin liegt das Problem in so vielen materiellen oder auch geistigen Entauesserungen dieser Zeit. Mir fehlt in fast allem heutzutage (Nahrung, Lebensraum, Produktion, Beziehungen usw.) das Wahrhaftige, das Bedachte, das Gesunde und das Aesthetische.
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"Let's go to the mall ..."

19.10.2011 | 20:25 Harm
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21.10.2011 | 12:28 Emu
Liebe/r Harm, du sprichst mir aus dem Herzen. Lass Dich nicht vom Konsumkapitalismus entmutigen. Fuege deinem Koerper nur das zu was Du wirklich moechtest auch wenn das heisst, dass Du im Balkonkasten Moehrchen zuechtest. Uebrigens bist Du mit deinem 'Ekel' nicht allein, wir als Konsumenten entscheiden was der Markt anbietet. Jeh bewusster wir entscheiden jeh mehr veraendern wir.
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Früher hieß das Kolonialismus

Politik | 16.10.2011 | 11:00 Gabriela Simon
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19.10.2011 | 15:22 Emu
Danke fuer diesen Artikel und ich kann Streifzug nur zustimmen. Regelmaessige und verstaerkte Praesenz dieses Themas im Netz kann die Oeffentlichkeit aufklaeren und informieren ueber die Prozesse, die nicht nur fatale Auswirkungen fuer den lokalen afrikanischen Bauern haben sondern auch fuer uns.
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Damit es jede Sau versteht

Politik | 18.10.2011 | 17:35 Sebastian Puschner
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19.10.2011 | 14:00 Emu
Danke Thomas K fuer diesen Kommentar. Ich wohne und arbeite zZ in Suedafrika und erlebe taeglich was all diese Spekulationen fuer Auswirkungen haben. Ich wuerde mir sehr wuenschen, dass die chronisch in den westlichen Medien erscheinenden Bilder von hungernden Kindern aus Afrika mal weniger postulieren wuerden, dass dieser Kontinent angeblich seine Hungersnoete allein selbst verschuldet.
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Leitbild "Green Goal"

Politik | 05.06.2010 | 12:05 Andreas Kahler
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06.06.2010 | 17:00 Emu
Neulich in Greenpoint. Im Rahmen von selbst geführten Interviews mit den besagten, zwangsgeräumten Händlern: Mehr als die Hälfe hat seit der 'Verlagerung' in eine Seitenstrasse, fern ab vom Tagesgeschehen, keinerlei Geschäftsmöglichkeiten mehr. FIFA kam fürs Geschäft mit dem Sport und nicht um Entwicklungshilfe zu leisten - natürlich vermarket sich so ein Image aber immer gut. Da hilft dann auch kein Rapid-Transport -System was in erster Linie für Touristen und Stadium gebaut wird. Mal ganz davon abgesehen, dass Minibusse und desen Betreiber ganze Familien mit diesem informellen Transportsektor ernähren. Übrigens: ich bin auf diese Weise schon sehr gut an mein individuelles Ziel gelangt (auch ohne deutsche Qualitäts- und Sicherheitsstandards). Motive und Umsetzung von 'Entwicklungshilfe' sind und bleiben selten wirklich nachhaltig an den lokalen Interessengruppen orientert und beim 'Erfolgsbeispiel' Rustenberg sollte man sich wirklich mal fragen ob das nicht damit zusammen hängt, dass die 'Entwicklungshilfe' tatsächlich auch von denen bezahlt wurde für die sie bestimmt war. Ganz nebenbei - die örtlichen, nationalen SA Behörden habens nicht hingekricht das Stadium zu bauen - das Stadium wurde von den Royal Bafokeng (einer traditionell orientierten Gemeinschaft) hochgezogen. Und dass Südafrikaner kreativ, motiviert und leistungbereit sind ist 'hier unten' nun bei weitem keine Neuheit mehr. Fazit: Ich hätte mir wirklich einen kritischeren Beitrag gerade zu diesem Thema gewünscht!
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Niebelbibel

07.05.2010 | 09:03 merdeister
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04.06.2010 | 22:49 Emu
Lieber merdeister, wie so oft erscheint mir Dein persönliches Werturteil als äußerst wertvoll. Danke für diesen Beitrag! Entwicklungshilfe ist ein heißes Plaster und ich bin froh, dass es bei aller Abgebrühtheit doch noch so manchen mit vermeintlicher Macht zum Schwitzen bringt.
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Der stolze Jäger

30.05.2010 | 19:59 philoron
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01.06.2010 | 22:32 Emu
Lieber philoron, danke für die einfühlsame und gefühlsintensive Begegnung - habe sie sehr genossen und fühle mich inspiriert.
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Da ist was im Busch...

28.05.2010 | 08:53 Emu
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30.05.2010 | 21:04 poor on ruhr
@Emu Danke für den tollen Blog. Hat mir gut gefallen und habe ich gerne gelesen. die Bilder sind gleichsam sehr schön. Herzliche Grüße rr
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31.05.2010 | 21:13 Emu
kommt mehr - versprochen!
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Da ist was im Busch...

28.05.2010 | 08:53 Emu
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30.05.2010 | 11:29 philoron
"Die englische Nationalmanschaft kommt und geht - die Ziegen und Armut bleiben... " das triffts sehr gut! Aber so etwas wie eine WM schafft doch Arbeitsplätze im Vorfeld und der Rasen will hinterher...
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30.05.2010 | 21:00 Emu
Ziegenvermietung als CO² arme Rasenmäher mit integrierter Düngfunktion- das wird ein Exportschlager - die Engländer sollten Werbeverträge dafür unterschreiben. Man könnte dann auch noch hiesige Fussballfans einstellen die den Ziegen das Vuvuzela blasen beibringen, das hilft beim niedersächsischen Ackerbau noch gegen Vogelbefall.
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Herr der Dinge

27.02.2010 | 20:18 philoron
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29.05.2010 | 22:56 Emu
Sprunghafte Worte im Gedankenfluss: Der Mensch schuf den Kapitalismus, der Kapitalismus den Konsument. Somit wurde ich zum Konsument, ich verkonsumiere Wasser und Nahrung. Mein Wasser gehört mir nich...
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29.05.2010 | 23:03 Emu
qub.academia.edu/JohnBarry/Papers/112231/-Choose-Life--not-Economic-Growth--Critical-Social-Theory-for-People--Planet-and-Flourishing-in-a--Age-of-Nature--
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Wenn die Gier nach dem Neuen nur Klatschtanten vorbehalten ist, dann bin ich wohl eine solche.
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Cape Town, South Africa
Mitglied seit:
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Zuletzt aktiv:
05.11.2011
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Kommentare: 60
Logbuch
20:09
Fräuleinchen hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:06
KalleWirsch hat gerade einen Blogbeitrag erstellt.
20:04
DandelionWine hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:00
das brueckenkarma hat gerade einen Kommentar geschrieben.
19:57
Untitled hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

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Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
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