Erik Stein

Donnerstag Blog | Kunst & danach

02.10.2011 | 16:29

Lesezirkel # 11 | Presseschau für Kunst & danach

Wochenauslese vom 1. Oktober 2011:

Bei Artnet verleiht diese Woche Ludwig Seyfarth seinem Überdruss am referenziellen Recycling Ausdruck, wie es vor allem der Brite Jonathan Monk betreibe: „Außerhalb des Kunstbetriebs dürfte kaum jemand seine Anspielungen verstehen. Solche Referenzspiele erinnern an die ikonografischen Spitzfindigkeiten, an denen sich die gelehrten Liebhaberkreise der Renaissance erfreuten.“ Die Kaderschmiede der schalen Postkonzeptualisten hat er auch ausgemacht: die Städlschule Frankfurt. Nach seinem Besuch in der Neuen Nationalgalerie schwelgt Niklas Maak in der FAZ: „Kaum ein anderer Künstler der Gegenwart verändert die Bildtradition des menschlichen Porträts zurzeit so grundlegend wie Taryn Simon“. Ihr Auftritt in Berlin sei nicht nur deshalb eine „der wichtigsten Ausstellungen des Jahres“ Zur Verleihung des Preises der Nationalgalerie sei noch ein älterer Artikel von Ingo Arend empfohlen. Der maunzte bereits vor zwei Wochen in der Taz, der Handyfilm des Gewinners Cyprien Gaillard langweile mit einem Déjà-vu-Effekt.

Alle dazugehörigen Links auf donnerstag-blog.com.

 
Senden Bookmarken Drucken
Kommentare
Ullrich Läntzsch schrieb am 07.10.2011 um 13:13
Lieber Erik Stein,

großen Dank für all dem Lese- & Denkstoff, der sich hinter Ihrem Link verbirgt.

Habe zu tun ...

Allerbeste
Ullrich Läntzsch
Erik Stein
Kleines Spin-off von »Donnerstag« - das Blog für Kunst und danach.
Mitglied seit:
02.10.2011
Zuletzt aktiv:
15.10.2011
Status:
Blogger
Aktivität:
Beiträge: 4
Kommentare: 0
Mein Projekt:
Mein Web:
Logbuch
20:39
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:36
tlacuache hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:36
fahrwax hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:32
Wolfram Heinrich hat gerade einen Kommentar geschrieben.
20:31
heidenplejer hat gerade einen Kommentar geschrieben.
Jürgen Roth Gazprom – das unheimliche Imperium Westend Verlag 2012

316 Seiten. Gebunden.

19,99
 
Das Imperium Gazprom verfügt über eine eigene Armee und einen mächtigen Geheimdienst. An verantwortlichen Positionen arbeiten ehemalige KGB-Agenten, sein privater Besitz ist absolut geschützt, die Verantwortlichen sind unantastbar. Mit Hilfe williger deutscher und europäischer Industrieller versucht es, den Energiemarkt zu monopolisieren und die Verbraucher abzuzocken. Jürgen Roth enthüllt, wer hinter den Kulissen die Fäden zieht >> mehr
Arte-Kooperation

portlet_ArabienArte.png

portlet-gaertnerbuch.png

wir müssen reden

Augstein und Blome

portlet_Phoenix-12.png

Probe-Abo

probeabo260x120.jpg

Aktuelle Ausgabe bestellen
Der gefährlichste Mann Europas?

Ausgabe 21/2012
24.05.2012

keine Versandkosten
kein Aufpreis

Einzelpreis: 3.60 €

>> bestellen
der Freitag Kollektion

Freitag-Kollektion_Gaertner.jpg

Arte

portlet_arte+zeile.pngportlet_arte+zeile.png

Freitag-Buchshop.png

 
 
 
 
© der Freitag Mediengesellschaft mbH & Co. KG